Mehr als 125 Tage sind vergangen: doch @AussenMinDE hat den peinlichen auf nachweislich manipulierte Aussagen von @FranceskAlbs basierenden Tweet immer noch nicht gelöscht.
#Staatsräson
Es hat keine 24h nach Verkündung der #USA-#Iran-Vereinbarung gedauert, bis das #israel|ische Regime die erste Person im #Libanon tötet und so für die ganze Welt klarstellt, dass mit diesen Rechtsradikalen und Faschisten kein Frieden in Westasien zu machen ist.
Er ist verantwortlich für die ARD-Berichterstattung aus Tel Aviv, damit auch für die Nachrichten der Tagesschau zum Genozid in Gaza. Der Informationsdirektor des Bayerischen Rundfunks (BR), Thomas Hinrichs, schockt mit propagandistischen Aussagen. Auf einer Veranstaltung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung am Freitag offenbarte Hinrichs seine unfreiheitlichen Ansichten, wie die Zeitung Neues Deutschland berichtet.
Der Direktor erklärte, er sei „Freund Israels“ und spreche auch als solcher. Für Hinrichs stehe fest, dass unter seiner Führung das Bekenntnis zur Staatsräson eine „Voraussetzung” sei, um aus Israel zu berichten.
Kontext: Staatsräson wird die bedingungslose Unterstützung Israels genannt. Ein politischer Begriff ohne rechtliche Grundlage.
Hinrichs weiter: „Die (in Gaza) platzieren Kinder dort, wo Waffen sind, damit diese Kinder getötet werden und man dann sagen kann: ‘Schaut mal, die armen Kinder!’”
Es müsse daran gearbeitet werden, „das in die Köpfe hineinzubekommen von einem Mitteleuropäer”.
Diejenigen, die nach Deutschland kommen (Migranten) müssten akzeptieren: „Israel ist Staatsräson’ [...] und wenn euch das nicht passt, dann bleibt da, wo ihr seid.”
Da spricht nicht die AfD und da spricht nicht die BILD, das ist der Mann, der für Informationen über Gaza in der ARD verantwortlich ist. Er leugnet nicht nur den Genozid in Gaza; er erklärt offen, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hat, die deutsche Bevölkerung im Sinne Israels zu beeinflussen.
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat Haftbefehle gegen Israels Führung wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza erlassen. Der Internationale Gerichtshof (IGH) definiert Israels Besatzung der palästinensischen Gebiete als illegal und als Apartheid. Eine Unabhängige Internationale Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats und weitere UN-Stellen haben festgestellt, dass Israel in Gaza einen Genozid an Palästinensern begeht. Das bestätigen auch die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International. Der Internationale Gerichtshof sieht den Genozid-Vorwurf gegen Israel als „plausibel“. Die UN hat Israel auf die Liste der Staaten gesetzt, die nachweisbar Gewalt gegen Kinder und sexuelle Gewalt als Waffe einsetzen.
Bei der Union ist Christenverfolgung angeblich ein Herzensthema. Oder gilt das nur, solange es nicht der deutschen Staatsräson in die Quere kommt?
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Kaş Belediyesinin antik tiyatrodaki milli maç organizasyonu tüm dünyada en çok paylaşılan görüntüler arasına girdi.
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Während die ganze Welt auf den fertigen Friedensdeal USA-Iran wartet, bombardiert Netanyahu bewusst erneut Beirut. Dieser Mann will keinen Frieden. Er will nur Krieg. Zeit, dass auch Deutschland ihm die rote Karte zeigt. Der Rest der Welt hat das längst getan.
Wie Israel sich in unsere Gesellschaft einmischt, und sie gefährdet? Der israelische Botschafter Ron Prosor darf ohne kritische Einordnung einen Text in der ZEIT veröffentlichen. In dem Beitrag stellt er quasi die „Brandmauer“, also die Abgrenzung zur AfD, in Frage. Er fordert: Es soll unabhängig von Partei eine Brandmauer gegen Israelkritik geben. Er nennt es „Antisemitismus“, Insbesondere „linken Antisemitismus“. Zwischen den Zeilen wird klar: Prosor ruft CDU und FDP auf, zukünftig offen für die AfD zu sein. Rassismus, Menschenrechte und Freiheit sind Israels Botschafter egal; Hauptsache Israelfans dominieren das Land. Die AfD ist tatsächlich deutlich pro-israelisch. Das weiß Prosor. Das möchte er belohnen.
@AussenMinDE kein Wunder das man bei einem derart verblendeten Außenminister international nichts mehr zu melden hat. Die Angst vor den Zionisten muss wohl tief stecken
Mehr als 118 Tage sind vergangen: doch @AussenMinDE hat den peinlichen auf nachweislich manipulierte Aussagen von @FranceskAlbs basierenden Tweet immer noch nicht gelöscht.
#Staatsräson
BREAKING: Israeli settlers are attacking the Christian village of Taybeh right now — setting fields on fire, hurling Molotov cocktails at homes, and attempting to set the village gas station ablaze.
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Frankreich, UK, die Niederlande und zahlreiche weitere Staaten verurteilen die Schließung der Grenzübergänge nach Gaza durch Israel und das Aushungern der Bevölkerung. Wer fehlt wieder einmal? Deutschland. Das Land, das sich bei den Wahlen zum UN-Sicherheitsrat noch als Verteidiger von Menschenrechten und Völkerrecht inszenierte.
Die BILD und die israelische Botschaft verbreiten die Behauptung, in Berlin seien Juden aus einem Café geschmissen worden. Es wird der Eindruck eines antisemitischen Vorfalls erweckt. Die Faktenlage sieht anders aus.
Ein Video zeigt Personen, die am Rande einer Demonstration gegen Israels Genozid in Gaza, versuchten die Demonstrierenden zu provozieren. Dabei trugen die Personen eine Israelflagge. Polizeibeamte schirmten die Personen ab. Vom Café aus riefen sie politische Parolen in Richtung der Demonstration. Laut Nikolas Niebuhr, Geschäftsführer der Café-Kette, hätten sich Gäste von dem das Verhalten der Personen „gestört gefühlt und sich beschwert“. Sein Café wolle nicht politisch instrumentalisiert werden, sondern „einfach Kaffee verkaufen“.
Der Mitarbeiter des Cafés Espresso House am Potsdamer Platz bat die Personen freundlich, woanders hinzugehen. Er erklärte ihnen, dass das Polizeiaufgebot kein schönes Bild abgebe. Eine der angesprochenen Personen nickte und sagte auf dem Video klar hörbar „it is okay“. Dann standen die Personen auf.
Die BILD behauptet, die Personen müssten von einem „aufgebrachten Mob“ geschützt werden. Das Videomaterial zeigt zu keinem Zeitpunkt einen „Mob“. Insgesamt sind vier Personen zu sehen, zwei davon sind Journalisten. In der BILD wird einer von ihnen „filmender Israelhasser“ genannt.
Kein antisemitischer Skandal, kein Judenhass. Auch die anwesende Polizei hat keine Ermittlungen eingeleitet. Das hielt BILD, die israelische Botschaft und die pro-israelische Lobbygruppen Deutsch-Israelische Gesellschaft nicht davon ab, Fake News zu verbreiten. Jochen Feilcke, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, fordern gar Strafverfolgung. Wogegen kann er nicht erklären. Aber Forderungen stellt er trotzdem auf: „Der Vorfall erfordert eine klare Antwort der Berliner Politik.“
Die israelische Botschaft behauptet, Juden müssten sich in Deutschland „verstecken“. Dass die Personen jüdisch sein sollen, geht aus keinem Material hervor. Hinzukommt, dass die Personen sich zu keinem Zeitpunkt versuchten, zu verstecken.
So wird ein Café-Mitarbeiter kurzerhand als „Judenhasser“ markiert, ein Geschäft öffentlich und namentlich angeprangert und die Gesellschaft desinformiert.
Ein gänzlich erfundener Skandal mit einer Wortwahl, die die Gesellschaft spalten soll.
🚨 Deutschland: nur noch 942 Unterschriften bis zum nationalen Quorum.
EU-Bürgerinnen und -Bürger fordern die Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens wegen Menschenrechtsverletzungen.
✍️ In 2 Minuten unterschreiben:
CC: @ECIMonitor
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Die Wahrheit ist: Weil Israel seit Monaten täglich den Libanon angreift, gibt es iranische Vergeltungsschläge für diese israelischen Brüche der Waffenruhe. Aber mit der Wahrheit hat man es nicht so in Deutschland, wenn es um Israel geht...