@Investo82@teslaxander 1 Probefahrt, 5 Tips und den Rest braucht Frau nicht zu wissen. So war’s bei meiner Frau. Und sie würde kein anderes Auto mehr wollen.
@a_gossweiler@PatrickHaessig@wahlforschung0 OK, zugegeben das war nicht meine Absicht, den Vergleich zum 2. WK. Es geht mehr darum, dass die Schweiz keinen Platz mehr hat für noch mehr kulturfremde Menschen. Mein Vergleich mit dem Boot meint, dass das Boot untergeht, wenn es überladen wird!
Neue Asylzentren sollen dort errichtet werden, wo die Zustimmung zur exzessiven Zuwanderungspolitik am grössten ist. Das soll nicht nur für Kandersteg und Bern gelten, sondern auch für das neue BAZ in Rümlang, wo die Stimmbürger die Nachhaltigkeitsinitiative mit 56% angenommen, die Stadt Zürich stattdessen mit 75% abgelehnt haben.
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@ZStadtfux Alleine dass du daran glaubst, dass solche Langzeitprognosen eine Glaubhaftigkeit haben, zeigt deine Verblendung! Immer schön auf die anderen zeigen und es dann aber genauso machen. Ist natürlich dann was anderes 🤦🏼♂️
@MedienfuzziShow Wenn ein Fussballprofi sich in 4 Tagen nicht zu 100% erholen kann, hat er in einer Nationalmannschaft nix verloren! Ich würde viel eher bemängeln, dass der Siegeswille nicht sehr gross war… und genau das könnte sich am Ende rächen!
@cryptgramx So wird das spätestens im
Achtelsfinale enden. Schwache Gegner konnten kaum richtig dominiert werden. Aber wenigstens 1. Etappenziel Platz 1 erreicht ✅
@cryptgramx Naja, kurz mal etwas mehr und nun schon wieder hinten reinstehen. Das ist einfach zu wenig. Man kann nur hoffen, dass das gut geht… Aber wenn da dann die richtigen Gegner stehen, muss deutlich mehr kommen müssen!
@blazedouble2@SwepixTv Spielst du Fussball? Da kann man nicht mehr stoppen. Und deshalb: Wofür entschuldigen? Hat sich der Kanadier entschuldigt? Er hat die Regeln missachtet!
@SwepixTv Nochmals:Der Kanadier hat da gar nix verloren. Deshalb gelb. Ein Freistoss soll ein Vorteil sein. Geht aber nicht wenn der Gegner den Ball sperrt oder ihn sogar noch wegschiebt. Die Schiris sind einfach unterirdisch schlecht an dieser WM: keine einheitliche Linie.
𝘔𝘪𝘯𝘪 𝘚𝘦𝘳𝘪𝘦 𝘻𝘶𝘮 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘮𝘪𝘵 𝘚𝘵𝘢𝘢𝘵𝘴𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵𝘭𝘦𝘳 𝘎𝘪𝘰𝘷𝘢𝘯𝘯𝘪 𝘉𝘪𝘢𝘨𝘨𝘪𝘯𝘪 𝘻𝘶𝘮 𝘚𝘵𝘳𝘦𝘪𝘵 𝘶̈𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘵𝘢̈𝘯𝘥𝘦𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘣𝘦𝘪 𝘥𝘦𝘯 𝘌𝘜-𝘝𝘦𝘳𝘵𝘳𝘢̈𝘨𝘦𝘯
𝗣𝗼𝘀𝘁 𝟰/𝟰 – 𝗗𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘀𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗞𝗮𝗻𝘁𝗼𝗻𝗲
Wenn die EU-Verträge am Ständemehr scheitern, wird der nächste Angriff absehbar sein: Nicht die Verträge seien das Problem – sondern die kleinen Kantone.
𝗚𝗶𝗼𝘃𝗮𝗻𝗻𝗶 𝗕𝗶𝗮𝗴𝗴𝗶𝗻𝗶 𝘄𝗮𝗿𝗻𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝘃𝗼𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 «𝗵𝗼𝗰𝗵𝗲𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘀𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗞𝗮𝗻𝘁𝗼𝗻𝗲».
Genau hier liegt die politische Machtfrage.
Das Ständemehr ist kein Betriebsunfall der Demokratie. Es ist der Schutzmechanismus eines Bundesstaats: Zürich, Bern, Waadt und Genf sollen nicht allein bestimmen, wenn Verträge die Ordnung des ganzen Landes verändern.
Wer das Ständemehr als Blockade darstellt, greift nicht nur eine Abstimmungsregel an.
Er greift das föderale Gleichgewicht der Schweiz an.
Die Schweiz ist kein Zentralstaat mit Kantonsdekoration. Sie ist ein Bundesstaat.
Und wer die Kantone politisch kleinreden will, stellt am Ende die Schweiz klein.
Folge @mllw58 für weitere Analysen zum Paket Schweiz–EU.
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souver��nitätsverlust