Viele Menschen in Deutschland haben nicht wirklich verstanden, was der 7. Oktober für Israel und das jüdische Volk bedeutet. In meinen ersten 28 Jahren in Israel habe ich viele Krisen erlebt – aber nichts ist vergleichbar mit diesem Tag. Es war das größte Pogrom an Juden seit dem Zweiten Weltkrieg. Seitdem ist viel passiert. Israel kämpft gegen Bedrohungen aus zehn verschiedenen Richtungen, und für Israel ist es ein Kampf um das Überleben – ein Kampf um die Existenz des jüdischen Lebens in Israel.
Ja, dieses Land wurde gegründet, damit Juden sich nie wieder in Schränken und Kellern vor Antisemiten verstecken müssen. Aber an diesem Tag hat der Staat versagt. Am 7. Oktober wurden Ängste reaktiviert, die Juden seit Generationen weitergeben. Es war ein transgenerationales Trauma, das plötzlich wieder aufbrach. Ein kollektives Trauma, das Israel bis ins Mark erschütterte. Und keine Frage: Ja, Israel macht Fehler. Ja, Israel hat eine Regierung, die viele Israelis, sowohl vor als auch nach dem 7. Oktober, als katastrophal ansehen. Aber eines darf man nicht vergessen: Terroristen und Raketen machen keinen Unterschied zwischen linken oder rechten Israelis, zwischen Juden und Arabern.
Vor allem aber haben die Menschen in Israel verstanden: Wenn es hart auf hart kommt, stehen nur wenige wirklich an der Seite Israels. Am Ende sind sie fast allein, isoliert und auf sich gestellt. Viele Menschen in Europa haben ebenfalls nicht erkannt, welche Netzwerke hier im Hintergrund arbeiten. Linksradikale Aktivisten und Islamisten haben sich verbündet, um jede Stimme, die Solidarität mit Israel zeigt, einzuschüchtern und zu diffamieren. Sie haben es geschafft, die Straßen Europas für sich zu beanspruchen, die Narrative zu verändern, die Öffentlichkeit zu manipulieren.
Der 7. Oktober hat uns auch in Deutschland gezwungen, aus einer Illusion zu erwachen. Wir müssen der Realität ins Auge sehen: Gescheiterte Integration und eine unverantwortliche Migrationspolitik. Wir konnten erkennen, wie naiv die Politik im Umgang mit Identitätspolitik und dem politischen Islam war. Der 7. Oktober hat Israel verändert, den Nahen Osten verändert – und auch die Welt.#7.Oktober
Laut @AuswaertigesAmt wacht eine jesidische Frau nach 10 Jahren Sklaverei in Gaza auf und beschließt, sich von ihrem Entführer, der bei der Terrororganisation Hamas-ISIS aktiv ist, zu befreien.
Seid Ihr im Auswärtigen Amt beim Entwerfen des Tweets an die maximale Zeichenanzahl gestoßen oder habt Ihr einfach vergessen, die direkte Beteiligung der israelischen Sicherheitskräfte an ihrer Befreiung zu erwähnen?
🧵Thread: This will not be easy to read or view, but it’s essential as we approach the first anniversary of the horrific October 7th massacre. We must remember what the Palestinians who entered Israel that day did to men, women, the elderly, children, and babies.
These are just a few of the thousands of images and footage from that day, showing the true face of genocide.
⚠️🚨 WARNING: The following photos are extremely graphic, depicting the brutal reality of genocide. Viewer discretion is strongly advised. ⚠️🚨
Finally, somebody with the brain and the balls to tell the truth!
Recently, the President of Finland Alexander Stubb presented four conditions of a "Peace Plan" during an interview which Fox News.
1/n
ℹ️ Der SS-Gruppenführer, der Palästina erfand
(Bitte mit der Stimme von Armin Maiwald lesen)
Das ist Mohammed Amin al-Husseini.
Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Jerusalem geboren und hatte blaue Augen. Klingt lustig, ist aber so.
13 Mitglieder seines Clans waren schon Bürgermeister von Jerusalem gewesen. Reiche Landbesitzer aus dem Süden, die Juden doof fanden. Deshalb fand Mohammed Juden auch doof. Wie sein Vater vor ihm auch schon.
Im Esten Weltkrieg kämpfte er für das Osmanische Reich.
Eigentlich war er für Pan-Arabismus, also dass alle arabischen Staaten ein Reich bilden sollten. Aber nachdem er in Damaskus für ein syrisches Königreich war, wollte er lieber palästinensischen Nationalismus.
Weil er zu einer einflussreichen Familie gehörte und sein Vater schon Mufti war, machten die Briten ihn 1921 auch zum Großmufti von Jerusalem. Das ist sowas wie der Bischof und Bürgermeister in einem. Obwohl er im Jahr davor die Nabi-Musa-Unruhen angeführt hatte.
Und er wurde der Präsident des Obersten Islamischen Rates.
Dass er ab 1936 die arabischen Unruhen gegen die Briten und Juden angeführt hat, fanden sie aber nicht gut. Deshalb floh Mohammed in den Libanon.
1939 ist er ganz heimlich mit seiner Familie von Beirut nach Bagdad im Irak gezogen. Weil er als der arabische Nationalist schlechthin galt, wurden er und König Faisal gute Freunde.
Mohammed fand die Nazis ganz toll. Weil die auch Juden so doof fanden, wie er.
1941 besuchte er Mussolini in Rom. Und er schrieb liebe Briefe an die Nazis, weil er eine Zusammenarbeit für eine prima Idee hielt.
Deshalb fuhr er im November nach Berlin, wo er ganz viele furchtbar wichtige Menschen traf. Auch Adolf Hitler. Der hatte die Araber zwar als „Halbaffen“ bezeichnet, aber Mohammed hatte so schöne blaue Augen.
Im Jahr darauf durfte Mohammed sogar das KZ Oranienburg besuchen und fand das alles ganz toll. Seine Mitarbeiter besuchten das KZ Sachsenhausen.
Der American Jewish Congress bezeichnete Mohammed als „Hitlers Vollstrecker“. Denn Himmler, der Chef der SS, hatte ihn zum SS-Gruppenführer gemacht. So richtig mit schicker Uniform von Hugo Boss und allem. Sicher, weil er so schöne, blaue Augen hatte. Mohammed ließ sich auch gleich gute Vorschläge von Adolf Eichmann geben, was man mit den Juden machen könnte. Jetzt konnte man zusammen Juden doof finden.
1943 wollten Rumänien 80.000 Juden gegen Geld ausreisen lassen. Das fand Mohammed natürlich nicht gut und legte Einspruch ein. Auch als Eichmann ein Jahr später 5000 jüdische Kinder gegen deutsche Kriegsgefangene austauschen wollte. Die kamen durch Husseini nach Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau, wo sie vergast wurden.
Mohammed traf sich mit Himmler in der Ukraine und besuchte auf dem Weg gleich noch Auschwitz, Treblinka und Majdanek.
Hauptsächlich beschäftigte Mohammed sich aber damit, auf dem Balkan muslimische SS-Divisionen aufzustellen, die dann Juden jagten.
Aber Mohammed war ja nicht doof. Er ahnte schon ab 1944, dass das mit dem Dritten Reich nicht so gut läuft. Also ließ er viele Waffen nach Palästina schmuggeln und da verstecken. Sein Geld schaffte er in den Irak und die Schweiz.
Das Auswärtige Amt flog ihn 1945 in die Schweiz aus.
Er wurde festgenommen und an Frankreich überstellt. Weil Frankreich aber Angst hatte, dass die Briten im nahen Osten zu mächtig wurden, ließen die Mohammed nach Ägypten ausreisen.
Seine Freunde da, die ägyptische Muslimbruderschaft, fanden das gut. Sie sagten „Sollte dem Mufti auch nur ein Härchen gekrümmt werden, würde jeder Jude auf der Welt ohne Gnade getötet werden.“ Deshalb blieb Mohammed erstmal in Ägypten. Aus den Muslimbrüdern ist später die Hamas entstanden.
Mohammed traf sogar alte Freunde wieder. Den ehemaligen Mitarbeiter von Goebbels Johann von Leers brachte er zum Übertritt zum Islam, besorgte ihm einen Job im ägyptischen Informationsministerium und ließ mit ihm „Mein Kampf“ und „Protokolle der Weisen von Zion“ auf Arabisch übersetzen.
Mohammed wurde sogar Chef des Islamischen Weltkongresses.
In Kairo lernte Mohammed auch Yassir Arafat kennen, der da studierte. Der gehörte über zwei Ecken auch zum Husseini Clan. Er brachte ihn mit dem König von Saudi-Arabien zusammen und finanzierte später die Gründung der PLO mit. Er wurde sowas wie sein Mentor.
1955 besuchte er die Bandung-Konferenz, wo er als Kämpfer für die „Dekolonialisierung“ gefeiert wurde.
Als Mohammed noch für das Osmanische Reich gekämpft hat, war da der Fes die moderne Kopfbedeckung. Sie stand für Modernisierung und Hinwendung zu Europa.
Deshalb wollte Mohammed schon seit den Aufständen in Palästina auch sowas Identitätsstiftendes für die Palästinenser. Die damals noch einfach Araber in Palästina hießen. Und so kam er auf die schwarz-weiße Kufiya. Die eigentlich aus dem Irak stammt und von den Bauern in allen möglichen Farben getragen wird.
Seine Leute verboten anderen sogar einen Fes zu tragen. Und verboten, Land an Juden zu verkaufen.
Heute wickeln sich europäische und amerikanische Studenten das Tuch um den Kopf, wenn sie auch Juden doof finden. Sie kennen es als „Palästinensertuch“.
Mohammed starb friedlich im Alter von fast 80 in einem Krankenhaus in Beirut.
Er gilt heute als Erfinder des palästinensischen Nationalismus.
Klingt alles komisch.
Ist es aber nicht.
Radek Sikorski, Poland's foreign minister, told the meting he was "amazed" at the "tone and the content" of comments by Russia's UN ambassador. He then made several statements "correcting" his speech
https://t.co/ErEn1RwAiN
The collateral damage of the war in the Middle East is becoming ever clearer. Yes the Palestinian kids, yes the hostages - but have you seen all the broken brains littering the mindscape of the West? People with no connection and no knowledge too, impressive fundo victory there.
What do "friends of Palestine" say?
Russia: the civilian population in Palestine cannot be bombed, but in Ukraine it is possible.
Turkey: 4 million Palestinians have the right to their own state, but 40 million Kurds do not.
Egypt: we worry about the Palestinians, but we won’t let them in.
Houthis of Yemen: our country is in complete devastation, but we will fight the Jews.
Western leftists and LGBT activists: Palestinians are wonderful peaceful people, but we won’t go to them, they’ll kill us there.
Hamas: we should not take care of the residents of Gaza, let the UN take care of them.
But Israel is to blame for everything!
If you don't live in Israel or consume Israeli media, you don't know who Yair Golan is. He is a 61-year-old retired Major General in the Israel army and a former parliament MP. Spend a minute to read this story.
Yesterday, when IDF and the police were in complete chaos, Golan put on his old uniform, took his weapon, and drove into the war zone multiple times to rescue civilians under fire. He rescued two young adults hiding under a bush after 260 of their friends were murdered at an outdoor party. He answered a call from a journalist that his son was hiding under fire and simply said, "Give me his location, and I will bring him back home." An hour later, the son called his father from Golan's car.
Golan collected a small crew and went in and out of the war zone, rescuing dozens of people while exchanging fire with Hamas terrorists. He is 61, he could have stayed home, but he chose to risk his life for people he does not know.
Golan is one of the strongest voices from the Israeli left and was constantly attacked by the right wing in Israel. But when the time came, he was first fighting the barbaric attack. The same brain wiring that supports peace, is often the same wiring that drives people to do the right thing.
A true hero.
1) Yesterday German activist and collaborator Liane Kilinc traveled to Crimea with the Russian motorcycle club "Night Wolves."
In the picture, she stands with a GDR flag between the Night Wolves' president and the Night Wolves's militia commander Andrey Mishchenko.
#ukrainewar
Sąd Apelacyjny w Warszawie potwierdził związki PiS z Rosją.
@ArbitrorWydawca i ja wygraliśmy dziś prawomocnie z miliarderem Szustkowskim, który wzbogacił się dzięki oligarchom Kremla.
Szustkowski to patron Jacka Kotasa, wiceministra obrony w rządzie Kaczyńskiego.
Dzięki za RT!