@AhmadMansour__@welt Auf der Baustelle arbeiten doch gar keine Deutschen mehr. Wir haben das Bauen nicht verlernt, sondern bauen nicht mehr selber, daher das Ergebnis
Die Berliner Verkehrsbetriebe zensieren diese Werbung von Nius.
Wenn wir sie aber alle teilen, dann spart die Zensur die Kosten UND erhöht zugleich die Reichweite der Kampagne.
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
@Lasseby1964@DickeBerta2@jreichelt Steuerhinterziehungen ist also eine Lächerlichkeit? Kann es sein, dass da einer versucht etwas zu verharmlosen, dass er selber auch macht?
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms.
Die britische Polizei hat Bodycam-Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie der 18 jährige Henry Nowak von den Polizisten verhöhnt wurde.
Nowak: „Ich wurde erstochen“
Beamter: „Ich glaube nicht, Kumpel“
Sie liessen ihn in Handschellen sterben.
@HeikoTeggatz Der Vergleich mit dem Ausländerwahlrecht ist sowas von absurd. Eigentlich sollten sie sich für diesen Nonsens schämen und den Tweet löschen
@MonikaSchnitzer Die Beiträge der Nichteinzahler wie Bürgergeldempfänger etc muß vollständig vom Staat übernommen werden und nicht allein zu Lasten der Beitragszahler.
L'omicidio del diciottenne Henry Nowak è avvenuto a dicembre, ma sta diventando un caso nazionale in UK ora che il suo assassino, il sikh Vickrum Digwa, è stato condannato.
A fare sensazione non è solo che Digwa abbia potuto utilizzare un lungo coltello "rituale" che, per ragioni religiose, le autorità britanniche permettono ai sikh di portare in giro - mentre sono severissimi con tutti gli altri sul possesso di lame.
Il vero scandalo è emerso in sede processuale, quando si è scoperto che la polizia era intervenuta sul posto, chiamata dallo stesso assassino, ma - incredibilmente - aveva deciso di ammanettare la vittima mentre moriva dissanguata!
Alle tre poliziotte intervenute quella sera, Digwa aveva raccontato di essere stato oggetto di "razzismo".
Malgrado il ragazzo bianco fosse a terra, più volte accoltellato, ma ancora conscio e capace di informare le poliziotte di quanto accaduto e delle gravi ferite - malgrado ciò, le tre agenti donna decisero di ammanettare LUI.
Le registrazioni dell'evento, non diffuse al pubblico ma mostrate al processo e riportate dai giornali, hanno permesso di scoprire l'orribile comportamento delle poliziotte, che ammanettavano, ridevano e dileggiavano Nowak ormai esangue, mentre il povero giovane diceva di essere stato accoltellato e di "non poter respirare".
Di lì a poco, sarebbe morto soffocato dal suo stesso sangue.
"I can't breath". Le stesse identiche parole di George Floyd, ma che nel caso di Nowak non hanno portato a tumulti, non sono diventate lo slogan di un movimento internazionale contro il razzismo.
Eppure, Nowak è una vittima del razzismo. Il razzismo che minaccia la minoranza in più rapida contrazione al mondo: quella dei popoli d'origine europea.