LG Hannover verwirft Berufung im "Lappen"-Prozess und hält "Lappen" für eine Formalbeleidigung
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Landgericht Hannover verwirft Berufung im "Lappen"-Prozess und führt aus, dass es sich bei "Lappen" um eine Formalbeleidigung handelt, die immer, also in jedem Kontext, strafbar ist.
Selbst die Staatsanwaltschaft äußerte Zweifel an einem wirksam gestellten Strafantrag durch Dahmen (vertreten durch seinen Anwalt), aber das Gericht sieht hier kein Problem und lehnt den Beweisantrag der Verteidigung und den Antrag auf Einstellung des Verfahrens ab. Wir werden Revision gegen das Urteil einlegen.
Bitte unterstützt die strafrechtliche Verteidigung und den zivilrechtlichen Gegenangriff von Herrn Kindl:
Sparkasse Ulm
DE94630500000021360781
(Fremdgeldkonto Haintz legal)
Betreff: Lappen (495–25)
oder per PayPal. Den Link findet ihr im ersten Kommentar.
@benungeskriptet@IgoBorc Die heulen nur aufgrund deiner enormen Reichweite. Hätten sie auch gerne. Bitte genau so weitermachen 🫵🏻. Vielleicht setzt sich dann auch wieder Diskurs und Demokratie im Land durch. Jedenfalls könntest du ein Hebel dafür sein.
@CortanaFlyff@florianww Es befand sich in einer Wartungsperiode. Das „Ding“ wird weggenommen wenn es fliegen soll, da sich das Fahrwerk gesteckt nicht einfahren lässt.
24 Jahre, Maschinenbau-Master (Abschluss 2026 in Stuttgart)
Nach 82 Bewerbungen, 14 Vorstellungsgesprächen und drei Angeboten bleibt eine ernüchternde Erkenntnis: Einstiegsgehälter unter 48.000 € brutto – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 58–62k, die noch vor wenigen Jahren Standard waren.
Die angebliche „Fachkräftekrise“ offenbart sich für viele von uns als struktureller Nachfrageschwund in den Kernbranchen des Ingenieurwesens.
Die verbleibenden Optionen sind ernüchternd: Entweder der öffentliche Dienst – wo man für verlässliche 4.200 € netto die wachsende Bürokratie weiter ausbauen und mit noch mehr Vorschriften und Formularen die verbliebene Privatwirtschaft strangulieren darf. Oder der Koffer packen und abwandern.
Die DIHK spricht inzwischen offen von „klaren Anzeichen einer Deindustrialisierung“. In Baden-Württemberg erwartet laut aktueller IHK-Umfrage fast jedes dritte Unternehmen eine weitere Verschlechterung – besonders im Maschinen- und Fahrzeugbau.
Gleichzeitig brechen die Erstsemesterzahlen in den technischen Fächern ein (Maschinenbau allein -3,3 % im letzten Wintersemester). Die Hörsäle leeren sich, während Ressourcen vermehrt in performative Quoten, Gender-Leerstühle und ideologische Nebenfächer fließen.
Das harte technische Wissen verlässt nicht nur die Werke, sondern auch die Universitäten und schließlich die Köpfe einer Generation.
Ein Blick nach Südkorea, Singapur oder Taiwan zeigt das Gegenmodell: Dort werden exzellente Ingenieure als strategisches Nationalvermögen behandelt – nicht als Relikte einer angeblich „toxisch maskulinen“ Vergangenheit.
Der deutsche Selbsthass hat sich zur aktiven Standortpolitik entwickelt.
Wir bauen keine Zukunft mehr.
Wir dokumentieren ihren geordneten, hochbürokratisierten Rückzug.
Wer gerade in der Bewerbungsphase steckt: Wie erlebt ihr diese Diskrepanz zwischen Ausbildung und Realität?
#Deindustrialisierung #GenerationAbwanderung