Dann würde ich diese empfehlen:
https://t.co/bSqHENFeSe
Ich würde mir einen Bibelleseplan suchen, bei dem jeden Tag sowohl ein Teil des Alten und des Neuen Testaments gelesen wird. Und darauf achten, dass der Plan ein katholischer ist - die katholische Bibel hat einige Bücher mehr.
In Indien kommt die Polizei, wenn du im Internet Hindu-Götter beleidigst; wie glücklich können wir uns dagegen in Deutschland schätzen, wo ...
https://t.co/toDiddRoon
Ähm ... für eine Erwähnung, dass das "It-Girl der Konservativen" bei Abtreibung einer Meinung mit Jette Nietzard ist, war kein Platz im Artikel, @levenbj?
@LSteinwandter
Sechs Jahre lang hat der Princeton-Philosoph Joseph Schmid auf YouTube die Argumente für das Dasein Gottes zerlegt. Am 21. August sagte er seinen 55.000 Abonnenten: „Große Neuigkeiten. Gott existiert.“ 🧵
NEW: SSPX superiors have protested at double standards in Assisi after being banned from entering the basilica:
“Once again, there is a welcoming attitude toward everyone, even the most remote pagans of the globe, but not toward those who wish to remain children of the Roman Catholic Apostolic Church without compromise.”
After an SSPX pilgrimage was refused entry to the basilicas this wknd, the Society noted that inter-religious events will take place in the churches next month for the 40th anniversary of 1986 Assisi mtg
@CatholicHerald
Walk together, except with SSPX
No one marginalized, except SSPX
No one isolated, except SSPX
No one excluded, except SSPX
No one rejected, except SSPX
Synodality for everyone, except SSPX
Das FBI-Außenbüro Richmond führte die überlieferte Messe als Kennzeichen einer Gefahr. Auf derselben Folie stehen konservative Familienwerte und die Ablehnung der Moderne. 🧵
Ich hatte gestern zunächst reflexhaft auf den NS-Vergleich reagiert und dabei übersehen, dass der @DieTagespost-Autor in der Tat durchaus nicht nur die Möglichkeit der Assimilation, sondern auch den natürlich gänzlich abwesenden Vernichtungsgedanken als Unterschiede zwischen NS-Bevölkerungspolitik und @MartinSellner_ |s Remigrationskonzept hervorhebt. Meine Reaktion war verkürzt, ist aber die normale Antwort darauf, wenn Leute immer noch meinen, dieses ganz große Vergleichsmonstrum hervorholen zu müssen. Wer das tut, betreibt Effekthascherei und Moralisierung, keine sachliche Debatte
Dennoch sollte der unnötige Vergleich nicht den Blick auf die eigentliche Stoßrichtung versperren: den Vorwurf, Sellner skizziere überhaupt, wie eine aktive Bevölkerungspolitik in der Praxis aussehen könnte statt in „wehmütige(r) Andacht, elitäre(n) Rückzug und kulturpessimistische Kommentierung des Zeitgeschehen“ zu verharren, wie es der Herausgeber @riccardo_wagner nennt. Die Empfehlung: „die Probleme zu pflegen, statt sie lösen zu wollen.“ Ergo: „jetzt sind sie halt da“ mit katholischem Anstrich. Es ist die typisch konservative (und eben nicht wie im Artikel insinuiert „reaktionäre“) Unart, unabhängig vom Inhalt das und nur das zu konservieren, was die Linke einem übriglässt - und wenn es eine Million Syrer im Land sind.
Es ist die hinter akademischen Worthülsen verklausulierte Empfehlung, die Hände in den Schoß zu legen, weil jede Machbarkeit, jede Idee, die eigenen Visionen in die Praxis umzusetzen, „technokratisch“ sei. Man will fragen: na und? Und vermutlich ist genau der Umstand, dass der Vorwurf der Technokratie und der aktiven Bevölkerungspolitik allenfalls Achselzucken hervorruft, der eigentliche Grund, warum so viele NS-Analogien eingestreut werden mussten. Es schockt und klickt sich halt besser.
Der Artikel verkennt auch: Sellners Assimilationsmonitor trägt genau dem Anliegen Rechnung, eben kein plumpes „(alle) Ausländer raus“ zu fordern (wie es in schöneren Worten übrigens auch die katholisch legitimierte Reconquista war), sondern ein sinnvolles Maß zwischen dieser Extremforderung und dem „Jetzt sind sie halt da“ Angela Merkels abzustecken versucht. Wie sollte das gehen, wenn nicht durch vermeintlich technokratische Maßstäbe und Kategorisierung?
Massenhafte Eroberungsmigration ist kein Naturzustand und kein Anrecht und wir sind nicht dazu verdammt, diesen Zustand zu „pflegen“ statt das Problem zu lösen. Sellner hat dazu diskussionswürdige Vorschläge formuliert, die Tagespost bevorzugt die „wehmütige Andacht“ ans Gestern, statt ein europäisches Morgen mitzugestalten.
The Traditional Latin Mass is not a loose chain of prayers. It falls into four parts, and each one does something different to the soul. Most Catholics were never taught where one ends. 🧵
A king was hunting in the woods near Nîmes. The hounds drove out a hind. She fled to a hermit in his cave, and he threw himself over her. The arrow meant for the animal struck him instead. 🧵
In one parish, more than 2,000 catechism lessons were completed before the parish had assigned a single one. The material came from an app that teaches the Catechism the way Duolingo teaches languages. 🧵