Der Eklat um eine trans Frau in einem Berner Freibad zeigt, dass die Schweiz noch keinen Umgang mit der queeren Community gefunden hat. Analyse. https://t.co/JUf3Sh39IT
Gestern gab es über dem #Bodensee in der Region #Friedrichshafen eine imposante #Wasserhose. Was genau hinter dem Phänomen steckt und wieso dieses typischerweise eher Ende Sommer vorkommt -> https://t.co/Ln6HTy7mpV (me)
Die #Hitze geht unvermindert weiter. Auch heute wurden an vielen Stationen neue #Temperaturrekorde gemessen, und zwar nicht nur für den Juni: Vier Stationen meldeten neue Allzeitrekorde. In Basel/Binningen war es mit 38.8 °C so heiss wie noch nie seit Messbeginn im Jahr 1897.
Wenn sich bereits jetzt eine Mehrheit in Umfragen offen zu einem Ja zu einer Initiative bekennt, für deren Unterstützung man sich ausserhalb der SVP massiv rechtfertigen muss, dürfte das Ja an der Urne geradezu überwältigend ausfallen.
Die Politik hat es sich leider in den jetzten 30 Jahren zu leicht gemacht, wenn sie stets nur darauf hinwies, dass der ewige Wachstum via Zuwanderung für unseren Wohlstand alternativlos sei und die Bürger mit den negativen Begleiterscheinungen der Zuwanderung alleine liess.
Das heisst: Man soll jene Punkte hervorheben, von denen die grosse Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger nichts hat, und gleichzeitig die negativen Folgen der Zuwanderung ignorieren, welche die grosse Mehrheit im Alltag spürt. Das klingt eher nach einem Plan für ein Ja.
Beim Barbetreiber und seinen Bodyguards liegen die Nerven blank. Sie beschimpfen, bedrohen die Crew und beschädigen das Crewauto. Tolles Bild geben sie ab. #CransMontana
Nach der Katastrophe in Crans-Montana ist die Hilfe für die Brandopfer aus europäischen Ländern gross - vielleicht begreifen Schweizer EU-Gegner jetzt, was europäische Gemeinschaft eben auch bedeutet...
Die griechische Wirtschaft wächst mit 2.3% schneller als die deutsche. Oder etwa die schweizerische. Noch vor 10 Jahr haben die Deutschen die Griechen gerne belehrt oder sie als faul beschimpft. Das sieht man, wie schnell sich dis Welt ändert…
Was bei der ganzen Polemik um den Eigenmietwert ein wenig in den Hintergrund gerät, ist der Gesamtzusammenhang:
Wir haben in der Schweiz eine gesetzlich vorgeschriebene, höchst zulässige Rendite bei Vermietungen von Wohnraum.
Die Inflation und das Zinsumfeld können die enorm gestiegenen Mietpreise nicht erklären. Stattdessen liegt der Grund einerseits darin, dass bei Liegenschaftsverkäufen der Käufer auf Grundlage eines hohen Kaufpreises den Mietzins erhöhen darf. So viele Liegenschaften haben aber nicht die Hand gewechselt. Der andere Grund ist, dass die Vermieter angesichts der hohen Nachfrage mutmasslich unzulässige Renditen erzielen. Ich bin überzeugt, dass es z.B. im Zürich viele Extremfälle gibt, bei denen der Nettomietzins bei Beachtung der Höchstrendite 1500 Fr. betragen dürfte, die Wohnungen aber erfolgreich für mehr als das Doppelte vermietet werden.
Im Moment tun wir erstens nur wenig gegen missbräuchliche Mietzinse. Das ist politisch so gewollt. Im Gegenteil soll der Mieterschutz weiter aufgeweicht werden, wenn man die jüngsten Entwicklungen im Bundesparlament anschaut.
Zweitens tun wir nicht genug gegen das krassr Missverhältnis von Angebot und Nachfrage.
Woher die stabil hohe Nachfrage stammt, ist bekannt. Hohe Zuwanderung und generell mehr m² pro Person.
Wie ein höheres Angebot verhindert wird, ebenfalls. Wir haben sehr strenge Auflagen und viele Einsprachemöglichkeiten. Dazu ist - politisch gewollt - Bauland rar.
Und jetzt kommt der Eigenmietwert ins Spiel. Wir nehmen die unhaltbare Situation der Mieter und sagen: Wir müssen dafür sorgen, dass es den Menschen mit selbstbewohntem Wohneigentum so schlecht geht wie den Mietern. Das wird dann als "Gerechtigkeit" verkauft, anstatt die oben genannten Punkte anzugehen.
@pbruegger In den letzten 10 Jahren sind in der Waadt 5 (jetzt 6) afrikanischstämmige Männer in Kontakt mit der Polizei gestorben. Da scheint es mir schon nachvollziehbar, dass man den Kontakt mit der Polizei fürchtet.
https://t.co/ndoSCzpBWl
Im Budget 2026 rechnet der Berner Regierungsrat mit einem Ertragsüberschuss von CHF 365 Millionen. Trotz hoher Investitionen sind in den kommenden Jahren weitere steuerliche Entlastungen für die Bevölkerung sowie für die Wirtschaft geplant.
Details 👉 https://t.co/gHvlT9gbQp
Die 16. Aktionswoche gegen Rassismus findet vom 21. bis 28. März 2026 statt. Dieses Jahr wird der Fokus auf den Bereich «Freizeit» gelegt. Interessierte sind eingeladen, Projektideen für Veranstaltungen einzureichen. https://t.co/SakcKH0zVv
Trump und Vance: Die Demütigung eines Verbündeten, der Ruin eines Landes
Donald Trump und sein Vizepräsident JD. Vance haben am 28. Februar 2025 mit ihrem skandalösen Verhalten gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr #Selenskyj einen neuen
1/10
https://t.co/o8rzFV7pv9
Elon Musk ist technisch hervorragend, unternehmerisch visionär, versteht aber wenig von Geschichte & Politik und hat schwere Defizite in sozialer & emotionaler Kompetenz. Dummerweise kann er selbst nicht zwischen seinen Stärken und Schwächen unterscheiden.
https://t.co/0QUnybWvbY
Nationalrat @andreas_glarner hat erreicht, was ich vor ein paar Jahren in der Schweiz noch für unmöglich gehalten hätte:
Als Spitzenpolitiker auf nationaler Ebene kann er jeden Andersdenkenden bedenkenlos der Social-Media-Meute zum Frass vorwerfen, ohne dass es für ihn negative Konsequenzen gibt. Im Gegenteil: Er lächelt alles spitzbübisch weg, während seine Kantonalpartei von Erfolg zu Erfolg eilt. Die Kritik kommt ausschliesslich von politischen Gegnern. Aus der SVP selbst hört man kein Wort des Widerspruchs. Das gibt ihm Bestätigung und spornt ihn weiter an. Und wenn jemandem im Anschluss an seine Posts das Leben zur Hölle gemacht wird oder die Person mit dem Tod bedroht wird – dann war es nicht er, höhö, grins grins.
Sollte er doch einmal auf Widerstand stossen – wie bei seinem Deepfake gegen die Basler Nationalrätin @SibelArslanBS – bezahlt er als wohlhabender Mann die entstandenen Kosten locker aus der Portokasse.
Es läge an seinen Wählern, ihn zu einem Umdenken zu bewegen, doch die befürworten sein Verhalten. Also wird es so weitergehen, bis er in ein paar Jahren keine Lust mehr auf Politik hat und sich zurückzieht. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Zahl der Betroffenen bis dahin in Grenzen halten wird.