Ziemlich selbständiger Geist, der zu ideologischem Sektenkram auf Abstand hält; Vieles für Deutschland, Buntes, wo's hingehört; das Leben kann auch schön sein..
Es gibt exakt einen Grund, die Rente mit 63 beizubehalten, aber dieser Grund schlägt alle anderen Argumente: Man kann Deutschen nichts wegnehmen, solange man Ausländern in Deutschland und im Ausland jedes Jahr 50 Milliarden Euro deutsches Steuergeld überweist. Egal, was man von der Rente mit 63 hält, es ist niemandem mehr zu erklären, warum man Deutschen die Altersbezüge wegnimmt, um Ausländer zu finanzieren. Kann man machen, aber man jagt damit endgültig das Land in die Luft. Eigentlich nicht schwer zu verstehen.
Die taz schlägt die dauerfuchtelnde Klimaesoterikerin Maja Göpel für die Steinmeier-Nachfolge vor – und zwar mit folgender Laudatio:
"Das Amt des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin braucht kein Geschlecht und schon gar keine veraltete Parteienidentität. Es braucht eine Person, die – anders als Frank-Walter Steinmeier – die gesellschaftliche und planetarische Lage intellektuell und rhetorisch umreißen und das möglichst vielen Leuten so näherbringen kann, dass es sie erreicht, bewegt und sich gesellschaftlich konstruktiv auswirkt. Maja Göpel, 49, aufgewachsen bei Bielefeld, verkörpert genau das. Die Politökonomin, Professorin und Bestsellerautorin denkt über Wohlstand, Wachstum, Freiheit und Emanzipation stets mit dem Ziel nach, die Emissionen schnellstmöglich auf Null zu bringen."
@matthiasfuchs_@derbaueressen Also den Abbau der Demokratie erleben wir doch gerade schon massiv - ganz ohne AfD- sondern mit großer Beteiligung der sogenannten Altparteien. Wem haben wir denn die Bademäntel zu verdanken, wer verbietet denn Kandidaten einer Partei, die nicht verboten ist
Da dachte man erst, es wäre beim #Wacken-Festival wirklich so, dass man dort Wert darauf legt, dass niemand die Veranstaltung für seine politische Propaganda nutzt. Entsprechend waren z.B. einige Linksextremisten aufgefordert worden, "FCKAFD"-Buttons und ähnliches Zeug zu entfernen. Nun kommt heraus, dass die Veranstalter das wohl doch ganz anders sehen.
Diese gaben sich jetzt zerknirscht und räumten "Fehler" der Security ein, es werde "nachgesteuert", damit sowas nicht wieder vorkomme. Also können die Linksradikalen künftig wieder ungestört ihren Hass und ihre Propaganda dort verbreiten.
https://t.co/kDONF4sJ04
@tomdabassman Das Urteil des Gerichts verstößt gegen die Menschenrechte der spanischen Bevölkerung. Denn es besagt, dass die Spanier die Pflicht (mit staatlichem Zwang) haben, diese Leuten das Leben zu finanzieren und deren Arbeitssklaven zu sein.
@tomdabassman Und 50.000 Marokkanern fiel dann völlig unabhängig voneinander ein, dass sie unbedingt am gleichen Tag zur gleichen Zeit Asyl beantragen müssten, oder was?
Btw, es sollte uns eher Sorgen machen, wie einfach 50k Männer die Außengrenze überwinden können.
@MatthiasHartel Junge, du bist hier mit jedem Müll präsent. Warum zeigst du hier eine völlig informationsbefreite Karte zu dem Geschehen? Wo es doch so wichtigm ist.
Meine Antwort: Entfolgen.
@steffan_nethe Hört doch endlich auf mit der Geschichtsverfälschung!!!: Schmidt, wie alle Bundeskanzler nach Adenauer, dröhnte Anti und steuerte Pro.
"Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze"
Lumpenpaack.
Macht Spaß, einfach mal so den Kontakt der "antiautoritären" Sektenlehre mit der Realität miterleben zu dürfen!
Das einzig nicht-autoritäre Element besteht darin, den kleinen Idioten mit den realen Sachzwängen (bzw. Folgen) seines Handelns zu konfrontieren (Learning by doing): Immer neue Termine bis er spurt; baldiger Exitus: Alles andere, z.B. Unterbindung der Spielaktivitäten wäre bereits pädagogische Interaktion, mithin autoritär!
Will heißen: Wer die (durch den allgemeinen gesellschaftlichen Konsens etablierten) Regeln nicht akzeptiert, verzichtet zugleich auf alle damit verbundenen Leistungen der Gesellschaft. Gilt auch für Säuglinge!
Vielleicht finden die Eltern für sich und ihr Kind eine einsame Insel in der Karibik.
Figuren wie Ernst Moritz Arndt, so chauvinistisch und antisemitisch sie auch waren, sie markieren eine Etappe auf dem Weg des deutschen Volkes durch die Geschichte, inklusive seiner Irrwege (muß ich das meschugge Selbstbestimmungsgesetz erwähnen?). Und obwohl mich, so rein ideologisch, nichts mit dem Mann verbindet, – er ist Teil unserer Geistesgeschichte! Hingegen, Felix Hausdorf – who the hell is that? Was war denn seine kraftlose Botschaft? Paar Selbstmorde in meiner Verwandtschaft hätte ich auch anzubieten.
Diese nachträgliche, unglaublich anmaßende Benotung historischer Persönlichkeiten, ja ganzer Geschichtsepochen durch immer dieselben neurasthenischen, degenerierten aber haßvollen Volksbelehrer, und nach immer denselben dümmlich-absolutgesetzten Kriterien – das kotzt einen nur noch an.
A propos – wie sieht denn nochmal die demokratische Legitimation dieser Umbenennung aus? Wieder bloß die ominöse "Zivilgesellschaft"?
Was für ein krankes Pack.
@Rotfuchs_ Nun ja, ich glaube, meine > 40 Jahre Programmier- und Elektronikerfahrungen würden auch weiterhin eine Verständigung erschweren.
Druschba.😘
Eine Ihrer Grundannahmen ist doch längst durch die Realität widerlegt: An unzähligen Stellen hat die KI (wie ja auch schon vorher die gewöhnliche Computerintelligenz) die Grenze zur physikalischen Realität transzendiert. KI steuert industrielle Produktions- und Kontrollprozesse, therapeutische Entscheidungen, Wetterprognosen und mithin Urlauberströme und und und. Welche Entscheidungen die KI im autonomen PKW in einer Unfallsituation trifft (den eigenen SUVioten retten oder lieber das Kind im anderen Auto?) – ich glaube, ähnliche Problematiken werden die ganze kommende Generation beschäftigen.
Das Klima-Urteil des BVerfG aufgrund einer frei und präemptiv erfundenen Rechtslage machte es für mich offensichtlich: Die Karlsruher Rotröckchen haben einen Gottkomplex entwickelt. Über 50 Jahre post68er Bildungskatastrophe wie auch die Ernennungspraxis im Zeichen des Sankt Mauschulus haben geholfen, den Gesetzen den benötigten Zeitgeist einzuhauchen. Von dort her dürfte ohne ein gewisses Revirement nicht viel zu erwarten sein.
Dennoch stößt mir das moralisch argumentierende Gewimmer der betroffenen Seite immer wieder sauer auf: Es sollte doch sinnvoll sein, stattdessen unter Berufung auf eine klare Prärogative von Rechten mit Verfassungsrang (wie des passiven Wahlrechts!) in Karlsruhe zu klagen. Das würde zumindest bei Ablehnung den illusionären Schleier vor der Realität unseres höchsten Gerichts zerreißen.
Am schwersten wiegt im Rahmen der ganzen Sache das Versagen des BVerfG. Das ist gar nicht in erster Linie ein moralischer, politischer oder rechtlicher Vorwurf (das auch!) – am Unverständlichsten bleibt das institutionelle Versagen, der völlige Ausfall eines Versuchs der Selbstbehauptung als Verfassungsorgan!
Es ist ganz einfach: das Vermögen, eine bestimmte politische Partei für "verfassungsfeindlich" zu erklären und damit "aus den Spiel zu nehmen", ist beim BVerfG monopolisiert! Und daher durfte sich das BVerfG diese Monopol-Kompetenz von niemandem aus der Hand nehmen lassen, sondern muß sie verteidigen! D.h., es hätte v.a. darauf bestehen müssen, daß, so lange das BVerfG die AfD eben nicht für verfassungsfeindlich erklärt hat, keine Stelle jemals das Recht haben kann, sie dennoch so zu behandeln, als wäre sie es! Kein Innenminister, kein Verfassungsschutzamt, kein "Wahlausschuß"!
Die ganze Politik der etablierten Parteien gegen die AfD seit 2017 läuft auf den Satz hinaus: "Wir brauchen kein BVerfG, um die Konkurrenz zum 'Verfassungsfeind' zu stempeln! Das können wir ganz allein, zumal, wenn wir uns alle einig sind!".
Und das hätte das BVerfG allein aus Gründen der Selbstbehauptung niemals mitmachen dürfen. Gelegenheiten waren genug: Bundestags-Vizepräsident, Bundestags-Ausschußvorsitze, Parlamentarische Kontrollgremien für die Nachrichtendienste, Alterspräsident, zuletzt: Fraktionssäle... - bei jeder dieser Gelegenheit hätte das BVerfG sagen können und müssen: so lange wir eine Partei nicht verboten haben, gilt strenge Gleichbehandlung!
Man muß es einmal so sagen, wie es eben ist: das BVerfG hat wieder und wieder versagt! Wenn es "ernst wird", erweisen sich seine Richter, die sich in Zeitungsinterviews gern als staatspolitische Akteure eigenen Rechts aufblasen, als Handlanger derjenigen Politiker, denen sie ihr Amt persönlich verdanken – denn in der "wehrhaften Demokratie" können sich die Politiker ihre Richter ja selber aussuchen.
Was man jedenfalls der Anti-Konkurrenten-Rechtsprechung des BVerfG eben anmerkt.