Wie kann man denn arbeiten gehen und zu zweit trotzdem regelmäßig hier bei Twitter betteln und 700-800 euro Warmmiete nicht bestreiten können?
Zeit, dringend was zu ändern. Oder ist der Mann zu beschäftigt, bei Rewe mit der Security zu streiten?
@NurseFanny_@LilljaDanmark Das macht die doch schon sehr viel länger. Andere Leute engagieren sich nebenher im Sportverein, machen Nordic Walking oder sammeln Porzellanfiguren. Die Frau erbettelt sich regelmäßig Gutscheine und Sachgeschenke. Das wird auch niemals aufhören.
@LeichtenHerzens@Elastisch321 Nur bisschen ärgerlich, wenn man dafür nicht so viel Aufmerksamkeit bekommt wie der Müller. Vielleicht kann sie das nächste Mal noch ein paar intimere Sachen erzählen, damit der Algo stärker drauf anspringt.
Aufgrund der umstrittenen Vertragsklauseln von Netflix bezüglich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) ziehen sich weitere führende Vertreter der deutschen Synchronbranche von Projekten zurück. Namhafte Synchronsprecher, die Hollywood-Größen wie Russell Crowe, George Clooney oder Jason Momoa ihre Stimme leihen, beenden reihenweise ihre Zusammenarbeit mit dem Streaming-Dienst. Nun droht ein Synchronisations-Chaos!
Vor kurzem meldete sich der erfahrene Synchronsprecher und Schauspieler Martin Umbach, die langjährige deutsche Stimme von Russell Crowe und George Clooney. In einer auf Instagram veröffentlichten Videobotschaft erklärte er, dass er die Synchronisation eines neuen Netflix-Films mit Russell Crowe nicht übernehmen werde. Seinen Angaben zufolge stehen die vorgelegten Vertragsbedingungen in direktem Zusammenhang mit dem geplanten Einsatz künstlicher Intelligenz.
Weitere Synchronsprecher die sich bereits zu Wort gemeldet haben:
• Anne Vielhaben, bekannt unter anderem als Stimme der Figur Tecna aus „Winx“, hat in einem Video ihre Entscheidung bekannt gegeben, ihre Rolle nach etwa 20 Jahren niederzulegen. Sie begründet diesen Schritt ebenfalls mit den neuen Vertragsbedingungen und verweist auf die politische Dimension der Debatte sowie den EU AI Act.
• Matti Klemm, die deutsche Stimme von Jason Momoa, hat die Synchronisation eines Netflix-Films mit Jason Momoa abgelehnt und sich in einem Instagram-Video kritisch zu den aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit KI-Klauseln geäußert.
• Peter Flechtner, unter anderem die deutsche Stimme von David Harbour (Jim Hopper in „Stranger Things“), hat in mehreren Beiträgen kritisch auf Umbesetzungen im Zusammenhang mit der neuen animierten Netflix-Serie „Stranger Things“ hingewiesen.
• Natascha Geisler, bekannt als deutsche Synchronstimme von Jennifer Lopez, lehnte eine Synchronisation für Jennifer Lopez aufgrund der Netflix-KI-Regelungen ab, wie sie der dpa mitteilte. Mittlerweile wurde eine entsprechende Produktion bzw. ein Trailer mit einer neuen Besetzung veröffentlicht.
• Santiago Ziesmer, unter anderem die deutsche Stimme von SpongeBob Schwammkopf und Steve Buscemi, hat öffentlich bekannt gegeben, einen Netflix-Vertrag aufgrund der KI-Klauseln nicht zu unterzeichnen.
Der Konflikt bezüglich der Vertragsbedingungen für das KI-Training zwischen den Synchronsprechern und Netflix besteht seit Jahresbeginn. Eine Einigung ist derzeit nicht absehbar. „Aktuell liegen von Netflix keinerlei Gesprächsangebote oder neue Informationen vor. Wir verfolgen den Weg über die zuständigen Behörden weiter“, erklärte Anna-Sophia Lumpe, Vorstandsmitglied und 1. Vorsitzende des Verbandes Deutscher Sprecher:innen e.V. (VDS).
Zuletzt hat der juristische Streit um die Nutzung von Synchronstimmen für künstliche Intelligenz eine neue Dimension erreicht. Der VDS kündigte offiziell eine Datenschutzbeschwerde gegen Netflix an. Zudem steht für die Erfolgsserie „Lupin“ ein beispielloser Wechsel der Hauptstimmen an. Für die im Herbst erwartete vierte Staffel haben mehrere namhafte deutsche Synchronsprecher ihre Mitwirkung unter den aktuellen Bedingungen abgelehnt. Betroffen sind unter anderem Sascha Rotermund (Stimme von Omar Sy), Anne Helm (Ludivine Sagnier), Gerrit Schmidt-Foß (Vincent Londez) und Michael Iwannek (Hervé Pierre). Inzwischen werden weitere Fälle öffentlich diskutiert.
Auch die öffentliche Wahrnehmung hat zugenommen. So widmete die „TV total“-Ausgabe am 2. Juni 2026 der Debatte einen längeren Beitrag und verwies dabei auf die Arbeit professioneller Synchronsprecherinnen und -sprecher sowie auf die Petition „Kunst vor KI“. Die Entwicklung zeigt eine zunehmende Zuspitzung der Debatte von einer brancheninternen Vertragsfrage hin zu öffentlich sichtbaren Konsequenzen in konkreten Produktionen sowie zu einer breiteren kultur- und medienpolitischen Diskussion über den Einsatz von KI in kreativen Berufen.
cat laziness is so contagious. you'll see your cat flopped on its back in your bed a completely comfy cozy baby and you'l be like. you're right. you make a compelling argument.
No, no puedes trabajar de 9 a 5 y caminar 10,000 pasos al día, leer 2 libros a la semana, cocinar todas las noches, limpiar a diario, mantener amistades, cuidar de tu familia, cuidarte a ti mismo, dormir 8 horas, cultivar hobbies y ser completamente productivo en el trabajo todos los días.
Eso no es motivación, es una tontería irreal.
Libérate de eso.
@shakeikurand Respekt, dass Sie die Treppe bewältigt haben! Das ist sehr anstrengend und aufgrund der Enge auch nicht sehr angenehm zum Aufsteigen. Aber die einmalige Aussicht ist es wirklich wert.