Direkte Demokratie im Wandel - aus eigenen Erfahrungen gemeinsam mitgestalten und mitbestimmen - von Beginn - für alle - unabhängig - nachhaltig - digital
@hjbertschi@simonmichel Einmal mehr gilt:
Hinschauen, wer an welchem "Tropf" häng und sein Geld verdient - "Follow the Money" und dann sieht man, welche Interessen jemand vertritt
#BilateraleIII: Wer profitiert wirklich vom EU-Deal? #Nicht die Schweizer Bevölkerung!
@SchelkerMark bringt es auf den Punkt:
"Letztlich steht die Schweiz vor einer Interessenabwägung zwischen den kurzfristig zu erwartenden Retorsionskosten und der schleichenden #Erosion ihrer institutionellen Erfolgsfaktoren."
@autonomiesuisse@hjbertschi@bilateralen@SVPch
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@FuW_News Dann geben Sie der #initiative https://t.co/mL55ZCprnm von @NoLobbying und @Lobbywatch_CH eine Plattform und unterstützen sie diese, damit die Leute von der Initivative erfahren und die 49Mia eingespart werden können.
Verständlich, dass eine Berufspolitikerin, die ihr Einkommen nicht im freien Markt erwirtschaften muss, den Unterschied nicht erkennt:
Ein Unternehmen passt seine Prozesse freiwillig an bestehende Regeln an, um zu exportieren.
Ein souveräner Staat übernimmt keine ganzen Gesetzeswerke dynamisch außerhalb von Verfassung und eigenem demokratischem Gesetzgebungsprozess.
Bezeichnend ist jedoch, wie die Bilateralen-Turbos die Schweiz sehen: Als ihr persönliches Unternehmen – und uns Schweizer einfach als Angestellte, die „Schnauze halten und malochen“ sollen.
🚨Bleibt die Schweiz frei oder wird sie zum Baustein fremder Architektur-Pläne? 🚨
Epstein-Files explodieren: WEF-CEO Børge Brende dinierte mehrmals mit dem verurteilten Epstein in New York – und schrieb wörtlich: «Exactly – we need a new global architecture» (Davos statt UNO).
Genau diese Sprache hört man jetzt von den Pro-Bilaterale-III-Lobbyisten (Economiesuisse, Teile Bundesrat, Junge Mitte): «Stabilisierung», «Weiterentwicklung des bilateralen Wegs», «neue Architektur für Europa».
Hätten die Befürworter Brende & Epstein auch zugestimmt? Der Bund (21.02.2026):
https://t.co/FFxPY5WHBu
#EpsteinFiles #WEF #BilateraleIII #SchweizSouverän #DirekteDemokratie
@autonomiesuisse@Lobbywatch_CH@stopp_lobbys@bilateralen
Nicht Marktzugang. Nicht Handel. Es geht um etwas Grösseres.
Heinrich Fischer bringt es in der Sendung «Schweiz im Fokus» auf den Punkt. Die Rahmenverträge sind keine Wirtschaftsfrage. Sie sind eine Grundsatzfrage über unser Staatsverständnis, über direkte Demokratie und über das Vertrauen der Bürger in ihre Institutionen.
Kein erfolgreiches Land der Welt verpflichtet sich freiwillig, laufend Gesetze eines Dritten zu übernehmen. Es sei denn, es plant den Beitritt.
Welche Rechtssicherheit? Die EU-Verträge bringen Unsicherheit und überlassen wichtige Entscheide den EU-Richtern, was ein Verlust an Freiheit, Unabhängigkeit und Souveränität bedeutet. (Folge 10)
Man könnte meinen, der Kronzeuge gegen bürokratische Auswüchse sei der kleine Steuerzahler mit seinem penibel geführten Kontoauszug, den der administrative Leviathan mit höflicher Gleichgültigkeit und maximaler Penetranz behandelt – wie einen Affen im viktorianischen Salon. Die Justiz, eifrig bei Bagatellen, entwickelt bei politisch verfilzten Netzwerken eine auffällige Schüchternheit: höfische Etikette ohne Charme, weil wenn Verwaltungsbeamte nahtlos in „lukrative“ Jobs des Privatsektors wechseln, nennt man das Karriere und nicht Belohnung für Komplizenschaft. Lobbyismus wird nicht reguliert, sondern zelebriert – Champagner ohne Moral.
#Korruption #LobbyistWatch #Politik #Verwaltung
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@Oli_Kes@FDP_Liberalen Schauen Sie nach, welche #Lobbyisten (@Lobbywatch_CH) & Postensammler davon direkt oder indirekt profitieren? Das erklärt deren Haltung in den Abstimmungen meistens.
Deshalb gilt bei Abstimmungen immer das Gegenteil, was die Profiteure einem sagen, abzustimmen. @autonomiesuisse
@Elisabeth_S_S Nun, warum spricht Herr Oesch von der Uni Zürich, einem Experten für Europarecht, dann von einer Aushöhlung der direkten Demokratie? Und was ist mit Artikel 164 Absatz 2 der Bundesverfassung, der es dem Bundesrat erlauben würde, Verordnungen ohne Zustimmung von Parlament und Volk zu genehmigen?
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