Surprise, Surprise! Der Bundesrat hat letzten Freitag nun Gesetze vorgeschlagen, um dem EU-Recht Vorrang einzuräumen. Keine Diskussion, keine Debatte. Das sind die ersten Schritte hin zur EU.
@klatv_de Es ist schon ein Trick die Masern Erkrankungen überhaupt zu zählen.
Da
a) fast jeder der die Masern hatte danach kerngesund ist.
b) jemand der die Masern hatte danach immun ist.
Todesfälle durch Masern gab es kaum noch bevor die Impfung eingeführt wurde.
@SHomburg Das Problem ist folgendes.
Solange politisch behauptet wird, die Impfung verhindere schwere Verläufe, kann Long-Covid kein schwerer Verlauf sein.
Fällt dieses Narrativ weg bleibt von der Impfung nichts mehr übrig.
@barbouillech Eigentlich müsste das ja den Indianern schon bekannt gewesen sein.
Ich frage mich seit wann bekannt ist, dass diese Zecken diese Allergie auslösen.
Ein Abgrund: Damit Impfopfer Hilfe erhalten, müssen sie die Ursache ihrer Beschwerden verheimlichen und ein „LongCovid” vortäuschen. So bleibt die Statistik sauber.
💥💉☠️💉In den USA ist das jetzt im Mainstream.
Senator Ron Johnson: „Rasmussen Reports hat festgestellt, dass 24 % der Amerikaner glauben, sie kennen jemanden, der an einer Corona-Impfung gestorben ist.”
Die FDA war sich dieser Todesfälle und unerwünschten Ereignisse bewusst, hat sie jedoch vertuscht und gleichzeitig weiterhin Impfungen gegen das Coronavirus empfohlen.
Warum berichten die etablierten Medien nicht über diesen großen Skandal?”
@fu12451954@SandraSeid53971 Jemand der bis heute nicht geschnallt hat, dass er mit seinen x-Impfungen verarscht wurde, wird in diesem Leben wohl nichts mehr schnallen. 🤦☝️
@USMortality@wodarg@BarzMarcel Schon klar. Nur dass diese ganzen Methodik zur Berechnung der Übersterblichkeit die Alarmsignale, welche ganz klar aus den Sterberaten hervorgehen, überdeckt. Daher nicht geeignet.
Kann ja keiner bestreiten, dass hier was ganz komisches passiert ist, oder?! Was war da los?👇
1929 wird auf Antrag der SPD in Frankfurt am Main ein "Konzentrationslager" zur "Bekämpfung der Zigeunerplage" eingerichtet. "Auf Antrag der SPD-Fraktion forderte das Stadtparlament die Einrichtung eines „Zigeunerlagers mit Umzäunung“ außerhalb der städtischen Bebauung. Ziel des Beschlusses war, jene Sinti und Roma, die in Wohnwagen lebten, aus dem Stadtbild zu entfernen."
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