Es wäre schön ein deutschsprachiges Wiki zu trans und sexualitäts Themen zu haben?
Einfach Begriffe nachschlagen zu können?
Bähm https://t.co/jqNwK9MgC3 ✨
klein aber es wächst und hat schon viiieel Inhalt ✨
https://t.co/Y3xTb1zXXN
Morddrohungen, Säuberungsfantasien, Einschüchterungen. In der Linksjugend passiert Gruseliges:
(Satire)Anträge zur Auflösung und Martha „Das ist der fucking Holocaust“ Wüthrich ist wohl raus als Bundessprecherin
Für @Jungle_World habe ich mit betroffenen Genossen gesprochen:
#b0404 Beim rechtsoffenen #Ostermarsch laufen Menschen mit Fahnen der VVN und der Partei "Die Linke" ohne das geringste Störgefühl zwischen Fahnen des mörderischen islamofaschistischen Mullah-Regimes.
Das ist eine intellektuelle, politische und moralische Bankrott-Erklärung!
Die rechtsoffene antisemitische BDS Misch-Szene radikalisiert sich immer weiter.
Egal ob aktuell in Köln, Bremen oder Berlin. Gegenprotest wird angegriffen, es wird versucht Fahne zu rauben mit Gewalt, oder offene Nutzung von Kennzeicjen der verbotenen Terrorgruppe Hamas.
Am Samstag ab 14h am Immermannplatz, Karlstraße Ecke Friedrich-Ebert-Straße, Düsseldorf.
Gemeinsam gegen Nazis, Islamismus & Antisemitismus.
Für Demokratie & Menschenrechte.
#dus0404
Hinter einer europaweiten Anschlagsserie gegen jüdische Einrichtungen soll die „Harakat Ashab al-Yamin al-Islamiya“ („Bewegung der Gefährten der islamischen Rechtschaffenheit“) stehen. Eine neue Frontgruppe Irans? Meine Recherche für die @tazgezwitscher: https://t.co/TqdkpqtECu
"„Antizionismus“ klingt heute wie eine moralische Position der Gegenwart. In Wirklichkeit ist er älter als viele seiner heutigen Vertreter.
Der sowjetische Antizionismus war keine beiläufige Meinung, sondern eine ausgearbeitete Doktrin mit klaren Bausteinen. Einer davon war die Gleichsetzung von Zionismus und Rassismus.
Im Kalten Krieg entwickelte die Sowjetunion eine umfassende antizionistische Propaganda, deren Grundmuster bereits in der späten Stalin-Zeit angelegt waren und danach systematisch ausgebaut wurden. Diese Propaganda war kein Randphänomen, sondern Teil eines ideologischen Systems."
Die jüngste Anschlagsserie auf jüdische Einrichtungen zeigt: Israelbezogener Antisemitismus ist real. Seit Jahren warnen jüdische Gemeinden davor, dass Israelhass zu Gewalt gegen Jüdinnen*Juden führt. Wer Antisemitismus bekämpfen will, muss ihnen glauben.
Salzburg: In Salzburg wurde ein Schaufenster mit Plakaten verunstaltet, die Hakenkreuze sowie Palästina-Flaggen mit der Aufschrift „Boycott Israeli Apartheid“ zeigen. Ziel ist offenbar die jüdische Organisation Chabad mit Sitz im betroffenen Gebäude.
https://t.co/Wxa3S6nYh5
Ich war heute Morgen beim Deutschlandfunk Kultur zu Gast und habe über mein neues Buch „Die neue autoritäre Linke“ gesprochen. Hier könnt ihr reinhören: https://t.co/CeoPg8ifts
Wir verurteilen den gestern gefassten Landesparteitagsbeschluss der niedersächsischen Linken aufs Schärfste! Dazu unser Co-Sprecher Kai Beitelmann: »Er steht ganz klar gegen die Grundsätze der Partei (...) Damit wird das Existenzrecht Israels abgelehnt.« #GegenJedenAntisemitismus
Eine Partei, deren Kurs zunehmend von radikalen Antizionist*innen bestimmt wird, der wiederholt durch antisemitische Ausfälle für Skandale sorgt, ist kein ernstzunehmender politischer Verbündeter und kein potenzieller Koalitionspartner. Mein Kommentar https://t.co/QA6Lnrp0il
Weltweit werden Synagogen angegriffen.angegriffen
In doitscher Tradition schweigt @dieLinke.
Wir nicht.
Unsere Gedanken sind bei unseren Freunden & Nachbarn, sowie den Betroffenen weltweit.
Wir stehen an der Seite unserer jüdischen & israelischen Freunde.
Ein weiterer Faschistenfreund der versucht die klerikal-faschistische Hamas in Schutz zu nehmen.
Das die Vergewaltiger & Brudermörder der Hamas Kinder gezielt als Selbstmordattentäter & Kindersoldaten in den Tod treiben ist ihm egal.
Denn ihm geht es um Antisemitismus.
Wir sind schockiert über die antisemitische Schmiererei „Juden jagen“.
Das ist nicht nur Hass – es ist Antisemitismus und ein Aufruf zur Gewalt.
Bildung und klare Gesetze sind entscheidend im Kampf gegen Antisemitismus.
Doch wenn Hass in offene Gewaltaufrufe mündet, braucht es auch konsequente Strafverfolgung.