@Lobbyismaus@maxotte_says Naja dann geht's eben weiter bis die Ukraine nicht mehr existiert und /oder der EU und DE das Geld ausgeht.
Clever ist das nicht
Von Prof. Dr. Stefan Hockertz via TG:
Ein paar Hinweise zur Lungenpest:
Detaillierte Hinweise zur Therapie
Die Fluorchinolone stellen die Therapie der Wahl dar. Wegen der guten Sensibilität
eignet sich Ciprofloxacin als Erstlinienmedikament für die Behandlung der Pest. Bei
Verdacht auf bzw. bestätigter Lungenpest erfolgt die Initialtherapie intravenös. Alternativ
zu Ciprofloxacin kann bsp. bei fehlender Verfügbarkeit oder wegen der besseren ZNS-
Gängigkeit bei Pestmeningitis auch Levofloxacin bzw. Moxifloxacin verwendet
werden. Das Nebenwirkungsspektrum der Fluorchinolone sollte bei der Verwendung
beachtet werden.
Streptomycin ist ein seit Jahrzehnten bewährtes Aminoglykosidantibiotikum zur
Behandlung von Beulenpest, Lungenpest und Pestsepsis. Derzeit ruht jedoch die
Zulassung für Streptomycin in Deutschland und es ist somit auf dem Markt nicht
verfügbar. (Ach was!!)
Das Aminoglykosid Gentamicin zeigte sich in Vergleichsstudien als ebenso effektiv und wird heute bevorzugt eingesetzt (auch bei Schwangeren und Kindern),
wobei Oto– und Nephrotoxizität zu berücksichtigen sind.
Doxycyclin als Kombinationspartner 2. Wahl zu Fluorchinolonen oderAminoglykosiden zu betrachten. Basierend auf den derzeit verfügbaren klinischen Daten
ist von einer schlechteren klinischen Wirksamkeit im Vergleich zu diesen
Antibiotikaklassen auszugehen. Doxycyclin ist in der Regel gut verträglich, sollte aber bei
Kindern unter 8 Jahren aufgrund möglicher Knochendefekte, Zahnverfärbungen und –
defekte nicht verwendet werden. Allerdings stellen die CDC in ihren
Therapieempfehlungen zur Pest heraus, dass im Falle einer lebensbedrohlichen Situation
die Gabe von Antibiotika, die unter anderen Bedingungen für Kinder und Schwangere
nicht indiziert sind, gerechtfertigt ist.
Chloramphenicol wiederum hat, bei potentiell ungünstigem Nebenwirkungsprofil (u.a.
reversible Knochenmarksdepression) den Vorteil, dass es eine hohe
Gewebspenetration aufweist – es ist daher insbesondere für Pestmeningitis, Pleuritis
oder Myokarditis geeignet und kann in Kombinationstherapie mit den 1. Wahl-Antibiotika
(v.a. gewebsgängigen Fluorchinolonen) verwendet werden. Chloramphenicol ist in
Deutschland derzeit weder zugelassen noch regelhaft verfügbar (ach, auch nicht)
Fazit: es gibt eine Reihe gut funktionierende Antibiotika gegen die Lungenpest. Wichtig ist eher, diese Ärzte zu sensibilisieren, dass sie bei Lungenentzündungen auch einmal nach der Lungenpest schauen. Denn nichts ist schlimmer als eine unerkannte Erkrankung, die dann unbehandelt bleibt. Also Ruhe bewahren, die Ärzte sensibilisieren und genügend Antibiotika bereithalten.
Kurz: keine Sau benötigt eine "Impfung"
@SamuelErdl1999@DeutscherSchfe3 Der Krieg kann genau genommen nur durch ein Friedensabkommen beendet werden. Die ukrainische Forderung nach einem bedingungslosen Waffenstillstand ist aber keinesfalls ein Friedensangebot.
There are two competing hypotheses about Russia's invasion of Ukraine. The first hypothesis is that the invasion was unprovoked, as Russia is another "Hitler" pursuing expansionism, and that the logical response of NATO is therefore to stop Russia and raise the costs. From this perspective, even diplomacy can be viewed as "appeasement." The second, competing hypothesis is that Russia responded to 30 years of NATO expansion, which it considers an existential threat, and thus considers itself to be fighting a defensive war. If the second hypothesis is correct, then NATO deepening its direct involvement and rejecting negotiations will only result in the destruction of Ukraine while taking further steps toward nuclear war.
George Beebe, the former Director of Russia Analysis at the CIA, argues that the second hypothesis is clearly correct: Russia sees this as a war for its survival and therefore cannot back down. One does not need to agree with the analysis of Beebe, but this should really be at the center of the debate in the West, as our survival depends on it. My great concern is that we are not even permitted to discuss or debate these two competing hypotheses, because the narrative must be protected and all dissent is smeared as repeating Russian propaganda. https://t.co/TPlLpZlAzg
@BhBDeutschland@ZentraleV Jup stimme zu, was das Geld angeht, aber der Kokser trifft die Entscheidungen für sein Land, die Ukraine. Er ist hier der Verantwortliche, nicht Dritte.