Am Mittwoch findet von 13 bis 18 Uhr die Fahrradcodieraktion mit dem ADFC am Partnachplatz statt. Hier könnt ihr eure Fahrräder codieren lassen und euch über Diebstahlschutz und Verkehrssicherheit informieren.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Mehr dazu: https://t.co/C5esZExluU
Die ehrenamtliche Naturschutzwacht braucht Verstärkung!
In München gibt es viele geschützte Tier- und Pflanzenarten. Die Naturschutzwächter*innen sind tätig in den Gebieten Fröttmaninger Heide, Allacher Lohe, Hirschau und Obere Isarau.
Alle Infos unter https://t.co/lMG1uzSuXU
Manche Frauen können nicht laut um Hilfe rufen. Doch sie zeigen ein Zeichen – still aber deutlich:
- Handfläche nach vorn
- Daumen in die Handfläche
- Finger darüber schließen
Nicht wegsehen, helfen!
Polizei-Notruf #110
Hilfe-Telefon #116 016
888 Die Ärztin, die eine ganze Generation von Kindern rettete, tat es mit einem einzigen Wort: NEIN
Anfang der 1960er-Jahre brachte ein Pharmaunternehmen ein neues „Wundermittel“ auf den Markt: ein Beruhigungsmittel gegen Übelkeit und Schlafstörungen in der Schwangerschaft.
In Europa wurde es unter dem Namen Contergan millionenfach verschrieben – und niemand ahnte, dass es bei ungeborenen Kindern schwerste Fehlbildungen auslösen konnte.
In den USA landete der Zulassungsantrag auf dem Schreibtisch einer fast unbekannten Ärztin bei der Arzneimittelbehörde FDA:
Frances Oldham Kelsey.
Für viele war das nur ein Routinefall. Für sie nicht.
Die Studien waren lückenhaft, Fragen zu Nebenwirkungen und Wirkungen auf das ungeborene Kind waren offen. Also sagte sie: „Nein, so nicht. Zeigen Sie mir bessere Daten.“
Die Firma setzte sie unter Druck, schrieb Beschwerdebriefe, wollte sie übergehen.
Aber Kelsey blieb hart. Kein Beweis, keine Zulassung.
Während in Europa und anderen Ländern plötzlich Tausende Babys ohne Arme, Beine oder mit schweren Missbildungen geboren wurden, war das Medikament in den USA bis dahin immer noch nicht erlaubt – nur wegen ihrer Sturheit.
Erst als der Skandal weltweit bekannt wurde, begriffen alle, was sie getan hatte:
Eine einzige Frau hatte sich gegen Geld, Einfluss und Zeitdruck gestellt – und damit unzählige Kinder in den USA vor einem Leben voller Leid bewahrt.
Später wurden die Arzneimittelgesetze verschärft, klinische Studien strenger geregelt.
Auch das ist ein Teil ihres Vermächtnisses.
Frances Oldham Kelsey war kein Star, keine Politikerin, kein Gesicht auf Plakaten.
Sie war einfach eine Ärztin, die ihren Job ernst nahm und sich nicht einschüchtern ließ.
Manchmal braucht es keinen Helden im Umhang – nur jemanden, der im richtigen Moment sagt:
„Nein, das reicht mir nicht. Beweisen Sie es.“
https://t.co/8Lxi7mZF5W
#MünchenBudget: Ehrung der Gewinner-Vorschläge aus 2025 & Ideenwerkstatt für 2026 😀🏆
📅 Donnerstag, 20. November 2025, ab 18 Uhr
📍 Stadtbibliothek im Motorama, Rosenheimer Straße 30–32
ℹ️ https://t.co/CN40NmSSv3
Da werden von der Regierung #Merz Feindbilder in Richtung Bürgergeld, Rentner etc. aufgebaut, und dann stellt man fest, dass niemand in der Regierung an Aufklärung zu CumCum und CumEx interessiert ist und dort munter weiter betrogen wird.
https://t.co/7G6l0XKQkS
@SZ_Muenchen Das passt ja zur alten Ingenieur-Weisheit: Du kannst alles bauen, aber die Maschine muss durch die Tür passen und über die Farbe entscheidet der Chef… ;-) 🤦♀️
@GWaldmensch@KorlDa@FreiaCS Förster sind häufig empört, wenn Laien das Abholzen/die Holzernte als Rodung bezeichnen. Laien empört umgekehrt der radikale Schlag der Bäume. Bessere Kommunikation ist nötig: mit Aufklärung, Kontext - aber auch Wohlwollen trotz „falsch“ verwendeter Fachwörter;-)
Der #Harthof wird energiepositiv – Jetzt sind die Bürger*innen gefragt!
Im Münchner Norden entsteht ein Stadtquartier, in dem künftig mehr Energie erzeugt als verbraucht werden soll. Die Nachbarschaft ist eingeladen, Ideen und Wünsche einzubringen! https://t.co/3IuuYsgHGG
Und dieser Vorschlag „Projekttag für die Stärkung der Demokratie und der demokratischen Kultur“ verdient Unterstützung: registrieren und Voten! Sind auch weitere spannende Vorschläge dabei: https://t.co/cPP26S4ztp #
☕ Dans un petit café, deux personnes commandent : « Cinq cafés, s’il vous plaît. Deux pour nous… et trois suspendus. »
Intrigué, je demande au serveur ce qu’est un café suspendu.
Il me sourit : « Vous verrez. »
Plus tard, un homme entre. Habillé modestement, le regard fatigué.
Il demande doucement : « Auriez-vous un café suspendu ? »
Le serveur lui sert une tasse chaude, avec bienveillance.
J’ai compris.
Un café suspendu, c’est un acte de solidarité : ☕ On paie une boisson à l’avance pour quelqu’un dans le besoin.
Cette belle tradition, née à Naples, s’est répandue à travers le monde. Certains offrent même des repas ou des sandwichs suspendus.
Et si nous faisions de la générosité une habitude ?
Un café peut réchauffer un cœur autant qu’un corps. 💚
Lange galten Frauenförderung, Diversity-Programme und Pride-Logos als unverzichtbar für das Image deutscher Konzerne. Jetzt rudern viele zurück – und stellen die alte Frage neu: Moral oder Marge? #SZPlus https://t.co/o18JPabyFW
Über 12.500 internationale Fachkräfte wählten München jetzt zur unfreundlichsten Stadt der Welt.
Die Stadt belegte mit Rang 53 den allerletzten Platz.
Zudem berichten zwei Drittel der Teilnehmer von großen Schwierigkeiten, in München Freunde zu finden...
Bundesbank: "Der Median der Nettovermögen ... ging inflationsbereinigt deutlich von 90 500 € im Jahr 2021 auf 76 000 € im Jahr 2023 zurück." (S. 33)
Wahrheit: Deutschland verarmt.
https://t.co/ziE7yAQ655
Freie Fahrt für eure Ideen für #München 🤩 Am Sonntag, 11. Mai, dreht sich das Europa*Rad im Werksviertel für Europa –und auch über das #MünchenBudget erfahrt ihr hier mehr. Wann und wo genau? Hier entlang: 👇
https://t.co/NIOzV2YxP5
Krautgärten für Städter und begrünte Dächer.
Nachhaltige Energiegewinnung ohne Belastung kommender Generationen, z.B. durch Atommüll
Keine unnötige Schadstoffbelastung der Luft, z.B. durch Holzöfen, Verbrenner, Silvesterfeuerwerk
@cducsubt@spdbt@ninawarken packen wir es an!