Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
Das Blut der Töchter Deutschlands klebt an Merkels Händen.
Bitte dieses Meme, das die Polizei in Berlin offenbar so sehr fürchtet maximal re-posten und liken. Jeder soll es sehen.
Stellt euch vor ein 18jahriger Syrer wird in Bautzen von einem rechtsextremen Skinhead abgestochen. Der Syrer zuckt noch. Bullen kommen. Aber der Skin sagt den Bullen dass der Syrer ihm das Handy klauen wollte. Die Bullen legen den verblutenden Syrer in Handschellen. Der Syrer sagt: "der Skin hat mich abgestochen. Ich bekomme keine Luft. Holt bitte einen Notarzt". Aber die sächsischen weißen Bullen haben kein Verständnis. Der Syrer muss ja irgendwie böse sein. Er ist schließlich Syrer. Der Syrer verblutet in Handschellen. Er stirbt.
Was wäre da los? In den Medien? In der Politik? Auf der Straße?
„Die AfD steht bei 41 Prozent. Was können wir tun, um die Wahl nicht krachend gegen Rechts zu verlieren?“
„Wie wäre es, wenn wir mitten im Wahlkampf das erste Landesprogramm Queer auflegen?“
„Genial! So machen wir das. Der Siegmund wird nicht wissen, wie ihm geschieht. Bitte noch drauf achten, Sachsen-Anhalt falsch zu schreiben.“
„Geht klar, Chef!“
»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.
Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.
»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News
Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.
George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.
Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.
Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
Und ihr werdet keinen einzigen deutschen Influencer, Musiker, Sänger whatever finden, der zum Fall Henry Nowak das Maul aufmacht. Das funktioniert nur, wenn man sich heroisch mit „Black Lives Matter“-Geste fotografieren kann. Diese Loser, Mitläufer und Mietmäuler.
Dann verboten:
- Ketchup, Mayonnaise, Senf in Portionsbeuteln
- Soßen, Gewürze in Einwegverpackungen
- einzeln verpackter Zucker
- Kaffeesahne in kleinen Kunststoff-Portionen
Was würden wir nur ohne die EU machen?
Sie rettet uns immer vor uns selbst und die Welt gleich mit.
Unfassbare Tierquälerei erschüttert Deutschland. 😔
Ein schockierender Fall von Grausamkeit macht fassungslos: Eine 21-Jährige und ein 41-Jähriger haben die Hündin Jette auf brutalste Weise misshandelt und getötet – eine Hündin, die eigentlich aus dem Tierschutz kam und endlich ein sicheres Zuhause verdient hatte.
Das Tier wurde mit Geschirrspültabs vergiftet, mit Insulin gespritzt, geschlagen und schließlich an einer Tür aufgehängt, wo es qualvoll verstarb. Während des Todeskampfes beschwerte sich die Frau per WhatsApp über die „Geräusche“ des Hundes – woraufhin der Mann ihr eiskalt riet, einfach die Musik aufzudrehen.
Solche Menschen sind einfach nur absolut verabscheuungswürdig. Ich darf hier gar nicht laut aussprechen, was ich diesen beiden Personen persönlich wünsche.
Solche Taten zeigen wieder einmal, wie dringend wir härtere Gesetze und echte Konsequenzen für Tierquäler brauchen!
In neun Tagen startet die WM. In diesem Jahr ohne Fanmeile am Brandenburger Tor. Öffentliche Großveranstaltungen werden immer mehr zum unkalkulierbarem Sicherheits- und Kostenrisiko.
Die heutige Generation junger Menschen wird nie wissen, wie es einmal war und wie es auch heute noch sein könnte.
„Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“
- Karl-Hermann Flach
#wm #fussball #fanmeile #sommermärchen
Bundeskanzler Merz ist ein Lügenfritz.
An die zuständige Staatsanwaltschaft: Bitte ermitteln Sie jetzt gegen mich. Oder ermitteln Sie nur klammheimlich und gegen Bürger, die sich nicht wehren können?
Ich zerre das ins grelle Licht der Öffentlichkeit- wo es hingehört. Und ich werde mich wehren. Versprochen.
Bärbel Bas macht sich ernsthaft zum Opfer.
Rechte Netzwerke versuchten starke, selbstbestimmte Frauen fertig zu machen.
"Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden“, sagt sie.
Man weiß nicht, ob man weinen und oder lachen soll.
Werte Frau Bas, nicht SIE sind das Opfer, Deutschland ist es! Wir sind es! Die Bürger, die Steuerzahler, die Unternehmer, alle, denen SIE das Leben durch ihre Politik und ihre Blockaden schwer machen.
Hier sind keine rechten Netzwerke am Werk. Jeder mit ein wenig Verstand schüttelt über Sie den Kopf. Und das liegt ganz sicher NICHT daran, dass Sie eine Frau sind.
Wer sagt, dass etwas nichts kostet, weil es aus Steuern finanziert wird, verdient es nicht anders. Wer als Arbeitsministerin Arbeitgeber zum Gegner erklärt, darf sich nicht wundern, wenn die sich dann gegen einen wenden. Und wer die Deutschen als „einheitsbraun“ bezeichnet, darf sich über entsprechende Antworten nicht wundern.
Dieses völlig verrutschte Selbstbild, die Arroganz, diese Abgehobenheit, mit der Bas auftritt und nicht EINMAL den Fehler bei sich sucht, macht mich fassungslos.
Es ist so typisch für die Politikerblase in Berlin. Alle schuld, nur ich nicht. Irre.
Das ist Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin.
Von 1978 bis 1983 arbeitete sie als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte und verriet Bekannte, Freunde und Oppositionelle – darunter Leute aus der Friedens- und Umweltbewegung.
Von sich selbst sagte sie 1996 in der taz wörtlich: „Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“
Heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Die Berliner Gruppe erhält Fördergelder aus Steuermitteln – u. a. über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Ist das Aufarbeitung – oder einfach nur Seitenwechsel im selben Systemdenken?
Ich fordere diesen ganzen Dreck zu verbieten und selbstredend die Gelder zu entziehen und für gute Zwecke einzusetzen.
Was bin ich froh, dass Hamburg nicht für Olympia zur Verfügung steht.
Die Leute sind doch jetzt schon völlig überfordert. Letzte Woche haben in meiner Show zwei Menschen geweint, weil sie von Witzen getriggert wurden.
Was passiert dann erst bei Olympia?
Beim 100m Lauf gewinnen nicht alle gleichzeitig.
Der Speerwurf ist gewaltverherrlichend.
Der Hürdenlauf diskriminiert Menschen mit Hürden.
Und Wettkämpfe an sich verletzen Gefühle.
Ganz zu schweigen vom Austragungsjahr.
Berlin soll es werden. 2036. Zum hundertjährigen Jubiläum. Wenn man den aktuellen Debatten dort folgt, besteht das Land ohnehin schon jetzt nur noch aus Nazis.
Herzlichst
Kay Ray ❤️❤️❤️
Kay Ray auf Tour:
HEUTE: Kiel/Metrokino
5.6. Barmstedt/Kuschu
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
4.7. Köln/Senftöpfchen
10.7. Hamburg
22.7. Berlin
23.7. Berlin
1.8. WACKEN
2.8. Dortmund
28.8. Rosenthal am Rennsteig
29.8. Braunsbedra
4.9. Celle
5.9. Barmstedt
18.9. Aachen
19.9. Osnabrück
25.9. Ichstedt
26.9. Erfurt
27.9. Darmstadt
2.10. Schleswig
TICKETS: https://t.co/wAW9HSB57F
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Family Man Beat To Death By Migrant Teenagers In Dublin.
On Sunday 17 May 2026, at around 4:15pm on Mill Road in Blanchardstown, 37-year-old Alex Coughlan was attacked by two 16-year-old boys without warning.
The defenceless Irishman was forced to his knees, pleading for mercy as one teenager repeatedly punched and kicked him in the head. The second boy filmed the assault on his mobile phone. Alex screamed for help and begged them to stop. He had already handed over his wallet and bank cards, but hesitated when they demanded his gold ring, a gift from his father.
That moment of hesitation cost him his life.
The beating continued. Alex was left unconscious on the ground. He died three days later on 20 May in Connolly Hospital from catastrophic head injuries. His family made the selfless decision to donate his organs.
Two 16-year-old boys were arrested and charged with assault causing serious harm and robbery. The main attacker is a second-generation migrant born and raised in Ireland. The other, who filmed the attack, is a migrant with dual nationality. Both were described by locals as having non-native features.
Gardai later recovered the stolen ring from one of the boys homes, and Alex’s father identified it in court.
The teenagers appeared in Dublin Children’s Court on 27 May. A judge imposed strict reporting restrictions, warning against naming them or sharing the video of the attack circulating online due to their age. Bail was refused, and both teenagers remain remanded in custody.
On Saturday 30 May, what would have been Alex’s 38th birthday, hundreds gathered in Ballyfermot to farewell him. He was remembered as the glue of his family, a kind, gentle, and selfless man who brought laughter and joy to everyone around him.
A dedicated Bupa worker and passionate rugby fan, Alex is survived by his mother Brigid, father John, sister Zara, and brothers Philip and Jack. Mourners sang Happy Birthday and Ireland’s Call. Tributes described him as a truly beautiful soul and caring human being. A private cremation followed at Glasnevin Cemetery.
While Alex’s funeral took place, the Irish mainstream media gave far more coverage and focused far more outrage on the death of Congolese national Yves Sakila, 35. Sakila, who had dozens of previous convictions and multiple prison terms for repeated shoplifting, died on 15 May after being restrained by security staff during another shoplifting attempt. His death was quickly framed by activists as Ireland’s George Floyd moment, sparking protests, political speeches, and claims of racism.
Alex’s killing, a local Irish family man robbed and beaten to death in broad daylight while pleading for mercy received far less attention. Coverage focused on the attackers age and anonymity, with zero discussion of backgrounds or nationalities.
There were no mass candlelit vigils when Alex died, no major protests demanding justice, no political statements, and no national campaigns declaring that his life mattered.
No Netflix documentaries will ever examine Alex's final moments.
Certain tragedies fit a preferred political narrative and ignite weeks of outrage. Others, like the brutal murder of a gentle Irish family man, are treated as less newsworthy. This selective response from the Irish media and political class is an insult to Alex and every family who has lost someone in similar circumstances.
Alex Coughlan’s life mattered. He deserved better, and the people of Ireland deserve the truth.
RIP Alex Coughlan.
Both teenagers are next due in court on 24 June.
#Ireland #CrimeNews #Dublin
Gestern Abend im Clack Theater in Lutherstadt Wittenberg.
Ich muss gestehen: Es war ein kultureller Gefährderabend.
Menschen saßen dicht nebeneinander, lachten über böse Witze, applaudierten an den falschen Stellen und zeigten keinerlei Anzeichen akuter Empörung. Nicht ein einziger Zuschauer sprang auf, um seine Betroffenheit zu dokumentieren. Niemand forderte ein Tribunal. Niemand beantragte eine Triggerwarnung. Niemand klebte sich aus Protest an die Garderobe.
Kurz gesagt: Die demokratische Zivilgesellschaft hat komplett versagt.
Stattdessen wehte durch das Theater dieser selten gewordene Duft von Freiheit, Humor und Lebensfreude. Also genau das Zeug, gegen das die moderne Haltungsindustrie inzwischen allergisch reagiert.
Während draußen die Weltretter hektisch ihren CO₂-Fußabdruck vermessen, Pronomen katalogisieren, Mikroaggressionen jagen und den Planeten im Stundentakt vor dem Untergang bewahren, saßen in Wittenberg Menschen, die etwas völlig Unverantwortliches taten:
Sie amüsierten sich. Einfach so.
Dazu gab es wunderbare Musik mit Liedern von Kate Bush, Angelo Branduardi, Milva und anderen musikalischen Größen. Für ein paar Stunden fühlte sich die Welt wieder normal an. Kunst durfte Kunst sein. Humor durfte Humor sein. Und ein Witz musste nicht erst durch fünf Ethikkommissionen und drei Diversitätsbeauftragte genehmigt werden.
Es war einer dieser Abende, an denen man spürt, warum Revolutionen manchmal ausgerechnet dort beginnen, wo Menschen aufhören, Angst zu haben.
Mein herzlichster Dank gilt dem Clack Theater und diesem großartigen Publikum.
Ihr wart fantastisch.
Herzlichst
Euer Kay Ray ♥️ ♥️ ♥️
Kay Ray auf Tour:
1.6. Kiel/Metrokino
5.6. Barmstedt/Kuschu
6.6. Dresden/Petit Cabaret
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
26.6. Fachbach/Bechclub
4.7. Köln/Senftöpfchen
TICKETS: https://t.co/wAW9HSB57F
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#LachenIstNichtVerboten
Eine Frau liegt halbnackt in einem Hinterhof in einem Dorf in Thüringen, nachdem sie von einer Gruppe Männer im öffentlichen Raum vergewaltigt wurde. Tatverdächtig sind ein Syrer, der in Haft sitzt und drei Iraker, wovon einer flüchtig ist. Das Opfer ist 22 Jahre alt.
Gruppenvergewaltigungen von Zufallsopfern im öffentlichen Raum. Zufallsopfer bedeutet, Täter und Opfer kannten sich zuvor nicht.
Ich fragte zuerst ChatGPT nach Fällen von Gruppenvergewaltigungen im öffentlichen Raum gegen Zufallsopfer, die vor dem Jahr 2015 passiert sind.
Als Antwort bekam ich ein Beispiel eines Einzeltäters aus 2014, der Frauen abfing, nachdem sie aus dem Bus ausgestiegen waren. Und noch die Gruppenvergewaltigung im Hamburger Stadtpark aus dem Jahr 2020.
Als ich schrieb, dass kein Fall dabei ist, der sich vor dem Jahr 2015 ereignete kam als Antwort die Meldung, dass die Suche gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen würde.
Grok erklärte mir nach selbiger Frage, dass es diese Gruppenvergewaltigungen vor 2015 auch schon gab, aber medial kein Interesse fanden. Auf meine Aufforderung, wenigstens einen konkreten Fall zu finden, nannte Grok eine Gruppenvergewaltigung einer 20-Jährigen in Berlin-Neukölln im Jahr 2012. Sie wurde von drei Männern auf einem Spielplatz vergewaltigt.
Die Namen der Täter, die später zu Bewährungsstrafen verurteilt wurden: Can Osman D., Emrah C., Mohamad El-S.
Mir selbst ist auch kein weiterer derartiger Fall bekannt. Ich bleibe dabei, dass derlei Gewalt im öffentlichen Raum an Frauen vor 2015 die absolute Ausnahme war.
Keiner glaubt Ihnen mehr, Herr Söder! Markus Söder warnt die Union vor einer Zusammenarbeit mit der AfD, denn die AfD habe keine Lösung für Probleme.
Herr Söder, wir haben die Lösungen als Anträge im Bundestag eingebracht: Abschaffung der CO2-Steuer, Reaktivierung der Kernkraft, Verschärfung der Einbürgerungen. IHRE Union hat immer dagegen gestimmt. Also wer hat hier keine Lösungen?
Die Bürger sehen Ihre Heuchelei, Herr Söder, und wählen jetzt erst recht AfD!