Dispositive Distribution is concerned with the second-order cybernetics of Web3 with its respective public ledgers.
Examinations of said domain will promote a better understanding of its social implications.
Consequentially, this may foster voluntary yet non-arbitrary dispositive modes of distribution.
I am very concerned with this, too, and working on adjacent issues.
What is needed is a form of digital provenance, first and foremost. The indistinguishability of content in the digital domain with regard to its origin (AI or human input) is the crucial factor. And this is going to be the case increasingly. A logging of genesis is key; not post facto watermarks. Otherwise, assuming ontological equiprimordiality is only rational—for machines and humans.
"Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος"
@ProfRieck UI/UX ist sektorübergreifend größtenteils mau. Besonders seit 23/24 hat man gemerkt, dass insbesondere der Demographie der neuen Nutzer convenience wichtiger ist als sichere Verwahrung.
The first part of the conceptualization of the mnemotechnics of the "names of those who voluntarily give more".
Why can a public ledger be utilized as a memory (sub)system of other social systems?
Can winning and giving harmonize?
https://t.co/9Rsy5MUlMA
Risk-off extension complete?
3/3 peak complacency for XAU/USD and reversal on BTC/XAU?
The crispy clean 2021 distribution zone on BTC.D (inverted) would seem like great support in years, right?
Aaron van Wirdum: The Genesis Book
This book by van Wirdum (@AaronvanW) is perhaps the best choice to start learning about Bitcoin and Web3, specifically their history. When you encounter this topic for the first time, perhaps casually browsing the internet, you are almost guaranteed to learn things you later must unlearn. The often misleading marketing and sometimes dishonest attributions of grandeur to anything related to Bitcoin may make the conscious naive have an advantage compared to the informed yet misinformed.
What’s great about van Wirdum’s work is that it understands Bitcoin in its historical context and thoroughly discusses its predecessors. This book helps you learn about Bitcoin emerging from the ambition to solve issues that already occurred within prior systems that attempted to utilize a (decentralized) ledger. How do you establish scarcity within the digital world where, by default, everything is infinitely copied? How do you align incentive structures to avoid a dishonest party abusing the asymmetric upside by taking advantage of others? So, ironically, my recommendation to start reading about Bitcoin is a book that ends with Bitcoin. First, you learn about Hashcash, Bit Gold, B-money, and more; also about their eventual failures. And then you encounter this highly innovative design of arranging incentive structures in such a way that they allow for this self-carrying system called Bitcoin.
"Now, Satoshi Nakamoto believed he had solved the Byzantine Generals problem."
Niklas Luhmann: Vertrauen
Dieser frühe Text Luhmanns bringt bereits vieles mit, das er später – unter dem Namen Systemtheorie – weiter ausgeführt hat. Dabei ist die Redundanzierung ontologischer Schemata hier bereits zu Gange, denn Vertrauen schlüsselt Luhmann in erster Linie funktionalistisch auf. Das bedeutet, er untersucht Vertrauen dahingehend, was es leistet und nicht etwa was es ist (auch nicht nachdem er annimmt irgendetwas müsse es schließlich sein).
Der Untertitel Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität deutet bereits an, dass etabliertes Vertrauen insbesondere in Zusammenhängen mit mehreren Beteiligten nützt; weist allerdings auch darauf hin, dass es prinzipiell ohne ginge, und das eben dann, wenn seine Funktion anderweitig geleistet würde oder es dieser nicht bedarf.
Es ist doch augenscheinlich bei einem qua Konsens generiertem Objekt – und das mag auch eine „falsche“ kollektive Fiktion oder ein ledger sein – entscheidend nach seinen Effekten in zweiter Ordnung zu fragen, um zu verstehen, dass obschon eine „Substanz“ nicht gedeckt sein mag, die anschließenden Bezüge darauf dennoch reelle sind. Ganz gemäß phänomenologischer Intension bedarf dasjenige, an das angeschlossen wird, einer Konkretion.
„Aber auch Vertrauen in abstraktere Leistungsgefüge, etwa in den Wert des Geldes, setzt als Vertrauen (im Unterschied zu Erfahrungswissen) eine solche konkrete Vergegenständlichung voraus. Nur durch deren Vermittlung ist jene Art von symbolischer Kontrolle des Vertrauens zu erreichen, auf die wir sogleich zu sprechen kommen werden. Vertrauen ist daher eine weder objektiv noch subjektiv, weder auf andere Gegenstände noch auf andere Vertrauende übertragbare Einstellung.“
Besonders im Web3, wo trustlessness beziehungsweise die Verifizierbarkeit des Codes (den nahezu alle Nutzer ohnehin nicht hinreichend verstehen) als fundamentale Eigenschaften beworben werden, bedarf es einer soziokybernetischen Fragestellung dahingehend, wo das Vertrauen im Anschluss wieder auftaucht, nachdem es in der Basis ausgetrieben wird. Jeder, der sich ein wenig mit der Materie befasst hat, wird feststellen, die prävalente Heuristik der Nutzer lautet nach wie vor: Menschen machen, was andere Menschen machen. Und es wird vertraut, weil bereits vertraut wird.
Deshalb möchte ich dieses Buch jedem empfehlen, der dadurch möglicherweise den Kauf der Katze im Sack vermeiden kann, aber auch insbesondere kompetenten Nutzern, um zu einer Begriffsklärung dessen, das sie bereits schätzen, beizutragen.
„Weil durch die Einführung von trustless public ledgers referierbare Gegenwart ein Bezugspunkt für etwaige Nutzer geschaffen wird, kann Planung für einen jeweiligen Nutzer unter weniger Berücksichtigung externer Faktoren geleistet werden. Wenn alle denselben Referenten haben, dann ist ein Austausch untereinander nicht mehr nötig. Hierbei entsteht (ironischerweise) ein zentralisierender Netzwerkeffekt hin zur Fokussierung eines informellen Knotens: dem public ledger selbst. Die Redundanz von Vertrauen, und damit Vertrauenswürdigkeit, unter den Nutzern kulminiert im (absoluten) Vertrauen dessen, das Vertrauen redundant macht: im Vertrauen in den public ledger. Der konsensuelle Bereich des public ledgers genießt in einem solchen Szenario umfassendes Vertrauen.“ (Aus Vertrauen und seine Redundanz)
Mnemotechnics II: Memory and Realia
is available as PDF on https://t.co/2MdxVcs8Ac.
The second part is about the mnemotechnics with regard to its presupposed form conditions, so that a self-logging provenance can emerge from it. This will subsequently be observable as a realia assessed through its differences in second order.
Mnemotechnik II: Gedächtnis und Realie
ist als PDF auf https://t.co/2MdxVcs8Ac verfügbar.
Im zweiten Teil geht es um die Mnemotechnik im Hinblick auf ihre vorausgesetzten Formvorgaben, sodass aus ihr eine selbstschreibende Provenienz emergieren kann. Diese wird als eine aus ihren Differenzen zusammengesetzte Realie in zweiter Ordnung beobachtbar.