Der Soziologe und Antiimperialist Jean Ziegler ist gestorben. In konkret 2/20 sprach er über «die Restauration des Imperialismus» in Bolivien. Diese findet heute statt, und Ziegler behält recht damit, dass die bolivianische Bevölkerung sie nicht hinnimmt: https://t.co/k04SJ7IekJ
Acclaimed Hungarian Jewish director László Nemes just dropped a truth bomb at Cannes: “There’s an orgy of antisemitism, an absolute, shameless orgy of antisemitism, overtaking the West.”
His 2015 masterpiece Son of Saul — a harrowing film about a Sonderkommando at Auschwitz — won the Oscar for Best Foreign Language Film and the Cannes Grand Prix.
Today? He says it “wouldn’t even make the Oscar shortlist.” Because “of the politicization of cinemas, because anything that’s Jewish is now considered . . .nobody would touch it with a 10-foot pole.”
This is where we are. Jews are being erased from the stories of their own genocide while Hollywood and the cultural elite cheer. The entertainment industry’s antisemitic purge is real — and it’s accelerating.
We must call it out. Every single time. Thanks László Nemes for doing so at the risk of your own career.
#JewHatred #Antisemitism
@c0degaf@HasnainKazim Nein sorry, aber das ist m.E. eine Fehleinschätzung. Dort gibt es durchaus Debatten, viele informative links und Hinweise auf weiterführende und vertiefende Kanäle. Und zugleich weniger hasserfüllte, auf Deligitemierung ausgerichtete posts. Ja, da fühl ich mich wohler.
Wir haben Monate alle rechtsextremen Verbindungen aller 151 Bundestagsabgeordneten der #AfD recherchiert. Hier findet ihr gebündelt die Ergebnisse unserer riesigen Recherche mit einer interaktiven Übersicht. Teilt diese Recherche, um die AfD zu ärgern: https://t.co/78AOgZdJNT
🇱🇧 Dieses Video bricht ein Tabu im Libanon
Zum ersten Mal – vielleicht historisch – sagt eine der bekanntesten Stimmen der libanesischen Medien offen, was viele längst denken: Ja, wir wollen Frieden mit Israel.
Marcel Ghanem bringt es ohne Umwege auf den Punkt. Kein diplomatisches Theater, keine ideologische Nebelkerze – sondern Klartext.
Dieses Video zeigt, was sonst kaum jemand öffentlich ausspricht: Die Bevölkerung ist oft weiter als die Machtstrukturen. Viele Libanesen wollen Stabilität, Perspektive, ein normales Leben.
Doch den Ton gibt weiterhin Hezbollah an – mit Waffen, Einfluss und einem System, das echte politische Entscheidungen blockiert.
Frieden ist möglich. Aber nicht mit halbem Mut.
Was fehlt, ist eine politische Führung im Libanon, die bereit ist, sich offen gegen bewaffnete Parallelstrukturen zu stellen. Die Verantwortung übernimmt, statt sie auszulagern.
Erst dann wird aus diesem Video mehr als ein Moment. Dann wird es ein Anfang.
#Libanon #Israel #Hezbollah #Nahost #Frieden #Mut #Realität #Politik #MarcelGhanem
@amarcelrgd
»Freiheit ohne Gleichheit ist Ausbeutung. Gleichheit ohne Freiheit ist Unterdrückung. Solidarität ist die Quelle von Freiheit und Gleichheit.«
Rosa Luxemburg,
geboren am 5. März 1871
Arye Sharuz Shalicar im Interview mit der ZEIT: „Unsere Kritiker ignorieren bis heute, auf welche Weise die Hamas kämpft. Dass sie nicht aus Kasernen, sondern nur aus ziviler Infrastruktur heraus agiert hat. Nicht in Uniform, sondern in Zivil. Dass sie Kinder einsetzte. Dass sie Ärzte, Journalisten und UNRWA-Mitarbeiter rekrutierte. (….)
Seit Kriegsbeginn ließen wir zweieinhalb Millionen Tonnen humanitäre Hilfe in den Gazastreifen, zwar mit Unterbrechungen, aber wenn die Hamas das nicht gehortet und zu Wucherpreisen verkauft hätte, hätte dort zumindest niemand gehungert. Immer wieder haben wir die Bevölkerung gewarnt zu fliehen. Das verschaffte der Hamas einen unschätzbaren Vorteil: Sie wusste nicht nur, wo wir zuschlagen, sondern konnte sich positionieren, um uns wirkungsvoll anzugreifen. (….)“
Sehr lesenswert!
https://t.co/Wq3KIeitKt
Es ist irre!
Die jüdische @SarahMSander verliert die Hauptrolle in einem Film, zu dem sie selbst das Drehbuch geschrieben hat, mit der Begründung, sie würde sich zu sehr politisch äußern (für die Freilassung der #Hamas-Geiseln).
Jetzt hat Vivien König, eine Schauspieler, die auf ihrem Instagram-Profil übelste #Holocaust-Relativierungen verbreitet, die Hauptrolle.
Was, verdammt noch mal, stimmt mit der deutschen Filmindustrie nicht?
Sie selbst blieb in Bochum zurück. 1942 wurde sie nach Riga deportiert. Überlebende des Rigaer Ghettos berichten, sie habe selbst im Ghetto noch Kinder unterrichtet. Vermutlich 1943 starb sie in Riga. In Bochum erinnert heute ein Stolperstein an Else Hirsch.
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Mein Artikel in der FAZ
Mit keiner Seite gemein?
Warum Sophie von der Tanns Beiträge zu Nahost nicht preiswürdig sind
Von Esther Schapira
https://t.co/lkDU8VEf8j