Man sollte den Pensionsantritt nicht vom kalendarischen Alter abhängig machen, sondern von den Beitragsjahren.
Ein Bursch, der nach Schulpflicht mit 15 einen Lehrberuf ergreift, und mit 65 in Pension geht, hat 50 Beitragsjahre.
Ein Genderwirrenschaftler, der nach Matura, Sabbaticals, Selbstfindungstrips und 34 Semestern Deppenstudium mit 40 in irgendeiner Grünen NGO Steuergeld abzockt, kann dann meinetwegen mit 90 die unverdiente Pension antreten.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Puede que sea polémico. Voy a contar una realidad desde mi experiencia personal:
Ayer dejé el @Volkswagen ID.4 en el concesionario, para actualizar el software del coche, ya que es una campaña. Tenía la versión 3.7 y me han instalado la 3.8 (que lleva 8 meses liberada y debería ser OTA pero se ve que todavía no).
La actualización tarda 5 horas y como no lo tienen en el día te dejan un coche de sustitución. Por otro lado la actualización ha fallado 3 veces pero al final lo han conseguido. En total el coche ha estado en el concesionario unas 30 horas. Y a mí me han dado sin coste un Volkswagen Polo 1.0 TSI (sorprendente lo que anda para 90cv)
Se me ha desconfigurado todo el coche, asientos, luz ambiental, colores/ajustes de la pantalla, etc. tonterías al fin y al cabo.
Y en el concesionario F.Tomé me han tratado estupendamente (igual que en sus instalaciones de Audi y de Skoda), ellos no tienen la culpa del sistema ni mucho menos.
Por otro lado, antes de ayer me llegó al @Tesla de 2019 la actualización 2026.14.1, se descargó sola, se instaló de madrugada en 35 minutos. Y a la mañana siguiente mi coche estaba como siempre, con alguna función nueva.
Paraos a pensar en ambos modelos. ¿Qué coste tiene para VW el tener que recepcionar coches, perder a un técnico 5 horas, sufragar un coche de sustitución (a todo riesgo), me han entregado el coche lavado, cuanta gente involucrada… para tener un retorno directo de 0€?
¿Qué coste tiene para Tesla desplegar un rollout de una actualización?
¿Y para el usuario? En un caso he faltado 1 hora al trabajo ayer. Y he perdido 1 hora hoy para ir a buscar el coche, además de gastar 10€ de gasolina y andar pendiente del teléfono por si me quedaba sin coche el fin de semana. En el otro caso me supuso una notificación en el móvil que decía “actualización disponible, pulse para instalar”.
Me es inevitable comparar. Son de esas cosas que como decía @mgarces83 no se ven hasta que no las has vivido, y que parecen tonterías a la hora de decidir por un coche o por otro, pero dicen mucho de cómo se va a definir tu experiencia de uso.