Angenommen, eine irre Endzeitsekte würde Mädchen ab 9 Jahren mit blutroten Mützen und Umhängen dauerhaft als "keusche Dienerin Gottes" markieren. Sie dürfen diese roten Kappen in der Öffentlichkeit nie abnehmen. Auch nicht zum Sport oder Schwimmen. Sie müssen auch so zur Schule gehen.
Das Jugendamt wäre vor Ort, noch ehe man bis drei Zählen kann.
Hijabs bei Schülerinnen akzeptieren wir aber weil wir alle so SUUUPER tolerant sind
„Ich habe in keiner Weise Anlass, mich für Noten oder Angebote von deutscher Seite zu interessieren. Ich kenne die Lage in Deutschland nach meiner fünfeinhalbjährigen Tätigkeit als Botschafter gut und habe intime Verbindung mit Göring und anderen aus den maßgebenden Kreisen.
Ich bin davon überzeugt, dass im Fall eines Krieges Unruhen in diesem Land ausbrechen und die polnischen Truppen erfolgreich gegen Berlin marschieren werden."
Josef Lipski - Polnischer Botschafter in Berlin - 31. August 1939 vormittags
Selbst der Dümmste sollte inzwischen bemerkt haben, dass eine total kranke, linksfeministische Kampagne gegen unsere jungen Frauen läuft, mit dem Ziel, möglichst wenige deutsche Kinder zu gebären, während unsere hinzugekommenen Freunde und ihre Kopftuch-Tanten nicht gemeint sind.
Wenn Konservative und Liberale diese EU kritisieren, dann sind sie nicht gegen sondern für Europa. Und wenn sie diese Regierung kritisieren, dann sind sie nicht gegen sondern für unseren Staat.
Wenn eine Sekretärin in Auschwitz Beihilfe zum Mord geleistet hat, warum hat ein Politoffizier der DDR-Grenztruppen, in dessen Abschnitt Menschen ermordet wurden, nicht dasselbe getan?
Es gab eine Zeit, in der Wohlstand kein Schuldbekenntnis war und Freiheit kein Gnadenakt der Macht. Geehrt wurden die, die Werte schufen: der Unternehmer, der Kapital riskierte, der Erfinder, der Ideen umsetzte, der Arbeiter, der durch Leistung etwas hervorbrachte, das andere freiwillig nachfragten.
Wohlstand entstand aus freiwilligem Tausch. Freiheit folgte daraus, weil niemand das Produkt eines anderen nehmen durfte, ohne dessen Zustimmung.
Heute ist das umgekehrt. Gehört werden die Stimmen, die fremdes Eigentum als moralische Ressource der "Mehrheit" behandeln. Diejenigen, die nichts produziert haben, fordern Anteil an dem, was andere erarbeitet haben – nicht als Bitte, sondern als Anspruch, durchgesetzt mit Gesetzen, Steuern und Regulierung. Leistungsträger werden nicht mehr als Schöpfer betrachtet, sondern als Quelle, die man anzapfen darf. Wer schafft, gilt als verdächtig, wer nimmt und verteilt, gilt als gerecht.
Sobald der Staat Transfers erzwingt, verschiebt sich die Moral. Raub hört auf, Raub zu heißen, sobald er demokratisch beschlossen und bürokratisch verwaltet wird.
Freiheit kennt nur eine legitime Beziehung: Zustimmung. Niemand hat Anspruch auf Zeit, Kapital oder Produkt eines anderen, nur weil eine Mehrheit, Behörde oder Ideologie hinter ihm stehen.
Wohlstand entsteht durch Arbeit, Sparsamkeit, Erfindung und Vertrag – nicht durch Beschluss. Freiheit entsteht, indem man dem Einzelnen lässt, was ihm gehört – nicht durch Umverteilung.
Wer die Schöpfer ehrt, schützt die Quelle von Wohlstand und Freiheit. Wer den Dieb ehrt und die Leistungsträger enteignet, zehrt von einem Kapital, das er selbst nicht erneuern kann.
Netzfund
"Jason Arday ist vor allem deshalb nicht als Schwindler entlarvt worden, weil seine Expertise sich kaum von der echter Sozialwissenschaftler unterscheidet."
Der Klimawandel ist kein neuartiges, menschengemachtes Phänomen, das sich durch politische Verordnungen „aufhalten“ lässt. Klima hat sich seit Millionen von Jahren verändert – Eiszeiten, Warmzeiten, Meeresspiegelschwankungen. Das ist ein natürlicher Prozess.
Die Vorstellung, man könne ihn mit CO₂-Bilanzen, Verbotsorgien und Subventionskarussells stoppen, ist technokratischer Größenwahn.
Was hier betrieben wird, ist klassische grün-sozialistische Dialektik: Man erklärt ein globales, historisch normales Phänomen zur moralischen Katastrophe, um dann Staat und Planwirtschaft als einzige Retter zu inszenieren. CO₂-neutrale Selbstkasteiung wird zur Ersatzreligion. Unternehmen und Bürger sollen büßen, während die Wertschöpfung systematisch zerstört wird.
Seit 2019 sind rund 340.000 bis 380.000 Industriearbeitsplätze in Deutschland verschwunden. Das ist keine Laune der Märkte, sondern die Folgen ideologischer Politik. Regulierung und die Illusion, man könne Wohlstand durch Verzicht und Umverteilung statt durch Produktion und Innovation sichern.
Niemand braucht diese grün-sozialistische Dialektik. Sie zerstört den Rest der Wirtschaft dieses Landes und unseren Wohlstand. Statt Marx und seinen modernen grünen Erben sollte man Ludwig von Mises lesen: Staatliche Interventionen und zentrale Planung erzeugen Knappheit, Fehlallokationen und schleichenden Niedergang. Freie Märkte, Eigentumsrechte und technologische Offenheit schaffen dagegen Wohlstand – und damit auch die Ressourcen, sich an Veränderungen anzupassen, statt sie ideologisch zu bekämpfen.
Ein 10.000 Jahre alter Baum taucht unter dem Gletscher auf – und die Klima-Apostel kriegen Schnappatmung.
Dieser Baum wuchs, lange bevor es Windräder, CO₂-Steuern oder Klimaminister gab. Dann kam der Gletscher, begrub ihn – und jetzt, nach der Kleinen Eiszeit, gibt er ihn wieder frei.
Die Natur hat das Klima immer geändert, ohne Verbote und ohne moralische Erpressung.
Wer aus diesem natürlichen Zyklus den Freifahrtschein für Zwang, Enteignung und Bevormundung ableitet, betreibt Machtpolitik.