„Die Verlockung ist nun besonders groß, das Sondervermögen dafür einzusetzen, unseren Lebensstandard abzusichern“, so unsere Chefvolkswirtin Sonja Marten mit Blick auf die aktuelle Krise. Das verschleppe aber nur Probleme. Mehr im Interview @AZ_Augsburg. https://t.co/tMValrpn5Q
A highlight of the upcoming Kiel-CEPR Conference on Monetary Policy: a high-level policy panel featuring Philip R. Lane, @umalmend, Sonja Marten, & @AdamPosen - moderated by @ChrisGiles_
Discussing monetary policy at a critical juncture—amid energy shocks, global fragility & AI.
Hosted by @MSchularick & @lena_draeger
„Krisen werden fast zum Normalzustand“, sagt unser Analyst Sören Hettler. Mit Blick auf den #Aktien-Markt sollten Anleger trotz des #Iran-Kriegs deshalb Ruhe bewahren. Seine Einschätzung gibt’s bei @ntvde https://t.co/tRy6IzGpbl (ab 00:53 Min.) #dzbank_research
Die DZ BANK Gruppe blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Das Vorsteuerergebnis belief sich auf 4,3 Milliarden Euro und übertraf damit das Vorjahr deutlich. Alle Details: https://t.co/bBcLDqF0nn #Geschäftszahlen
Das vergangene Jahr endet besser als gedacht – die hiesige #Wirtschaft hat von Oktober bis Dezember laut @destatis um 0,3 Prozent zugelegt. #dzbank_research https://t.co/Frwwm0sxZ2
Eine hohe Sparleistung und der Börsenboom haben das Geldvermögen hierzulande weiter steigen lassen. Kursgewinne am #Aktienmarkt machten 2025 die Hälfte des Anstiegs in Höhe von sechs Prozent aus. Zu unserer Studie geht es hier: https://t.co/vZajgG971a #dzbank_research
Der #Dax zieht nochmal an. Und für 2026 erwarten unsere Analysten ein weiteres Kursplus. Sie prognostizieren 27.500 Zähler. Gründe sind Fiskalpakete und weniger restriktive Notenbanken. Mehr in der @welt: https://t.co/KY8UgpWeJd (Paywall) #dzbank_research#aktien#boerse
Genossenschaften sind heute so aktuell wie nie: In Deutschland zählen sie 22 Mio. Mitglieder; die Zahl der Unternehmen ist bei ca. 7.900 stabil; beachtliche Gründungsdynamik trotz schwierigem Umfeld: 2024 wurden 378 Genossenschaften gegründet. Mehr Infos: https://t.co/9SxCkP6HqX
„Sollte der Eindruck entstehen, dass Zinssenkungen auf tönernen Füßen stehen, könnten die US-Renditen deutlich steigen“, so unsere Analystin Birgit Henseler mit Blick auf einen neuen #Fed-Chef. Das wäre Gegenwind für #Aktien. Mehr @handelsblatt: https://t.co/UxcRF5Gc5o (Paywall)
Staffelübergabe im Research: Sonja Marten wird ab dem ersten Januar 2026 neue Chefvolkswirtin der DZ BANK. Die studierte Volkswirtin leitete zuvor fünf Jahre lang die Gruppe Devisen und Geldpolitik. Sie folgt damit auf Michael Holstein. Zur Presseinfo: https://t.co/M9w5onunDB
Neben #Tech-Titeln, Rüstungswerten und Bankenaktien bleibt auch #Gold für das #Portfolio äußerst interessant. Das Edelmetall sollte im Wert weiter steigen. #dzbank_research
„An den #Börsen sehen wir im kommenden Jahr neue Rekorde“, sagt unser Kollege Sören Hettler. Die Gründe sind vor allem großzügige Fiskalpakete und der #KI-Boom. Eine Blasenbildung sieht er nicht kommen. #dzbank_research
Die Weltwirtschaft zeigt sich 2026 trotz zunehmender Beschränkung des Freihandels robust. Unsere Analysten erwarten ein Wachstum von drei Prozent. Auch #Deutschland.s #BIP sollte zunehmen. „Ohne Reformen sehen wir aber nur ein Strohfeuer“, sagen unsere Volkswirte.
Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Aber wie sieht es 2026 aus? Was machen #Konjunktur und Aktienmärkte diesseits und jenseits des Atlantiks? Darüber sprechen unsere Analysten gleich beim #dzbank_research Jahresausblick.
Die #Sparquote ist in #Deutschland weiter hoch. Letztes Jahr betrug sie über elf Prozent. Unser Analyst Michael Stappel begründet das im @handelsblatt: „Der Corona-Nachhol-Konsum fiel der #Inflation und verschiedenen Krisen zum Opfer. Die Bürger bleiben bis heute eher vorsichtig"
Trotz guter Performance von Big-Tech mahnt unsere Analystin Birgit Henseler zur Vorsicht: „Die hohen Erwartungen an KI-basierte Geschäftsmodelle schüren Nervosität bei den Investoren.“ Auf die Investments müssten erst mal Gewinne folgen. @handelsblatt https://t.co/mENIrhYnC7
Die #Rally geht weiter: US-Zinssenkungen und geopolitische Unsicherheiten dürften den #Gold.preis auch in den kommenden Monaten nach oben treiben. Das #dzbank_research erhöht deshalb seine Prognose für das #Edelmetall.
„Eine ausufernde Fiskalpolitik in vielen Staaten und die starke Nachfrage von Schwellenländern treiben den #Gold.preis“, so unser Analyst Sören Hettler. Auch für #Bitcoin erwartet er weiter Rückenwind, aber mit Schwankungen. Mehr @ntvde https://t.co/Ez09pddWqW (ab Min. 03:18)