Macht #global was mit #IT#Infrastruktur. Versucht, das Ganze im Blick zu behalten und Komplexität zu managen. Freut sich, in Deutschland leben zu dürfen.
Das ist ein Must-Read zu Basiswissen für jede/n, um die Herausforderungen der Energiewende einordnen zu können: Eine Einführung in das Energienetz - Wieso uns Wind und Sonne aktuell nicht retten und es auch (noch) keine Speicher gibt | Ruhrbarone https://t.co/B1vlDwaz4u
@undnun_whatnow@heisenbergs696 Wenn ich öfters rechts rausgedrängt werde, muss ich, um weiterhin kostendeckend arbeiten zu können, meine Preise erhöhen, damit die geringere Energiemenge, die mir dann abgenommen wird, am Jahresende trotzdem zu einem Gewinn führt.
Das Ding ist, dass das dringend nötig ist. Bei MS laufen leider so viele Vollhonks rum, die ihr Wissen selber nur von Copilot bekommen, es ist unfassbar. Ich sitze mehrmals im Monat mit denen zusammen und es ist meistens vertane Zeit. Wenn man sich dann anschaut, was für Bugs die sich in den letzten Jahren durch AI-Coding eingeheimst haben… viele falsche Entscheidungen, viele Leute, die da nichts verloren haben. Es kann eigentlich nur besser werden.
Die Hamas beeinträchtigt den Handel mit Nahrungsmitteln und bereichert sich, und das WFP muss mangels finanzieller Unterstützung seine Hilfe einschränken. Wo ist die Kritik wenn es nicht gegen Israel geht? #Gaza https://t.co/D4bla8PehU
Ich habe vor zwei Jahren auf diese #Hamas-Schutzgelder hingewiesen, weswegen die Lebensmittelpreise so hoch sind.
Folge: Shitstorm von islamistischen Influencern mit Support diverser geldgieriger YouTuber gegen mich.
Sie weichen den Fragen aus und haben in den letzten 3 Jahren scheinbar unter einem Stein gelebt. Israel wurde in den letzten 3 Jahren von dort nicht angegriffen? Israel ist von dort nicht einer konstanten Gefahr durch die Hisbollah ausgesetzt? Die UN hat es geschafft, die Vereinbarungen zu Waffenstillstandslinien und Demilitarisierung durchzusetzen?
Das sagt er meiner Meinung nach auch nicht. Es ist in meinen Augen aber nicht mehr unsere Verantwortung, was dort passiert. Es ist auch nicht unsere Verantwortung, uns hier um diese Menschen zu kümmern, weil wir Sorge haben, dass sie anderswo etwas Schlimmes tun könnten. Diese Menschen hatten alle einen Grund, der dazu geführt hat, dass wir sie hier aufgenommen haben, meistens Flucht. Wenn der eigentliche Fluchtgrund noch besteht sehe ich das Risiko sogar als sehr gering an, dass sie in ihren Heimatländern auf die gleiche Weise schaden. Wenn kein Fluchtgrund mehr besteht, weiß die Gesellschaft in ihrem Heimatland hoffentlich, mit dem Problem umzugehen. Alles rein rational betrachtet. Es werden jeden Tag auf dieser Welt keine Ahnung wie viele Tausende Frauen und Kinder vergewaltigt. Das ist furchtbar, aber wir können genau gar nichts dagegen tun, außer dafür zu sorgen, dass wir das Problem in unserem eigenen Land eindämmen. Ich verstehe @M_Ostermann genau so.
@zweilicht1985@WolfReuter3@MikhaElTzaDiK Was hat Syrien mit dem Westjordanland und Gaza zu tun, außer, dass von dort aus im gleichen Atemzug Israel angegriffen wurde? Was könnte Syrien diesbezüglich tun? Was wäre eine angemessene Reaktion Israels?
Mir wurde erneut vorgeworfen, dass ich durch Fotos ebenso selektiv zeigen würde, dass es Lebensmittel im Gazastreifen gibt, wie ich anderen unterstelle selektiv zu zeigen, dass im Gazastreifen Elend herrscht.
Vielleicht weil ich völlig unetrhopft bin, vielleicht auch weil auch ich nach ein paar Jahren langsam mal die Geduld verliere, habe ich das unabwendbare Bedürfnis, das einmal so zu erklären, dass es verstanden wird.
Ich glaube zutiefst an unsere „westlichen“ und demokratischen Werte. Und damit an Eigenverantwortung einer Gesellschaft und Solidarität.
Der Gazastreifen ist kleiner als Köln. In ihm leben bummelig zwei Millionen Menschen. So viele, wie in Hamburg plus Speckgürtel. Oder Matjesgürtel. Geschenkt. Moin.
Mich interessiert ausschließlich, ob insgesamt genug Nahrungs- und Hilfsmittel im Gazastreifen sind.
Und das sind sie. Und waren es immer. Die Zahlen der Hamas selber zeigen, dass dort niemand wegen angeblicher Blockaden verhungert ist.
Damit endet meine humanitäre Pflicht. Ob dann dort Kinder verhungern, ist mir scheiß egal. (Und ich weiß, dass von dem Satz Screenshots erstellt werden, aber anders wird es ja nicht verstanden.)
Weil es in meinem Weltbild nicht meine Aufgabe, nicht die Aufgabe des „Westens“ oder der Welt ist, die Palästinenser zu pampern und füttern, bis alle so fett sind, wie der Schawarma-Verkäufer in Deir al-Balah, Nuseirat oder Bureji; die übrigens ziemlich intakt sind.
Und genau weil die und die pro-palästinensische Propaganda wissen, dass viele so denken, produzieren sie gestellte Fotos von Suppenküchen und geben Fotos von unterernährten Kindern mit Gen-Defekt an die Medien, die dem auch noch einen Preis verleihen.
Sie müssen lügen, damit die Hilfe nicht abreißt und sie als Gesellschaft für sich selber verantwortlich sein müssen.
Und die Hausfrau mit Katze im Profilbild aus der fränkischen Provinz, die Gender-Studies-Studentin mit Problempony und der Feminist vom Prenzl sehen durch ihre tränenverschwommenen Augen nicht, dass sie verarscht werden. Weil sie in einer kolonialistischen Weltanschauung glauben, dass nicht die Palästinenser selber dafür verantwortlich sind, sondern wir. Und Israel. Also wir alle. Dass wir so lange da Geld und Hilfen reinpumpen müssen, bis die gehorteten Lager überquellen und keiner mehr an der selbstverursachten Not leidet. Bis alle so gefüttert und gewässert sind, wie die Dicken aus den Videos, in denen sie ihre Marktstände und Nutella-Cafés und Zucker für kleinere Preise als in Deutschland bewerben.
„Ja aber nur weil da einige nicht hungern, heißt das doch nicht…“
„Halt doch endlich das Maul, Rüdiger-Cinderella. Das ist doch gar nicht der Punkt. Der Punkt ist Verantwortung. Wenn da Kinder hungern, dann sollen die Fetten etwas abgeben. Und umso länger du da Kohle reinbutterst, umso länger hältst du das Problem am Leben. Ihr habt doch immer so viel gegen patriarchalische und kapitalistische Systeme, dachte ich.“
Denn das zweite Symptom dieser suizidalen Empathie ist es, absolut keine Ahnung davon zu haben, wie die gesamte Gesellschaft dort wirklich funktioniert.
Es gibt nicht nur die Hamas. Und die ist auch keine kleine Terroristengruppe, die alle anderen unterdrückt. Es gibt den palästinensischen Dschihad PIJ, es gibt die PFLP, die DFLP, den Jaysh al-Islam, und und und. Es gibt den aus der Türkei stammenden Doghmush-Clan in Gaza-Stadt, den Helles-Clan, den Amra-Clan, die Samhadana-Großfamilie in Ex-Rafah und den Beduinen-Stamm der Tarabin mit seinen „Popular Forces“ („Shabab-Miliz“) im Süden.
Das ist keine Beurteilung, sondern das, was Nachrichtenleute seit Jahrzehnten genau auf dem Monitor haben. Es heißt, dass diese Gesellschaft zutiefst anders funktioniert, als jede andere Gesellschaft in Europa, Nordamerika oder Fernost. Clans, Großfamilien, Blut ist dicker als Wasser, Familie steht über dem Staat.
Was übrigens der Grund ist, warum die Hamas 2005 da überhaupt an die Macht kam: Weil sie versprochen hat, das System zu durchbrechen und Francesca Albanese heute den Scheiß erzählt, das sei eine soziale Partei und eine Widerstandsbewegung. Und deshalb gehören die meisten der Leute, die heute an den Suppenküchen für Bilder posieren, zu denen, die im Bürgerkrieg 2006 eher zur PLO gehalten haben.
Und deshalb sind dort 40% der Ehen zwischen Verwandten ersten oder zweiten Grades, 24,9 % Ehen zwischen Cousins/Cousinen ersten Grades. (Bevor mich einer verklagen will: Consanguinity profile in the Gaza Strip of Palestine: large-scale community-based study; DOI: 10.1016/j.ejmg.2014.01.003, 2014)
Würde man das jemals irgendwie erheben können, würde ich wirklich JEDE Wette eingehen, dass jeder dieser Fettsäcke und Café-Betreiber mindestens ein direktes Familienmitglied hat, das in der Hamas oder im PIJ ist. Und viele der Gäste der Cafés zu einer Familie mit Millionenkonto gehört. (Millionäre im Gazastreifen 9.000, Westjordanland 13.000; Regierungszeitung der PLO Al-Hayat Al-Jadida 2022)
„Aber da können doch die Kinder…“
„Maulhalten, hab ich gesagt, Sören-Irmgard.“
„Aber ich heiße Andreas…“
Ja, is juut, Adelheit-Ricola. Du bist so scheiß naiv, friedensverwahrlost und suizidalempathisch, dir kann man die scheiß Uhr klauen und du fragst den noch danach, wie spät es ist.“
Bitte, wirklich bitte bitte mit Sahnehäubchen und Amarenakirsche drauf: Glaubt mir nicht. Habt eine andere Meinung. Weint euch in den Schlaf ob der armen Kinder. Aber versteht und akzeptiert meine Meinung.
Denn meiner Erfahrung nach, nach Jahren in dieser digitalen Verwahranstalt für Retardierte mit der Psychose sich mit ihrem Posting irgendwie Relevanz vorgaukeln zu können, kapiert ihr nicht einmal, wenn man Euch ins Gesicht schreit, dass zuerst einmal Palästinenser für Palästinenser verantwortlich sind. Oder ihr seid selber irgendwelche arabischen oder muslimischen Parteigänger, die weiter das Pferd des Opfermythos und Märtyrerkults durch Social Media treibt, bevor es totgeritten ist.
Ich zeige anhand der Bilder nicht, dass es überall im Gazastreifen eitel Sonnenschein ist.
Das muss es auch nicht, schließlich wollen die seit 1948 Israel vernichten, haben das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust begangen und einen Krieg angefangen. Da gehört so ein bisschen Leid schon ins Programmheft der Veranstaltung. Glaub einem Deutschen.
Es geht darum zu zeigen, dass es genug zu Fressen gibt.
Und es passt euch nicht, wenn mehr „Westler“ das merken und kapieren.
@hannokinkel@Jan_Barkmann_ Genau das ist nur ein Paradebeispiel für puren Israelhass. Sie können sich an die Bilder aus und die Aktionen in der Humboldt-Uni erinnern? Juden, die an der Teilnahme an Veranstaltungen gehindert wurden? Die Zeit, zu der Juden mit dem Hamas Dreieck markiert wurden?