Während der deutsche Steuerzahler brav seine CO₂-Steuer blecht und seinen Kaffee aus aufweichenden Pappstrohhalmen saugt, um angeblich „die Umwelt zu retten“, brennt vor Sotschi gerade buchstäblich das Schwarze Meer.
Ein wahres Meisterstück der westlich finanzierten Kriegsstrategie:
Ukrainische unbemannte Seedrohnen haben den Öltanker „Aframax Rio“ in die Luft gejagt.
Das Schiff fasst knapp 123 Millionen Liter Rohöl. Ein beträchtlicher Teil davon lodert jetzt auf dem Wasser, schickt pechschwarze Todeswolken in den Himmel und verwandelt die Küste in eine toxische Sperrzone.
Zum Glück konnten die 23 indischen Seeleute gerettet werden – Kollateralschäden der Arbeiterklasse, die im Brüsseler Elfenbeinturm ohnehin niemanden interessieren.
Wo ist eigentlich der empörte Aufschrei unserer professionellen Klimaretter?
Wo kleben sich die Aktivisten fest? Ach ja, nirgends. Totenstille. Grillenzirpen.
Es ist an intellektueller Schizophrenie wirklich nicht mehr zu überbieten:
Unsere Regierungen ruinieren mit immer neuen, völlig absurden Auflagen die eigene Industrie und predigen dem Bürger täglichen Verzicht.
Zeitgleich applaudieren sie aber, wenn im Namen der „guten Sache“ gewaltige ökologische Katastrophen völlig bewusst in Kauf genommen werden.
Hauptsache, man dreht Moskau ein paar Einnahmen ab.
Ob dabei unzählige Meeresregionen verseucht werden, spielt keine Rolle. Das ist dann wohl dieser berühmte „grüne Fußabdruck“.
Wer ernsthaft glaubt, er würde mit dem Kauf eines Lastenfahrrads die Welt retten, während mit westlicher Rückendeckung ganz bewusst herbeigeführte Ölinfernos auf offener See als legitime Heldentaten gefeiert werden, der hat schlichtweg die Kontrolle über seinen Verstand verloren.
Diese Doppelmoral stinkt noch meilenweit gewaltiger als die gewaltige Rauchsäule über Sotschi.
#Ukraine #Doppelmoral
Im Auswärtigen Amt blockieren die hochrangigen Abteilungsleiterinnen Christina Beinhoff und Katharina Ahrendts (beide mit mindestens 14.000 € monatlich B9-besoldet) die Weiterleitung amtlicher Vorgänge an Staatssekretäre und Minister – einzig und allein, weil die Dokumente nicht gegendert sind!
Wenn Spitzenbeamte staatliche Akten und Entscheidungen blockieren, nur weil ihnen die Grammatik nicht ideologisch genug ist, ist die Grenze vom Haltungsexzess zur handfesten Arbeitsverweigerung überschritten!
Der Vorfall im Auswärtigen Amt zeigt schonungslos, wie sehr weltfremde Symbolpolitik inzwischen die Funktionsfähigkeit unserer Institutionen lähmt. Wer seine persönlichen Erziehungsfantasien über den Dienstauftrag stellt, gehört nicht in die Leitungsebene eines Bundesministeriums. Punkt.
(Quelle: SteffanNethePolitik via Instagram)