Aviator, Electronics engineer, photographer, investor, classic cars enthusiast, energy consultant and family man not neccessarily in order of priorities...
BREAKING NIUS: Die Berliner BVG will unsere geniale NIUS-Werbung "mit sofortiger Wirkung" stoppen. Der vollkommen verrückte Grund: Ein Motiv, das ich auf X gepostet habe, das aber bei der BVG gar NICHT hängt, "überschreitet aus Sicht der BVG und nach rechtlicher Bewertung die Grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit." Schön, dass wir jetzt in einem Land leben, in dem Staatskonzerne entscheiden, was die "grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit" sind. Der Satz "Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern" ist "nach Auffassung der BVG offensichtlich rechtswidrig". Wir leben in einem Irrenhaus und prüfen rechtliche Schritte gegen den totalitären Staatskonzern.
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BREAKING NIUS: Felix Banaszak hat es geschafft, Steuern zu hinterziehen, obwohl er noch nie gearbeitet hat. In den letzten Tagen hat er übrigens gefordert: Übergewinnsteuer, Vermögenssteuer und höhere Reichensteuer.
„Die AfD steht bei 41 Prozent. Was können wir tun, um die Wahl nicht krachend gegen Rechts zu verlieren?“
„Wie wäre es, wenn wir mitten im Wahlkampf das erste Landesprogramm Queer auflegen?“
„Genial! So machen wir das. Der Siegmund wird nicht wissen, wie ihm geschieht. Bitte noch drauf achten, Sachsen-Anhalt falsch zu schreiben.“
„Geht klar, Chef!“
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
According to the laws of physics, the universe tends toward disorder. Yet, within these microscopic boundaries, particles organize into cells, defying chaos to create structure, purpose, and life. Every cell is a tiny, beautiful rebellion against entropy.
Kindergeld wird in 15 Sprachen beworben. Afghanen ziehen durch Griechenland, Nordmazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Österreich und werden in Deutschland als Kriegsflüchtlinge anerkannt. Schon 2016 sagte Sigmar Gabriel: Es gibt kein Recht auf Einwanderung in das deutsche Sozialsystem. Der Mann hatte noch Verstand. Wer durch acht sichere Staaten reist, ist kein Kriegsflüchtling. Das ist Sozialtourismus und der gehört an der Außengrenze beendet.
Bärbel Bas macht sich ernsthaft zum Opfer.
Rechte Netzwerke versuchten starke, selbstbestimmte Frauen fertig zu machen.
"Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden“, sagt sie.
Man weiß nicht, ob man weinen und oder lachen soll.
Werte Frau Bas, nicht SIE sind das Opfer, Deutschland ist es! Wir sind es! Die Bürger, die Steuerzahler, die Unternehmer, alle, denen SIE das Leben durch ihre Politik und ihre Blockaden schwer machen.
Hier sind keine rechten Netzwerke am Werk. Jeder mit ein wenig Verstand schüttelt über Sie den Kopf. Und das liegt ganz sicher NICHT daran, dass Sie eine Frau sind.
Wer sagt, dass etwas nichts kostet, weil es aus Steuern finanziert wird, verdient es nicht anders. Wer als Arbeitsministerin Arbeitgeber zum Gegner erklärt, darf sich nicht wundern, wenn die sich dann gegen einen wenden. Und wer die Deutschen als „einheitsbraun“ bezeichnet, darf sich über entsprechende Antworten nicht wundern.
Dieses völlig verrutschte Selbstbild, die Arroganz, diese Abgehobenheit, mit der Bas auftritt und nicht EINMAL den Fehler bei sich sucht, macht mich fassungslos.
Es ist so typisch für die Politikerblase in Berlin. Alle schuld, nur ich nicht. Irre.
Die Sonne schickt keine Rechnung? Von wegen! Der herrliche, sonnige 1. Mai hat den Steuerzahler rund
❗️100 Mio. Euro ❗️
gekostet. Weil der Staat Einspeisevergütungen auch bei der massenhaften Überproduktion garantiert und wir dann zusätzlich die Strom“geschenke“ ins Ausland bezahlen müssen.
Kosten für diesen IRRSINN in 2024:
❗️über 18 MILLIARDEN ❗️
Aber die Pflegestufen streichen und die Familienmitversicherung. Wahnsinn.
Ihr seid noch nicht wütend genug!
(Wer denkt, diese Zahlen muss JEDER kennen: Post teilen! Die blaue Welle muss die schwarz-rot-grüne überrollen!)
Die gesamte Klimadebatte lässt sich (zumindest aus deutscher Sicht) auf drei Lager herunterbrechen: Markus Fiedler, Gerd Ganteför und den IPCC.
Fiedler tendiert dazu, Klimaveränderungen vor allem als Teil natürlicher Schwankungen zu betrachten. Ganteför misst natürlichen Schwankungen und dem anthropogenen Einfluss etwa gleich große Bedeutung bei. Beide argumentieren naturwissenschaftlich nachvollziehbar und legitim. Über beide findet man hervorragend in das Thema hinein – auch in seine Tiefe.
Mein Problem besteht mit dem IPCC, der Weltklimakirche.
Das Wegrechnen historischer Warmzeiten, das Hantieren mit Hokuspokus-Modellen, das Verwenden autoritärer und infamer Argumente („Mehrheit der Wissenschaft“, „Leugner“, „Verschwörungstheoretiker“ etc.), das gezielte Schüren von Angst und das Bedienen der schlimmsten Instinkte der Menschen sind unseriös, betrügerisch und gesellschaftlich zerstörerisch gewesen.
Diese Klimakirche beherrscht jedoch Politik, Medien und große Teile der Wissenschaft, weil infame Aggression kurzfristig einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Dieses Lager hat eine kaum noch zu überblickende Schuld auf sich geladen. Es hat die jungen Generationen überwältigt und teils sogar psychisch krank gemacht, eine suizidale Wirtschaftspolitik forciert und die öffentliche Diskussionskultur vergiftet.
Die Vertreter dieses Lagers müssten wirklich einmal in sich gehen und sich fragen, was sie in den vergangenen drei Jahrzehnten angerichtet haben.
Deutschland hat seine Zukunft geopfert. Für eine Idee, die nie plausibel war.
Das Klima-Experiment ist nun offiziell gescheitert.
Ende April 2026 hat das ScenarioMIP-Komitee das Klima-Extremszenario RCP8.5 gestrichen. Begründung: "nicht mehr plausibel".
55.000 wissenschaftliche Studien stützten sich darauf. Tausende Schlagzeilen. Hunderte politischer Beschlüsse. Eine deutsche Energiewende.
Bereits 2017 hatten Forscher das Szenario als implausibel entlarvt. Neun Jahre brauchte die Wissenschaft, um es einzuräumen.
In diesen neun Jahren haben wir ein Extremszenario zur Grundlage der Politik gemacht, das nie plausibel war. Und dafür unsere Wirtschaft geopfert.
Während andere Nationen die Klimathematik mit Augenmaß durchgespielt und dann die Realität akzeptiert haben, haben wir hysterisch weitergemacht.
Die deutsche Bilanz:
- 4,8 Billionen Euro Gesamtkosten der Energiewende bis 2049
- Rund 341.500 verlorene Industriejobs seit 2019
- 480.000 verlorene Jobs in der Gesamtwirtschaft seit Beginn 2026
- Schwächstes Wirtschaftswachstum seit 20 Jahren
- Arbeitslosenquote 6,6 % – höchster Stand seit Februar 2014
- Kinderarmut 15 %, Altersarmut 19 %
Die Industriearbeitsplätze kommen nicht wieder. Unsere internationale Konkurrenz lacht sich schlapp über die "dummen Deutschen" und bläst jedes Kilo CO2, das wir vermeintlich sparen, doppelt und dreifach wieder raus.
Denn das Gas, das wir „gespart" haben, drücken die Erzeugerländer nicht zurück in den Boden. Sie verkaufen es einfach an jemand anderes.
Was jetzt?
Vernunft statt Zwang.
Der Markt entscheidet, was produziert und gekauft wird, nicht Kinderbuchautoren in Berlin.
Wer freiwillig eine Wärmepumpe einbaut, prima.
Wer freiwillig ein Elektroauto kauft, großartig.
Der Staat fördert klimafreundliche Lösungen gezielt, top.
Aber der Staat muss aufhören, uns im Großen und Kleinen Lösungen aufzuzwingen. Schluss mit Auflagen, Verboten und einer beschämenden Energiepolitik, die den Wirtschaftsstandort Deutschland zerstört.
Das Experiment ist gescheitert.
Zurück zur Vernunft.
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
Berlin needs to decide whether it wants to allow China to dismantle core parts of its manufacturing ecosystem in an era of rearmament.
Time is running out: Europe's leverage will decline as China captures ever more chokepoints.
The paper is here:
18/18
https://t.co/fWKgme4aqt
Beim BR wird heute für 7% mehr Gehalt bei einer Tariflaufzeit von 12 Monaten gestreikt. Beim BR bekommt eine Sekretärin bisher monatlich bis zu 6.051 €, ein Kameramann bis zu 8.878 € und eine Redakteurin bis zu 10.850 €. Dazu gibt es noch Urlaubsgeld, allgemeine Zulagen und ergänzende Leistungen. #OerrBlog
Personal update: I've joined Anthropic. I think the next few years at the frontier of LLMs will be especially formative. I am very excited to join the team here and get back to R&D. I remain deeply passionate about education and plan to resume my work on it in time.
Meine Karriere auf Bluesky war kurz. Mein Account wurde permanent gesperrt. Ein konkreter Grund wurde nicht genannt. Das ist "Meinungsfreiheit" wie Linke sie lieben.
دشَّنا مبنى "الشراع" المقر الرئيسي الجديد لهيئة كهرباء ومياه دبي في منطقة الجداف… أعلى وأكبر وأذكى مبنى حكومي إيجابي الطاقة في العالم…
110 آلاف مستشعر ذكي وأكثر من 1500 نقطة وصول لاسلكية و3200 جهاز شبكي لإنتاج أكثر من 1.9 مليون أمر تحكم آلي يومياً.. بقدرة إنتاجية للكهرباء تبلغ 5 ميجاوات موزعة بين نظامين رئيسيين من الألواح الكهروضوئية…
أيقونة معمارية عالمية تجسّد ريادة دبي في الابتكار والاستدامة… نموذج ملهم في الاستدامة وكفاءة الطاقة وتوظيف التكنولوجيا لخدمة الإنسان…
PR-mäßig ein brillanter Move, wie Friedrich Merz mit seinen abfälligen Sätzen über die USA seine noch abfälligeren Sätze über das deutsche Ehrenamt übertüncht hat. Vieles deutet darauf hin, dass er als "der große Kommunikator" in die Geschichtsbücher eingehen wird.