Ich fasse mal die letzten 48 Stunden zusammen:
Merz setzt die AfD mit der NSDAP gleich. Viele Rechtsanwälte, Journalisten bewerten das als Volksverhetzung.
Ein Mitarbeiter eines Jobcenters wird, nach dem er in einer ZDF Doku sich traute die Wahrheit zu sagen, fristlos entlassen.
In Sachsen-Anhalt möchte Schulze unabhängig der Wählerstimmen MP werden.
Bei der gestrigen Demo in Berlin wurde Teilnehmern das Trommeln im Gleichklang untersagt weil es angeblich militärischen Charakter hätte
Generell gelten Deutschland-Flaggen als unanständig und verpöhnt
Das Schwenken unserer Fahne verstößt offenbar gegen die Hausordnung des deutschen Bundestags.
Mein FAZIT:
Nicht die AfD will die Demokratie abschaffen sondern alle anderen
Und da es offensichtlich nicht genügt die Demokratie abzuschaffen, möchte man offenbar am besten Deutschland gleich mit abschaffen
1929 wird auf Antrag der SPD in Frankfurt am Main ein "Konzentrationslager" zur "Bekämpfung der Zigeunerplage" eingerichtet. "Auf Antrag der SPD-Fraktion forderte das Stadtparlament die Einrichtung eines „Zigeunerlagers mit Umzäunung“ außerhalb der städtischen Bebauung. Ziel des Beschlusses war, jene Sinti und Roma, die in Wohnwagen lebten, aus dem Stadtbild zu entfernen."
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Das war episch von Elon Musk 🔥
Über den Microsoft-Gründer sagte er: „Wer glaubt Bill Gates eigentlich, wer er ist, dass er sich zum Wohle von Kindern äußert, wenn man bedenkt, dass er Jeffrey Epstein häufig besucht hat?“
Merz hat nicht den Verstand verloren. Und es war auch keine Entgleisung. Er hat diese ungeheuerliche Lüge, die offensichtlich schriftlich vorformuliert war, gezielt eingesetzt. Er weiß ganz genau, dass die AfD nicht in der Tradition der NSDAP steht und niemals den Holocaust betreiben wird.
Trotzdem sagt er es.
Warum? Weil er mit der Autorität seines Amtes als Bundeskanzler den Bürgern einprägen will: Die AfD ist eine mörderische Gefahr für Deutschland und den Weltfrieden. Merz weiß, dass es Menschen gibt, die seine Worte so verstehen werden, dass eine Regierungsübernahme der AfD notfalls auch mit Gewalt verhindert werden muss.
Das ist ein mittelbarer Aufruf des Bundeskanzlers zur Gewalt gegen die AfD. Der klassische Fall von Volksverhetzung. Herr Merz, Sie tragen ab sofort die politische und strafrechtliche Verantwortung für Gewalttaten gegen Mitglieder und Unterstützer der AfD!
Der große Verrat der Merz-Regierung? Die CDU plündert die arbeitende Mitte aus – Eigenheime und Kindereinkommen als neues Pflege-Opfer
Die Maske ist gefallen. Friedrich Merz, der sich einst als Retter der bürgerlichen Mitte inszenierte, führt die CDU in einen offenen Raubzug gegen genau jene Menschen, die ihm jahrzehntelang vertraut haben. Der aktuelle Vorschlag der Union ist ein Skandal sondergleichen: Die Regierung will künftig direkt auf Eigenheime und das Einkommen erwachsener Kinder zugreifen, um das marode Pflegesystem zu finanzieren. Kein Wort mehr von Sparen, Reformen oder Verantwortung – stattdessen blanke Enteignung der Leistungsträger dieses Landes. Das ist nicht nur Politikversagen. Das ist systematischer Verrat.
Wer jahrzehntelang hart gearbeitet, Steuern gezahlt, ein Haus abbezahlt und für die Zukunft seiner Kinder vorgesorgt hat, soll nun bestraft werden. Die Pflegekasse ist pleite? Dann her mit dem Eigenheim der Eltern und dem Gehalt der Kinder! Merz und seine CDU haben offenbar beschlossen, dass die arbeitende Mitte das Melkvieh der Nation bleibt – während gleichzeitig Milliarden für Ukraine-Hilfe, Entwicklungshilfe, EU-Beiträge und ein aufgeblähtes Sozialsystem für Nicht-Leistungsträger fließen. Die Reihenfolge ist klar: Erst die Grenzen öffnen, Millionen in das System pumpen, dann das Geld bei den eigenen Leuten eintreiben. Ein perfider Kreislauf der Selbstzerstörung.
Diese Regierung hat weder Plan noch Scham. Statt die Ursachen der Pflegekrise anzupacken – eine demografische Katastrophe, die durch jahrelange falsche Einwanderungspolitik noch verschärft wurde –, greift sie zum bewährten Mittel der Altparteien: Die Fleißigen sollen bluten. Die, die nie auf Kosten anderer gelebt haben, die ihre Rente und ihr Zuhause selbst erarbeitet haben, werden jetzt zur Kasse gebeten. „Ihr habt zu viel gespart? Dann gebt es her!“ Das ist keine Pflegereform. Das ist Enteignung light, verpackt als soziale Verantwortung. Und es trifft genau die Stammwähler der CDU: die Mittelständler, die Handwerker, die Familien mit Eigenheim in der Provinz. Merz raubt seine eigenen Leute aus – und merkt offenbar nicht einmal, wie offensichtlich der Verrat geworden ist.
Wo bleibt die Gegenleistung? Wo ist das Sparen bei den wahren Kostentreibern? Statt Asylleistungen zu kürzen, statt die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme zu stoppen, statt die Milliarden für ideologische Projekte im Ausland zu streichen, wird die eigene Bevölkerung weiter geschröpft. Die CDU, einst Partei des Eigentums und der Leistung, hat sich in eine linksgrüne Umverteilungsmaschine verwandelt. Merz bricht eines Versprechen nach dem anderen: Erst die Rente, jetzt das Zuhause, bald vielleicht noch mehr. Die arbeitende Mitte zahlt die Zeche für Jahrzehnte verfehlter Politik – und die Regierung feiert das als „Lösung“.
Das ist nicht nur ungerecht. Das ist gefährlich. Es zerstört den letzten Rest von Vertrauen in den Staat. Warum soll noch jemand arbeiten, sparen, vorsorgen, wenn die Regierung am Ende doch alles nimmt? Warum ein Eigenheim bauen, wenn es später als Pflege-Sicherheit konfisziert wird? Die Merz-Regierung treibt die Leistungsträger systematisch in die Resignation. Und währenddessen kollabiert das System weiter – weil niemand den Mut hat, die wahren Probleme anzusprechen: Zu viele Nicht-Beitragszahler, zu viel Ideologie statt Realität.
Die Bürger merken es langsam. Die Kommentare unter den Beiträgen der Opposition sprechen Bände: Wut, Enttäuschung, blanker Zorn. „Merz muss weg“ ist nicht mehr nur ein Slogan – es ist die logische Konsequenz aus diesem Verrat. Eine Regierung, die ihre eigenen Wähler ausplündert, hat jede Legitimität verloren. Sie regiert gegen das Volk, nicht für es.
Deutschland braucht keine weiteren Raubzüge gegen die Mitte. Es braucht eine Politik, die Leistung belohnt, Eigentum schützt und die eigenen Bürger zuerst stellt. Die aktuelle Regierung tut genau das Gegenteil. Sie ist nicht mehr Teil der Lösung – sie ist das Problem.
Du glaubst noch an den sauberen Krieg? An die heldenhafte Ukraine, die sich tapfer gegen den bösen Aggressor verteidigt? Dann halt dich fest.
Während du jeden Monat brav deine Steuern überweist – für "Solidarität", für "Freiheit", für "Werte" –, fliegen ukrainische Staatsbürger mit Koffern voller Dollar nach Istanbul. Hunderttausende pro Kopf. Keine Rechnungen. Keine Belege. Nur der Vermerk: "Geschäfte". Ein einziger Tag im Februar 2025: mehrere Millionen Dollar. Acht bis zehn Millionen in wenigen Tagen.
Das sind keine Gerüchte. Das sind geleakte Zolldokumente aus Rumänien. Gepanzerte Konvois bringen das Bargeld aus der Ukraine über die grüne Grenze. Dann wird es auf handliche Portionen verteilt und per Linienflug in die Türkei geschleust. Monatlich. Systematisch. Milliarden.
Und du? Du zahlst. Für diesen Zirkus.
Die rumänischen Behörden? Sie haben jahrelang weggesehen. Erst als die Dokumente öffentlich wurden, flogen die Chefs der Anti-Geldwäsche-Behörde. Zu spät. Viel zu spät.
Die deutschen Medien? Keine Titelgeschichte. Keine Sondersendung. Stille. Die Tagesschau? Sie redet lieber über "russische Desinformation". Der Spiegel? Der hetzt gegen die AfD. Die Zeit? Sie schreibt über den Genderstern. Nur über das hier nicht. Warum? Weil es das eigene Weltbild zerstören würde.
Aber es kommt noch dicker. Die ukrainische Anti-Korruptionsbehörde NABU deckte ein Netzwerk auf, das über 100 Millionen Euro veruntreute. Goldene Toiletten. Bargeldberge mit US-Bankcodes. Gefunden in Wohnungen von Selenskyjs Vertrauten. Der große Komiker selbst versuchte, die Anti-Korruptionsbehörde zu entmachten – scheiterte nur, weil Washington und Brüssel Druck machten.
Heute spielt er den Staatsmann. Heute schickt er Drohnen nach Moskau. Heute lässt er seine ehemalige Pressesprecherin diffamieren, weil sie die Wahrheit sagt.
Europa hat nur ein Land, das einen dieser Geldtransporte gestoppt hat: Ungarn. 40 Millionen Dollar. 35 Millionen Euro. 9 Kilogramm Gold. Beschlagnahmt im März 2026. Und was taten die deutschen Medien? Sie nannten Ungarn einen "Erpresser". Sie jubelten, als Orbán abgewählt wurde. Und als das Geld dann still und leise zurückgegeben wurde? Da berichteten sie von "Entspannung". Vom Schmuggel-System? Kein Wort.
Du fragst dich, warum der Krieg nicht endet? Weil er sich lohnt. Für die Waffenlobby. Für die korrupten Oligarchen in Kiew. Für die Politiker in Berlin, die brav die Hilfspakete schnüren, während die Steuergelder im Ausland landen.
Du bist nicht der Souverän. Du bist die Melkkuh. Und solange du weiterzahlst, wird dieser Kreislauf nie unterbrochen.
Hold On. Vielleicht wird dir jetzt klar, wem du eigentlich vertraust.
#UkraineSchmuggel #Korruption #Steuerverschwendung #Selenskyj #Medienversagen #Systemversagen #DeutscheZahler
Wer krankenversichert ist, zahlt jeden Monat horrende Beträge. - Die 2,4 Millionen Ausländer im Bürgergeld werden kostenlos behandelt.
Wer im Alter Pflege braucht, muss sein Eigenheim verkaufen. - Die 2,4 Millionen Ausländer im Bürgergeld werden kostenlos gepflegt werden.
Wer arbeiten geht, kann davon gerade so Wohnung und Energie bezahlen. - Die 2,4 Millionen Ausländer im Bürgergeld kriegen das einfach so bezahlt.
Wofür genau sollte man als Deutscher eigentlich noch arbeiten und einzahlen?
So hört sich die neue Kubicki-FDP an: „Es wird weder eine Zusammenarbeit noch Gespräche unsererseits mit der AfD geben.“
Das ist kein Neuanfang, das ist die bisherige Brandmauer-Politik, die für ein ‚Weiter so‘ steht. Eine klassische Scheinalternative. Wer Kubicki wählt, wählt Merz.
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Der slowakische Regierungschef Robert Fico hat eine unverzügliche assoziierte EU-Mitgliedschaft für die Ukraine entschieden zurückgewiesen. Die Ukraine dürfe nicht Montenegro, Albanien und Serbien überspringen, die jahrelang harte Reformen geleistet hätten. Fico forderte, dass sämtliche EU-Privilegien für Kiew eng an dessen eigene Reformfortschritte und konkrete Beiträge zu einer friedlichen Konfliktlösung gebunden sein müssen.
Die CDU von Friedrich Merz ist moralisch und strategisch am Ende. In ihrer Parteizentrale wird eine 34-seitige Broschüre gegen die AfD verteilt, die als historisches Dokument der demokratischen Zerrüttung in die Geschichte eingehen wird. Voller Lügen, juristisch widerlegter Mythen und unfassbarer Niedertracht.
So behauptet die CDU dreist, ausgerechnet die AfD wolle jüdisches Leben in Deutschland unmöglich machen. Dabei ist es unsere AfD, die im Bundestag die meisten Initiativen zum Schutz jüdischen Lebens einbringt. Die reale Bedrohung für Juden auf unseren Straßen geht heute primär von radikalen Muslimen aus – einer importierten Gewalt, die die CDU durch ihre jahrelange Politik der offenen Grenzen selbst zu verantworten hat!
Außerdem wärmt das Merz-Papier eins zu eins die widerlegte „Correctiv-Lüge“ über angebliche Deportationspläne deutscher Staatsbürger auf. ARD und ZDF wurden diese Falschbehauptungen gerichtlich untersagt – die CDU druckt sie trotzdem munter weiter.
Wer solche „Oberstrategen“ hat, braucht keine Feinde mehr. Friedrich Merz beleidigt nicht nur Millionen AfD-Wähler, sondern kettet sich mit einer immer höheren Brandmauer an eine sterbende SPD. Diese Union hat fertig. Der Herbst wird den Durchbruch bringen!
Eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine ist für die EU so hilfreich, wie wenn man sein Lieblingsgetränk mit Gülle verdünnt, in der Hoffnung, den Geschmack zu verbessern.
Die Union ist am Ende: Carsten Linnemann bittet die Öffentlichkeit darum, Friedrich Merz weniger auszubuhen. Seine Oma habe ihm beigebracht, das gehöre sich nicht.
Herr Linnemann, mir hat man beigebracht, dass es sich nicht gehört Politik gegen das eigene Volk zu machen. Wenn Merz deutsche Milliarden ins Ausland verschenkt und gleichzeitig an den Gesundheitsleistungen spart, was hat er erwartet? Applaus?
Wer diese Politik gegen das eigene Volk nicht mehr ertragen will, kann nur noch unsere AfD wählen!
Die Grünen drehen durch! Paula Piechotta schlägt vor, Abstimmungen im Parlament sofort zu wiederholen, sobald Mehrheiten mit der AfD zustande kommen.
Sie geben es offen zu: Sie wollen keine Demokratie. Sie wollen so lange abstimmen lassen, bis ihr Wille geschieht.
Genau wegen dieser Arroganz der Altparteien wählen Millionen Deutsche jetzt erst recht AfD!
@nikitheblogger Eine Sauerei. Nacht dem Wahltermin und Auszählung und Bekanntgabe des Endergebnisses, sollte es verboten werden mit alten Mehrheiten "noch was drehen" zu dürfen.
Am Ende halt wieder plus 2% für 💙💪🏼
Das Publix-Haus, Sitz von Correctiv und HateAid, hat am Dienstagabend während einer Podiumsdiskussion mit Familienministerin Karin Prien (CDU) ein Hausverbot gegen einen NIUS-Reporter ausgesprochen. Bei einer Nachfrage während der Diskussion wurde eine abenteuerliche Begründung formuliert:
„Wissen Sie, das ist hier ein Haus, das unter anderem sich dafür einsetzt, gemeinwohlorientierten Journalismus zu fördern. Die Prinzipien haben wir gerade ganz klar noch mal in einem Papier veröffentlicht. Wenn man die Kriterien des gemeinwohlorientierten Journalismus an NIUS anlegt, fällt das Portal einfach klar durch. Aus meiner persönlichen Perspektive, aber auch aus einer wissenschaftlichen Perspektive, ist das, was sie machen, kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter.“
Als ich das Wort „gemeinwohlorientierter Journalismus“ hörte, gingen bei mir alle Alarmglocken los, denn ich wusste, dass ich diesen Begriff schon einmal in einem sehr berüchtigten historischen Dokument gelesen hatte, nämlich im 25-Punkte-Programm der Nationalsozialisten. Dort steht unter Punkt 23:
„Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewusste politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.“
Aufgrund des „Gemeinwohls“, Meinungen kriminalisieren, Veranstaltungen schließen, Bücher verbieten und Zeitungen abschaffen. Das ist die Gedankenwelt der Nationalsozialisten.
Das „Gemeinwohl“ war der Begriff, den die Nationalsozialisten als Begründung für ihre Eingriffe nutzten, für die Einschränkung von Meinungen, für das Verbot von Zeitungen und für die Kontrolle von Kunst und Öffentlichkeit.
Besonders irritierend ist zudem die Selbstverständlichkeit, mit der hier festgelegt wird, was Journalismus sein soll und was nicht, denn genau an dieser Stelle berührt die Diskussion einen sensiblen Kern der Pressefreiheit.
Es ist nicht Aufgabe von Institutionen, Stiftungen oder Veranstaltern, verbindlich darüber zu entscheiden, welche Medien als „echter Journalismus“ gelten und welche nicht, denn auch das hat böse Parallelen zu den Nationalsozialisten.
Die Presse wurde im nationalsozialistischen Deutschland systematisch gleichgeschaltet und in ein politisch kontrolliertes System überführt. Dabei ging es auch um die Frage, wer überhaupt als Journalist gelten durfte und unter welchen Bedingungen Journalismus ausgeübt werden konnte. Es wurde festgelegt, wer journalistisch tätig sein durfte und welche politische Zuverlässigkeit dafür erforderlich war.
Journalismus wurde nicht als unabhängige Kontrollinstanz verstanden, sondern als Teil staatlich gesteuerter Kommunikation. Die Unterscheidung zwischen „erlaubter“ und „unerwünschter“ Presse wurde politisch definiert und administrativ durchgesetzt. Medien, die nicht im Sinne dieser Vorgaben arbeiteten, wurden ausgeschlossen, verboten oder gleichgeschaltet.
Parallel dazu wurde auch der Anspruch erhoben, zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Begriffe als fachlich oder „wissenschaftlich begründet“ darzustellen. Die Wissenschaft wurde im NS-Staat gleichgeschaltet, kritische Wissenschaftler wurden entfernt und ganze Forschungsfelder ideologisch umgeformt. Dadurch entstand ein System, in dem politische Vorgaben als vermeintlich objektive oder wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse erscheinen konnten.
Genau deshalb ist die Behauptung, NIUS sei „aus einer wissenschaftlichen Perspektive (…) kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter“ besonders heikel.
Litfaßsäule an der Deutschen Oper in Berlin heute Morgen.
Die EU propagiert ‚Freie Meinung‘ – und entwickelt sich gleichzeitig zum zentralen Unterdrücker ebendieser in Europa. Alles, was nicht auf Linie ist, wird als ‚Hass und Hetze‘ diffamiert und politisch verfolgt.
Jetzt verschwendet sie unser Steuergeld für eine Kampagne, in der sich der Wolf als Schafhirte verkleidet.
TM