Felix Epper. Schriftsteller. Palindromist. 2019: Preis für Literatur d. Kt. Solothurn. Polit. Mandat: Gemeinderat Stadt Solothurn. Hier aber Privatmeinungen!
NS-«Säuberungen» in der Schweiz
In Davos, mitten in der neutralen Schweiz, selektierten NS-Ärzte schwerkranke Tuberkulosepatienten – unter den Augen der Schweizer Behörden.
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Tja @Kathrinwydler von der @MitteFrauenCH : Ein Text für Sie & gegen das Kinderkopftuch. Ich habe volles Vertrauen, dass Sie Ihr Islamkuscheln dann beenden. @rohnerin machen Sie bitte auch Druck auf die MitteFrauen: Kopftuch im Schulzimmer: Die Neutralität des Staates ist keine Einladung zur Unterwerfung
von Dr. Regula Stämpfli
Kommentar zum Bericht der Schweizer Regierung, die das Verbot des Kinderkopftuchs erst kürzlich abgelehnt hat.
„Die Schweiz, das Land der Neutralität, verwechselt seit Jahren Neutralität mit moralischer Feigheit. Der neueste Bericht des Bundesrates zum sogenannten Kinderkopftuch ist ein Dokument dieser Verwechslung. Er nennt sich „Abwägung zwischen Religionsfreiheit und Kindeswohl“ – in Wahrheit ist er ein Lehrstück politischer Feigheit im Zeitalter kultureller Unterwerfung.
Dass der Bundesrat kein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen will, wird als Triumph der Toleranz verkauft. Tatsächlich ist es ein Verrat an der republikanischen Idee von Freiheit. Hannah Arendt hätte gesagt: Freiheit beginnt dort, wo die Welt öffentlich wird – nicht dort, wo religiöse oder kulturelle Gebote die Körper von Kindern markieren.
Das Kinderkopftuch ist keine Modefrage. Es ist ein Symbol einer Sexualisierung, die Mädchen vor der Pubertät in das moralische Regime der Scham einführt. Ein Siegel des „Du bist verantwortlich für die Begierden der Männer.“ Die Schweiz, die ihren Verfassungsauftrag kennt – Gleichheit, Bildung, Freiheit – müsste diese frühe Codierung von Geschlecht als das benennen, was sie ist: ein Angriff auf das universelle Recht des Kindes, als Mensch und nicht als Mädchen geboren zu werden.
Die Haltung des Bundesrates lautet: „Es gibt verschiedene Gründe, warum Mädchen das Kopftuch tragen.“ Richtig. Doch der Satz blendet aus, dass kein einziger dieser Gründe von den Mädchen selbst kommt. Kein achtjähriges Kind wacht auf und beschliesst: "Ich will ein religiöses Zeichen tragen, um meine Keuschheit zu beweisen." Der Staat darf sich nicht darauf zurückziehen, dass „die Familie“ oder „die Religion“ das schon richtig entscheiden werden. Genau deshalb gibt es Schulen, Lehrerinnen, Bildung und Kinderschutz.
Dass sich die Vertreter islamischer Dachverbände über das Bundesratsurteil freuen, überrascht nicht. Sie wissen, dass jede „individuelle Entscheidung“ in Wirklichkeit den islamischen Anpassungsdruck verstärkt. Dass eine Ständerätin wie Marianne Binder den Mut hat, das offen anzusprechen, ist ein seltener Moment politischer Klarheit. Sie sagt, das Kinderkopftuch behindere die Entwicklung des Kindes. Ja, es behindert sie nicht nur – es codiert sie.
Das Argument der Religionsfreiheit ist in diesem Zusammenhang perfide. Religionsfreiheit bedeutet, dass Erwachsene ihren Glauben praktizieren dürfen. Sie bedeutet nicht, dass Kinder an sichtbare Zeichen der Unterordnung gewöhnt werden. Wer Mädchen in Kopftücher steckt, bevor sie überhaupt denken dürfen, lehrt sie, dass ihr Körper kein öffentlicher, kein freier Raum ist. Der Staat ist kein Vermittler zwischen patriarchalen Geboten, sondern der Garant, dass alle Kinder ohne Angst, ohne Stigma, ohne Code aufwachsen können. Das Kinderkopftuch ist kein Zeichen des Glaubens, sondern der Macht
Kritikerinnen der SP-Schweiz-Nahost-Politik werden als rechts gelabelt. Immer wieder interessant. Und wer die Propaganda der Islamisten übernimmt ist was …? {ch.media-Artikel}
Querdenken, aber vor links. Inklusive das antisemitische Hamas-Dreieck.
Was wohl los wäre, wenn einer Sektion der Jungen SVP eine ausländerfeindliche Parole mit einem Hakenkreuz versehrt?
Wieder ziehen sich die Brandschanzer und Globalisierer der Intifada in die Berner Reithalle zurück, wo die Staatsmacht ihnen nichts anhaben kann. Frage an Politiker: “Würden Sie solche rechtsfreien Räume a) weiterhin dulden? Oder b) zusätzlich noch subventionieren? Begründung?“
Für alle, die vom „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas sprechen:
Hier einige Namen jener palästinensischen verurteilten Terroristen, die freikommen sollen:
Ahmad Kaabneh – Ermordete 1997 im Wadi Qelt die jungen Frauen Hagit Zivicki (Kfar Adumim) und Liat Kastiel (Holon). Er beobachtete sie beim Baden, verlangte ihre Tasche, und als sie sich weigerten, stach er auf sie ein. Beide wurden brutal ermordet, ihre Leichen warf er in ein Wasserbecken.
Raed Sheikh – Palästinensischer Polizist, der am Lynchmord in Ramallah beteiligt war und den israelischen Soldaten Vadim Nurzhitz mit einem Eisenrohr erschlug. Verurteilt zu zwei lebenslangen Haftstrafen.
Mohammed Dawud – Warf 1987 bei Qalqilya einen Molotowcocktail auf das Auto der Familie Moses. Die schwangere Mutter Ofra und ihr fünfjähriger Sohn Tal starben. Der Vater, Avi Moses, wurde schwer verletzt, rettete jedoch seine Kinder Arad und Nir. Heute ist er Vorsitzender der israelischen Opfervereinigung.
Iyad Abu al-Rub – Kommandeur des Islamischen Dschihad im Raum Dschenin. Verantwortlich unter anderem für den Selbstmordanschlag auf dem „Shdei Trumot“-Markt im Juni 2003, den Anschlag im „Stage“-Club in Tel Aviv im Februar 2004, den Anschlag auf dem Markt in Chadera im Jahr 2005 sowie für zahlreiche vereitelte Anschlagsversuche.
Ashraf Hajajra – Fuhr 2002 den Selbstmordattentäter, der im Jerusalemer Viertel Beit Israel elf Israelis tötete und Dutzende verletzte.
Ahmad Kafina – Stach 2006 in einem Sammeltaxi in Petach Tikva auf Fahrgäste ein. Kinneret Ben Shalom wurde getötet, vier weitere schwer verletzt.
Ibrahim Alikam – Ermordete 1996 Ita Zur und ihren zwölfjährigen Sohn Efraim in einem Hinterhalt nahe Ramallah.
Ayham Kamamji – 38 Jahre alt, aus dem Dorf Dan. Verbüßte zwei lebenslange Haftstrafen wegen der Entführung und Ermordung von Eliyahu Asheri in Ramallah.
Bahir Badr – Mitglied einer Hamas-Zelle in Beit Liqya, die 2004 die Anschläge in Zrifin, im „Café Hillel“ und am Busbahnhof in Tel Aviv verübte.
Tarek Hussein – Mitglied einer Tanzim-Zelle in Tulkarem. Ermordete 2002 gemeinsam mit seinem Cousin Aharon Abedian in Baka al-Sharqiya einen Mann. Drei Monate später töteten sie in ihrem Dorf Nazlat Issa Said Fouad, den sie verdächtigten, ein Kollaborateur zu sein.
Jihad Roum – Ermordete den Jugendlichen Yuri Gushchin aus Pisgat Ze’ev. Entführte ihn in Jerusalem und tötete ihn in Ramallah.
Hussein Ravadra – Ermordete den israelischen Soldaten Eden Atias bei einem Anschlag in Afula.
Adnan Abiyat – Führer der Tanzim-Organisation in Bethlehem. 2004 verhaftet, nachdem er vier Jahre auf der Fahndungsliste stand. Verantwortlich für Selbstmordanschläge, Entführungen und Schussattacken. Vor seiner Festnahme versteckte er sich in der Geburtsklinik von Bethlehem und plante von dort Anschläge.
Nabil Abu Khdeir – Aus Shuafat. Ermordete seine Schwester, weil sie angeblich mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet zusammenarbeitete. 17 Jahre lang auf der Flucht, bis er festgenommen wurde – als Dozent an der Universität Bethlehem.
Firas Ghanem – Ostjerusalemer. 2002 verantwortlich für den Mord an acht Israelis und die Verletzung Dutzender weiterer Menschen.
Die Brüder Mohammed und Abed Shamasneh – Ermordeten die Jugendlichen Lior Tubul und Ronen Carmi, den Taxifahrer Rafi Doron und den Soldaten Yehoshua Friedberg.
Ahmad Aradeh – Planer des Anschlags auf den Karmelmarkt in Tel Aviv 2004, bei dem drei Menschen – Shmuel Levi, Lea Levin und Tatiana Ackerman – getötet wurden. Ursprünglich war der Anschlag auf die französische Botschaft in Tel Aviv geplant.
Iyad Fatafteh – Mitglied der Zelle, die im Dezember 2010 bei Moshav Mata in den Judäischen Bergen die US-Touristin Christine Luken ermordete und die israelische Reiseleiterin Kay Wilson schwer verletzte. Wilson überlebte, indem sie sich tot stellte. Dieselbe Zelle hatte zuvor Neta Blatt-Shor ermordet, deren Leiche in einem Kloster gefunden wurde.