@WomenReadWomen Have donated, Genevieve. You are magnificent and I have more reason than most to be grateful to you, as you know. Take care of yourself xxx
Während ich @Rohnerin s Rant über @ronzheimer lauschte, hielt zunächst ein blonder Dandy im BMW Cabrio und direkt danach zwei Männer mit langen schwarzen Bärten ohne Deutschkenntnisse, um Zwetschgen mitzunehmen, die uns ein umgekippter Baum hinterlassen hat. 😁
“I’m not willing to put myself or any woman in danger when literally all we’re asking for is the accurate definition of woman in discrimination legislation so women’s sex based rights are protected. We’re not asking for anything absurd. We’re not asking the planet to believe men can be women. We actually have a really simple request here.”
Gertraud Klemm darf im "Spiegel" nun über ihre Erfahrungen mit dem Shitstorm schreiben, der 2025 dazu führte, dass ein Verlag kurzerhand einen Text von ihr aus einer Anthologie entfernte:
"Allen Meinungsbildnerinnen war die Show eine Drohung: Auch du kannst vom Mob zur Sau gemacht werden, von rechts und links, von Maskulinisten und Feministinnen. Die Liste der verstummten Kolleginnen ist lang. Wozu sich Diskurs antun, wenn es außer dem Privileg, mit Scheiße beworfen zu werden, nichts zu gewinnen gibt?
Mir bleibt nur zu warnen. Wenn Meinungsbildung sich aus dem Verhindern von Büchern, dem Diffamieren von Aktivistinnen, dem Zerschlagen von Strukturen und dem Skandieren von ideologischen Glaubensbekenntnissen speist, bleibt vom Diskurs nur mehr schnöde Pose übrig."
https://t.co/maC6c9xo5c
Als #TuckerCarlson noch Trump-Groupie war, habt Ihr die Macht des Podcasters völlig verkannt. Jetzt, als antisemitischer Gegner von Trump, ist er Euch unzählige Porträts wert. Ihr folgt nicht Recherche und Information, sondern Narrativen.
Kein Wunder, dass niemand mehr den Medien vertraut. @tagesanzeiger
Gerade die aktuelle @EMMA_Magazin Ausgabe bekommen. Vom Herzen Dank und es ist mir eine Ehre. Es freut mich riesig, dass ich und JGG als Stimme (Gemeinsam mit @AliCologne und @KayRayKunst) wahrgenommen wird, die sich gegen queeren Aktivismus und deren Politik stellt. 🫡🫶❤️🥂😬😇
Flughafen Melbourne:
Unisextoiletten gemeinsam für alle Geschlechter, aber islamische Gebetsräume getrennt für Männer und Frauen.
Besser kann man die Schizophrenie dieser Zeiten nicht zusammenfassen.
@derspiegel „polarisiert wie kaum jemand anderes im Literaturbetrieb“ - echt jetzt?
Geht Journalismus heute wirklich nicht mehr ohne Übertreibungen und Superlative, @derspiegel ?
Es langweilt so sehr.
Danke an @EMMA_Magazin für die Erwähnung von @AllianceLGB und uns selbst. LGB haben unter der Queer- und Transgender Doktrin viel zu verlieren: Junge LGB geraten überproportional häufig in die transmedizinische Vermarktungsmaschine, Lesben- bzw Schwulen-Spaces gehen verloren. Derweil arbeitet sich die TQ Fraktion lieber an "Gay-not-Queer" Homos ab, anstatt die seit Jahren größte Gefahrenquelle für LGB und auch sich selbst anzugehen: Islamismus.
https://t.co/8Nn8g4Ure7
Ich bin immer wieder überrascht, wie selbstverständlich es für viele Leute ist, dass eine linke Einstellung etwas Gutes sei und eine rechte Einstellung etwas Böses sei. Dabei sind das einfach nur zwei legitime Präferenzen. Sowohl linke als auch rechte Überzeugungen bergen die Gefahr, brutal, unmenschlich und gefährlich zu werden.
Linke Politik vertraut eher auf die organisierende und umverteilende Kraft des Staates. Rechte Politik vertraut eher auf gewachsene Gemeinschaften, Eigenverantwortung und kleinere Einheiten.
Wo Menschen ihre Angelegenheiten vor allem innerhalb kleiner, gewachsener Gemeinschaften organisieren, können diese Gemeinschaften über Familie, Clan, Religion, Herkunft oder ethnische Zugehörigkeit definiert werden. Daraus kann eine Überhöhung der eigenen Gemeinschaft entstehen. Im Extremfall können daraus Fremdenfeindlichkeit, Rassismus oder die Vorstellung entstehen, die eigene Gruppe sei anderen Gruppen überlegen.
Wo Gerechtigkeit immer stärker durch den Staat organisiert wird, wächst die ungeheure Macht der staatlichen Bürokratie. Der Staat entscheidet zunehmend darüber, was gerecht, richtig und gesellschaftlich erwünscht ist. Aus Umverteilung kann Bevormundung werden, aus Bevormundung Zwang und aus dem Anspruch, die Gesellschaft zu verbessern, politische Unterdrückung.
Kommunistische Diktaturen errichteten ein umfassendes System staatlicher Kontrolle, Verfolgung, Zwangsarbeit und politischer Umerziehung. Die Sowjetunion ist mit ihren Gulags eines der bekanntesten Beispiele.
Der Nationalsozialismus wiederum verband rassistische und völkische Vorstellungen mit einem hochgradig organisierten, totalitären Staatsapparat. Gerade diese Verbindung von rassistischer Ideologie und moderner staatlicher Organisations- und Vernichtungsmacht machte das nationalsozialistische Regime so mörderisch.
Linke Überzeugungen bergen zudem die Gefahr, dass Ziel und Methode miteinander verwechselt werden. Wer die Methode kritisiert, wird schnell so behandelt, als lehne er das Ziel selbst ab. Wer etwa bezweifelt, dass der Staat mit höheren Steuern, mehr Umverteilung oder staatlichen Programmen Armut wirksam bekämpfen kann, wird schnell mit dem Vorwurf konfrontiert, er sei gegen die Bekämpfung von Armut. Wer eine bestimmte Migrationspolitik kritisiert, bekommt womöglich zu hören, er sei gegen Migranten.
Rechte tendieren eher zum Subsidiaritätsprinzip: Was die kleinere Einheit entscheiden kann, soll die kleinere Einheit auch entscheiden. Der einzelne Mensch soll möglichst viel selbst bestimmen, zum Beispiel in Familien, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Unternehmen, Nachbarschaften und anderen freiwilligen Zusammenschlüssen.
Gefährlich wird es, wenn der Staat gewisse Gruppen, Organisationen oder Religionsgemeinschaften bevorzugt. Das darf er nicht! Der Staat darf keine Vorstellung zu einer verbindlichen Staatsideologie machen.
Wenn sich Menschen freiwillig zu einer religiösen Gemeinschaft zusammenschließen, wenn sie sich kulturell oder familiär verbunden fühlen, ist das ihre Sache. Der Staat muss sich gegenüber diesen unterschiedlichen Lebensentwürfen grundsätzlich neutral verhalten.
Niemand darf gezwungen werden, einer Gemeinschaft beizutreten, so wie eine freiwillige Gemeinschaft nicht dazu gezwungen werden darf, jeden Menschen aufzunehmen. Der Staat sollte Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft, Religion, ihres Geschlechts, ihrer Überzeugung oder Abstammung unterschiedlich behandeln. Der Privatmensch hingegen besitzt die Autonomie, sein Leben entlang seiner Zuneigungen und Abneigungen zu organisieren.
Der Staat muss neutral sein, weil seine Macht allen gehört, den Linken wie den Rechten, und natürlich auch den Non-Binären, also jenen, die sich überhaupt nicht in diesem Spektrum einsortieren möchten. Gefährlich werden linke wie rechte Ideologien, wenn sie die Staatsmacht missbrauchen, um ihre Gegner zu verfolgen, und da sind die Linken nicht weniger schlimm als die Rechten und die Rechten nicht besser als die Linken.
"Nach 11 Jahren als Sportkolumnist bei der Seattle Times habe ich mich entschieden, zurückzutreten. Es war ganz allein meine Entscheidung, und es war keine leichte. Der Auslöser war, dass die Times eine Kolumne ablehnte, die ich aus der Perspektive zweier weiblicher Studentensportlerinnen geschrieben hatte, die sich weigerten, gegen biologische Männer anzutreten. Es war eines von mehreren meiner Stücke, die abgelehnt wurden, und ich fühlte mich nicht mehr in der Lage, meinen Job als Kolumnist ordnungsgemäß zu erfüllen." Matt Calkins
Es gibt sie noch: Journalisten mit Integrität.
Die Feministin @ingebellgermany rechnet mit der Identitätspolitik ab. Die ehemalige Terre-des-Femmes-Vorständin kritisiert im Interview die heutige Transpolitik, warnt vor Leihmutterschaft und erklärt, warum sie den Streit um die Geschlechtsdefinition als Wendepunkt der Frauenrechtsbewegung betrachtet.
https://t.co/y8pMlnfQmf
Frauke Brosius-Gersdorf wurde glücklicherweise keine Richterin am Bundesverfassungsgericht, weil sie Art.1 im GG verballhornt, bspw. mit der "Leihmutterschaft", deren richtiges Verbot (sie sollte weltweit verboten sein) mit dem Rauchverbot in Kneipen gleichsetzt....
Wer Frauen nicht zuhört, muss enorme Verluste in Kauf nehmen @Rohnerin Die #XX Kampagne in den USA wird hierzulande total ignoriert - aber die Rechnung zahlen schon jetzt die Mitteparteien.
Sie hören Frauen nicht zu. Und verlieren.