Ich hab mit edition a ein Buch über ME/CFS gemacht.
Hoffentlich ist es hilfreich vor allem für jene, wo die Diagnose noch unklar ist.
Normale medizinische Versorgung kann es jedenfalls nicht ersetzen. Darum geht mein Anteil zu 100% an CS Nordlicht der @CaritasSocialis.
@Farbtastisch Bei mir ist dieser ständige Kopfdruck irgendwann nach drei Jahren einfach weniger geworden und tritt jetzt nur noch stundenweise nach Be-/Überlastung auf. Einem Medikament kann ich das nicht zuschreiben bzw. wenn dann evtl. LDA.
Dieser WOZ-Text über Long Covid & ME/CFS ist journalistisch absolute Spitzenklasse.
Präzise. Menschlich. Wissenschaftlich sauber. Und brutal wichtig.
Er zeigt, warum so viele Betroffene in „Heilungsprogramme“ gedrängt werden — und was daran gefährlich sein kann.
Bitte nehmt euch die Zeit, das zu lesen. Wirklich.
https://t.co/Gmb00dD8gn
@Lars_Invest@itstrawby98 Tatsächlich ist dir das dann nicht egal. Die Kosten-Maschinerie für die Familie z.B. läuft ja weiter und es kommen häufig hohe Kosten für Medikamente und Pflege hinzu, wenn man die „falsche“ Erkrankung hat (wie Post Covid, ME/CFS). Ersparnisse sind dann ganz schnell weg.
@Lars_Invest Ich habe auch so gedacht und entschieden. Heute, eine Covidinfektion später, bin ich seit 5 Jahren erwerbsunfähig. Ich bereue es zutiefst, keine BU abgeschlossen zu haben. Bekomme volle EMR aber die reicht nicht aus, um Medikamente & Co. bezahlen zu können.
1. Arbeitstag nach 5 J. & von allen Seiten Glückwünsche, da ich ja nun offensichtlich wieder gesund bin. Schön wär’s! Statt 35 Std. nun 5 Std. pro Woche, Steigerung illusorisch. Arbeit ausschließlich von zu Hause aus.
Und dennoch bin ich so dankbar über die Möglichkeit.
#MECFS
@NeuesFuechsle Danke 🙏. Ich bin leider sowas von erwerbsunfähig 🙄. Aber alle meinen, es geht jetzt nur noch aufwärts und die Vollzeitarbeit ist nur eine Frage der Zeit 🤥😬. Egal!
Und trotzdem bedeuten mir diese 5 Std. die Welt!