Liebe #Milei-Fans, es ist zu billig einfach nur die gesunkene Armutsquote zu teilen. Um es den #linken#Leichtgewichten zu zeigen, bitte doch mehr Substanz, damit die Erfolge noch deutlicher werden. Der wahre Erfolg hier ist nicht nur das „Was“, sondern vor allem das „Wie“. 🇦🇷
Hier ein paar wenige Fakten für ein paar mehr "Lágrimas De Zurdo". https://t.co/B9tD8b4Qi6
1. Stopp ineffizienter & korrupter Steuergelder-Verschwendung
Die Regierung hat das System der „Armutsverwaltung“ (Gerentes de la Pobreza) zerschlagen: Die „Manager der Armut“ sind arbeitslos 🚫
Zerschlagung der Mittelsmänner: Früher verwalteten Organisationen wie die von Eduardo Belliboni Milliarden an Steuergeldern. Milei hat diese „Mautstellen“ eliminiert. Gelder fließen nun direkt per digitaler Überweisung an die Empfänger, was Erpressung (z.B. „Geh demonstrieren oder dein Geld wird gekürzt“) unmöglich macht. Milei hat die Zwischenhändler rasiert. Die Kohle geht jetzt zu 100 % direkt auf die Konten der Leute. Weniger Bürokratie, null Erpressung, maximale Transparenz.
Audit von „Potenciar Trabajo“: Bei Überprüfungen kam heraus, dass zehntausende Empfänger gar nicht im Land waren, im Staatsdienst arbeiteten oder sogar im Ausland Urlaub machten. Dieses Programm wurde durch zwei effizientere ersetzt: Volver al Trabajo (Fokus auf Qualifizierung) und Acompañamiento Social (für besonders Schutzbedürftige).
Schließung ideologischer Behörden: Institutionen wie das INADI (Antidiskriminierungsbehörde) oder das Frauenministerium wurden geschlossen oder massiv verkleinert. Die Regierung wertete diese als „Beschäftigungstherapie für politische Kader“ ohne realen Nutzen für die Armen.
Kürzung der „Transferencias Discrecionales“: Die willkürlichen Geldflüsse an die Gouverneure der Provinzen wurden fast vollständig gestoppt. Damit wurde verhindert, dass lokale Caudillos mit Bundesmitteln Stimmen kaufen.
2. Gezielte Erhöhungen: Schutz für Kinder & Schüler
Während an der Bürokratie gespart wurde, wurden die Mittel für die Schwächsten signifikant erhöht, um den Preisschock der Liberalisierung abzufedern: Effizienz statt Gießkanne 🎯
Asignación Universal por Hijo (AUH): Diese Direktzahlung wurde mehrfach massiv über die Inflation hinaus angehoben. Sie gilt als das effizienteste Instrument, da sie direkt bei den Eltern ankommt.
Tarjeta Alimentar: Die Beträge auf diesen Lebensmittelkarten wurden im Jahr 2024 und 2025 verdoppelt bzw. verdreifacht, um die Ernährungssicherheit der Kinder zu garantieren.
Vouchers Educativos: Ein Novum in Argentinien. Die Regierung führte Bildungsgutscheine ein, um Familien der unteren Mittelschicht zu unterstützen, deren Kinder Privatschulen besuchen (da das öffentliche System oft marode ist). Damit wurde ein Massenexodus in das ohnehin überlastete staatliche System verhindert.
Plan 1000 Días: Zusätzliche Unterstützung für Schwangere und Kleinkinder wurde finanziell massiv gestärkt, um Mangelernährung in der kritischsten Phase der Entwicklung zu verhindern.
3. Der Hebel-Effekt durch mehr wirtschaftliche Freiheit
Die Senkung der Armut auf nun 28,2 % (Stand März 2026) wäre ohne die makroökonomischen Reformen nicht möglich gewesen: Die Freiheit regelt den Rest 💸
Ende des Cepo & Freier Dollar: Durch die schrittweise Aufhebung der Devisenkontrollen und die Vereinheitlichung des Wechselkurses kehrte das Vertrauen zurück. Unternehmen können wieder planen und investieren, was reale Arbeitsplätze schafft – die einzige nachhaltige Lösung gegen Armut.
Sieg über die Inflation: Die Inflation ist die „Steuer für die Armen“. Indem Milei die Geldpresse gestoppt hat, ist die Kaufkraft der Löhne im letzten Jahr erstmals seit über einem Jahrzehnt real gestiegen.
Deregulierung (z.B. Mietgesetz): Die Abschaffung des restriktiven Mietgesetzes führte dazu, dass das Angebot an Wohnraum in Buenos Aires und anderen Städten explodierte und die Preise real sanken. Das entlastet die Haushaltskassen der Geringverdiener sofort.
@JMilei
Mein Punkt: Weniger Armut bei gleichzeitig weniger staatlicher Abhängigkeit und mehr Marktfreiheit – das ist die Sensation. Das muss man den Leuten immer wieder aufzeigen. Das ist das Erfolgsmodell. Bei ausgeglichenen Haushalt und ohne Geld drucken.
Hier beweist man gerade, dass man das System nicht mit mehr Geld füttern muss, sondern es einfach mal von der Korruption befreien sollte.
#Argentina #Milei #Libertad #Economy #BuenosAires #pobreza #javiermilei #armut #argentinien #vllc #afuera
Sie sind wütend? Gut, dann habe ich Ihre Aufmerksamkeit.
War mein Beitrag zynisch? Oh ja!
Noch zynischer ist jedoch zu wissen, dass es wirklich Menschen da draußen gibt, die genau so denken: Die Restles, Wienands, Bosettis, Böhmermänner und Omas gegen Rechts.
Schauen Sie sich den angsterfüllten Blick der jungen Frau noch einmal an. Diesen Blick, den wir hier verewigt sehen, wird auch Liana K. in Friedland gehabt haben, als der Iraker sie vor den Zug gestoßen hat. Oder die Menschen in Magdeburg, als der Syrer mit dem Auto durch den Weihnachtsmarkt gerast ist.
Zynisch ist die Reaktion, nach solchen Mordfällen auf die Straße zu gehen und gegen die Gefahr von Rechts zu demonstrieren.
Als Correctiv über ein politisches Treffen mit Mitgliedern der Union und der AfD berichtete, waren Millionen Deutsche auf der Straße, zusammen mit Kanzler Olaf Scholz und Außenministerin Annalena Baerbock. Nicht, um gegen weitere Morde zu protestieren, sondern dafür.
Als Rouven Laur in Mannheim ermordet wurde, standen am nächsten Tag die Omas gegen Rechts vor Ort und demonstrierten. Aber nicht für weniger Morde, sondern für mehr.
Ja, auch ich bin wütend. Wütend, dass es anscheinend nur linken NGOs gelingt, die Menschen auf die Straße zu bekommen.
Wütend, dass der Blick von Iryna Zarutska sich noch viele, viele Male wiederholen wird, ohne dass Politik, Medien und die Mehrheit der Bevölkerung aufstehen und sagen: Jetzt reicht es uns.
Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis wir dem Elefanten im Raum endlich entgegenschleudern: Nein, wir schaffen es nicht!
Um es mit den Worten von Sebastian Kurz zu sagen:
Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der Opfer von einem Messer oder einem Auto geworden ist.
Seien Sie wütend!
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Schreiben Sie Ihrem neu gewählten Abgeordneten und weisen Sie ihn auf uns Kleinunternehmer hin
Vor rund 60 Jahren legte der Postmodernismus die Basis für die Relativierung von Fakten, die erhebliche Teile der abendländischen Kultur durchdrungen hat. Die Werte von Aufklärung, Rationalität und Empirie wurden immer weiter in den Hintergrund gedrängt.
Postmodernes Denken lehrt, den eigenen Intuitionen mehr zu vertrauen als wissenschaftlichen Tatsachen. So werden in der Genderforschung biologische Tatsachen relativiert, teilweise sogar geleugnet, in den Sozial- und Kulturwissenschaften geht es immer weniger um eine sachliche und ergebnisoffene Analyse von Phänomenen wie Rassismus, Sexismus oder wirtschaftlichen Ungleichheiten, sondern um pauschale Schuldzuweisungen gepaart mit einem immer stärker um sich greifenden politischen Aktivismus.
Die Dekonstruktion von Fakten ist zur Methode geworden. Doch durch diese Dekonstruktion wird nichts erschaffen. Daraus entsteht weder Erkenntnis noch irgendetwas anderes Wertvolles. Das Ziel dieser Dekonstruktion ist das Dekonstruieren von noch mehr. Es ist ein Akt der Selbstzerstörung.