„Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“
über dieses #zitat sollte der eine oder andere mal in ruhe nachdenken.
@FlorianFlade@zeitonline da wäre es gut gewesen, wenn sich der eine oder andere Journalist frühzeitig für die Pressefreiheit stark gemacht hätte, als es damals noch Andersdenkende getroffen hat.
Oh my God! Was working just found out about RJ
I am heartbroken
Though RJ didn’t play my TV son, I always looked out for him as a young kid on set. He was a sweetheart of a young man and will be greatly missed. This is so heartbreaking, I can’t believe it. Thinking of him and his family.
💔💔💔💔💔💔
Bryan Cranston le escribe un homenaje a RJ Mitte tras su fallecimiento:
“Escribo esto esta noche sumido en un duelo profundo. RJ Mitte, mi querido hijo en Breaking Bad, ha fallecido. Lo conocí cuando solo tenía 14 años, cuando fue seleccionado para interpretar a Walter White Jr., un papel que desempeñó con tanta alegría y entusiasmo. Nació con parálisis cerebral, pero nunca —jamás— permitió que ese desafío fuera una excusa para nada. Enfrentó el exigente calendario de rodaje con gran determinación. Siempre escuchaba los consejos que le daban sus papás de la tele (Anna Gunn y yo), pero, como buen adolescente, a veces ignoraba traviesamente esos consejos para aprender por las malas… Era una de las estrellas de una serie de televisión de gran éxito, pero seguía siendo un niño. Ese niño era bastante inexperto cuando comenzamos a rodar el episodio piloto en febrero de 2007, pero poco a poco lo vimos convertirse en un actor realmente excelente. Aprovechó su experiencia en la serie para convertirse en un defensor acérrimo de los artistas con discapacidades y fue director de una organización filantrópica dedicada a ayudar a la comunidad de personas con discapacidades. Toda esa promesa y ese potencial son ahora una gran pérdida.
Es especialmente devastador enterarme de que se quitó la vida. ¿Por qué? Hace apenas unas semanas nos estábamos enviando mensajes de texto, tratando de decidir cuándo podríamos vernos para almorzar. No sé si ese almuerzo habría cambiado su futuro...
Pero sí sé que lo quería y que disfruté muchísimo estar con él a lo largo de todos esos años en la serie, y después de que el foco de Breaking Bad se desvaneciera...
Te extrañaré, hijo.
No puedo terminar aquí sin implorar a cualquiera que esté pensando en suicidarse que, por favor, busque la ayuda que necesita. Hay esperanza”.
Ein Trauerfall in der Familie ist ein harter Schicksalsschlag. Niemand spricht Bärbel Bas das Recht ab, um ihre verstorbene Stieftochter zu trauern. Aufrichtiges Beileid.
Doch was sie politisch daraus macht, ist ein schamloses Lehrstück sozialdemokratischer Doppelmoral. 👇
Bärbel Bas schmeißt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Parteichefin sofort hin.
Die Begründung? Zeit für die Trauer und larmoyantes Wehklagen über „öffentliche Angriffe“.
Wer politisch nichts auf die Kette bekommt, den Standort schwächt und dafür zu Recht kritisiert wird, zieht sich jetzt also praktischerweise in die unantastbare Opferrolle zurück.
Aber keine Sorge: So ganz lässt Frau Bas die Politik dann doch nicht los.
Den stressigen Ministerjob wirft sie hin, ihr Bundestagsmandat behält sie aber selbstverständlich.
Die üppigen Diäten fließen munter weiter.
Und als Sahnehäubchen greift sie noch das gesetzliche Minister-Übergangsgeld ab:
Drei Monate lang das komplette Ministergehalt, danach bis zu zwei Jahre lang das halbe.
Da fließen monatlich Summen aufs Konto, für die ein hart arbeitender Bürger fast ein Jahr schuften muss.
Und hier wird es richtig zynisch:
Wenn ein normaler Arbeitnehmer in Deutschland sein Stiefkind verliert, hat er Anspruch auf exakt null Tage gesetzlichen Sonderurlaub.
Selbst im öffentlichen Dienst gibt es für den Tod direkter Angehöriger gerade einmal mickrige zwei Tage.
Bärbel Bas hätte als Arbeitsministerin alle Macht der Welt gehabt, dieses eiskalte Gesetz für die Bürger zu ändern.
Getan hat sie nichts.
Der Pöbel soll gefälligst am nächsten Tag wieder am Fließband stehen und funktionieren.
Die politische Elite hingegen gönnt sich auf Staatskosten eine jahrelange, fürstlich entlohnte Auszeit.
Trauer ist privat.
Sie als Schutzschild zu missbrauchen, um sich vor politischer Verantwortung zu drücken, während man dem Steuerzahler weiter tief in die Taschen greift, ist ein Schlag ins Gesicht der arbeitenden Mitte.
Wasser predigen, Wein trinken und den Bürger die Zeche zahlen lassen.
Machen Sie es sich bequem auf der Abgeordnetenbank, Frau Bas. Der Steuerzahler regelt das schon.
#BärbelBas #SPD #Doppelmoral