„Meine Reise hat mir gezeigt, wie ähnlich wir uns sind“
Die konservative US-Journalistin Candace Owens hat beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien geübt. Diese versuchten ihrer Ansicht nach, Russland und die USA als grundverschiedene Gesellschaften darzustellen. Ihre Reise habe ihr jedoch ein anderes Bild gezeigt – insbesondere mit Blick auf traditionelle Werte, Glauben und die Bedeutung der Familie.
Owens war bereits zuvor nach Moskau gereist und hatte mit Beiträgen in sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt. Nachdem sie Fotos aus der russischen Hauptstadt veröffentlicht und sich überrascht über deren Sauberkeit und Erscheinungsbild gezeigt hatte, wurde sie in den USA teils scharf kritisiert.
Horror - Fraunhofer streicht 1.200 Stellen. Selbst Deutschlands größte Forschungsorganisation gerät nun unter Druck.
Die Krise ist nun überall. Sie frisst sich gnadenlos durch Deutschland.
#Fraunhofer#Forschung#Wirtschaft#Technologie
Hintergrund: Die Fraunhofer Gesellschaft plant den Abbau von rund 1.200 Vollzeitstellen. Laut Präsident Holger Hanselka entstand 2025 ein strukturelles Defizit von 2 Prozent. Die Organisation beschäftigt rund 30.900 Mitarbeiter und verfügt 2026 über ein Budget von 3,2 Milliarden Euro.
Ursachen: Als Gründe nennt die Führung schwächere Drittmittelaufträge, steigende Kosten, eine schwache Konjunktur sowie knapper werdende öffentliche Mittel. Zusätzlich soll die Zentralverwaltung in München gemeinsam mit Roland Berger auf Einsparpotenziale geprüft werden.
Der Sparkurs zeigt, dass selbst große Forschungseinrichtungen die Folgen der wirtschaftlichen Schwäche zunehmend spüren.
@SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (taz)
https://t.co/qGfjPua8fX
Berlin. Der polizeibekannte Malik (arabisch für "Herrscher") fuhr innerorts mit 98 km/h einen Mann tot, bedrohte Zeugen und beging dann Unfallflucht. Gestern erhielt der 27-jährige sein "Berliner Urteil". 2,5 Jahre Führerscheinsperre. Dann kann er wieder AMG SL 63 fahren. (1/2)
„Während das Bundesverfassungsgerichtgerade den Einspruch der Partei BSW gegen das Bundestagswahlergebnis prüft, unterstellt dpa in seiner Anleitung zum „Prebunking“ von Wahl-Desinformation einfach stillschweigend, dass bei der Auszählung von Wahlen immer alles korrekt zugeht.
Die vielen Fehler und Unplausibilitäten in den offiziellen Wahlkreisergebnissen, die BSW dokumentiert hat, sind demnach Desinformation.“
https://t.co/ffPow8xptY
ZWEIERLEI MASS❗️
Gegen den GRÜNEN Banaszak wird wegen Steuerhinterziehung ermittelt - Zweitwohnung „vergessen“ beim Finanzamt zu melden.
Hofreiter hatte es auch vergessen.
Michael Ballweg saß wegen 19,53 € 9 Monate in Untersuchungshaft - war halt kein GRÜNER!
Ab wann gilt man eigentlich als Leibeigener, sprich Sklave? 55 Prozent Steuern? 60 Prozent? 70? Frage für einen Freund, der Deutschland nicht verlassen kann, weil die Wegzugsbesteuerung (die Nachfolgerin der Reichsfluchtsteuer) ihn finanziell ruinieren würde.
Ist doch gut, dass unser Außenkanzler 90% seiner Zeit mit Außenpolitik verbringt. Das hat uns eine dermaßen große internationale Reputation verschafft, dass Deutschland bei der Wahl zum
Sicherheitsrat sogar gegen Österreich verliert. Da hilft nicht mal, dass wir der größte Zahlmeister sind. Unsere politische Klasse von Baerbock bis Merz hat uns zu den Deppen der Weltpolitik gemacht. Nur noch peinlich. Leider.
Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt begründet die Einstufung des AfD-Landesverbandes als gesichert rechtsextrem unter anderem explizit auch mit Aussagen wie diesen, die an die ermordeten Kinder erinnern, die Opfer der illegalen Migration wurden.
Wenn es jetzt verfassungsfeindlich sein soll, an ermorderte Kinder zu erinnern, kommen wir genau dortin, wo England bereits heute ist: Dass man Einheimische kriminalisiert und verdächtigt, wenn sie die Gewalt von Migranten anprangern.
Wenn es verfassungsfeindlich ist, den Tod eines Kindes zu beklagen, das durch einen Migranten ermordet wurde, der gar nicht hier sein dürfte, ist das die Kriminalisierung der Wahrheit, der Versuch, jede Oppsition und Regierungspolitik zu unterdrücken.
So ein Verfassungsschutz gehört abgeschafft, denn er schützt nicht die Verfassung, sondern die Regierung vor dem Widerspruch der Wähler.
Und nein, es ist nicht verfassungsfeindlich, die Abschaffung einer solchen Behörde zu fordern, sondern inzwischen sogar dringend geboten, um die freie Rede in diesem Land abzusichern.
https://t.co/aGAz6BgPgQ
Spannend. Das französische Außenministerium reagiert auf den US-Kommentar, verteidigt die deutsche Zensur (Screenshot 1). Was wiederum zu einer US-Reaktion führt (Screenshot 2). Wer hier für und wer gegen Zensur der eigenen Bürger ist, wird unmißverständlich klar.
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Und wieder trifft es die Leistungsträger. Die nächste Belastungswelle rollt auf Millionen Beitragszahler zu.
#Pflege#Sozialstaat#Gutverdiener#Pflegereform
Belastung: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant laut Medienberichten höhere Beiträge für Gutverdiener sowie höhere Belastungen für Kinderlose. Allein 2027 soll die Reform ein Volumen von 11,25 Milliarden Euro erreichen.
Bemessungsgrenze: Gutverdiener sollen über eine außerplanmäßige Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze zusätzlich belastet werden. Dies soll 2027 rund 1,6 Milliarden Euro und in den beiden Folgejahren jeweils 1,7 Milliarden Euro zusätzlich in die Pflegekassen bringen.
Einschnitte: Pflegebedürftige sollen höhere Zuschüsse zu Heimkosten künftig erst sechs Monate später erhalten. Gleichzeitig sollen bei den Heimkosten 2027 rund 2,6 Milliarden Euro und 2028 weitere 2,7 Milliarden Euro eingespart werden.
Immer häufiger werden Finanzierungslücken durch höhere Abgaben und geringere Leistungen geschlossen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT
https://t.co/XGPFfBmE6d
Ein Zivilisationsbruch, der die Republik für immer veränderte
Von Mitte Dezember 2020 an galt in Baden-Württemberg eine nächtliche Ausgangssperre von 20h bis 5h für die Allgemeinbevölkerung. Wer auf der Straße angetroffen wurde, musste einen "triftigen Grund" vorweisen, wie etwa einen Passierschein vom Arbeitgeber. Die Verordnung wurde mit Urteil vom 05.02.2021 vom VGH in Mannheim als nicht mehr verhältnismäßig aufgehoben, gleichzeitig aber als grundsätzlich rechtens bestätigt.
Ab Montag, 22.11.2021 galt in Landkreisen der "Alarmstufe 2" eine nächtliche Ausgangsperre für Ungeimpfte (https://t.co/l1TN23zaYi). Mitte Januar 2022 eskalierte die Situation durch die "Omikron-Variante", welche seriöse Wissenschaftler längst für ungefährlich erklärt hatten: "So verkündeten unter anderem die Städte Mannheim, Karlsruhe, Heidelberg und Ulm sowie die Landkreise Ravensburg, Biberach, Rastatt, Waldshut und Schwarzwald-Baar, dass ab Samstag Ausgangsbeschränkungen zwischen 21.00 und 5.00 Uhr für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene gelten." (https://t.co/JyMBay5kA3)
Diese drakonischen, gesellschaftszerstörenden Maßnahmen waren rein politisch bedingt. Das Versammlungsrecht wurde stark eingeschränkt, bei "illegalen" Demonstrationen wie etwa in Reutlingen kam es zu massenhaften Festsetzungen von Menschen und Bussgeldern wegen des Abstellens einer Kerze an einer Kirche.
Die Ausgangssperren für Ungeimpfte werden mittlerweile breit geleugnet. Ein erstaunlicher Teil der Bevölkerung behauptete bereits damals, so etwas gebe es gar nicht. Auch ChatGTP leugnete zuerst den Vorgang, erst nach Verlinkung der o.g.Artikel gab es den Fakt zu.
"Wir hatten von nichts gewusst"
24 Jahre, Maschinenbau-Master (Abschluss 2026 in Stuttgart)
Nach 82 Bewerbungen, 14 Vorstellungsgesprächen und drei Angeboten bleibt eine ernüchternde Erkenntnis: Einstiegsgehälter unter 48.000 € brutto – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 58–62k, die noch vor wenigen Jahren Standard waren.
Die angebliche „Fachkräftekrise“ offenbart sich für viele von uns als struktureller Nachfrageschwund in den Kernbranchen des Ingenieurwesens.
Die verbleibenden Optionen sind ernüchternd: Entweder der öffentliche Dienst – wo man für verlässliche 4.200 € netto die wachsende Bürokratie weiter ausbauen und mit noch mehr Vorschriften und Formularen die verbliebene Privatwirtschaft strangulieren darf. Oder der Koffer packen und abwandern.
Die DIHK spricht inzwischen offen von „klaren Anzeichen einer Deindustrialisierung“. In Baden-Württemberg erwartet laut aktueller IHK-Umfrage fast jedes dritte Unternehmen eine weitere Verschlechterung – besonders im Maschinen- und Fahrzeugbau.
Gleichzeitig brechen die Erstsemesterzahlen in den technischen Fächern ein (Maschinenbau allein -3,3 % im letzten Wintersemester). Die Hörsäle leeren sich, während Ressourcen vermehrt in performative Quoten, Gender-Leerstühle und ideologische Nebenfächer fließen.
Das harte technische Wissen verlässt nicht nur die Werke, sondern auch die Universitäten und schließlich die Köpfe einer Generation.
Ein Blick nach Südkorea, Singapur oder Taiwan zeigt das Gegenmodell: Dort werden exzellente Ingenieure als strategisches Nationalvermögen behandelt – nicht als Relikte einer angeblich „toxisch maskulinen“ Vergangenheit.
Der deutsche Selbsthass hat sich zur aktiven Standortpolitik entwickelt.
Wir bauen keine Zukunft mehr.
Wir dokumentieren ihren geordneten, hochbürokratisierten Rückzug.
Wer gerade in der Bewerbungsphase steckt: Wie erlebt ihr diese Diskrepanz zwischen Ausbildung und Realität?
#Deindustrialisierung #GenerationAbwanderung
Zutreffendster Post.
Über Jahrzehnte hat man Frauen der westlichen Gesellschaften eingebläut, dass jeder nutzlose Sachbearbeiterjob Selbstverwirklichung ist und wichtiger, als sich um Familie und Kinder zu kümmern.
Natürlich ist es umgekehrt, aber Millionen sind auf das hässliche Täuschungsmanöver reingefallen, das dazu diente
1.) Frauen als Ressource für den Arbeitsmarkt zu mobilisieren und
2.) die demographische Entwicklung zu torpedieren, um dann die angebliche Notwendigkeit von Massenmigration zu begründen.
Es war von Anfang an Teil einer global-sozialistischen Agenda.
Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren - und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.
Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte Staaten in den UN-Sicherheitsrat ein. Deutschland, das den Ukrainekonflikt anheizt und Angriffe auf Venezuela und Iran relativiert, ist für Diplomatie und Friedenspolitik denkbar ungeeignet.
Als Ausreden vernimmt man, wir hätten uns „erst” 2019 beworben und daher „nur” sieben Jahre Zeit gehabt, Stimmen zu sammeln. Auch hätten viele Staaten ihre Zusagen in der geheimen Wahl gebrochen.
Aber das ist gerade das Problem: Die Bundesregierung wird als Zahlmeister und Trottel gesehen. Sympathie und Unterstützung genießt sie auf internationalem Parkett ebensowenig wie daheim.
Corona-Ausgaben des Bundes: 439,7 Milliarden Euro – und bis heute keine echte Aufarbeitung?
Die Corona-Jahre haben nicht nur unser Land verändert. Sie haben auch den Bundeshaushalt massiv belastet – mit Folgen, die nicht einfach verschwinden.
Für die Jahre 2020 bis 2022 wurden rund 439,7 Milliarden Euro an Corona-Mitteln genannt. Allein im Bereich des Bundesgesundheitsministeriums lagen die Corona-Maßnahmen 2020 bis 2023 bei über 100 Milliarden Euro.
Tests, Impfzentren, Impfvergütungen, Zertifikate, Krankenhausausgleich, Maskenbeschaffung – Milliardenbeträge wurden ausgegeben. Viele Entscheidungen wurden unter Zeitdruck getroffen. Aber Zeitdruck darf kein Freibrief sein.
Denn am Ende zahlen nicht „der Staat“ oder „der Haushalt“.
Wir zahlen.
Unsere Kinder zahlen.
Unsere Enkelkinder zahlen.
Und die nächsten Generationen werden die Folgen dieser Entscheidungen noch tragen müssen.
Deshalb reicht es nicht, ein paar Zahlen nebeneinanderzustellen. Es braucht eine vollständige, unabhängige und transparente Aufarbeitung:
- Wer hat entschieden?
- Wer hat profitiert?
- Was war notwendig?
- Was war Verschwendung?
- Und wer übernimmt Verantwortung?
Politisch verantwortlich waren im Bundesgesundheitsministerium vor allem Jens Spahn, Karl Lauterbach und heute in der Aufarbeitung Nina Warken.
Bei Summen dieser Größenordnung darf es kein Wegducken geben.
Transparenz ist keine Gefälligkeit.
Transparenz ist eine Pflicht gegenüber den Bürgern – und gegenüber den kommenden Generationen.
#Corona #Aufarbeitung #Steuergeld #Bundesgesundheitsministerium #Transparenz #Verantwortung #Deutschland #UnsereKinder #Enkelkinder #Zukunft #Bundesrechnungshof