Es ist gut zu sehen, dass die Akzeptanz für die Regulierung der Zuwanderung über die Parteigrenzen hinaus steigt.
Ich hoffe auf eine möglichst hohe Wahlbeteiligung. Jeder soll das stimmen was er für richtig hält, meine Bitte wäre einfach, dass Sie sich das dieses mal, ohne die üblichen politischen Scheuklappen, sehr sorgfältig überlegen.
Denn wie ich andererseits schon erwähnte geht es bei dieser Abstimmung am 14. Juni nicht mehr um Politik. Nicht um Parteien. Es geht um unser Land und darum eine zwar harte aber logische Entscheidung des gesunden Menschenverstands zu treffen.
Wenn wir der Politik jetzt nicht ein ganz klares Signal geben, dass die Schweiz ihre Herausforderungen angehe und endlich versucht zu lösen, kann es dann schlicht zu spät sein. Zu spät sein um um unseren Sozialstaat zu reformieren und nachhaltig aufzustellen. Zu spät um unseren Wohlstand langfristig zu sichern.
Die Welt um uns herum verändert sich in atemberaubender Geschwindigkeit, das Geld wird überall knapp. Unsere beste Strategie ist, uns auf uns selbst zu konzentrieren, als Land möglichst fit zu sein und radikal in die Wettbewerbsfähigkeit zu investieren. Es ist bereits völlig absehbar, dass mittel- bis langfristig der Produktionsfaktor (menschliche) Arbeit für diese Wettbewerbsfähigkeit weniger wichtig sein wird.
Energie, gesunder, nicht überregulierter Datenschutz, Compute-Kapazitäten und die bewährte eigenständige und beständige politische Sicherheit sind zentrale zukünftige Erfolgsfaktoren.
Gerade weil wir so klein und reich sind, haben wir es in der Hand uns die nächsten Jahre ideal aufzustellen. Und als Land und Gemeinschaft für zukünftige Jahrzehnte auf der Gewinnerseite zu stehen.
Ja, die Zuwanderung hilft kurzfristig der Wirtschaft und ja, eine Zahl als Obergrenze ins Gesetz zu schreiben ist kein Geniestreich.
Aber das ist es Wert: Die Alternative, nichts weiter zu unternehmen, potenziert die Probleme in die Unlösbarkeit. Sprichwörtlich.
Wer sehen will wie das dann vor sich geht, hat mit Deutschland und Frankreich sozusagen Anschauungsunterricht vor der eigenen Haustür. Und ja, natürlich ist die Zuwander nicht singuläre Ursache, aber sie ist einer der wesentlichen Hebel.
Ein guter Startpunkt um umfassende Reformen anzugehen und, ja, zu erzwingen.
Denn leider hat die Politik es versäumt und teilweise absichtlich unterlassen früher den Fuss vom Gas zu nehmen. Das Resultat dieses Vorgehens ist diese Initiative. Nicht mehr, nicht weniger.
Wir können damit unsere Verwalter in Bern dazu bringen, ein wenig mehr Gestalter für die Zukunft zu sein.
Drum ist die Annahme dieser Initiative so wichtig, und wie eingangs erwähnt, nicht politisch. Sie können die SVP hassen und trotzdem „Ja“ stimmen.
Die weiteren notwendigen Reformen werden viele Dinge erfordern welche der SVP nicht in den Kram passen. Ich werde mich dafür in gleichem Masse einsetzen weil ich mit keiner Partei etwas am Hut habe.
Es geht nicht um Politik. Es geht um die Zukunft dieses Landes. Sie können JETZT etwas tun in dem Sie abstimmen gehen.
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@ZStadtfux So ein Stuss! Für Kriege braucht es immer mind. 2 Parteien. Der Ursprung geht weit zurück und 2014 war entscheidend. Und nur zum Klarstellen: ich bin kein Putin Versteher.
@Elisabeth_S_S Sehr an den Haaren herbeigezogen bei dieser katastrophalen Wahlbeteiligung! Es zeigt eher auf, dass das Volk den Politikern nicht mehr vertraut und deshalb nicht wählen geht.
@HPPortmann Wirklich bedenklich Ihre Aussage! Der Schuss wird nach hinten losgehen, mit diesem Linksdrall wird die FDP zuerst die nächste Wahl verlieren und danach ihren 2. BR-Sitz.
@simonmichel@FDP_Liberalen Krasser Fehlentscheid! Die Partei hat Linksdrall ohne Ende und wird viele Mitglieder an die SVP verlieren! Zum Glück ist die Kompass-Initiative zustande gekommen.
Sie sind wirklich geistig umnachtet mit Ihrem Sozialisten-Geschwafel! Ich war im Januar in 🇦🇷 (ca. Zum 4. Mal) und habe mit Leuten aus allen sozialen Schichten gesprochen: es geht allen viel besser. Die Inflation ist runter, die Leute haben wieder mehr Jobs, können sich Wohnungen wieder leisten usw; wem es schlechter geht: den von Milei entlassenen, korrupten Sozialisten… „Viva la libertad, carajo“ #Milei
@ZStadtfux Das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun: die USA gehen uns nichts an, hingegen die eID schon. Unser BR will hier wieder etwas verkaufen, was ja so sicher ist und nur Vorteile hat, was beides nicht stimmt!
Sprechen Sie mal mit deutschen Unternehmern! Die warnen uns vor dem Bürokratiemonster EU! Unternehmer prüfen im übrigen laufend Opportunitäten, was jedoch nicht heisst, dass die erstbeste Lösung gewählt wird, schon gar nicht, wenn sie EU heisst. Die Schweiz tut gut daran, sich von diesem Saftladen fernzuhalten.
@bundeskanzler Wie kommen Sie auf so eine abstruse Idee: 🇫🇷ist am Boden und 🇩🇪 seit ca. 3 Jahren im totalen Sinkflug, wer kann, verlässt 🇩🇪 und Sie schwafeln hier wirres Zeug. Unterirdisch!