Heute vor zehn Jahren, am 26. Juli 2016 wurde der 85-Jährige katholische Priester AbbĂŠ Jacques Hamel von zwei Islamisten ermordet, während er in der Kirche Saint-Ătienne in Saint-Ătienne-du-Rouvray, Frankreich, die Heilige Messe hielt.
Beide Täter waren algerischer Herkunft und bereits vor der Tat bei den BehĂśrden als Gefährder registriert. Sie nahmen ihn, zusammen mit drei Ordensschwestern und zwei anderen Gläubigen erst als Geisel. Neben den drei Ordensschwestern wurde das Ehepaar Guy und Janine Copenot als Geiseln genommen. Beide waren 87 Jahre alt. Die beiden 19 Jahre alten Täter schnitten dem Priester am Altar die Kehle durch. Der 87 jährige Guy Copenot wurde gezwungen, die barbarische Tat zu filmen. AnschlieĂend stachen sie auf den Mann ein und lieĂen ihn am Altar liegen, in der Annahme, er sei tot. Guy Ăźberlebte jedoch schwer verletzt.
Einer der Attentäter war bereits mehrfach, unter anderen auch in Deutschland, wegen Terrorismusverdacht festgenommen worden. Während der Tat trug er eine elektronische FuĂfessel. Beide Terroristen wurden beim Versuch der Flucht von der Polizei getĂśtet. Wir dĂźrfen niemals vergessen!
Elle ĂŠtait violoniste.
Elle ĂŠtait belle.
Elle a ĂŠtĂŠ tuĂŠe par balle le 9 janvier parce quâelle voulait que lâIran soit libre.
Elle sâappelait Sanam Pourbabaie.
"Ich habe keine Angst vor Rechten, ich habe Angst vor Muslimen"
"ich gehĂśre nicht zur Queeren Community, diese wurde politisch links unterwandert und gekapert"
Endlich spricht es mal jemand aus wie es wirklich ist!
#CSD#Anschlag#Queer
Habe ich das richtig verstanden, Rentner mit Putschfantasien und Spielzeugpistolen halten Sie ßber drei Jahre ohne Verurteilung im Knast, junge vorbestrafte, gewalttätige Moslems, die Monate lang von Anschlägen schwärmen, die lassen sie einfach wieder frei?
Der Komplize Taymaz S. wurde bereits wieder freigelassen. Der Iraner gilt seit 2024 als âvollziehbar ausreisepflichtigâ.
In seinen Akten finden sich mehrere Verurteilungen, darunter wegen gefährlicher KÜrperverletzung, tätlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahls und räuberischer Erpressung.
Warum ist dieser Serien-Gewalttäter nicht sofort in Abschiebehaft gekommen?
Kein Scherz, keine KI!
Khadija Patel hat gerade den "British Citizen Award For Empowering Young Women" gewonnen.
Monty Python wäre heute arbeitslos...
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht âRadikalisierungâ im luftleeren Raum, nicht âGewaltâ ohne Absender, nicht âein verwirrter Einzeltäterâ. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das TĂśten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen â jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, Ăźber die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der StraĂe, online und in Moscheen. Deshalb dĂźrfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestĂśrt agieren und Menschen fĂźr den Tod gewinnen.
Und wir mĂźssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fĂźhlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhĂśren. Religionsfreiheit schĂźtzt den Glauben â sie ist kein Schutzschild fĂźr eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schĂźtzt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
Wann kommt eine Beileidsbekundung der muslimischen Sprecher?
Wann kommt die Verurteilung der Tat?
Euer Schweigen ist ohrenbetäubend.
#Berlin#Pride#CSD
La joven iranĂ Fatemeh, cuyo video se viralizĂł cuando se quitĂł el hiyab durante una protesta en enero para exigir libertad e igualdad para las mujeres iranĂes, fue ejecutada por el rĂŠgimen islĂĄmico.
Los medios de izquierda no cubrirĂĄn esta noticia; debes contĂĄrselo al mundo. đ