@Koschmic@Tobias_Giebel@chrisschmitz Das ist doch Quatsch. Wenn ein AG es einem schwer macht, dort überhaupt in den Prozess zu kommen dann ist er nicht an Personal interessiert...
Björn Banane hält einen minutenlangen Vortrag über Pressefreiheit, Extremisten und dunkle Machenschaften.
Andreas aus Bad Freienwalde hört sich alles an, wägt die Argumente sorgfältig ab und liefert anschließend die vermutlich kürzeste Medienkritik des Jahres:
"Vielleicht sollten Sie es einmal statt mit Journalismus mit einer Therapie probieren."
Manchmal gewinnt nicht der Lauteste die Diskussion. 🐑😂
@M1097_Gaming@Mecky_79@MaximalesD@HiIchBinNiklas Handbremse in "N" kann dir n guten Abgang bescheren - selbst wenn Du denkst ist doch nicht viel. Immerhin muss ja noch gewisse Geschwindigkeit vorhanden sein. Dann besser mit leicht gezogener Handbremse anfahren. Aber bei elektronischen Feststellbremsen hat sich's eh erledigt
Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab.
Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten.
Aber das ist längst nicht alles.
Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen.
Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler.
Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern.
Bullshit.
Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus.
Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten.
Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington.
Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille.
Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin.
Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade.
„A good talk“, sagt Trump.
Dann legt er auf.
Und tippt.
Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab.
Nur wenige Stunden hintereinander.
Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte?
Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland.
Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt.
Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet.
Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht.
Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve.
Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert.
Und er wird umgesetzt.
Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser.
Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte.
Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist.
Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.
Wenn eine Person an einer psychischen Erkrankung leidet und sich deswegen freiwillig in Behandlung begibt, ist sie weder verrückt, durchgedreht oder bekloppt, sondern krank.
Sie ist so krank, dass sie ihren Alltag nicht mehr schafft und bereits an den kleinsten Dingen zerbricht.
Niemand, der nicht jemals solch eine Phase in seinem Leben hatte, kann dieses Gefühl nachvollziehen und hat definitiv auch nicht das Recht, sich in diesem Moment über diese Person lustig zu machen oder über sie zu richten.
Denn diese Person hat sich Hilfe geholt, weil sie einfach nicht mehr kann und niemand, außer der betroffenen Person selbst, kann es wirklich verstehen, wie schwer der Weg sein kann, bis man an der richtigen Stelle angekommen ist…
Oft vergeht viel Zeit zwischen dem ersten Anruf und der ersten therapeutischen Sitzung und wenn diese Person es endlich geschafft hat, bis zu diesem Punkt durchzuhalten, dann beginnt die eigentliche Arbeit.
Es ist nicht leicht, über seine Probleme zu sprechen, an sich zu arbeiten, es sich einzugestehen, krank zu sein…
All dies kostet Überwindung und Kraft!
Viele tiefliegende Probleme und Gefühle, die diese Person längst verdrängt hatte, werden in der Psychotherapie wieder nach oben geholt und die Person durchlebt diese erneut…immer und immer wieder…
Nach einer Therapiesitzung fühlt sie sich manchmal befreit und manchmal total am Boden.
Doch irgendwann kommt die Person an den Punkt, an dem sie ihren inneren Dämonen in die Augen schaut, ihnen die Stirn bietet, lernt mit ihnen umgeht und mit ihnen zu leben.
Dieser Punkt ist das Ziel, welches meist Jahre hinter dem Start liegt…
Die Person bekommt als Begleitung zusätzlich medikamentöse Unterstützung, welche sie nicht "ruhig stellt" oder "betäubt", sondern ihr helfend unter den Armen greift und nur weil die Person Psychopharmaka nimmt, ist sie noch lange kein "Medikamenten Junkie”
Die Person nimmt nur die Hilfe an, die ihr angeboten wird, schließlich wird sie ja auch nicht dazu gezwungen, es wird ihr empfohlen, um das Leiden erträglicher zu machen und die inneren Wogen etwas zu glätten.
Außerdem ist diese Person in ihrer Situation um jede Hilfe und Entlastung dankbar.
Bevor ihr also das nächste Mal über jemanden, der psychisch krank ist, urteilt oder lacht, solltet ihr euch all die Dinge, die ich da oben über diese Person geschrieben habe, in euer Gedächtnis rufen.
Denn die Person kämpft einen Kampf, den man nicht von außen sehen kann!
Vielleicht hat sie ihren Kampf gerade erst begonnen und ist noch unsicher in ihrem Handeln, was sie besonders für äußerliche Einflüsse empfänglich macht...positive wie auch negative….
Vielleicht kämpft sie aber auch schon seit Jahren, vielleicht sogar schon einen großen Teil ihres Lebens und kann sich mittlerweile besser abgrenzen.
Genau dies macht eine psychische Krankheit aus, ihr seht nicht, wie es der Person gerade im Moment geht.
Die Person kann lachen und äußerlich glücklich wirken und gleichzeitig innerlich schreckliche Qualen erleiden.
Für euch, unter Umständen lapidare und unwichtige Dinge, können diese Person stark verletzen oder sogar dazu führen, dass sie innerhalb von Sekunden in sich zusammenbricht…natürlich nicht nach außen…sondern innerlich…
Die Person, die ich in diesem Post beschrieben habe, kann ein Bekannter, ein Kollege, ein Freund, ein Familienmitglied, eine fremde Person der ihr zufällig begegnet oder sogar ihr selbst sein.
Jeder kann von einer psychischen Erkrankung betroffen sein oder es werden, vergesst das also bitte nicht!
Wenn ihr euch in meinen Worten wiedergefunden habt, teilt diesem Post in euren Timelines gerne per Repost und schafft so für dieses wichtige Thema, die nötige Aufmerksamkeit und Reichweite❤️
Danke fürs lesen, teilen und berücksichtigen
Euer Maxi, eine Person…
@LimesAndMangos@marioellerbrock Es steht jedem frei, sich einen Batteriespeicher ins Haus/Wohnung zu stellen und beizutragen, dass weniger Strom exportiert werden muss. Entlastet die Netze und das eigene Konto 🤷
@mitro1971@Kl_Stone Das ist so nicht ganz sauber. Ohne externe Messung über alle Phasen wird das Gerät vermutlich eine konstante Einspeisung fahren, die sich (bis 800W) einstellen lassen sollte. Am besten die Grundlast damit abdecken.
@Phoenics9@mitro1971@Kl_Stone Um den Effekt einen saldierenden Zähler zu verstehen, braucht man kein Elektriker sein. Steckt ja schon im Wortstamm Saldo.
@markuse_fcb@Kl_Stone Du verbrauchst 120 kWh am Tag?
Das schaffen wir im 4 Personen Haushalt nicht in einer Woche 🤔
Und wir laden auch das Auto zu Hause 🤷
@mitro1971@Kl_Stone Hat man die Möglichkeit, den aktuellen Verbrauch zu Monitoren und den Output des Speichers entsprechend zu regeln, würde ich die 800W easy ignorieren - besonders wenn der Speicher an einer dedizierten Steckdose/Sicherungsautomaten hängt.
@mitro1971@Kl_Stone Für einen saldierenden Zähler spielen die Phasen keine Rolle.
Aber grundsätzlich sollte man natürlich das Gerät so einstellen, dass es die Grundlast ausspeist.
Das ist die no-frills Installation mit dem besten Aufwand/Nutzen Verhältnis.
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Unterricht unnötig intim anfasste beim "Hilfestellung" geben, beim Bock springen. Und das ist nur eine Geschichte von vielen. Vielleicht sollten wir einfach mal ALLE erzählen. Damit niemand mehr behaupten kann er würde keine Frau und kein Mädchen kennen, die je belästigt wurden.