🚨 طبيب ملياردير متخصص في السرطان يقول إن معظم أطباء الأورام يتجاهلون الرقم الوحيد في تحليل الدم الذي يقتل السرطان! 🩸🧠
باتريك سون-شيونغ قالها في مقابلة مع تاكر كارلسون: اطلب أي تحليل دم كامل (CBC)، وسيبحث الطبيب عن فقر الدم، أو انخفاض الصفائح، أو انخفاض العدلات، ليعطي أدوية أو نقل دم.
ثم سأل: هل خلايا الدم الحمراء تقتل السرطان؟ لا. هل الصفائح تقتله؟ لا. هل العدلات تقتله؟ لا.
ما الذي يقتل السرطان؟ الخلايا القاتلة الطبيعية وخلايا T. وفي التحليل نفسه يوجد رقم اللمفاويات. هل ينظر إليه الأطباء؟ قال إن 99.9% منهم لا يهتمون به.
تاكر لم يصدّق: لماذا تتجاهل، وأنت تحارب السرطان، الخلية الوحيدة التي تحاربه؟
أجاب سون-شيونغ: هذه الحلقة المفقودة. هذا العنصر الأساسي في الجسم.
التصريح أثار جدلاً. بعض الأطباء قالوا إنهم يتابعون عدد اللمفاويات روتينياً، وإن ثورة العلاج المناعي كلها مبنية على علم الخلايا اللمفاوية. والتصريح رأي طبيب واحد، لا توصية طبية عامة. 🧵👇
BREAKING: Trump:
I have just concluded a highly successful discussion with President Vladimir Putin, of Russia, wherein it was agreed that Russia will immediately supply over 300,000 Tons of Diesel Fuel to the American and Global Marketplace, another 500,000 Tons during the month of November, and 1,000,000 Tons immediately thereafter.
Additionally, based on the condition of their Diesel Refineries, Russia will then deliver, within a short period of time, 3,000,000 Tons of Diesel Fuel. Between our TOTAL CONTROL of the Strait of Hormuz, and this great announcement on Russian Energy, Diesel Prices for Americans and, indeed, the World, will be COMING DOWN, IN RECORD NUMBERS, AND FAST!
Lower prices for Americans, especially our Great Farmers, Ranchers, and Truckers, is my Greatest Priority. This is a very big and important announcement. Additionally, it must be understood, that Iran will not have a Nuclear Weapon! Thank you for your attention to this matter.
Folgendes Material will die Enquetekommission NICHT sehen:
1. Impfschadendaten der KVen.
2. Impfschadendaten der SaveVac App.
3. Die RKI-Protokolle.
4. Faucis Tagebuch.
5. Die Epsteinfiles mit Vorüberlegungen zu einer "Pandemie".
6. Grafiken zur Unterbelegung der Kliniken usw.
Warum Deutschland die russische Nukleardoktrin nicht auf die Probe stellen darf! (Die Bilder unten sind eine Simulation der KI von Claude, die ich die russischen Nukleardoktin auswerten ließ und was bei Windstille und bei Südwestwind geschehen würde. Das sollte jeder wissen, der kriegstreiberische Reden schwingt)
Eine Regierung, die die Anwendung russischer Nukleardoktrin herausfordert, gleicht den Kamikazepiloten der Japaner. Der Unterschied ist nur, dass diese sich freiwillig für ein vermeintliches Wohl opferten, während hier eine ganze Zivilisation mit Atomwaffen ausgelöscht werden kann ohne jedwede Zustimmung der Bevölkerung dazu, sich auslöschen lassen, nur weil kriegslüsterne Irre in Berlin Krieg spielen wollen.
Zur Wahrheit gehört dazu, das sofortige worst case Szenario zu beschreiben, um nicht so zu tun als könne man mit dieser Bundeswehr wiederholt innerhalb von nur einem Jahrhundert gegen Russland kämpfen, bei deren Rechtsvorgängerin der Sowjetunion über 27 Millionen Sowjetbürger von den Nazis ermordet wurden. Für den Holocaust und Millionen von ermordeten Juden gilt, dass wir auf der Seite Israels deshalb aus Staatsraison stehen. Warum stehen wir nicht mit dem gleichen Argument der Staatsraison auf der Seite Russlands? Sind 27 Millionen ermorderte Sowjetbürger nicht so viel wert wie 6 Millionen ermordete Juden? Wer die Menschenwürde in Art. 1 GG ernst nimmt ist gezwungen beide Verbrechen mit gleichem Maß zu messen und ist ferner gezwungen äußerste Zurückhaltung gegenüber Russland zu üben, denen die Deutschen zudem die Deutsche Einheit mit zu verdanken haben und deren friedlichen Abzug.
Deutschland darf den Ernstfall der russischen Nukleardoktrin nicht ausprobieren. Seit November 2024 erlaubt sie den Einsatz von Kernwaffen schon bei einem konventionellen Angriff, der nach Moskauer Lesart eine „kritische Bedrohung“ der Souveränität Russlands oder von Belarus schafft. Wo diese Schwelle liegt, entscheidet allein der russische Präsident, und die Doktrin hält sie mit Absicht im Ungewissen.
Wer prüfen will, ob Moskau blufft, erfährt die Antwort erst, wenn es zu spät ist. Ein Irrtum über eine rote Linie lässt sich bei Kernwaffen nicht korrigieren. Deutschland trüge die Folgen als einer der ersten: Mit Büchel, Ramstein, Wiesbaden und Stuttgart liegen hier die Einrichtungen, auf die sich ein solcher Einsatz zuerst richten dürfte. Wobei es bei Atomwaffen nie ein zuerst gibt, sondern da wird alles in einem Schlag herausgeholt
1. Was die Doktrin seit 2024 erlaubt
Maßgeblich sind die Grundlagen der staatlichen Politik der Russischen Föderation auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung, in Kraft gesetzt durch Erlass Nr. 991 vom 19.11.2024. Die Kernregel steht in Ziff. 18 (hier und im Folgenden eigene Übersetzung aus dem Russischen):
„Die Russische Föderation behält sich das Recht vor, Kernwaffen einzusetzen als Antwort auf den Einsatz von Kernwaffen und (oder) anderen Arten von Massenvernichtungswaffen gegen sie und (oder) ihre Verbündeten sowie im Falle einer Aggression unter Einsatz konventioneller Waffen gegen die Russische Föderation und (oder) die Republik Belarus als Teilnehmer des Unionsstaates, die eine kritische Bedrohung ihrer Souveränität und (oder) territorialen Integrität schafft.“
Die Fassung von 2020 verlangte für den konventionellen Fall noch, dass „die Existenz des Staates selbst bedroht ist“ (Ziff. 17 a. F.; Abgleich beider Fassungen bei Meduza). Die Schwelle ist damit gesunken, und der Schutzbereich umfasst nun auch Belarus.
Drei Zurechnungsregeln machen Deutschland zum Adressaten, ohne dass es selbst Kernwaffen besitzt:
Ziff. 9 Satz 2: Die Abschreckung richtet sich auch gegen Staaten, die „das von ihnen kontrollierte Territorium, den Luft- und (oder) Seeraum sowie Ressourcen für die Vorbereitung und Durchführung einer Aggression“ zur Verfügung stellen.
Ziff. 10: Die Aggression eines Staates aus einem Bündnis „wird als Aggression dieser Koalition (dieses Blocks, Bündnisses) insgesamt betrachtet“.
Ziff. 11: Die Aggression eines Nichtkernwaffenstaates „unter Beteiligung oder mit Unterstützung eines Kernwaffenstaates wird als deren gemeinsamer Angriff betrachtet“.
Am weitesten reicht die neue Einsatzbedingung der Ziff. 19 e). Danach genügt schon „der Eingang zuverlässiger Informationen über den massiven Start (Abflug) von Mitteln des Luft- und Weltraumangriffs“, also von Flugzeugen, Marschflugkörpern, Drohnen oder Hyperschallwaffen, „und deren Überschreiten der Staatsgrenze“. Ob eine Bedingung vorliegt, entscheidet nach Ziff. 20 allein der Präsident. Die vollständige Übersetzung steht in Russische Nukleardoktrin – Deutschland, Mönchengladbach und Sicherheitsprotokoll.
2. Warum Deutschland im Zentrum steht
Deutschland ist nach dem Wortlaut der Doktrin mehrfach Adressat. Es ist NATO-Mitglied (Ziff. 10). Es stellt Territorium und Infrastruktur bereit: das US-Kommando EUCOM in Stuttgart, das Drehkreuz Ramstein und Ende 2025 rund 36.400 US-Soldaten (Ziff. 9 Satz 2; ZDF). In Büchel liegt der Standort der nuklearen Teilhabe; dort lagern nach einem 2019 bekannt gewordenen NATO-Berichtsentwurf US-Bomben vom Typ B61, amtlich unbestätigt (Air Force Times). Mit der Panzerbrigade 45 steht die Bundeswehr zudem dauerhaft in Litauen.
Die Lage hat sich seit 2024 verschärft. Russland hat sein Moratorium für landgestützte Mittelstreckenraketen beendet (Meduza, 04.08.2025) und meldet eine Oreshnik-Einheit in Belarus im Gefechtsdienst (Janes, 12/2025). Seit dem Auslaufen von New START am 05.02.2026 gibt es keine vertraglichen Obergrenzen für die strategischen Arsenale mehr (Erklärung des russischen Außenministeriums). Dmitri Medwedew, Vizechef des russischen Sicherheitsrats, schrieb am 07.05.2026, ein konventioneller Krieg ende für Deutschland mit der vollständigen Zerstörung (Südostschweiz/SDA).
Was ein Einsatz bedeuten würde, zeigt eine eigene Modellrechnung mit 23 angenommenen Zielorten und je 100 Kilotonnen (Russische Nukleardoktrin – Deutschland, Mönchengladbach und Sicherheitsprotokoll, Abschnitt B IV). Auf knapp einem Drittel der Fläche Deutschlands läge schon die mittlere Fallout-Dosis der ersten 48 Stunden über 100 mSv, dem Evakuierungsrichtwert für sieben Tage. In Mönchengladbach wären es im Mittel rund 400 mSv, an einem Tag mit Südwestwind rund 2.800 mSv. Von 579 verbliebenen öffentlichen Schutzräumen ist keiner einsatzbereit (hib 591/2026). Ein großer Atomkrieg zwischen den USA und Russland würde nach einer Studie in Nature Food über Ernteausfälle zudem mehr als 5 Milliarden Menschen das Leben kosten (University of Colorado).
3. Warum ein Test ausgeschlossen ist
Die Doktrin erklärt die Unklarheit zum Prinzip. Zu den Grundsätzen der Abschreckung zählt nach Ziff. 16 c) „die Ungewissheit für einen potenziellen Gegner über Umfang, Zeitpunkt und Ort eines möglichen Einsatzes“. Die „kritische Bedrohung“ ist nirgends definiert. Der Nuklearexperte Maxim Starchak hält fest, dass die Neufassung die Einsatzschwelle „erheblich“ senkt, und fügt hinzu: „Die Entscheidung über den Einsatz von Kernwaffen hängt nicht davon ab, was in einer Doktrin steht, sondern von einer Person – Wladimir Putin“ (Carnegie, 25.11.2024, übersetzt).
Hinzu kommt das Risiko des Irrtums. Nach Ziff. 19 a) genügen schon „zuverlässige Informationen über den Start ballistischer Raketen“. Am 26.09.1983 meldete das sowjetische Frühwarnsystem den Start einer US-Interkontinentalrakete und vier weiterer Raketen. Oberstleutnant Stanislaw Petrow hielt das für einen Fehlalarm und wartete auf eine Bestätigung, die nie kam; Ursache war Sonnenlicht auf hohen Wolken (Wikipedia).
Die Rechnung ist deshalb asymmetrisch. Ein bestätigter Bluff brächte wenig. Ein Irrtum wäre nicht rückgängig zu machen und träfe Millionen Menschen in Deutschland. Bei einem Schaden dieser Größenordnung ist schon eine geringe Wahrscheinlichkeit nicht hinnehmbar.
4. Was Grundgesetz und Völkerrecht verlangen
Das Grundgesetz verpflichtet Deutschland auf den Frieden. Nach der Präambel hat sich das Deutsche Volk das Grundgesetz gegeben, „von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen“. Art. 26 Abs. 1 GG erklärt Handlungen für verfassungswidrig, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, „das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören“. Auch die Bündnisbindung dient nach Art. 24 Abs. 2 GG ausdrücklich der „Wahrung des Friedens“.
Aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG folgt die Pflicht des Staates, „sich schützend und fördernd vor das Leben, die körperliche Unversehrtheit und die Gesundheit des Einzelnen zu stellen“ (BVerfG, Beschluss vom 15.03.2018 – 2 BvR 1371/13, Rn. 31, zu den Atomwaffen in Büchel). Gerichtlich durchsetzbar ist daraus keine bestimmte Außenpolitik: Wie die Schutzpflicht gegenüber fremden Mächten erfüllt wird, entscheiden die für Außen- und Verteidigungspolitik zuständigen Stellen (ebd., Rn. 46, unter Verweis auf BVerfGE 66, 39; vgl. BVerfGE 77, 170, Leitsatz 2). Diese Stellen sind aber gebunden. Ihre Maßnahmen dürfen nicht „auf einer unzureichenden Tatsachenermittlung oder unvertretbaren Einschätzungen beruhen“ (ebd., Rn. 32). Das Risiko einer nuklearen Eskalation gehört deshalb in jede sicherheitspolitische Abwägung.
Völkerrechtlich hat Deutschland im Zwei-plus-Vier-Vertrag (Art. 3 Abs. 1) seinen „Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen“ bekräftigt. Nach Art. VI des Nichtverbreitungsvertrags muss jede Vertragspartei in redlicher Absicht über nukleare Abrüstung verhandeln. Der Internationale Gerichtshof hat 1996 festgestellt, dass Androhung und Einsatz von Kernwaffen „im Allgemeinen“ gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen würden; nur für eine extreme Notwehrlage, in der das Überleben eines Staates auf dem Spiel steht, ließ er die Frage offen. Einstimmig stellte er fest, dass eine Pflicht besteht, Verhandlungen über nukleare Abrüstung „in redlicher Absicht zu führen und zum Abschluss zu bringen“ (IGH, Gutachten vom 08.07.1996, Ziff. 105 (2) E und F, übersetzt).
5. Was daraus folgt
Jede militärische Entscheidung vorab an Ziff. 18 und 19 messen. Das gilt besonders für die Freigabe weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland, die Ziff. 11 und 19 e) unmittelbar berühren. Das Ergebnis dieser Prüfung gehört vor den Bundestag.
Gesprächskanäle offen halten. Dazu gehören eine direkte militärische Krisenkommunikation mit Moskau und die Vorankündigung großer Übungen, die die Doktrin in Ziff. 15 i) als Gefahr aufführt.
Rüstungskontrolle neu beginnen. Deutschland sollte auf eine Nachfolge für New START und auf Grenzen für landgestützte Mittelstreckenraketen in Europa dringen. Art. VI des Nichtverbreitungsvertrags und das IGH-Gutachten verlangen genau das.
Diplomatie für ein Ende des Krieges in der Ukraine stützen. Die Gespräche in Moskau und Kyjiw vom September 2026 sind ein Ansatz (Michigan Public/NPR, 06.09.2026).
Zivilschutz als Versicherung ausbauen. Schutzräume, Warnung und Vorsorge sind nötig, ersetzen aber keine Deeskalation.
6. Einwände
Die Gegenposition verdient eine ernsthafte Antwort. Sie stützt sich vor allem auf zwei Argumente.
Nachgeben belohnt Erpressung. Die NATO verurteilt „Russlands unverantwortliche nukleare Rhetorik und nötigende nukleare Signale“ als „Haltung strategischer Einschüchterung“. Ihre eigene nukleare Fähigkeit soll „den Frieden bewahren, Nötigung verhindern und Aggression abschrecken“ (Gipfelerklärung von Washington, 10.07.2024, Ziff. 19 und 9, übersetzt). Wer sich von Drohungen leiten lässt, lädt danach zu weiteren Drohungen ein.
Die Drohungen blieben bisher folgenlos. Steven Pifer hält es für möglich, dass die neuen Elemente die russische Erklärungspolitik „über den Punkt der Glaubwürdigkeit hinaus“ dehnen. Vage Drohungen hätten westliche Entscheidungen seit 2022 „verlangsamt, aber nicht verhindert“; geliefert wurden Artillerie, Kampfpanzer, ATACMS und F-16. Westliche Regierungen sollten hinterfragen, ob die neuen Elemente „überhaupt echte Glaubwürdigkeit“ haben (Brookings, 14.11.2024, übersetzt).
Antwort: Dieser Text verlangt weder Kapitulation noch einen Abschied von der Bündnisverteidigung. Er verlangt, Schwellen nicht absichtlich auszutesten, die einen Erstschlag auf Deutschland zum Ziel haben. Dass frühere Drohungen folgenlos blieben, beweist nicht, dass die nächste Schwelle ebenso folgenlos bleibt. Die Doktrin ist ausdrücklich auf „Anpassungsfähigkeit“ angelegt (Ziff. 16 b) und wurde 2024 verschärft. Standhaftigkeit ja, Ausprobieren nein.
Israel: Erster Impfstoff gegen die Lungenpest
„Wissenschaftler der Universität Tel Aviv und des Israelischen Instituts für biologische Forschung sagen, dass ihr Impfstoff Lipid-Nanopartikel verwendet“ und „eine Schutzrate von 100 Prozent“ zeigt.
https://t.co/jYyhgHGDsv
Thema heute:
"Process1" für das Zulassungsverfahren
" Process1" für die Mitarbeiter von BioNTech und die Vertriebspartner mit Faltplan BNT162b2.8
und "Process2" fürs Volk aus E.-Koli-Bakterin, DNA, Plasmiden und einem anderen Protein mit Faltplan BNT162b2.9
Im Buch von Ugur Sahin "Projekt Lightspeed" heißt es auf S. 234:
„Doch nachdem BioNTech dem Paul-Ehrlich-Institut am 16. April die beruhigenden toxikologischen Daten vorgelegt hatte, stellte die Behörde fest, dass nicht alle für die «erste Studie am Menschen» ausgewählten Impfstoffkandidaten von Claudia Lindemann und Jan Diekmann auch an Ratten getestet worden waren. Das «B2.9», das von Ugur in allerletzter Minute hinzugefügt worden war, hatte natürlich die bereits im März begonnene toxikologische Studie mit Nagetieren nicht durchlaufen können (Hervorhebung von mir).“ (S. 234) Zur Erläuterung BNT162 B.2.9 wird auch als V9 bezeichnet und BNT162 B2.8 wird auch als V8 bezeichnet. Der Kern der Studien fan mit V8 statt.
Im FDA - Paper von Pfizer heißt es dazu in FDA-CBER-2021-5683-0651279 in deutscher Übersetzung:
"In GLP-Toxizitätsstudien wurden zwei Varianten des BNT162b2-Kandidaten getestet, die als "Variante8" und "Variante9" (V8 bzw. V9) bezeichnet werden. Die Varianten unterscheiden sich nur in den Codon-Optimierungssequenzen, die die Antigenexpression verbessern sollen."
Rennick, O. O. S. G., & Rennick, O. O. S. G. (2023, March 14). Gain-of-function research in Australia: Why the secrecy? - Senator Gerard Rennick. Senator Gerard Rennick. https://t.co/zCsstbjD5X
Da V9 immunogener als V8 ist, fällt das möglicherweise unter gain of function laut Senator Rennick aus Australien. Er fragte in einer Anhörung die Vertreter der Pfizer Inc.:
„Warum haben Sie diesen Absatz im ursprünglichen FOIA Dokument geschwärzt, wenn man berücksichtig, dass dieses Dokument beweist, dass der Impfstoff mit gain-of-funktion optimiert wurde, welche die Toxizität des Impfstoffs durch die Erhöhung der Menge des Spike-Proteins erhöhte? […] Dieser Impfstoff erhöht die Antigenexpression, richtig, des Spike-Proteins. Er erhöht die Menge des Proteins, das der Impfstoff im Vergleich zum Virus bildet. Ein herkömmlicher Impfstoff ist im Allgemeinen abgeschwächt und nicht mit einer höheren Expressionsfunktion ausgestattet. Akzeptieren Sie also, dass der Impfstoff eine Funktionserweiterung darstellt? “
Senator RENNICK: This vaccine increases the antigen expression, right, of the spike protein. It increases the amount of protein made by the vaccine over the virus. A traditional vaccine is generally attenuated not empowered with a greater expression-making function. So, do you accept the vaccine is a gain-of-function?
Das ist also das Ansinnen gewesen, etwas harmloseres testen zu lassen und dann später für die Bevölkerung mit BNT162b2.9 unterzuschieben.
Nichts von dieser Vorgehensweise spricht dafür, dass die Pfizer Inc. und die BioNTech Manufacturing GmbH Gutes mit der Bevölkerung im Schilde führten.
So staunten vor einigen Tagen sicher einige in meinem Post nicht schlecht als im Sicherheitsdatenblatt für die Lipide ALC0315 und ALC0159 die Gefahrenstufe OEB3 "gefährlich" ausgerufen wurde, die aber für den den Gesamtimpfstoff Comiernaty vom Hersteller mit OEB5 ab 1 Mikrogramm angegeben wird also "sehr hohes toxisches Potential". Es sieht also so aus, dass die Absichten gegenüber der Bevölkerung deutlich gegen das Antsandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt (§ 826 BGB).
Das Genehmigungsverfahren für die BioNTech Manufacturing GmbH begleitete das Paul-Ehrlich-Institut. Kein Wunder also, dass man nach Durchwinken und Hinwegwischen aller Bedenken nicht anschließend im Rahmen der Arzneimittelaufsicht hergehen kann, um Bedenken zu äußern. Hier wurde absichtlich erst der Bock geschaffen, um ihn anschließend als Gärtner einzusetzen. Kein Wunder, dass bei allen Themen völlige vorgetäuschte Blindheit besteht, die Fachaufsicht des Bundesministeriums der Gesundheit wegsieht und offenkundig den Bundesminister erst gar nicht informiert, damit er auf Anfragen von Abgeordneten unwahre Tatsachen zur Produktion für die Bevölkerung wiedergibt, von denen seine Behörde wissen sollte, dass das nicht stimmte, was Lauterbach sagte, dass Plasmide und DNA keine Rolle bei der Produktion spielten und es sich um eine mRNA und nicht um eine modRNA handele. Alles gewaltig schräg, wie ich meine.
Ugur Sahin macht in seinem beigefügten Interview überhaupt keinen Hehl daraus, dass er außerhalb der Produktion etwas anderes für die Mitarbeiter und Vertriebspartner kreierte, was diese dann außerhalb jedweder Chargenprüfung als "Impfung" verabreicht bekamen. Auch diese Aktion des Herstellers spricht Bände.
#Process1 #Process2 #DNA #modRNA #PEI #GainofFunction #Impfung #Impfschäden #Impfschaden #Nebenwirkungen #PostVac #LongCovid #VaccineInjuries #VaccineSideEffects #vaccineDeaths
Produzierte Marburg ohne Gentechnische Genehmigung und ohne GMP - Genehmigung? in 2021?
Warum wir wegen der Impfstoff-Produktion in Marburg eine weitere Strafanzeige gestellt haben – eine Information für unsere Mandantinnen und Mandanten
Das Wichtigste in einem Satz
In Marburg wird seit Februar 2021 ein gentechnisches Produkt am Menschen hergestellt – ohne die Genehmigung, die das Gentechnikgesetz für diesen Fall zwingend vorschreibt. Wir mutmaßen deshalb, weil wir trotz Anfrage keine gentechnischen Produktionsgenehmigungen für Marburg für 2021 gesehen haben und auch keine GMP Zulassung, dass ohne Genehmigung für gentechnische Anlagen produziert wurde.
Ohne die Sicherheitseinstufung, die es dafür braucht. Ohne die Aufsicht der eigentlich zuständigen Gentechnik-Behörde. Und mit Rückendeckung eines Bundesamts, das genau das hätte verhindern müssen: des Paul-Ehrlich-Instituts.
Wir haben deshalb am 28. September 2026 unsere Strafanzeige um den Tatkomplex 10 erweitert. Die meisten steigen jetzt schon aus, da sie nicht wussten, dass Comirnaty und Spikevax ein Gentechnikprodukt waren, weil sie ja als "Impfung" deklariert waren und der europäische Begriffsbestimmungstext beschreibt, dass Impfungen keine Gentherapeutika seien. Wir haben nur das Problem, dass die Begriffsbestimmung für die Verabreichung nicht deckungsgleich ist für die gentechnischen Bestimmungen einer Produktionsanlage. Da interessiert das keine Sau, wie der Hersteller anschließend sein Produkt bezeichnet. Da interessieren nur die nackten Tatsachen.
1. Was in Marburg wirklich passiert
Im ehemaligen Novartis-Werk in der Emil-von-Behring-Straße 76 in Marburg produziert die BioNTech Manufacturing Marburg GmbH seit Februar 2021 den Wirkstoff für Comirnaty – den mRNA-„Impfstoff" gegen COVID-19. Die Anlage gehörte zeitweise zu den größten mRNA-Produktionsstandorten Europas. BioNTech hat am 28. September 2026 bekannt gegeben, dass sie Anfang 2028 endgültig schließen wird.
Was dort hergestellt wird, besteht – vereinfacht – aus drei Bausteinen:
1. einer künstlich veränderten Boten-RNA (mRNA), in der der natürliche Nukleosid-Baustein Uridin gezielt durch N1-Methylpseudouridin ersetzt wurde;
2. Resten einer Plasmid-DNA, aus der die mRNA im Bioreaktor hergestellt wird. Diese Plasmid-DNA enthält unter anderem den SV40-Promotor, ein Steuerelement aus der Gentherapieforschung, und ein
3. Antibiotikaresistenzgen;
kleinen Fett-Kügelchen, sogenannten Lipid-Nanopartikeln (LNP), die dieses genetische Material verpacken und in die Körperzellen der Geimpften tragen.
Diese drei Bausteine werden in Marburg zusammengeführt und mikroverkapselt. Erst nach der Verkapselung ist das Produkt fertig. Erst dann kann es die menschlichen Zellen tatsächlich erreichen.
2. Warum das Gentechnik ist – auch wenn es die Hersteller bestreiten
Die Herstellerin und das Paul-Ehrlich-Institut sagen: Das sei keine Gentechnik. Ein zweiter Blick lohnt sich jedoch.
Die mRNA ist verändert. Der gezielte Austausch von Uridin durch N1-Methylpseudouridin ist eine gentechnische Modifikation. Das Molekül verhält sich in der Zelle anders als natürliche mRNA: Es hält länger. Es wird stärker abgelesen. Es produziert mehr Spike-Protein und länger, als eine körpereigene mRNA das könnte.
Es ist DNA drin – und zwar deutlich mehr als zulässig. Die EMA hat im Februar 2024 selbst eingeräumt, dass in allen 236 untersuchten Chargen aus den Jahren 2020 bis 2023 – darunter auch aus Marburg – Rest-DNA vorhanden ist. Diese Rest-DNA enthält vollständige funktionale Genfragmente einschließlich des SV40-Elements. Unabhängige Untersuchungen von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kolleginnen zeigen: Die tatsächlichen Mengen liegen um ein Vielfaches über dem gesetzlichen Grenzwert.
Die Verpackung ist Teil des Produkts – und Teil des Rechtsproblems. Das Gentechnikgesetz erfasst ausdrücklich auch mikroverkapselte Nukleinsäuren. Genau darum handelt es sich hier. Ohne LNP kein Eindringen in die Zelle. Ohne Herstellung in Marburg kein LNP.
Zusammen ergibt das nach jedem juristisch tragfähigen Maßstab: ein gentechnisch veränderter Organismus im Sinne des Gentechnikgesetzes. Die anderslautende Rechtsbehauptung der Herstellerin ist eine Eigenauskunft in eigener Sache. Sie ersetzt keine behördliche Prüfung.
3. Was das Gesetz verlangt hätte – und was in Marburg fehlt
Wer eine gentechnische Anlage betreibt, muss das vorher der zuständigen Behörde anzeigen oder anmelden. Bei höheren Sicherheitsstufen ist eine Genehmigung erforderlich. Die Anlage bekommt eine Sicherheitseinstufung. Sie muss besondere Einschließungsmaßnahmen einhalten. Es müssen Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit bestellt werden. Und: Die Produktion muss innerhalb einer gentechnischen Anlage stattfinden.
Nichts davon hat in Marburg für die Impfstoffherstellung stattgefunden.
Weder Anzeige noch Anmeldung noch Genehmigung. Weder Sicherheitseinstufung noch gentechnikspezifische Einschließung. Und das über inzwischen mehr als fünf Jahre.
Wie konnte das passieren? Die Betreiberin hat gegenüber dem Regierungspräsidium Gießen erklärt, es kämen „keine gentechnisch veränderten Organismen zum Einsatz". Die Behörde hat diese Aussage ungeprüft übernommen. Beteiligt waren nach den Bescheiden die Dezernate für Immissionsschutz, Wasserrecht und Abfallrecht – nicht das für Gentechnik in ganz Hessen zuständige Dezernat 44.2. Eine gentechnikrechtliche Prüfung hat schlicht nicht stattgefunden.
4. Die Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Für die Herstellung von Impfstoffen führt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die staatliche Aufsicht. Es hat die Herstellungsstandorte begleitet, hat die Zulassungsakten geprüft und die freigegebenen Chargen bis 2022 sogar selbst über sein „Zentrum für Ergänzende Prüfung und Aufsicht von Impfstoffen" (ZEPAI) an die Impfzentren verteilt.
Das PEI wusste, wie in Marburg produziert wird. Es kannte die Zusammensetzung des Produkts.
Und es hat es besser gewusst: Führungskräfte desselben Hauses haben in wissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen vor 2020 nukleinsäurebasierte Wirkstoffe – DNA und RNA – selbst der Gentherapie zugeordnet. Nach der Zulassung von Comirnaty haben dieselben Personen dann das genaue Gegenteil vertreten.
Die zentralen Beschuldigten unseres Verfahrens sind die Präsidenten und leitenden Wissenschaftler des PEI. Sie haben in ihrer amtlichen Rolle zugelassen und mitgetragen, dass in Marburg ohne gentechnikrechtliche Grundlage produziert wird. Aus unserer Sicht liegt darin nicht nur ein Aufsichtsversagen. Es liegt Mittäterschaft im Amt vor.
5. Warum das jeden Geschädigten unmittelbar betrifft
Die Chargen, die den von uns vertretenen Mandantinnen und Mandanten verabreicht wurden, stammen aus dieser Produktion. Für die Zivilverfahren gegen BioNTech folgt daraus mehrerlei:
Kein ordnungsgemäßes Inverkehrbringen. Die Haftung nach § 84 Arzneimittelgesetz setzt voraus, dass das Arzneimittel rechtmäßig in Verkehr gebracht wurde. Ein Produkt aus einer nicht genehmigten Anlage kann diesen Anforderungen nicht genügen.
Vorsatz statt Fahrlässigkeit. Die Zusammensetzung des Produkts war der Herstellerin und dem PEI bekannt. Wer trotz Kenntnis der genetischen Komponenten die gesetzliche Grundlage nicht schafft, handelt vorsätzlich – nicht versehentlich.
Zweite Anspruchsgegnerin: der Staat. Für die im PEI Verantwortlichen kommt § 340 StGB (Körperverletzung im Amt) in Betracht. Das öffnet neben der Herstellerin einen zweiten haftungsrelevanten Bezugspunkt: den Bund.
Beweiserleichterung. Wo Anzeige-, Melde- und Aufzeichnungspflichten verletzt wurden, wirkt sich das im Zivilprozess zu Lasten desjenigen aus, der die Unterlagen hätte führen müssen. Fehlende Dokumentation belastet nicht Sie, sondern die Gegenseite.
Kurz: Der Anfangsverdacht der Strafanzeige stärkt Ihre zivilrechtliche Position. Er benennt Beteiligte, die bisher außerhalb der Verantwortung standen. Er zwingt die staatlichen Stellen, Beweismittel zu sichern – und zwar jetzt, solange sie noch vorhanden sind.
6. Warum wir jetzt handeln mussten
Für die Erweiterung um diesen Tatkomplex gab es drei konkrete Auslöser:
Die EMA-Nachreichung von Februar 2024 (EMA/CHMP/21199/2024). BioNTech hat der Europäischen Arzneimittelbehörde erstmals Rest-DNA-Werte für 236 Chargen aus Andover, Grange Castle und Marburg vorgelegt und dabei zugleich die Anwesenheit des SV40-Elements zugegeben – bezeichnet als „ungenutzt". Dieses Dokument war lange nicht öffentlich; wir haben es in einem Zivilverfahren beigezogen.
Die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kollegen aus dem Dezember 2024 (BB 15 und BB 22). Sie belegen unabhängig, in welcher Größenordnung Rest-DNA in den Chargen vorliegt, dass sie funktionale Sequenzelemente enthält und dass Lipid-Nanopartikel diese in menschliche Zellen tragen können.
Die am 28. September 2026 verkündete Werksschließung Marburg zum Anfang 2028. Rückstellmuster, Chargenprotokolle, Anlagen- und Raumbücher, Lüftungs-, Abwasser- und Abfallkonzepte liegen nur so lange verlässlich vor, wie der Standort betrieben wird. Ohne staatsanwaltschaftliche Beschlagnahme drohen zentrale Beweismittel zu verschwinden.
Für ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren genügt der Anfangsverdacht. Dieser liegt aus unserer Sicht klar vor – und war zu erstatten.
7. Was jetzt konkret passiert
Wir haben die am 20. Mai 2026 gestellte Strafanzeige um den „Tatkomplex 10" erweitert und der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen zugeleitet.
In dem Schriftsatz haben wir der Staatsanwaltschaft konkrete Ermittlungsansätze unterbreitet, warum wir meinen, dass die gesamte Produktion in Marburg einer gentechnischen Zulassung bedurft hätte. Mal sehen, ob es aufgrund dieser Email dann auch zeitnah in Marburg brennt. Das BioNTech Labor in Mainz hat schon Erfahrung mit dem Feuer gesammelt.
8. Was Sie tun können
Wenn Sie bereits Mandantin oder Mandant unserer Kanzlei sind: Ihre Chargenangaben und Impfunterlagen sind Teil der Akte. Wir binden die Feststellungen aus dem Ermittlungsverfahren laufend in die zivilrechtliche Verfolgung Ihrer Ansprüche ein. Sie müssen zu diesem Tatkomplex nichts zusätzlich veranlassen.
Wenn Sie noch Niemanden mandatiert haben: Bewahren Sie Ihren Impfpass, die Ihnen bekannten Chargennummern und alle ärztlichen Unterlagen sorgfältig auf. Halten Sie die Verjährungsfristen im Blick.
Wenn Sie Fragen haben: Wenden Sie sich bitte an [email protected]. Insider Infos im Angesicht des fest vorgesehenen Stellenabbaus sind jedezeit willkommen und stets gerne gesehen.
💉#EMA RÄUMT DIE GROSSE #CORONA-"IMPF"-LÜGE EIN
#Impfung
🖥 🖥 Auf Nachfrage von EU-Abgeordneten musste die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) einräumen:
🚫 Es existierte zu keinem Zeitpunkt eine belastbare Datenlage dafür, dass die #Corona-„#Impfstoffe“ die Übertragung des Virus auf andere verhindern.
✔️⚠️ Ja, Sie haben richtig gelesen.
😡 Und wir erinnern uns: Mit welcher Bösartigkeit wurden „Ungeimpfte“ diffamiert, beschuldigt, aus purem Egoismus andere in Lebensgefahr zu bringen.
Von Diskriminierung über Ausgrenzung bis hin zum Arbeitsplatzverlust – alles angeblich im Namen der „Solidarität“.
☝️ Heute wissen wir: Die Grundlage dieser Kampagne war eine Behauptung ohne wissenschaftliche Substanz.
🤮 Denkt man zurück, kann man gar nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte, um ein bekanntes Zitat von Max Liebermann zu bemühen.
🤫 Und während die politisch Verantwortlichen bis heute schweigen oder beschönigen, bangen viele Menschen, die dem experimentellen Präparat vertraut haben, nun um ihre Gesundheit:
🔽 Plötzliche #Herzprobleme, "T#urbokrebs", Früh- und #Totgeburten sowie #Fruchtbarkeitsstörungen stehen im Raum – selten thematisiert, aber zunehmend dokumentiert.
🔗 Was sich in diesen Jahren abgespielt hat, war kein medizinischer Fortschritt – es war ein beispielloses Verbrechen.
— Thomas Berger
🚨🚨 ESCÁNDALO: El mayor shock en los documentos de Pfizer no son los efectos secundarios de los que ya estábamos al tanto, sino que la vacuna está diseñada para atacar la reproducción humana, no el sistema respiratorio, y están obsesionados con ello, en 360 grados, como se revela en una impactante revelación...
Las nanopartículas lipídicas están diseñadas para penetrar cada membrana, incluida la placenta. Esto provoca calcificaciones que impiden que los bebés reciban nutrientes y oxígeno. ¿El resultado? Las parteras dicen que las placentas se están desmoronando, lo que lleva a partos prematuros, hemorragias maternas horrendas y un aumento del 40% en la mortalidad materna en Occidente...
Pfizer sabía que las nanopartículas invadirían los testículos de los bebés varones en el útero, degradando las células de Leydig que producen masculinidad y fertilidad. Incluso si nunca se vacunan ellos mismos, podrían no desarrollarse normalmente...
Un informe de andrología confirmó que la vacuna detiene la motilidad del esperma en los hombres. Lo más condenatorio: Pfizer advirtió a los participantes masculinos del ensayo que no tuvieran relaciones sexuales con mujeres no vacunadas o que usaran dos formas de anticoncepción, definiendo la “exposición” a través del semen, el contacto con la piel y el aliento...
De 270 embarazos en el ensayo, los registros de 234 se “perdieron”. Pero de los 36 restantes, más del 80% terminaron en la pérdida del bebé...
Pfizer lo sabía. ¿Por qué fue el enfoque principal de su investigación?
Dra. Naomí Wolf.
@six_billy Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis!
Als Vermieter ist man nicht interessiert an größeren Angebot.
Das würde die Preise senken.
Alle größeren Entscheider sind auch Vermieter.
NEUE FIRMA ,NEUES LEID ❓️💉☠️❗️
Als Impfgeschädigte begegne ich den neuen Plänen der BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin mit großem Misstrauen. Dass ihre Neugründung in Mainz ausgerechnet den Namen Arife SE trägt, lässt mich als Türkin direkt aufhorchen. Wenn man mit der türkischen Sprache und der arabisch-orientalischen Kultur aufgewachsen ist, hat dieses Wort eine ganz tief verwurzelte Bedeutung, die den meisten Menschen gar nicht bewusst ist.
https://t.co/0qLCL0B07s
Ich frage mich ganz ehrlich: Habt ihr diesen Namen etwa aus genau diesen Gründen gewählt❓️
Aus meiner Perspektive und mit meinem kulturellen Hintergrund lese ich diesen Namen nämlich völlig anders:
1. Die Welle der Hektik und der Vorabend des Umbruchs (Arife Telaşı)
Im Türkischen bedeutet Arife der Vorabend vor dem großen Fest. Aber wer unsere Kultur kennt, weiß: Der Arife-Tag ist im Alltag vor allem von Arife Telaşı geprägt – einer immensen Hektik, Zeitdruck, Stress und einem Zustand, in dem alles überstürzt vorbereitet werden muss, bevor die Zeit abläuft.💉💥 Für mich als Betroffene wirkt das wie ein Symbol für genau das, was wir erlebt haben: Überstürzung, Eile und Handeln unter permanentem Druck. Habt ihr den Namen gewählt, weil ihr euch wieder an diesem „Vorabend“ einer neuen Welle befindet? Oder kündigt dieser Vorabend metaphorisch den nächsten großen Umbruch an, auf den wir unaufhaltsam zusteuern?
2. Der Anspruch der exklusiven Wahrheit („Die Wissende“)
Das Wort Arife teilt sich im Arabischen und Türkischen dieselbe Wurzel mit Arif – was übersetzt „Die Wissende“ oder „Die Kundige“ bedeutet. In den arabischen Ländern und im orientalischen Sprachraum steht dieser Begriff nicht einfach für Wissen, sondern für ein tiefes, fast schon erhabenes Erkennen. Wenn ein Konzern diesen Namen trägt, wirkt das auf mich wie ein elitärer Anspruch: Wir sind die Wissenden, wir haben die Erkenntnis gepachtet. Es vermittelt eine Haltung der Unnahbarkeit, bei der eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern für sich beansprucht, die Wahrheit exklusiv zu besitzen – während die Betroffenen nur das Ergebnis hinzunehmen haben.
3. Die Erwartungshaltung und die Enttäuschung
Der Arife-Tag weckt traditionell die Erwartung auf das Fest, das am nächsten Tag kommen soll. Es ist das Versprechen von etwas Großem und Gutem. Doch wenn man als Impfgeschädigte auf die Realität blickt, wirkt dieses Versprechen wie eine Bitterkeit: Es wird Hoffnung vorgegaukelt und von etwas Abzulenken versucht, während die eigentlichen Probleme im Raum stehen bleiben.
Wenn man den Namen jedoch aus unserer Kultur heraus betrachtet, hinterlässt er einen sehr faden Beigeschmack.
Trotz Auszeichnungen wie dem Deutschen Nationalpreis oder dem Bundesverdienstkreuz lässt sich eine Tatsache nicht verschleiern: Die bisherige Anwendung dieser mRNA-Technologie hat unfassbares Leid über unzählige Menschen gebracht. Vor dem weltweiten Einsatz in der Pandemie stand das Unternehmen nach rund drei Jahrzehnten erfolgloser Forschung an mRNA-Krebstherapien finanziell am Abgrund. Erst durch die Krise kam der finanzielle Durchbruch. Dass Özlem Türeci und Uğur Şahin nun erneut auf genau dieselbe Technologie setzen, um damit in der Krebsmedizin durchzustarten, lässt bei den Betroffenen die Alarmglocken läuten. Ein Neuanfang auf demselben Fundament wischt die Erfahrungen und das entstandene Leid nicht einfach weg.☠️
#Mainz #Tod #Dejavu
Kein Wunder, dass sich keiner mit den körpereigenen Barrieren und immunologischen Fähigkeiten auskennt um das COVID Virus und sein Spike Protein zu stoppen.
Alles, was Leute finden, wenn sie suchen ist Panikmache wie toxisch das Spike Protein ist.
Ich hatte 2020 das bereits IMMUNSIGNATUR Programm veröffentlicht, in dem wir EXAKT über diese immunologischen Barrieren aufgeklärt haben und wir haben gezeigt wie man sie stärkt.
Nachdem ich im Mai 2020 mit dem RKI telefoniert habe und gefragt habe wo die Aufklärung FÜR Immungesundheit ist, anstatt nur PANIKMACHE vor COVID/Spike, und sie mir sagten "Der Bürger ist nicht unsere Baustelle", haben wir das Programm zusammengestellt.
Etwa um 2023 habe ich das Programm offline genommen, und im Rahmen unserer Gesamtausbildung CHRONISCH GESUND eingewoben, weil ich dachte, das Thema sei durch...
Ist es WIRKLICH dieses fehlende Basiswissen über Immunologie und Immunstoffwechsel? Weiss denn keiner, dass das Blut die LETZTE Station ist wo ein Spike Protein hingelangt?
Die Migration von aerosolen Viren wie SARS ist:
Luft -> Atemwege -> Schleimhäute -> ACE2 Rezeptor -> Epithelzellen -> Zell-zu-Zell Transfektion -> Lymphe/Blut
Zwischen und in jeder Stufe gibt es mindestens 15 immunologische Faktoren, die quasi alle ausfallen müssen, damit es zu einer systemischen Infektion kommt.
Das ENTSCHEIDENDE ist, dass eine Oberflächeninfektion NICHT immer zu einer systemischen Infektion führt, weil wir halt Immunbarrieren haben. Deshalb ja auch der Nasen/Rachen PCR Test zur Erfassung von "Infizierten" völliger Müll.
Das entscheidende ist ob jemand systemisch infiziert wird und dann erkrankt. Die wichtige Eintrittstür ist ACE2.
Es gibt klar beschriebene Risikofaktoren, die zu einer erhöhten ACE2 Expression führen und damit Tür und Tor aufmachen für eine Infektion.
Um genau diese ging es in unserem IMMUNSIGNATUR Programm. Eine Runterregulation von ACE2 ist mit der grösste immunologische Resilienzfaktor. Hinzu kommt eine frühe und starke Interferonantwort, sowie u.a. "dichte Barrieren vs. Leaky Everything". Hinzu kommt, dass die Schleimhautimmunität sehr vieles abfängt, bevor es überhaupt zu ACE2 Interaktion kommen muss.
Keiner redet darüber. Wir reden darüber seit 2020.
Weisst du, was die ENTSCHEIDENDEN Faktoren und ihre Gegner sind um:
1) ACE2 runter zu regulieren
2) Barrieren abzudichten
3) Interferonantwort zu kräftigen
4) Schleimhautimmunität zu stärken
?
🚨🚨 La vitamina C en dosis altas es un potente agente anticancerígeno...
DÉCADAS de evidencia revelan que la vitamina C ataca el cáncer a través de cuatro mecanismos poderosos: citotoxicidad prooxidativa, reprogramación epigenética, supresión de las vías de señalización y activación inmune.
Un nuevo artículo ENORME en Genes & Diseases analizó más de 150 estudios y descubrió que cuando la vitamina C alcanza niveles farmacológicos reales (20-30 mM), se comporta como una terapia dirigida y selectiva contra los tumores, algo que los ensayos anteriores no detectaron debido a una dosis insuficiente.
La base de evidencia abarca décadas de investigación de laboratorio, con animales y clínica en fase temprana.
Principales hallazgos ⬇️
✅ En dosis altas, la vitamina C se convierte en un asesino del cáncer, generando explosiones de peróxido de hidrógeno que destruyen las células cancerosas sin afectar a las células sanas.
✅ Las células cancerosas son especialmente vulnerables debido al exceso de hierro, la alta absorción de vitamina C y las débiles defensas antioxidantes.
✅ Los cánceres con mutaciones en KRAS y BRAF son extremadamente sensibles, lo que produce un colapso metabólico, una reducción drástica y mejores resultados cuando se agrega vitamina C intravenosa en dosis altas.
✅ La vitamina C desactiva el “interruptor de supervivencia” del tumor (HIF-1α), bloqueando el crecimiento de los vasos sanguíneos, los programas de metástasis y la supervivencia del tumor impulsada por la hipoxia.
✅ Reprograma el ADN del cáncer, revirtiendo la metilación anormal y reactivando los genes supresores de tumores a través de la activación de la enzima TET.
✅ Aumenta la inmunidad antitumoral: más células T CD4+/CD8+, actividad más fuerte de las células T NK y γδ, mayor IL-12 y granzima B, y mejor respuesta a la inmunoterapia PD-1/CTLA-4.
✅ Los ensayos en humanos ya muestran beneficios reales: reducción del tumor pancreático, mayor supervivencia en el glioblastoma, mayores tasas de respuesta en el cáncer de pulmón y menor toxicidad de la quimioterapia.
✅ La dosis efectiva es alta: 75–100 g IV (o >1 g/kg), 2–3 veces por semana: el nivel necesario para alcanzar el verdadero rango de eliminación del cáncer.
En resumen: la vitamina C intravenosa en dosis altas es una terapia anticancerígena con múltiples mecanismos de acción dirigida a los tumores que ha sido subestimada durante décadas y que ahora merece ensayos modernos de fase III...
https://t.co/yoMFYXorZL
🚨🚨 Una encuesta a médicos reveló que el 88.3% de los doctores rechazaría la quimioterapia para su propio tratamiento de cáncer...
La tasa de supervivencia a 5 años con quimioterapia es solo del 2.1%, sin embargo, la mayoría de los oncólogos solo ofrecen el "Estándar de Atención" a los pacientes...
El Dr. Seyfried elegiría el protocolo con Ivermectina y Ayuno...
La Junta Directiva de la Sociedad Americana de Oncología Clínica (ASCO) tiene datos de que los oncólogos, ELLOS MISMOS, no tomarían quimioterapia para el cáncer, a pesar de que recomiendan quimio y radiación como el único tratamiento "aprobado" a sus pacientes...
MacKillop y colegas descubrieron que en una encuesta a médicos canadienses que tratan cáncer de pulmón, solo el 16% querría quimioterapia para su propio tratamiento si tuvieran un diagnóstico de cáncer...
Lind y colegas entrevistaron a oncólogos docentes en Boston y encontraron que solo el 27% tomaría quimio para cáncer de pulmón...
"La contribución de la quimioterapia citotóxica a la supervivencia a 5 años en malignidades adultas" cita... La contribución general de la quimioterapia citotóxica curativa y adyuvante a la supervivencia a 5 años en adultos es solo del 2.3% en Australia y del 2.1% en EE.UU...
El tratamiento del cáncer es una industria multimillonaria.
El sistema obtiene más ganancias de la quimio y radiación de por vida que de la intervención natural.
La quimioterapia no es la respuesta para sanar el cuerpo del cáncer. El indice de glucosa-cetona GKI y erradicación del cáncer basado en la investigación revolucionaria de Otto Warburg podría ayudar a hacerlo...
Las células cancerosas son metabólicamente inflexibles y no pueden usar cuerpos cetónicos para energía cuando la glucosa es limitada, a diferencia de las células sanas...
Un GKI bajo se logra restringiendo los carbohidratos, lo que baja la glucosa en sangre e incrementa la producción de cetonas. Esto priva a las células cancerosas de glucosa mientras proporciona a las células normales una fuente alternativa de energía...
La investigación muestra que un entorno de baja glucosa promueve que nuestras células Natural Killer (NK) y células T se vuelvan aún más fuertes, las cuales son cruciales para matar el cáncer...
La quimioterapia y la radiación en realidad matan nuestras Células Natural Killer NK, pudiendo permitir que el cáncer regrese incluso más fuerte que antes del tratamiento convencional...