+++ Bitte teilen! +++
WAHLBEOBACHTER IN MAGDEBURG GESUCHT!
Bei der Briefwahlauszählung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg werden dringend weitere Wahlbeobachter benötigt!
📍 Zschokkestraße 32
Gebäude 40
39104 Magdeburg
Die Briefwahl wird dort in 23 Räumen ausgezählt. Aktuell sind zu wenige Wahlbeobachter vor Ort.
Wer in Magdeburg ist und noch spontan helfen kann: Kommt zur Briefwahlauszählung und beobachtet die Auszählung!
Jeder zusätzliche Wahlbeobachter zählt!
Briefwahl: Wahlbeobachter auf die Tribüne verbannt!
Keine Wahlbeobachtung ohne den Versuch, Bürger auf Abstand zu halten: In der Jahrhunderthalle Spergau wurden Wahlbeobachter auf die Tribüne verwiesen.
Wenn von dort aus die Auszählung und die Entscheidungen des Wahlvorstands nicht tatsächlich beobachtet und nachvollzogen werden können, wird das Öffentlichkeitsprinzip nicht eingehalten. Das ist ein klarer Verstoß gegen das Wahlrecht!
Die Wahlbeobachter vor Ort versuchen derzeit, die Situation freundlich und kooperativ zu klären und ihre Rechte durchzusetzen. Sollte das nicht gelingen, muss die Polizei eingeschaltet werden.
Lasst euch nicht aussperren! Bleibt sachlich, kennt eure Rechte und dokumentiert Behinderungen genau.
Die Regeln und Gesetze findet ihr hier: ⤵️
„Fassungslosigkeit in der Halle: Sowas hat noch niemand beim Judo je gesehen.“
Wie Migranten es einfach schaffen, nahezu jeden Bereich des friedlichen gesellschaftlichen Miteinanders durch ihr Verhalten zu zerstören.
Jerry Sowood, a 27-year-old Liberian migrant, punched a 10-year-old Australian boy in the head while he was traveling to Melbourne for brain-cancer treatment. When the boy’s mother, Cherie, 46, intervened, Sowood put her in a headlock and repeatedly stabbed her with scissors in front of her three children, aged 10, 11 and 16. The incident took place near Victoria Police headquarters.
Three bystanders jumped on the attacker, pulled him away and held him until police arrived. Victoria Police called their intervention “heroic” and said the attack could have been much worse without them.
In court, Sowood said: “I punched the kid in the head… I took the scissors and I stabbed the woman in the head.” He then argued that he had “kept his humanity” because both victims were still alive.
Cherie suffered a fractured leg and neck-ligament damage.
Doctors are examining whether the attack caused additional inflammation around her son’s brain tumor.
Wähler in Sachsen-Anhalt: Schützt eure Stimme!
Kontrolliert nicht nur die Auszählung sondern auch die Addition der Einzelergebnisse bei den öffentlichen Sitzungen der Wahlkreisausschüsse!
Diese Handreichung ist als kompakte Orientierung für Bürger gedacht, die an den Sitzungen teilnehmen. Bitte teilen!
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§ 32 LWG: Der Kreiswahlausschuss stellt in öffentlicher Sitzung fest, wie viele Stimmen auf die einzelnen Wahlvorschläge entfallen sind und wer im Wahlkreis gewählt ist.
Die Sitzungen des Kreiswahlausschusses sind öffentlich (§ 4 LWO). Jedermann hat Zutritt.
Über jede Sitzung wird eine Niederschrift gefertigt.
Wahlcomputer-Urteil des BVerfG (BVerfGE 123, 39): „Der Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl … gebietet, dass alle wesentlichen Schritte der Wahl öffentlicher Überprüfbarkeit unterliegen … Die wesentlichen Schritte der Wahlhandlung und der Ergebnisermittlung [müssen] vom Bürger zuverlässig und ohne besondere Sachkenntnis überprüft werden können.“
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Stelle folgenden Antrag (möglichst zu Beginn der Ergebnisermittlung):
„Ich beantrage unter Berufung auf § 32 LWG und den Öffentlichkeitsgrundsatz der Wahl (BVerfG, Wahlcomputer-Urteil), dass die Ergebnisse wahlbezirksweise – also jedes einzelne Wahllokal / jede Wahlniederschrift – laut vorgelesen, laufend addiert und protokolliert werden. Gleichzeitig beantrage ich, dass dieser Antrag und die Entscheidung des Ausschusses vollständig in die Niederschrift aufgenommen werden.“
Die Sitzungen finden in der Regel ab ca. 8. September 2026 statt.
Zur Sitzung erscheinen – keine Anmeldung erforderlich.
Den Antrag stellen und höflich, aber bestimmt aufrecht erhalten.
Bei Ablehnung ausdrücklich die Aufnahme des Antrags und der Ablehnungsgründe in die Niederschrift verlangen.
Sachlich bleiben, mitschreiben und ggf. Zeugen mitnehmen.
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Fragen zur öffentlichen Kontrolle ohne bezirksweises Vorlesen
Wie soll der Bürger ohne besondere Sachkenntnis überprüfen können, ob die Addition korrekt ist, wenn er die einzelnen Wahllokal-Ergebnisse nicht hört und nicht selbst mitaddieren kann?
Wenn die Ergebnisse nur per Software oder als Summe verkündet werden – wo findet dann die vom BVerfG geforderte „öffentliche Überprüfbarkeit“ der Ergebnisermittlung statt?
Wie kann der Bürger Übertragungs- oder Softwarefehler erkennen, wenn die Zahlen der einzelnen Wahlbezirke nie öffentlich vorgetragen werden?
Ist eine Kontrolle „ohne besondere Sachkenntnis“ noch möglich, wenn die entscheidende Rechenoperation unsichtbar in einer Software stattfindet?
Warum soll ausgerechnet der entscheidende Schritt der Zusammenzählung vom Öffentlichkeitsgrundsatz ausgenommen sein?
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Begründung der Forderung und des Protokollierens
Die öffentliche Sitzung nach § 32 LWG dient der nachvollziehbaren Feststellung des Ergebnisses. Öffentlichkeit bedeutet nicht nur Anwesenheit, sondern Kontrolle der wesentlichen Schritte.
Nur durch bezirksweises Vorlesen und laufendes Addieren kann der Bürger die Ergebnisermittlung ohne besondere Sachkenntnis nachvollziehen.
Die Niederschrift dokumentiert, ob dem Öffentlichkeitsgrundsatz entsprochen wurde. Deshalb muss der Antrag und die Entscheidung darüber aufgenommen werden.
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Gegenargumente gegen typische Ablehnungen
„Praktisch nicht umsetzbar / dauert zu lange“ Praktische Gründe dürfen den verfassungsrechtlichen Öffentlichkeitsgrundsatz nicht aushebeln. Die Sitzung dauert so lange, wie die ordnungsgemäße und nachvollziehbare Feststellung erfordert. Zeitdruck ist kein zulässiger Ablehnungsgrund. Die Ablehnung selbst muss in die Niederschrift.
„Die Software / die Zusammenstellung reicht aus“ Das BVerfG verlangt, dass der Bürger die Ergebnisermittlung ohne besondere Sachkenntnis überprüfen kann. Eine Software-Ausgabe oder fertige Summe ist eine Blackbox und genügt diesem Anspruch nicht.
SteamDB is fucked.
Nexus Mods just took over and everyone is already super concerned.
Nexus mods is known for being highly censorious and politically active on the Left.
They apply double standards that bans conservative mods, but promotes leftist mods.
- They've banned mods that remove body type A and B for Male and Female (until gamers pushed back in droves on Oblivion Remastered).
- They ban mods that are political, but are selective. LGBTQ activism mods are allowed, conservative ones are not.
- They banned the mod that removed pronouns from Starfield.
- They banned a BG3 mod that turned a same sex relationship into a Male/Female romance saying it was anti inclusive.
- They ban mods that remove pride flags and pronouns and same sex relationships, but ALLOW mods that add them. (Spider Man Remastered flag incident)
- They ban any costume they deems "sexy" like numerous Stellar Blade ones. Male ones seem to get a pass.
Just like wikipedia, they will absolutely taint the data and likely allow publishers to opt-out of tracking to prevent "review bombing" etc.
Why? Not just because they are political, but they are ad supported. And where you are ad supported, publisher money talks.
This isn't the group you want in charge of the most important game database for PC gaming.
Warum werden Wahllokale geheim gehalten?
Für unsere Wahlbeobachterkarte in Sachsen-Anhalt wollen wir nur eine einfache Frage beantwortet haben: Wo befinden sich die Wahllokale?
Doch mehrere Landkreise und Kommunen weigern sich, die Adressen herauszugeben.
Konkret fehlen uns die Angaben aus:
➡️ Altmarkkreis-Salzwedel
➡️ Anhalt-Bitterfeld
➡️ Burgenlandkreis
➡️ Saalekreis
➡️ Stendal
Das ist absurd: Wahlen sind öffentlich – und jeder Bürger darf die Auszählung beobachten. Trotzdem wird die Information, wo die Wahl stattfindet, unnötig zurückgehalten.
Was in anderen Bundesländern selbstverständlich öffentlich zugänglich ist, wird in Sachsen-Anhalt offenbar wie ein Staatsgeheimnis behandelt.
Wir lassen uns davon nicht aufhalten: Nach und nach tragen wir die fehlenden Wahllokale selbst zusammen und ergänzen unsere Karte.
Hier geht es zur Wahlbeobachterkarte: ⤵️
Der Influencer Alexander Prinz wohnt nicht in Wittenberg, sondern in Halle (Saale), beim Morgenspaziergang ist er falsch abgebogen und „zufällig“ 80Km entfernt genau in dem Moment in Wittenberg dem MDR-Team begegnet.
Sowas passiert immer wieder im ÖRR. 🤡
https://t.co/ocvWilUEXO
Ach, ausgerechnet kurz vor den Wahlen war für eine Pressemitteilung leider nicht genug „gesicherte Erkenntnis“ vorhanden. ☕😏
Ein Tatverdächtiger sitzt zwar seit Wochen in U-Haft – aber man muss die Bevölkerung ja nun wirklich nicht mit jeder Kleinigkeit beunruhigen.
Hürtgenwald: Waldbrand trifft auf geplante Windkraftfläche
Im August 2026 brannte es im Bereich Gey – Großhau – Rennweg auf rund 300–400 Hektar Wald. Gleichzeitig ist am Rennweg die Ausweisung einer rund 222 Hektar großen Fläche für Windenergie vorgesehen.
Die Karte legt beide Flächen übereinander und macht die räumliche Nähe sichtbar. Die exakte Überlappung ist auf Basis der derzeit verfügbaren Unterlagen noch nicht katastergenau bestimmt – die Darstellung ist daher als Orientierung zu verstehen.
Bemerkenswert: Gegen die Windkraftpläne am Rennweg hatte es bereits früher erheblichen Widerstand aus der Bevölkerung gegeben.
🚨A British undercover reporter just invaded his own country on a migrant dinghy… and the French police HELPED the smugglers.
Christian Drogan spent weeks living in Calais camps posing as a fugitive British criminal.
Then he boarded a packed inflatable with dozens of illegal migrants, filmed the entire chaotic crossing, and watched French gendarmes offer the smugglers free taxi rides straight back to the beach so they could organise the next wave.
Border Force picked them up in UK waters. One officer even told him: “You’re on the wrong boat.”
This is the reality the establishment doesn’t want you seeing.
French authorities facilitating the trade.
British borders treated like a suggestion.
And a journalist had to risk his life to prove it.
When does “control” actually mean control?
As a nurse, I’ve been around thousands of psychotic people and none of them would have had the mental capacity to carry out one murder like this, much less 3. Think about what happened in those final moments.
Lindsay Clancy calmly wrapped her rubber exercise band around 8 month old Callan’s chubby neck as her two other children looked on.
As she pulled the band tighter and tighter, he couldn’t understand what was happening. For about 15 seconds, the pain was localized to his neck as his airway was crushed and his skin painfully pinched. 15 seconds later, his little lungs felt intense burning due to the build up of carbon dioxide. As he gasped for air and struggled to escape, the blood trapped in his skull started pounding, causing excruciating pressure and his eyes began to bulge. She continued to squeeze while he endured unimaginable pain and terror until he finally lost consciousness after 3 tortured minutes. Once he finally stopped fighting, his mother kept the pressure on his neck for 2-3 more minutes until she thought she’d finished the job. One body down in 6 minutes.
Little Dawson, 3, must’ve sensed what was about to happen to him because he ran to his father’s office, likely seeking a safe space. That’s where Lindsay caught him and wrapped an exercise band around his neck. A three year old is stronger than an infant and she’d have had to use much greater force to subdue him even though the timeline would have remained similar. Three minutes of horrific pain and terror until a loss of consciousness then 3 more minutes of pressure to finish the job. Two kids down in 12 minutes.
It would have been even more difficult to with her only daughter, Cora, 5. The little girl would have witnessed one, if not both of her brothers, being systematically strangled by her mother. But fight as she might, she was no match for her mother. Lindsey Clancy caught her, held her down, and began the killing ritual. As the band went around her neck and the life was squeezed out of her over the next 6 minutes, she’d wondered why her mommy was hurting her. Imagine the pain, the confusion, the horror the little one endured in her final moments.
It took Lindsay 18 minutes to kill all three of her children.
Death by strangulation isn’t a fast or painless death, as she well knew since she was an RN. It is an up close and personal killing and she’d have witnessed every moment of pain and terror in their helpless eyes as the life faded from their bodies. She CHOSE how her children would die.
Notice how she didn’t try to hang herself because she knew what a horrific death that would be. She tried to give herself the easy death she denied her children.
Whatever her mental state, she is a cold blooded killer who wiped out her family with less mercy than a serial killer.
Lindsay Clancy is a monster who deserves to die exactly as her children did- afraid and in pain.
God can have mercy on her soul because I certainly won’t.
@J_Miller175@luna_nyyx@ReinhildAmandi Lol gibt genug Kerle die das verteidigen und gut finden. Die Ablehung ist die Ausnahme da es als normal angesehen wird zu coomen. Zumindest außerhalb von rechts. Und auch da hab ich schon Ausnahmen gesehen...
@Zyrrax1@ReinhildAmandi Das will/erwartet doch aber keine Frau dass er 0 hat. Problem ist eher dass die Männer meist ein geringeren BC haben da sie es meist schwerer haben. Und da is dann meist das Problem mit Anspruch und Realität.