@Mutz791 War klar. Viele Schüler sind aus dem Fach „Werte und Normen“ geflüchtet in Religion. Entkommen dürfen sie nicht, daher wird nun auch dieses Fach mit Klima geflutet.
🚨Frau Oberhuber, kommen Sie runter aus der klimatisierten Redaktion.
Stellen Sie sich vor, Sie stehen um 4:00, 4:30 oder 5:00 Uhr auf, bei Dunkelheit, Regen drei Grad im Winter, mehr in Sommer, nicht aus Lust, sondern weil der LKW wartet, die Baustelle ruft oder die Nachtschicht beginnt.
Als Bauarbeiter, Maurer, Betonierer, Straßenbauer, Pflasterer oder Tiefbauarbeiter schleppen Sie den ganzen Tag 20–50 Kilo schwere Teile, Rücken und Knie geben nach 20 Jahren auf, oder auch früher.
Als Dachdecker oder Gerüstbauer balancieren Sie in 20 Metern Höhe, ein Fehltritt kann tödlich enden.
In der Gießerei oder im Stahlwerk bei extremer Hitze, Staub und giftigen Dämpfen.
Als LKW-Fahrer, Bus oder Lokführer stundenlang eingequetscht unter Zeitdruck, mit Heben beim Be und Entladen und unregelmäßigen Schichten.
In der Pflege (Kranken und Altenpfleger, Rettungssanitäter) heben Sie 80–100 und mehr Kilo schwere Patienten, oft allein, in gebückter Haltung, plus Nachtdienste und emotionale Dauerbelastung.
Als Müllwerker, Hafenarbeiter, Kranführer, Forstarbeiter oder Landwirt täglich schwerste körperliche Arbeit unter allen Wetterbedingungen.
In Produktion, Schlachthof, Großküche, Bäckerei oder Schichtbetrieb repetitive Bewegungen, Lärm, Hitze, Kälte, Chemikalien…
Als Reinigungskraft, Paketbote, Briefträger, Handwerker (Klempner, Schweißer, Elektriker, Maler, Tischler) in Zwangshaltungen, mit vibrierenden Werkzeugen, Dreck und Zeitdruck…
Und das 40-45 Jahre lang, abends nur noch Schmerzmittel und Couch.
Das ist kein „erfüllender Job“, sondern Knochenjobs, die Deutschland am Laufen halten.
Jetzt lesen wir Ihren Satz:
„Die Rente mit 70 ist doch keine Zumutung.“
Die Realität sagt etwas anderes.
Laut DIW-Studie haben Arbeiter in genau diesen Berufen mit 65 Jahren im Schnitt nur noch 15,9 Jahre Restlebenserwartung, Beamte und Büromenschen 21,5 Jahre.
Fünf bis sechs Jahre Unterschied, sind Jahre, die viele von Ihnen nicht mehr erleben.
Die gesunde Lebenserwartung endet bei körperlich Belasteten oft schon Mitte 50, danach dominieren Schmerzen, Operationen und Einschränkungen. https://t.co/FO70qqFAOA
Das Durchschnittsalter beim Renteneintritt liegt bei 64,7 Jahren, nicht bei 67 oder 70.
Viele gehen schon mit 60–63 über Erwerbsminderung, weil der Körper streikt, andere sterben längst vorher. https://t.co/zSpj39ZnhY
Der Kontrast ist brutal, der Arbeitnehmer zahlt mit kaputten Rücken, Knien, Lunge und Schultern, mit Schlafstörungen und früherem Tod.
Viele Journalisten, Politiker und Beamte tippen am Laptop, haben Homeoffice, geregelte Pausen und höhere Pensionsansprüche, und erklären dann, längeres Arbeiten sei „keine Zumutung“.
Das ist keine faire Debatte mehr, sondern die Ignoranz privilegierter Perspektiven.
An alle in Bau, Handwerk, Logistik, Pflege, Industrie, Landwirtschaft, Entsorgung, Transport und allen anderen Knochenjobs:
Ihr seid nicht faul oder undankbar, nur kaputtgearbeitet, denn ihr habt die Straßen gebaut, die Hallen hochgezogen, die Ware bewegt, die Kranken und Alten gepflegt. Ohne euch läuft nichts.
Die Demografie ist eine Herausforderung, richtig, aber die Lösung darf nicht sein, dass ausgerechnet diejenigen, die am härtesten gearbeitet haben, noch länger durchhalten müssen, während andere ihre Privilegien behalten.
Rente mit 70? Für viele von Ihnen eine Frechheit.
Für diejenigen im Warmen vielleicht ein netter Gedanke.
Zeit, dass das endlich ankommt.
Respekt an euch alle, denn ihr haltet das Land am Laufen.
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Es gibt keinen Ewigkeitsanspruch für Kulturen. Verschwindet ein Volk, verschwindet auch die aus diesem Volk hervorgegangene Kultur. Verschwinden die Franzosen, die Deutschen oder die Italiener, da demographisch die Zuwanderer die Mehrheit bilden und sich deswegen nicht mehr in die Kultur des Gastvolkes integrieren, verschwindet das Abendland, wie es über Jahrhunderte hinweg gewachsen ist. Dies heißt, dass auch das Verständnis für die Architektur, die Literatur und die Musik des Abendlandes verschwindet, da kein Volk mehr da ist, das diese Tradition fortleben.
Jean Raspail beschreibt dies im „Heerlager der Heiligen“:
„Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände reinigen. [...] Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden.“
Es wird also das, was Europa einstmals war, hinweggefegt werden und einem Vielvölkergemisch weichen, das nicht in der Lage sein wird, eine nennenswerte eigene kulturelle Tradition zu entwickeln, da es außer dem islamischen Dominanzanspruch über keinen eigenen Impuls verfügt, der über die Vernutzung der alten Strukturen hinausgeht.
Video: Paris, Mai 2026
After Germany’s 7–1 win over Curaçao, something even more beautiful happened.
While everyone else celebrated, players from both teams formed a small circle together, put their arms around each other, and prayed.
Germany’s Felix Nmecha later explained:
“On the pitch we’re opponents. After the game, we’re all Christians and brothers. We simply prayed together because we’re grateful.”
In a world constantly trying to divide people, moments like this remind us what really matters. ❤️
@van_eckert Fährverkehr von Norddeich-Mole nach Norderney und Juist. Außerdem eine Reha-Klinik und eine Kurklinik. Für den Tourismus absolut fatal! WK Saathoff, SPD
Was die meisten schon wieder vergessen haben:
2021 hat Elon Musk den Vereinten Nationen angeboten, für die Beendigung des Welthungers mit dem Verkauf eines Teils seiner Tesla-Aktien zu zahlen.
Die einzige Bedingung: Die Vereinten Nationen legen transparent offen, wie genau dieser Betrag den Welthunger beenden würde und wie die Mittel eingesetzt werden.
Natürlich haben die Vereinten Nationen das Angebot nicht angenommen. Sie hätten nämlich erklären müssen, wie es sein kann, dass seit den 1950er Jahren 2 BILLIONEN DOLLAR an „Entwicklungshilfen“ nach Afrika geflossen sind, sich aber in all den Jahren nichts zum Besseren entwickelt hat.
Das Problem ist nicht Elon Musk.
Das Problem sind korrupte Politiker, die dir sagen, dass Elon Musk das Problem wäre.
Das Protokoll bringt es an den Tag: Auf die Aussage von @Alice_Weidel, in Nürnberg hätten "Migrantenbanden minderjährige deutsche Mädchen mit Drogen gefügig gemacht, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen" - reagiert Katrin Fey von der umbenannten SED mit "Lachen".
Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist.
Schäuble, 18. Oktober 1991:
"Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt.
(...)
Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.
Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (...)
..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.
Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Das ist doch die Wahrheit.
Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.
Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik."
〰️〰️
Wahre Worte.
Was ist daraus geworden?
Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein?
Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen - allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem.
Quelle: https://t.co/8g18SQv5QJ
In Belfast hat ein Somalier gestern Abend versucht einen Mann auf offener Straße zu enthaupten. Zahlreiche britische Zeitungen berichten von #Stabbing also von einem Messerangriff. Das ist zu harmlos. Das hier geht weit über einen Messerangriff hinaus, etwas, an das man sich bereits gewöhnt hat als regelmäßige Polizeimeldung. Der Täter versuchte hier eine barbarische Hinrichtung.
Ich poste bewusst nicht das kursierende Video und nur ein Bild, aber man muss die Dinge beim Namen nennen, dass wir es hier nicht mehr mit einer "einfachen" Messerstecherei zu tun haben. Das Video ist grausam und zeigt einen Täter, der einen Menschen so abschlachtet, wie wir nicht einmal ein Tier töten würden. Das Opfer ist in sehr kritischem Zustand, möge er das überleben. Mutige Passanten haben den Mann gestoppt, bevor er sein "Werk" vollenden konnte, indem sie mit einem Holzpaddel auf ihn einprügelten, um ihn vom Opfer zu trennen.
#Belfast wird möglicherweise der Ausgangspunkt von Aufständen, die Stimmung ist im Angesicht des aktuellen Henry Nowak Falles sowieso bereits angespannt. Das hier könnte das Fass zum Überlaufen bringen.
Die Straßen Europas müssen wieder sicher werden. Solche Barbaren braucht niemand im Land und ich kann jeden in ganz Europa verstehen, der Parteien wählt, die das versprechen umzusetzen. Und ich kann keine einzige Partei verstehen, die angesichts der explodierenden Gewalttaten gegen Einheimische, gegen Frauen, Mädchen und unsere Söhne, immer noch glauben, das größte Prroblem seien nicht etwa solche Männer, sondern jene, die das Probem aussprechen.
Das hier ist Belfast, es könnte auch Berlin, Stuttgart Marseille, Mailand oder Oslo sein. Das hier ist ein fremdes Opfer, aber die bittere Wahrheit ist, es könnte jeden treffen.
Gefunden auf Facebook, und eine Leseempfehlung für jeden, der sich für Migration und Integration interessiert!
"Ich bin das Kind von Einwanderern. Das stelle ich an den Anfang, weil ich weiß, wie solche Texte gelesen werden; und weil der Anfang bestimmt, ob Sie weiterlesen oder aufhören. Ich will, dass Sie weiterlesen.
Mein Vater, Serbe. Meine Mutter, deutsche Spätaussiedlerin aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ich bin in Hessen geboren, mit einem Nachnamen, der auf -ić endet. Menschen hören den Namen und denken: Ah. Manche denken: Aha. Auf unserem Gymnasium in den frühen 80ern gab es, neben einem fragwürdigen Modegeschmack, auch Hasan, den Sohn des Änderungsschneiders. Und mich. Das war es. Zwei Ausländerkinder. Die Quote war erfüllt.
Mit fünf Jahren entdeckte ich, dass ich in zwei Sprachen denken kann. Auf Deutsch. Auf Serbisch. Das klingt nach Begabung. Es war keine Begabung. Es war, was entsteht, wenn das Zuhause innen zweisprachig ist und außen einsprachig. Die Einwanderer meiner Elterngeneration brachten Dinge mit. Pizza, Ćevapčići, Döner. Und Knoblauchgeruch. Viel Knoblauchgeruch. Deutschland hat gerochen und gekaut und dann - ein Wunder - es geschluckt und für gut befunden.
Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Gearbeitet. Eigentum erworben. Mir das Studium ermöglicht. Mich aufgezogen, frei von rückständigen gesellschaftlichen Ansichten und Zwängen, die in abgelegenen serbischen Dörfern heute noch existieren.
Sie haben sich integriert. Ich mag dieses Wort nicht. Integriert. Als käme man kaputt an und ließe sich reparieren. Sagen wir es so: Sie sind gekommen. Und geblieben. Und beides hatte seine Würde.
Vor gut zwei Jahrzehnten habe ich Deutschland verlassen und bin ausgewandert. Die Geschichte wiederholt sich, nur umgekehrt. Die Ironie entgeht mir nicht. Meine Eltern kamen an; ich bin gegangen. Was für sie ein Anfang war, ist für mich ein Schluss. Was sie als Möglichkeit sahen, sehe ich im Rückspiegel.
Von außen betrachte ich ein Land, das ich kenne, aber nicht mehr erkenne. Mein hessischer Geburtsort. Das Straßenbild. Viele Fremde Gesichter, die nicht die Gesichter sind, die ich kannte. Frauen mit Kopftüchern, mit Hijabs. Das allein wäre kein Problem. Das allein wäre Demografie, wäre Zeitgeist, wäre die Welt, wie sie nun einmal läuft.
Meine Eltern, die Integrierten, die Steuerzahlenden, die Eigenheimbesitzenden, die Knoblauchgeruchsmitbringer der ersten Stunde, fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Es sei so befremdend geworden. Zu viele Migranten. Das könne nicht mehr lange gut gehen, meint mein Vater, der alte Serbe. Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll. Tragödie klingt zu groß. Ironie klingt zu klein. Es ist etwas dazwischen, für das es noch kein Wort gibt, weil es noch nicht lange genug passiert, damit jemand eines erfindet.
Neulich sagte Ministerin Bas, es gäbe keine Unterwanderung der Sozialsysteme durch Migration. Arbeitsagenturen berichten aber das Gegenteil. Die, die täglich an der Basis sitzen. Die, die Formulare kennen, die Gesichter, die Fälle, die Zahlen. Nicht als Meinung, sondern als nüchternen Berufsalltag.
Die verfehlte Politik zeigt sich nicht nur in Statistiken. Sie zeigt sich auch auf Schulhöfen. Ein Kind packt sein Pausenbrot aus. Das Pausenbrot essende Kind soll sich umdrehen wenn es in seine Stulle beisst. Es soll nicht die Gefühle der fastenden Kinder während des Ramadans verletzen. Es soll seine Mahlzeit verbergen. Es soll sich schämen, weil es Hunger hat und das Schinkenbrot isst, das ihm seine Eltern eingepackt haben.
Ich lasse das einen Moment stehen.
Ein Kind wird in der Schule unter Druck gesetzt, damit die religiösen Gefühle anderer Kinder nicht verletzt werden. Nicht weil es laut ist. Nicht weil es verdorben redet. Sondern weil es isst. In einer öffentlichen Schule. In Deutschland. Wenn ein Kind lernt, dass sein Hunger vor dem religiösen Empfinden anderer zurückzutreten hat, dann ist das keine Integration. Das ist ihre Umkehrung. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was meine Eltern verstanden haben, als sie damals ankamen: Du kommst in eine Gesellschaft. Du nimmst an ihren Regeln teil. Du verlangst nicht, dass die Gesellschaft ihre Regeln für dich verbiegt. Das Recht auf Pausenbrot ist keine Provokation. Und Lehrer, die das geschehen lassen, aus Angst, gecancelled zu werden, aus pädagogischer Erschöpfung oder ideologischer Verblendung sind Teil des Problems.
Wir haben die falschen Einwanderer bekommen. Ich darf das sagen. Das ist kein rassistisches Urteil. Es ist ein Systemisches. Nicht die Falschen, weil es die falschen Menschen wären. Sondern die Falschen im Sinne einer Gesellschaft, die auf einem stillen Vertrag aufgebaut ist: Du kommst. Du trägst bei. Du nimmst, was du brauchst. Du gibst zurück. Dieser Vertrag wird kaum noch unterschrieben.
Und das hat Konsequenzen, die sich in Zahlen lesen lassen, wenn man lesen will. Menschen, die Jahrzehnte in Rentenkassen eingezahlt haben, werden bald nicht mehr genug zum Leben haben. Die Generationenpyramide steht schon länger auf dem Kopf: buchstäblich, geometrisch, sozial. Eine Umverteilung, die dieses System trägt, ist arithmetisch nicht mehr darstellbar. Die Generation X hat die Renten der Babyboomer erwirtschaftet. Meiner Generation X und den nachfolgenden wird das verwehrt bleiben.
Was wir eingezahlt haben, getragen haben, still und ohne großes Aufheben. Es kommt nicht zurück. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik. Wenn eine Ministerin angesichts dieser Mathematik erklärt, alles sei in Ordnung, dann ist das keine Schutzbehauptung. Das ist institutionalisierte Realitätsferne. Das ist Instinktlosigkeit, die entsteht, wenn man weit genug von der Wirklichkeit entfernt sitzt.
Ich darf das sagen. Nicht, wegen des -ić in meinem Mädchennamen, das mir ein Sonderrecht gäbe. Sondern weil ich das Kind von Einwanderern bin, die damals gekommen sind. Die geackert haben. Nie gefragt haben, ob das System ihnen etwas schuldet. Die das System am Laufen hielten. Die Selbstverständlichkeit des Arbeitens, die mitgebrachte Würde: das war ihr Gepäck. Kein Aufheben. Keine Forderung. Statt dessen Palatschinken, Knoblauch und Ćevapčići.
Diese Selbstverständlichkeit hat nicht jeder mitgebracht, der seit 2015 gekommen ist. Ich darf das sagen. Wer für diese Beobachtung andere bestraft, hat aufgehört zu denken und angefangen, seine Ideologie zu verteidigen. Das ist das Ende jeder ernsthaften Debatte.
Die Prognosen, die sich über Deutschland legen, sind wie ein nicht enden wollender Novemberregen: wirtschaftliche Stagnation. Inflation. Ein Land, das beim Rennen um Künstliche Intelligenz schläft, während andere längst durchs Ziel rennen. Ein Regulierungsapparat, der jeden Unternehmergeist im Ansatz erstickt. Ein Europa, das sich selbst reguliert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Geopolitische Brände vom Iran bis zur Ukraine. Jeder fünfte Deutsche will mittlerweile auswandern. Ich war wohl früh dran.
Das alles zusammen: Zur falschen Migrationspolitik die Wirtschaftsstagnation. Zur Stagnation die Geopolitik. Zur Geopolitik das Schweigen der Zuständigen, das Beruhigen der Beunruhigten, das Pflaster auf Wunden, die längst von innen kommen.
Irgendwo in Hessen sitzen zwei alte Menschen und schauen aus dem Fenster ihres Eigenheims auf ein Deutschland, das ihnen fremd geworden ist. Sie haben Knoblauch mitgebracht und serbische Bohnensuppe. Sie haben Deutschland mit aufgebaut, Steuern gezahlt und eine Tochter geboren, die in zwei Sprachen denkt und mit der linken Hand schreibt.
Das wollte ich nur gesagt haben."
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium
Der Beweis: Die britische Polizei wurde ausdrücklich angewiesen, Weiße schlechter zu behandeln als ethnische "Minderheiten". Resultate waren Rotherham, Rochdale, Oxford - und der Tod von Henry Nowak. Der Euphemismus "equality of outcome" bedeutet nichts anderes, als die Verhaftungsrate quotenmäßig dem jeweiligen Bevölkerungsanteil anzupassen. Also müssen mehr Weiße und weniger PoC verhaftet werden.