Freundliche Erinnerung:
Menschen die aufgrund einer depressiven Erkrankung medikamentös eingestellt sind, sollten bei diesen hohen Temperaturen bitte besonders gut auf sich achten und genügend Flüssigkeit (Wasser) zu sich nehmen ☝️
Denn die Hitze kann aus folgenden Gründen schnell gefährlich werden:
- Gestörte Thermoregulation: Bestimmte Wirkstoffe (z. B. trizyklische Antidepressiva, SSRI und SNRI) greifen in das Temperaturzentrum im Gehirn ein. Dem Körper fällt es schwerer, sich abzukühlen
- Verändertes Schwitzen:
Einige Medikamente vermindern die Schweißproduktion, während andere starkes Schwitzen (auch nachts) auslösen können
- Unterdrücktes Durstgefühl:
Manche Psychopharmaka dämpfen das Signal, dass Sie durstig sind. Das führt unbemerkt zu gefährlichem Flüssigkeitsmangel
- Kreislaufbelastung:
Hitze erweitert die Blutgefäße, was den Blutdruck senken kann. In Kombination mit bestimmten Antidepressiva kann dies zu Schwindel oder plötzlicher Benommenheit führen und im schlimmsten Fall, zum Kreislaufkollaps
(Quelle - PTA Heute, Deutsches Ärzteblatt)
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Das gilt natürlich nicht für die Antidepressiva, sondern auch für Dauermedikamente im allgemeinen.
Da ich allerdings bei Antidepressiva zumindest aus erster Hand sprechen kann (Venlafaxin) habe ich dieses Thema aus aktuellem Anlass mal aufgegriffen.
Ich persönlich habe für diese hohen Temperaturen, eine 40 minütige Erinnerung im Handy gespeichert, die mich daran erinnert zu trinken.
Des weitern ist Alkohol dringend zu meiden, Energydrinks im übrigen auch
Es würde mich sehr freuen, wenn ihr diesen Post per Repost in euren Timelines teilen würdet, damit zum einen Betroffene daran erinnern und nicht Betroffene darauf sensibilisiert werden
Danke❤️
Karoline Preisler @PreislerKa wird attackiert. Es ist mehr als das. Unsere Werte werden angegriffen. Ja, „unsere“. Es mag manchem Menschen hier völlig gleichgültig sein. So lange gleichgültig, bis diese Werte nicht mehr da sind.
Sie verdient Unterstützung. Retweet genügt.
Sehr geehrte Prominente, die ihr diesen Aufruf unterzeichnet habt,
Kinder, abgemagert bis auf Haut und Knochen. Babys, die vor Hunger verstummen. Alte, Schwache, Kranke – sie leiden. Sie sterben. Das ist wahr. Gaza leidet. Aber was in eurem Aufruf fehlt, ist ebenso wahr: Dieses Leid hat eine Ursache. Es hat einen Namen. Es ist die Hamas.
Was ebenfalls fehlt: In Gaza hungern und leiden auch jüdische Geiseln – verschleppt aus ihren Kinderzimmern, aus Kibbuzen, von einem Musikfestival. Sie werden dort festgehalten, misshandelt, gefoltert, vergewaltigt, vor Hunger geschwächt. Noch immer. Kein Wort dazu.
Und was am meisten fehlt, ist das Eingeständnis des Anfangs.
Am 7. Oktober 2023 hat ein barbarischer Angriff auf Israel stattgefunden. Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge und Greise wurden auf bestialische Weise ermordet. Viele wurden vor den Augen ihrer Familien vergewaltigt, lebendig verbrannt, zerstückelt, verschleppt. Das war keine militärische Aktion. Das war ein Pogrom. Es war der größte Massenmord an Juden seit der Shoah, verübt von Soldaten, Terroristen und leider auch Zivilisten. Und ihr erwähnt ihn mit keinem Wort.
Was sagt es über einen Appell aus, der das Leid beklagt, aber nicht den Auslöser benennt? Wer wirklich will, dass das Sterben in Gaza endet, muss ehrlich sein: Nur wenn die Hamas bedingungslos kapituliert, wird Hilfe uneingeschränkt möglich sein. Nur dann wird das Leben in Gaza wieder eine Perspektive haben. Nicht Israel verhindert Hilfe – die Hamas tut es.
Die israelische Armee wirft Flugblätter ab, warnt die Zivilbevölkerung, öffnet humanitäre Korridore, liefert Nahrung, Wasser und Medikamente. Die Hamas verschanzt sich unter Krankenhäusern, benutzt Kinder als menschliche Schutzschilde und stiehlt Hilfsgüter. Das ist der einzige Grund, warum Kinder in Gaza sterben.
Ihr schreibt, „auch wir verurteilen die grauenvollen Verbrechen der Hamas“. Aber wer diesen Satz so nebenbei fallen lässt, ohne die Realität auszusprechen, verharmlost, was nicht verharmlost werden darf.
Wir alle leiden mit jedem leidenden Kind. Auch jedes israelische Herz blutet bei den Bildern aus Gaza. Aber wer Frieden will, darf nicht die Täter mit den Opfern verwechseln. Israel hat ein Recht, sich zu verteidigen, und es hat eine Pflicht, seine Bürger zu schützen. Dass es dabei nicht verhindern kann, dass auch Zivilisten in Gaza sterben, ist tragisch. Es ist die Hamas, die das Leid verursacht und verlängert.
Wenn ihr wirklich Menschlichkeit zeigen wollt, dann fordert nicht, Israel die Waffen zu nehmen. Fordert, dass die Hamas endlich aufhört, Geiseln zu halten, Raketen abzufeuern und das eigene Volk zu opfern – in den Tunneln und an der Macht.
Mit allem Mitgefühl, tiefster Dringlichkeit, menschlicher Hoffnung, aber auch mit allem Ernst und mit der Wahrheit, die gesagt werden muss.
https://t.co/prcjZgSiEt
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Wer diesen Aufruf unterzeichnen möchte, kann dies gern symbolisch in den Kommentaren tun.
Viele wollen nur gebrochene, ängstliche Juden.
Juden, die sich verteidigen, nennt man „extrem“.
Ausgerechnet im Land der Gaskammern!
Doch hört gut zu: Nach uns kommt IHR dran. Diese Frau sagt, was sich keine deutsche Talkshow traut, weil sie die Lüge „beide Seiten“ stürzt.