Surround yourself with people who see a flying car and say, "Awesome!"
Not people who see a flying car and say, "It's not actually flying" or "I don't see the point."
This post is not about cars :)
Je vais dire quelque chose qui risque de déplaire à beaucoup de monde, mais tant pis.
Je crois qu’une partie de notre société est en train de perdre quelque chose de bien plus grave que sa compétitivité économique.
Elle est en train de perdre sa capacité à rêver.
Hier, Tesla a présenté une démonstration spectaculaire autour d’une voiture capable de quitter le sol. Un prototype, certes, pas encore la voiture volante de Retour vers le futur.
Mais quand même, bordel. On parle de technologies qui semblaient relever de la science-fiction quand nous étions gamins.
Et ce matin, en regardant certaines réactions françaises, qu’est-ce que je découvre ?
« Ça sert à rien. »
« Musk est un raciste. »
« Ça ne règle pas les problèmes de recharge. »
« Ça n’efface pas ses saluts nazis. »
Mais sérieusement, qu’est-ce qui nous est arrivé ?
À quel moment avons-nous perdu cette âme d’enfant qui nous faisait ouvrir grand les yeux devant une invention ?
Et le plus triste dans tout ça, c’est qu’on semble avoir oublié notre propre histoire.
La France, c’est le pays des frères Lumière, qui ont contribué à faire naître le cinéma.
C’est le pays de Louis Pasteur, dont les travaux ont révolutionné la microbiologie et la vaccination.
C’est le pays de Nicéphore Niépce, pionnier de la photographie.
C’est le pays des frères Montgolfier, qui ont envoyé l’être humain dans les airs à bord d’une montgolfière.
C’est le pays de Blaise Pascal, qui concevait déjà une machine à calculer au XVIIe siècle.
C’est aussi le pays du TGV, et l’un des deux pays qui ont donné naissance au Concorde.
Vous imaginez ce que représentaient ces inventions à leur époque ?
Des humains qui osaient accomplir ce que beaucoup pensaient impossible.
Des gens qui n’acceptaient pas les limites de leur temps.
Des visionnaires, des ingénieurs, des scientifiques, des entrepreneurs qui voulaient repousser les frontières du réel.
Nous avons été ce pays-là.
Alors comment avons-nous pu en arriver à un point où notre premier réflexe devant l’extraordinaire semble parfois être de chercher pourquoi il faudrait le mépriser ?
SpaceX récupère des fusées qui reviennent se poser sur Terre ? On parle immédiatement d’Elon Musk et de ses provocations.
Des robots humanoïdes commencent à réaliser des tâches physiques de plus en plus complexes ? « Ça va détruire des emplois. »
L’IA ouvre des perspectives gigantesques pour la médecine, la science, l’éducation et la création ? « Ça pollue, ça vole le travail des artistes, ça sert à tricher. »
Un entrepreneur annonce vouloir réaliser quelque chose d’incroyable ? « Encore un milliardaire qui veut s’en mettre plein les poches. »
Mais est-ce qu’on réalise seulement ce qui est en train de se passer ?
Nous vivons une époque où des fusées réutilisables se posent après leur mission, où l’IA accélère certaines découvertes scientifiques, où des robots apprennent à évoluer dans notre monde, où des personnes seules commencent à créer des choses qui nécessitaient auparavant des équipes entières.
Et devant tout ça, on serait devenus incapables de dire simplement : « Putain, c’est incroyable. Comment est-ce qu’ils ont réussi ça ? »
Je ne demande pas qu’on admire aveuglément les milliardaires. Ni qu’on ferme les yeux sur les conséquences sociales, environnementales ou politiques de leurs projets.
On peut condamner les propos d’Elon Musk tout en reconnaissant les prouesses des ingénieurs de SpaceX et de Tesla.
On peut défendre les travailleurs tout en trouvant la robotique fascinante.
On peut vouloir encadrer l’IA tout en étant émerveillé par ses possibilités.
L’esprit critique n’a jamais obligé personne à devenir cynique.
Et c’est justement ce cynisme qui me désespère.
J’ai parfois l’impression qu’on a remplacé l’admiration par la jalousie, le goût du risque par la peur de l’échec, l’ambition par la suspicion et le rêve par le sarcasme.
The day before… maybe the months before. When someone builds a mountain, don’t back down. Climb it, and see what happens. What the SpaceX and Tesla teams did tonight shows what throwing doubt to the wind and ego aside can do. Thanks to everyone in the fold, you are all amazing and we stand taller together. Much love team - you know I got your back.
The Iranian navy, which has been destroyed eight times, has apparently closed the Strait of Hormuz again, because the United States, for the seventh time, won the war that wasn’t a war, so now the United States has to open the Strait of Hormuz that was already open before the not-war began.
The not-war began because Iran had uranium that was totally, completely, beautifully obliterated, so they can’t build the nuclear bomb they weren’t building, which is why the United States had to start the not-war it definitely didn’t start.
Now the United States, which has nuclear weapons, is threatening to use nuclear weapons to stop Iran from getting nuclear weapons, because nuclear weapons are far too dangerous for countries with nuclear weapons to allow other countries to have.
If the United States saw the United States doing what the United States does in other countries, the United States would invade the United States to liberate the United States from the tyranny of the United States.
Mercedes und Porsche bauen nun deren eigenes Ladenetz und ich glaube sie haben immer noch nicht in vollem Umfang verstanden, was Tesla's Netz so gut macht.
Als Autohersteller Ladesäulen aufstellen ist nur die halbe Miete. Was macht ein Porsche-Ladenetz denn zum Porsche-Ladenetz? Reichen da andere Farben und ein sauberer Parkplatz mit Dach? Dazu brauch es doch keinen Autohersteller. Das können EnBW, Pfalzwerke und selbst die kleinsten Stadtwerke auch.
Ich grüble nun schon seit einiger Zeit darüber, bin aber erst jetzt am Wochenende so richtig drauf gekommen, was mich stört. In der Vergangenheit hatte ich bereits angemerkt, dass mich dieser plump auf die Ladesäule geklebte Stern stört.
Das ist gestalterisch ein Unding und wirkt sehr halbherzig. Das viel schlimmere ist aber, dass man damit den zweiten Trumpf von Tesla's Netz komplett liegen lässt.
Aber je länger ich mir das angucke, je tiefer sehe ich das Problem:
Unsere konventionellen Autohersteller glauben mit dem eigenen Ladenetz in 5-10 Jahren da zu stehen, wo das Tesla-Netz heute ist. Flächendeckend auf drei Kontinenten mit einem zuverlässigen und dichten Netz den eigenen Kunden das Stressfreie reisen im Elektroauto zu ermöglichen.
Und unter anderem auf Basis dieses super Netzes kaufen Kunden dann deren autos. So wie viele heute sich für einen Tesla entscheiden, weil man damit in ganz Europa rumfahren kann. Ohne Ladekarte, ohne App, ohne Stress. Einsteigen und los fahren.
Dabei machen das Tesla-Netz zwei Dinge aus:
1. Die Vielzahl an Ladeparkt, sodass man praktisch überall recht gleich an einem Supercharger ist, wenn man will.
2. Die Zuverlässigkeit der Ladesäulen und deren Integration in das Auto. Speziell in Kombination mit den eigenen Autos gibt es nie Probleme in der Kommunikation mit dem Auto.
Ersteres kann und will Mercedes offenbar angehen. Eine große Offensive läuft aktuell und man ist mit Druck dahinter Standorte zu finden, zu beplanen und dort Ladeinfrastruktur aufzubauen.
Aber zweiteres scheint man noch nicht so ganz verstanden zu haben. Das Tesla-Netz ist vor allem so zuverlässig, weil Tesla nicht nur die Autos baut, sondern auch die Ladestationen selbst entwickelt und herstellt. Sowohl die Hardware, als auch die Software.
Mercedes hat vor in deren Ladenetz Ladestationen von Alpitronic zu verwenden und Porsche ebenfalls. Diese sind am Markt die mit Abstand besten, aber die hat auch jeder andere Ladesäulenbetreiber. Warum sollte ein Mercedes-Kunde zur Mercedes-Säule fahren, wenn EnBW und selbst das kleinste Stadtwerk die gleichen Säulen hat? Sich das Ladeerlebnis praktisch nicht von dem der Säule des Herstellers unterscheidet und den Strom vielleicht sogar noch günstiger als beim OEM verkauft?
Die Autohersteller müssen eigentlich auch eigene Ladesäulen entwickeln und diese sehr ausgeprägt in den eigenen Autos integrieren. Plug & Charge sowieso und die Säulen in die Navigation vom Auto integrieren geht auch, wenn man fremde Hardware hat.
Aber ein "Das beste oder nichts"-Erlebnis ist das noch nicht. Das erreicht man erst, wenn man nicht nur das Auto selbst baut, sondern auch die Ladesäule und Ihre Steuerung.
Bei einer Eigenentwicklung kann man die Säule tiefer in das Auto integrieren und beispielsweise sicher stellen, dass sie zuverlässig mit dem eigenen Produkt funktioniert. Außerdem hat man bei technischen Defekten die Entwickler im Haus und muss nicht darauf warten, dass Alpitronic Zeit hat sich um einen zu kümmern. Eben so ist man nicht davon abhängig, dass Alpitronic richtig skaliert und nicht beispielsweise in einen Engpass mit Ersatzteilen gerät.
Eben so könnte man dann auch deutlich unkomplizierter Features implementieren. Beispielsweise, dass Mercedes-Kunden einen Ladeplatz reservieren oder das Navi einen an einem Standort vorbei navigiert, welcher bereits sehr ausgelastet ist. Sodass es keine Schlangen gibt. Beides Dinge, welche ein Tesla mit den Superchargern bereits seit Jahren macht.
Tesla hatte übrigens die Entwicklung der eigenen Ladesäulen relativ einfach gestartet. Für das Model S hatte man bereits einen 11 kW Lader entwickelt. Davon hatte man für die erste, zweite und dritte Generation Supercharger einfach 8-14 Stück in einen großen Schrank gepackt und fertig war der Supercharger. Auf diese Weise schaffte man es auch direkt Skalierungseffekte von Auto und Ladesäulen mitzunehmen und die Hardware günstiger zu fertigen.
Ähnlich könnte beispielsweise Mercedes das Thema auch angehen. Oder schlichtweg einen vorhandenen Ladesäulenhersteller aufkaufen und darauf basierend eigene Säulen entwickeln. Dann hätte eine Mercedes-Ladestation auch den Stern auf ihr verdient.
Dis dahin wird sie sich im Nutzererlebnis nicht so richtig von EnBW, Fastned und den Pfalzwerken unterscheiden. Entsprechend geht die Kundschaft weiterhin eher zu Tesla und freut sich über das Komplettpaket, statt nur einem halbwegs modernen Auto.
All meine langen Threads findet ihr übrigens auch meiner Webseite unter "Kommentar" @smartEMOTION:
https://t.co/fkfLdjvpk2