🔴Es gibt diesmal keine frühen exit polls wie bei Bundestagswahlen nach unseren Informationen aus Parteien und Instituten. Alles, was kursiert, ist fake, um Stimmung zu machen und ggf. Wahl zu beeinflussen. Gab es schon bei letzten Wahlen. Quelle: @sternde
Anforderungen für das Bundespräsidentenamt? „Eine Person, die empathisch ist, eine positive Ausstrahlung hat und Menschen tatsächlich erreichen kann“, sagt die
CDU-Politikerin @BreherSilvia FOCUS. „Es sind vor allem Frauen, die diese wichtigen Eigenschaften vereinen.“
Wir sind mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das wirklich nur noch peinlich ist. Wenn man das weiterdenkt, was die Vizechefin (!) der CDU sagt, müssten sie eigentlich umgehend Merz gegen eine Frau auswechseln.
🔴News: Nina Warken wird Chefin des Bundeskanzleramts, Carsten Linnemann wird Gesundheitsminister. Generalsekretärin könnte Franziska Hoppermann werden. Quelle: @sternde
Wem X zu unbequem ist, sollte bloß nicht auf irgendein Dorf gehen und dort versuchen sich politisch zu engagieren.
Vielleicht merken die Damen und Herren mal, dass sie sich nur noch in ihren eigenen Räumen bewegen, die wenig mit Diskurs zu tun haben. Keiner wird euch zujubeln!
Es muss ein besonderer politischer Fetisch sein, dass meine Partei, bei jeder verlorenen Wahl sagt: Wir müssen das Ergebnis ernst nehmen.
Wohl erst dann, wenn man aus dem Parlament verschwindet? Was muss noch passieren? Diese politische Parallelwelt muss aufhören.
SPD-Kandidatin Brosius-Gersdorf wird von einer vereinigten Rechtsfront wider jeder Faktenlage als ultralinke Aktivistin gebrandmarkt.
Die Antwort der SPD-Führung klingt wie Schweigen. In den Reihen von Fraktion und Partei gibt es mit Sicherheit differenzierte Statements in irgendwelchen Verteilern. Aber eine Teilnahme an der öffentlichen Debatte findet auch deshalb nicht statt, weil die SPD grundsätzlich nicht mehr öffentlich handelt.
Man bekommt das Gefühl, Mandats- und Parteipolitiker würden eine Privatpolitik zur eigenen Befriedigung veranstalten. Es gibt keine Kanäle, keine Verstärker, kein Vorfeld und deshalb auch keine Reichweite. Und auch niemanden, der überhaupt wüsste, wie sowas aussehen könnte.
Die Konsequenz dieser Sprachlosigkeit ist ein Zusammenbruch der eigenen Diskursmacht. Bei Heizungsgesetz oder Bauernprotesten konnten wir in Echtzeit eine Fallstudie erleben: Sind die eigenen Fakten nicht mehr verteidigungsfähig, ist eine Regierung nicht mehr mehrheitsfähig.
Die Antwort auf wuchernden Trumpismus ist parteigewordeme Schockstarre.