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Ich kann das nichts sagende Gewäsch dieses Losers nicht mehr hören. Jede Katastrophe redet er schön. Schlecht vorbereitet ist er in einen Konflikt gegangen und am Ende hat ihn Babler am Nasenring durch die Manage geführt. Wenn Ludwig nur den Mund aufmacht, beginnt sofort von allen Seiten Nebel aufzusteigen und sich die ganze Situation in ein Spiel mit dem Undurchschaubaren zu verwandeln. Ludwig ist eine wandelnde Nebelgranate. Das es in Wien überhaupt noch Menschen gibt, die diesem Mann vertrauen, ist ein großes Mirakel der Geschichte der <menschheit.
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Mein Kommentar zur Lage in der SPÖ. Diese Partei ist zu einer Gefahr für die österreichische Stabilität geworden. Der als "geordnet" angepriesene Übergabeplan Bablers ist genau das Gegenteil von Ordnung, er ist das pure Chaos. Und wir alle sitzen hilflos da und müssen abwarten, welche neuen Ungeheuer dieser Plan gebiert. Wer eine dermaßen kaputte Partei in der Regierung hält, macht sich mitschuldig am Niedergang Österreichs.
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Die EU ist wie ein Vampir, dazu in die Welt gekommen, um unschuldige Menschen auszusaugen. Österreich zahlt bereits über 4 Milliarden Euro im Jahr in eine Dachorganisation ein, die ihre Mitgliedsländer gängelt und unterdrückt. Dabei würden wir lediglich einen gemeinsamen Wirtschaftsraum brauchen und keine politische Organisation von Oberlehrern über uns, die uns sagt, wie wir zu leben und zu denken haben.
Neuer Höhepunkt des Irrsinns wird die Chat-Kontrolle sein. Damit sind Chatprogramme de facto nicht mehr zu nutzen, weil der Feind ständig mithört. Und was passiert sonst mit unserem Geld? Es geht in alle Länder der Welt bis in den faschistischen Gaza-Streifen. Und natürlich zu den Überwachungs- und Kontroll-NGOs. Und zudem schafft es die EU nicht, unsere Grenzen zu kontrollieren. Unsere Grenzen müssen gegen die Invasoren aus Marokko etc. militärisch Verteidigt werden. An der Grenzen haben keine NGOs oder das aggressiv einwanderungsgeile Rote Kreuz etwas verloren.
Wollen wir noch mehr Vandalen nach Europa holen, solche wie die, die gerade Frankreich in Schutt und Asche legen? Der richtige Weg ist Remigration. Es müssen mehr raus als rein. Oder besser nur noch raus und keiner mehr rein. Vor allem mit Leuten aus dem muslimischen Raum sind wir überversorgt. Mein Credo: Für alle, die nicht arbeiten, kriminelle Karrieren beginnen und deren Asylantrag abgelehnt wurde, ab ins Ausreise-Zentrum bei Streichung aller Staatstransfers. Und das Ausreisezentrum ist in Österreich. Und dort bleiben sie so lange, bis sie selbst den Entschluss fassen auszureisen. Das wäre dann das dänische Modell. Und diese Zentren sind GESCHLOSSEN.
Und nicht wie jetzt, auch noch die Invasoren mit Geld zu überhäufen, damit sie gehen. Die nehmen dann das Geld und sind in spätestens einem Jahr wieder da und schreien wieder Asyl. Wir brauchen mehr Härte und mehr Konsequenz. Und Politiker, die den Scheinasylanten klar und deutlich sagen: Wir wollen euch hier nicht! Wie es die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin macht.
Genau. So stellen sich ein pensionierter Provinzanwalt, ein Heurigenwirt aus Traiskirchen und die Dirndl-Beate aus Bad Aussee die Welt vor. Die Einfalt ist wie das Weltall, unendlich.
Schrecklich! Ich halte diesen Dreck nicht mehr aus. So produziert man Politikflüchtlinge. Wahnsinn. PR- und Werbeagenturen vertrotteln ja schneller als die Politik. Eine echte Kunst.