Zusammenfassung der Berliner Winterprobleme, der Streusalzdebatte und der üblichen Grünen Schuld:
1978: In Berlin wird ein Verbot für den Einsatz von Streusalz beschlossen. Regierungskoalition: SPD und FDP.
1980: Die Grünen werden in Westdeutschland gegründet.
2009: Der letzte besonders strenge Winter trifft Berlin.
2013: Streusalz und andere Auftaumittel werden endgültig untersagt. Begründung: Rund 96 Prozent der Berliner Stadtbäume weisen Schäden auf, zudem werden erhebliche Auswirkungen auf die Tierwelt festgestellt. Regierungskoalition: SPD und CDU.
Ab 2014: Zunehmend zeigt sich, dass viele Hauseigentümer ihrer Räum- und Streupflicht auf Gehwegen nicht nachkommen. Reformüberlegungen werden diskutiert, scheitern jedoch am politischen Widerstand der CDU.
Dezember 2025: Ein harter Winter setzt in Berlin ein. Zahlreiche Gehwege bleiben ungeräumt, festgetretener Schnee verwandelt sich großflächig in Eis.
Januar 2026: Die Grünen schlagen erneut vor, die Zuständigkeit für die Gehwegreinigung auf die BSR zu übertragen. Die CDU lehnt dies ab. Ende Januar 2026: Nach mehreren Wochen winterlicher Witterung stellt der Senat verstärkte Glätte fest und erlaubt kurzfristig den Einsatz von Streusalz, obwohl dies rechtlich umstritten ist.
Februar 2026: Aufgrund formaler Fehler unterliegt der Senat vor Gericht, das Streusalzverbot gilt wieder.
Februar 2026: Die CDU bringt eine Einschränkung des Verbandsklagerechts ins Gespräch und kritisiert die Grünen.
What should alarm us about the Epstein files isn’t just the appalling details.
It is the degree to which enormously wealthy and powerful people live by their own rules — and continue to get away with it.
It’s a club where the rules and the law don't apply. And you’re not in it.
Man weiß gar nicht worüber man sich am meisten Sorgen machen soll
Ukraine
Iran
Gaza
USA
AfD und andere Rechte in der EU
Klimawandel
Tierschutz
Taiwan
Steigende Kosten
Afghanistan
Syrien
…
Jetzt erst mal ne Tierdoku gucken & morgen wieder mit Hoffnung in die Zukunft blicken.
In der heutigen Zeit
gegeneinander zu hetzen,
die Regierung für alles nieder zu machen
und so zu tun als sei Berlin im Chaos versunken
hilft vor allem den Rechten weiter an Macht zu gewinnen. Das wollt ihr?
Denkt mal drüber nach.
@NG85522206@maxxaine Die ohne Internet & gar nicht rausgehen kann man leider nicht erreichen. Alle anderen schon:
Rathaus ist auch eine Notunterkunft mit Ladestationen. Pinnwand stand im Eingangsbereich.
Rathaus und Kirche sind auf vielen Webseiten zu finden.
Die Kirche hat auch ein Schild draußen.
Stromausfall Berlin.
War heute in einer Kirche und im Rathaus um zu helfen.
Überall mehr Helfer als Betroffene
An der Pinnwand
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Biete: alles voller Angebote
Ihr haltet Berlins Menschen für Egos, aber die stille Mehrheit ist solidarisch und das ist so schön! <3
@IrisRoder42813 Mir wurde auch erst mal eine Suppe angeboten von einer Gruppe junger Männer einer Hilfsorganisationen, weil sie mich falsch verstanden hatten 😄 und die Mitarbeitenden der Polizei und anderer Organisationen waren auch alle super nett.
@IrisRoder42813@MaraKolumna Absolut! Denn egal wer für den Stromausfall verantwortlich ist: Spaltung der Gesellschaft steht auf der Agenda oder wird in Kauf genommen und anstatt da mitzumachen kann man mit Solidarität, Zusammenhalt und Mitgefühl gegenhalten.
@Grunstein1 Ja, online konnte man viele Anlaufstellen finden.
Die Kirche hatte zusätzlich ein Schild vorm Haus.
Im Bürgeramt, wo auch Schlafplätze & Ladestation sind stand die Pinnwand direkt im Eingangsbereich. Polizei sagte: darüber wurde auch schon viel Hilfe vermittelt.
Als vom Stromausfall direkt Betroffener möchte ich gegenüber den Krawallschachteln von @niusde_ ein paar Dinge klarstellen:
1. Das zuständige Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf hat umgehend nach dem Stromausfall einen Krisenstab aus Polizei, Feuerwehr, THW und Behördenvertretern zusammengestellt.
2. Erste Anlaufstation für uns Nachbarn waren Nachbarn. Wir sind Bürgerinnen und Bürger. Wir rufen nicht erst nach dem Staat so wie manche Linke und offenbar ihr Rechten bei NIUS. Wir handeln und kümmern uns über lokale Netzwerke unserer Freundes- und Nachbarschaftskreise, Kirchengemeinden, Vereinen und ja, auch über die OV der politischen Parteien 🖤❤️💛💚, die ihr regelmäßig so Scheisse findet.
3. Die Behörden haben das gemacht für das sie da sind: Versuchen möglichst viele Menschen zu informieren, die weder Radio noch Handyempfang hatten. Mobile Wachen und sogenannte Leuchttürme (auch zum Aufladen von Mobilgeräten) an mehreren neuralgischen Punkten einzurichten. Krankenhäuser und Pflegeheime mit Strom zu versorgen oder zu evakuieren. Schnell beheizbare Notunterkünfte zu finden und auszustatten.
4. Was uns Menschen im Südwesten ehrlich gesagt im Gegensatz zu euch Aktivisten gestern total piepe war: Ob der Regierende nun auf dem Mexikoplatz sichtbar ist oder nicht.
Also, @jreichelt und @DrKissler , hört endlich auf euch auf Kosten von uns Betroffenen so aufzuspielen. Der Krisenstab vor Ort hat funktioniert. Wir Menschen vor haben das getan was Bürgerinnen und Bürger tun: Eigenverantwortlich, selbständig und solidarisch gehandelt. Euer „wo war Wegner? “ Gebrülle ging und geht an unseren Bedürfnissen total vorbei.
Den vielen Helfern in Behörden und staatlichen Organisationen ein herzliches Dankeschön! ❤️
@janaviktoriana@NikSput Ich weiß nicht wer du bist Jana, aber du glaubst der Bild. Das ist schon mal schlecht. Warst du mal in einer der Anlaufstellen? Da helfen richtig viele. Vielleicht nicht noch weiter spalten sondern auch helfen.
Das eine mit dem anderen zusammenzubringen ist eine Frechheit. Das Leid der Menschen in der Ukraine soll schamlos ausgespielt werden, nur um zu spalten und Stimmung zu machen. Eine solche Unverfrorenheit macht mich sprachlos.