@Elke_Austenat Wer diese WM verfolgt, sieht dass Spiele "verschoben" sind. Es geht wohl darum, möglichst lange viele Zuschauer zu haben. Der Sponsoren wgen.
Nun hat Trump "schieben" verlangt. Es ist also nichts Ungewöhnliches passiert, außer dass er das transparent macht. Ist doch schön, oder?
@Coliban Man muss sich vorbereiten auf solche Gespräche. Ärzte tun es auch: https://t.co/7V7cSUi6ms
Aber, wir deshalb sind wir ja auch hier auf X, odr?
@luebberding "Man kann nur Ansprüche formulieren, die dem Leistungsstand der Mannschaft entsprechen." - Das würde bedeuten, es gibt kein "Wachsen mit der Aufgabe".
Den Schandfleck mit der Impfpflicht - und die Corona-Politik allgemein - werden die Grünen nie wieder los. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen jetzt langsam. Sie werden es aber niemals adressieren können. Wie will man auch erklären, dass man Menschen aufgrund eigener Propagandaverblendung dazu zwingen wollte, sich tot- oder krankspritzen zu lassen. So schwere Schuld kann man nur verdrängen. Und mit der Verdrängung geht ein weiterer Realitätsverlust einher: Es ist eine Spirale, die nach unten führt.
„Nachweislich verfassungswidrig“ zieht nach Corona als Argument nicht mehr. Karte verspielt und selbst schuld.
@ute_schlieper Sehr gut. Ich bin bei Schritt 1, das Negative nicht mehr so oft an mich ran lassen: "Wähle, nicht verletzt zu sein und Du fühlst dich nicht verletzt." (Marc Aurel)
Sehr geehrter Herr Lauterbach,
es ist so unfassbar traurig und tragisch, dass Sie als ehemaliger Gesundheitsminister immer und immer wieder Ängste schüren. Diese schamlose Doppelmoral – nur um eine bestimmte Agenda oder Propaganda zu bedienen – ist ebenso erschreckend wie die Tatsache, dass kaum jemand den Mund aufmacht und die breite Masse das einfach so hinnimmt.
Vor ein paar Jahren haben Sie Menschen, darunter auch Kinder, bei über 30 °C den Atem genommen, indem Sie sie zwangen, den ganzen Tag Lappen vor Mund und Nase zu tragen. Da war die Hitze plötzlich kein Thema. Jetzt, bei einer normalen Hitzewelle, tun Sie auf einmal tief besorgt und dramatisieren die Lage.
Niemand stirbt einfach so „an der Hitze“. Das ist eine der irreführendsten und manipulativsten Formulierungen, die man in den Medien hören kann. Plötzlich heißt es wieder „Hunderte Hitzetote!“, als hätte die Sonne persönlich eine Mordserie gestartet. In Wahrheit handelt es sich fast immer um schwer vorerkrankte, dehydrierte, medikamentös belastete oder körperlich überforderte Menschen – die Hitze war lediglich der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Wenn es wirklich so einfach wäre, an Hitze zu sterben, wären alle südlichen Länder Europas längst entvölkert. Stattdessen haben die Menschen dort seit Jahrhunderten gelernt: Siesta halten, mittags im Schatten bleiben, langsam machen und den Körper schonen. Dieses Wissen existiert längst. Es fehlt nur der Wille, es nüchtern und ohne Panikmache zu vermitteln.
Ihre Aufgabe – auch als ehemaliger Gesundheitsminister – sollte es sein, die Bevölkerung aufzuklären und zu schützen, statt bei jeder Hitzewelle mit reißerischen „Hitzetod“-Schlagzeilen Panik zu schüren. Das ist kein seriöser Beitrag zur öffentlichen Debatte, sondern schlicht verantwortungslos.
Mit sachlichen Grüßen.
Michael Kyrath ist nicht irgendein Kommentator im Internet. Er ist der Vater von Ann-Marie, die mit 17 Jahren in Brokstedt ermordet wurde.
Während Politiker, Aktivisten und Funktionäre in Talkshows über „Schutzstatus“, „Resozialisierung“ und die Gefühle von Tätern diskutieren, lebt Michael Kyrath mit einer Realität, die sich nicht wegmoderieren lässt: Seine Tochter kommt nie wieder nach Hause.
Nie wieder.
Kein Schulabschluss. Keine erste eigene Wohnung. Keine Hochzeit. Keine Kinder. Kein Leben.
Was mich zunehmend fassungslos macht: In Deutschland wird oft stundenlang über die Rechte der Täter gesprochen – aber die Opfer und ihre Familien tauchen bestenfalls als Randnotiz auf.
Wer Michael Kyraths Brief liest, spürt etwas, das in vielen politischen Debatten völlig verloren gegangen ist: die Perspektive der Menschen, die den Preis dieser Politik bezahlen müssen.
Man muss nicht jede politische Forderung teilen. Aber man sollte wenigstens den Anstand besitzen, diesen Menschen zuzuhören.
Denn wer Eltern, deren Kinder brutal ermordet wurden, erklärt, sie müssten vor allem Verständnis für die Täter aufbringen, hat den moralischen Kompass irgendwo zwischen Ideologie und Realitätsverlust verloren.
Michael Kyrath stellt Fragen, auf die viele Verantwortliche bis heute keine Antwort haben.
Und genau deshalb sollte sein Brief gelesen werden.
Herzlichst Ihr Kay Ray ❤️❤️❤️