In Japan sucht eine schwangere Muslimin sieben verschiedene Krankenhäuser ab – nur weil sie ausschließlich von weiblichen Ärzten behandelt werden will. Ihr Mann pocht darauf:
Der Islam verbiete es, dass eine Frau ihren Körper oder ihr Gesicht einem männlichen Arzt zeigt.
Als ein japanischer Arzt schließlich fragt: „Und was machen Sie, wenn die Geburt nachts kommt und nur männliche Ärzte verfügbar sind?“, bleibt die Antwort aus.
Muslimische Einwanderer versuchen nun, ihre religiösen Sonderwünsche und mittelalterlichen Geschlechterregeln auch dem japanischen Gesundheitssystem aufzuzwingen.