@cducsubt@jensspahn Kein anderes Gesundheitssystem der Welt ermöglicht so vielen, die nie eingezahlt haben, so umfassende medizinische Leistungen. @jensspahn
„Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen.“ Gut, dass Deutschland einen Harald Martenstein hat.
Die Aussage ist irreführend, weil sie eine theoretische Zahl nimmt und daraus eine praktische Schlussfolgerung zieht, die so nicht haltbar ist.
1. Die Energie kommt nicht gleichmäßig an: Die Sonneneinstrahlung variiert massiv nach Tageszeit, Jahreszeit, Breitengrad und Wetter. In Deutschland scheint die Sonne im Winter an manchen Tagen praktisch gar nicht, während sie nachts nie scheint.
2. Speicherung ist das Kernproblem: Selbst wenn theoretisch genug Energie ankommt, fehlt uns die Technologie, um riesige Energiemengen über Wochen oder Monate zu speichern. Batterien für saisonale Speicherung sind in der benötigten Größenordnung nicht ansatzweise verfügbar.
3. Flächenbedarf: Um diese Energie tatsächlich zu nutzen, bräuchte man gewaltige Flächen mit Solarpanelen – die Realität von Landnutzung, Naturschutz und bestehender Infrastruktur wird ausgeblendet.
4. Das ist „Physik“ ist Rhetorik: Diese Formulierung soll Kritik als unwissenschaftlich darstellen, dabei ignoriert die Aussage selbst die physikalischen und technischen Realitäten von Energiespeicherung, Umwandlungsverlusten und Verteilung.
Fazit: Die Aussage verwechselt Potenzial mit Machbarkeit – das ist ein klassischer rhetorischer Trick. Ja, die Sonne liefert theoretisch genug Energie. Nein, daraus folgt nicht, dass „wir in einem Land leben können, das von der Energie der Sonne lebt“.
Weihnachtsmärkte mit Betonpollern, Freibäder mit Personalkontrollen: "Jedem ist völlig klar", was mit Stadtbild gemeint ist, sagt @VinceEbert bei Maischberger: "Und wir diskutieren hier akademisch über einen Begriff, das ist vollkommen lächerlich."
Wenn es X nicht gäbe, würde keiner wissen, dass Elmar Theveßen und Dunja Hayali bezüglich Charlie Kirk gelogen haben.
Die Kraft der sozialen Medien ist groß, aber noch nicht groß genug.
Also, kämpfen wir weiter.
„We are the media now“ muss auch in Deutschland gelten. Let’s go!
Meet Seraiya Spratt. Ironically, Spratt works as a Communications Officer at Fair Farms and is openly mocking the assassination of Charlie Kirk.
@FairFarmsAus, how do you reconcile employing someone who publicly condones such actions?
Unbelievable. German state television is holding Charlie Kirk responsible for his own death, smearing him as a homophobic misogynist and anti-human who spread extremism and conspiracy theories.
BREAKING NIUS: Im ZDF verbreitet Washington-Korrespondent Elmar Theveßen frei erfundene Verleumdungen über Charlie Kirk. Wörtlich sagt Theveßen: "Er hat gefordert, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen." Diese Äußerung existiert nicht. Kirk hat so etwas nie gefordert. Wie kann es sein, @ZDF , dass von Gebühren solche Lügen über das Opfer eines politischen Attentats verbreitet werden?
Charlie Kirk war niemals rassistisch, sexistisch oder gar menschenfeindlich. Ich wette Frau Hayali könnte kein einziges, nicht EIN EINZIGES Zitat von Herrn Kirk nennen, das auch nur annähernd einem der genannten Adjektive entspricht.
Der ÖRR demontiert sich selber…
Bei einer Rede im Europäischen Parlament nutzte der schwedische Politiker Charlie Andreas Weimers (Schwedendemokraten) seine verbleibende Redezeit, um dem ermordeten konservativen Aktivisten Charlie Kirk zu gedenken. Kaum hatte er mit einer Schweigeminute begonnen, wurde er von der SPD-Politikerin Katarina Barley unterbrochen. https://t.co/VodhjnKsGI
Eine perfekte Illustration des „neuen Europa“.
Ein vermummter Mann entfernt unter dem Schutz von Sicherheitskräften mit Migrationshintergrund ein kritisches Banksy-Graffiti, das die Bedrohung der Meinungsfreiheit durch eine parteiische Justiz anprangert.
Charlie Kirk ist tot. Ein Kämpfer für die Meinungsfreiheit. Dafür wurde er nun von einem Fanatiker erschossen, der unsere Art zu leben und zu diskutieren hasst. Meine Gedanken sind bei seiner Familie, denen ich mein aufrichtiges Beileid ausspreche. Es ist so furchtbar.