The global alcohol industry has lost over $830,000,000,000 in just the last 4 years due to Gen Z drinking less than other generations.
Companies are sitting on billions of dollars in inventory they can't figure out how to sell.
Unregulated inequality has turned the American dream into an oligarchic nightmare.
Extreme wealth concentration is incompatible with democracy because economic power always translates into political control.
It’s time to regulate the billionaire class
Clipboard hijacking works because people trust copy and paste. When you copy something, whether it’s a password, wallet address, bank account number, or API key, your operating system temporarily stores it in memory. That storage area is called the clipboard, and most users never think about it.
The problem is that the clipboard is not locked down the way people assume. Any process running with the right permissions can read what’s in it. Malware takes advantage of that. It quietly watches the clipboard in the background, scanning for patterns that look valuable, like cryptocurrency addresses or long credential strings.
When it detects something interesting, it doesn’t alert you. It doesn’t break your system. It simply swaps the copied value with another one controlled by the attacker. So when you paste, everything looks normal. You still pasted something. You just didn’t paste what you originally copied.
This attack is especially effective with cryptocurrency transactions because wallet addresses are long and unreadable. Most people don’t manually verify every character before sending funds. The attacker relies on that moment of inattention. The transaction goes through successfully, just to the wrong destination.
What makes clipboard hijacking dangerous is subtlety. There’s no pop-up, no crash, no visible compromise. The system behaves normally. That’s why it’s often discovered only after damage is done. The defense is awareness, endpoint protection, and verifying sensitive pasted values before confirming critical actions
Merz: „Wir verbinden bürgerliche Tugenden – ja, bürgerliche Tugenden! Wir verbinden dies mit Modernität, mit Aufbruch und dem Streben nach Gerechtigkeit.“
Realität: Energiepolitik von vorgestern, eine Wirtschaftspolitik, die Konzernen den roten Teppich ausrollt, den Mittelstand links liegen lässt, den Sozialstaat stutzt und die Menschen dann auch noch als faul beschimpft.
Hot take:
Wir brauchen mehr Gesetze für Politiker, wie zum Beispiel ein hartes Antikorruptionsgesetz, statt neuen Gesetzen um uns gegenseitig zu gängeln.
Z.B. Wird einem Politiker Korruption nachgewiesen, wird ihm das passive Wahlrecht entzogen und alle Vermögenswerte eingezogen, die während seiner aktuellen Amtsperiode erworben wurden.
Zack - Politik sofort weitaus weniger kacke.
21.April 2020:
@URoeller berichtet aus Wuhan von einer Überwachungs-Dystopie mit Apps und Codes, ohne die man sich kaum noch frei bewegen kann. Markus #Lanz, Thea Dorn, @hendrikstreeck und sogar @stephanweil sind schwer beeindruckt, ist so etwas in Deutschland doch unvorstellbar.
🇩🇪Jetzt warnt auch der höchste EU-Datenschützer vor "flächendeckendem Scannen" durch #Chatkontrolle 1.0: https://t.co/KOObXA10Lp
Nur noch wenige Tage, um die LIBE-Europaabgeordneten anzurufen und zu überzeugen!
🗣️ Skript & Nummern in den Bildern! 👇
VW: Ein Drama in drei Akten
Akt 1 (Dez. 2024): Mitarbeitende verzichten auf die Mai-Prämie (2026/27). Begründung: „herausfordernde Zeiten“. ≈ 2900 € weniger pro Jahr.
Akt 2 (Feb. 2026): Plötzlich 6 Mrd. € „gefunden“. Vorstand: volle Boni – bis zu 1,75 Mio. € extra pro Kopf.
Akt 3 (16.02.2026): Zwei Wochen später: neuer radikaler Sparkurs. Werksschließungen nicht ausgeschlossen.
Guten Morgen mit einer Nachricht, die man erst zweimal lesen muss, bevor man sie glaubt.
Die ukrainische Armee hat in der vergangenen Woche 201 Quadratkilometer seines eigenen Staatsgebiets zurückerobert.
Zweihunderteins. In fünf Tagen.
Das ist laut ISW die größte Rückeroberung seit der Gegenoffensive im Juni 2023. Die Fläche entspricht fast dem, was Russland im gesamten Dezember erobert hat.
Und jetzt kommt der Teil, bei dem man nicht weiß, ob man lachen oder den Kopf auf die Tischplatte knallen lassen soll.
Möglich wurde all das offenbar nur, weil Elon Musk der russischen Armee den Zugang zu Starlink abgedreht hat. Elon Musk.
Was war passiert?
Russland – diese angebliche Weltmacht mit eigenem Raumfahrtprogramm, eigenem Atomarsenal, eigenem Anspruch auf eine multipolare Weltordnung – hatte sich im Laufe des Krieges still und leise von Starlink abhängig gemacht.
Man muss sich den Irrsinn noch einmal vor Augen führen: Die Armee, die angetreten ist, um die westliche Hegemonie zu brechen, führt ihren Krieg mit westlicher Technologie.
Und als diese Technologie am 5. Februar abgeschaltet wurde, brach die Front ein. Nicht an einem Abschnitt. Flächig. Die russischen Militärblogger – normalerweise nicht für Selbstkritik bekannt – berichteten sofort von massiven Kommunikationsproblemen.
In der gesamten vergangenen Woche gab es laut ISW nur an einem einzigen Tag russische Geländegewinne: am 9. Februar. An allen anderen Tagen machte die Ukraine Boden gut.
Die Rückeroberungen konzentrieren sich auf eine Zone östlich von Saporischschja, in der Russland seit Sommer 2025 massiv vorgerückt war. Das bedeutet: Diese Gebiete wurden offenbar nicht mit Tiefe gehalten, nicht mit redundanten Systemen gesichert, sondern mit einer Infrastruktur, die jemand in Kalifornien mit einem Mausklick abschalten kann.
Und jetzt die unangenehme Frage, die sich niemand gern stellt: Was bedeutet es, wenn ein einzelner Privatunternehmer per Knopfdruck die Dynamik eines Krieges verändern kann?
Und die noch drängendere Frage: Warum hat das niemand überwacht und unterbunden – während der Westen Sanktionspakete schnürt und im Leeren fischt.
Musk hat den Russen nicht aus Menschenliebe sein System abgedreht. Er hat es getan, weil der öffentliche Druck zu groß wurde, weil die Nutzung durch Russland dokumentiert war, weil es sein Geschäftsmodell gefährdete. Die Motivation ist egal. Die Wirkung nicht.
Wir leben in einer Zeit, in der kritische Kriegsinfrastruktur nicht mehr Staaten gehört, sondern Milliardären. In der ein Satellitenkonstellationsbetreiber mehr Einfluss auf ein Schlachtfeld hat als die meisten Verteidigungsminister.
Das sollte jeden beunruhigen – auch diejenigen, die sich heute über die ukrainischen Erfolge freuen. Denn was Musk einschalten kann, kann er auch wieder ausschalten.
Aber heute, an diesem Dienstagmorgen, gilt erst mal: 201 Quadratkilometer. Die ukrainische Armee hat gezeigt, dass sie zuschlagen kann, wenn sich ein Fenster öffnet. Dass die Soldaten da sind, dass die Führung funktioniert, dass der Wille nicht gebrochen ist. Die Starlink-Sperre war die Gelegenheit. Genutzt haben sie die Ukrainer selbst.
Russland kontrolliert aktuell 19,5 Prozent des ukrainischen Territoriums, gegenüber 18,6 Prozent vor einem Jahr. Der Krieg ist nicht vorbei. Aber diese Woche hat gezeigt, dass er nicht nur in eine Richtung läuft.
Und dass die größte Militärmacht, die Russland zu sein behauptet, an einem einzigen Satellitensystem hängt wie an einer Nabelschnur.
“Anthropic won’t let us use their technology for mass surveillance of American citizens, so we’re designating them a national security risk.”
- US Dept of War
Read that sentence again. Slowly.
🚨 🇺🇸 BREAKING: Thomas Massie calls on all politicians, influencers and outlets to join en masse in seeking justice for the child victims of Epstein and his billionaire friends: