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@libertas_HH Für Kindererziehung gibt es die Mütterrente. Pflege bedeutet auch mehr Rente (noch), Partner den Rücken frei halten = Splitting (er verdient mehr, sie hat Freizeit).
Die Witwenrente war schon immer eine Sozialleistung. Kann man machen, aber dann nicht auf Kosten der Rente.
@ZwitschbTwitt@welt Selbstversorger könnten sich mehr Kinder leisten, scheuen aber die Nachteile für sich und die Kinder.
Den anderen ist es egal, da Kinder "nichts kosten", oder sogar das Familieneinkommen deutlich erhöhen, oder/und verhindern, dass man seine Arbeitskraft einsetzen muss.
@ZwitschbTwitt@welt Anti-Baby-Pille,
zunehmende Bildung,
zunehmender Wohlstand,
bessere Ausbildung der Frauen,
Auflösung Familienverbände,
Männer wollen nicht mehr Ernährer sein
usw.
Alterssicherung über Kinder ist zwar seit Jahrtausenden üblich gewesen - aber die Welt hat sich geändert.
@marksmeinung Der Staat zahlt nichts dazu. Es handelt sich vielmehr um den Ausgleich für die Sozialleistungen (Mütterrente, Witwenrente, Respektrente usw.), die man der Rentenkasse aufgebürdet hat. Richtig wäre gewesen, wenn diese Leistungen gleich aus der Bundeskasse bezahlt worden wären.
@ZwitschbTwitt@welt Das mit dem "Generationenvertrag" war schon immer ein Schneeballsystem. Immer weniger Kinder führen zum Bankrott.
Tatsächlich erwirbt man mit der Beitragszahlung einen Rechtsanspruch (Urteil BVerfG), wobei es egal ist, wer oder was gerade aus den Beiträgen finanziert wird.
@BernhardTernes@drumheadberlin@welt Für diese Fälle gibt es dann die Grundsicherung im Alter. Damit wird dann auch die richtige Kasse (Bundeshaushalt) und nicht die Rente belastet.
@DrLuetke Harte und unangenehme Maßnahmen müssen ja nicht die eigene Bevölkerung treffen.
Einsparungen bei Entwicklungshilfe, NGO-Finanzierung, UNO-Finanzierung und Klimarettung wären die richtigen Maßnahmen - und würden von der Bevölkerung ausdrücklich begrüßt werden.
@ZwitschbTwitt@welt Der Verstorbene hat Beiträge für seine Rente gezahlt - und damit sich versichert. Ansonsten würden ja auch Singles geringere Beiträge zahlen. Die Witwenrente ist eine reine Sozialleistung, die statt aus der Rentenkasse aus dem allgemeinen Steueraufkommen bezahlt werden müsste.
@RubinsteinAT@welt Nein, die Hinterbliebenenrenten sind keine Versicherungsleistung, weil keine eigenen Beiträge dafür gezahlt worden sind. Es handelt sich vielmehr um eine allgemeine Sozialleistung, die aus dem allgemeinen Steueraufkommen zu finanzieren wäre. Wie die Beamtenpension.
@welt Die Witwenrente ist tatsächlich eine Sozialleistung, der keine Beiträge gegenüberstehen. Genauso, wie bei der Mütterrente, der Respektrente usw. Die Finanzierung dieser Sozialleistungen hätte schon immer in den allgemeinen Steuerhaushalt gehört (wie Beamtenpensionen).