@guidoquelle Ich arbeite seit Jahren im Schichtdienst und muss mir von so einem Großkotz anhören, man müsse länger arbeiten? Mach das Ganze doch erstmal selber vor! Vom privilegierten Sessel aus redet es sich schließlich leicht.
Vous avez vu la fachosphère qui affirme que Bally Bagayoko "participe aux dégradations" dans le cadre du mouvement lycéen ? Comme d'habitude : c'est un mensonge. Nous étions présents et on vous montre l'INTÉGRALITÉ de la séquence.
@Dominik_Kettner Zum Vorfall in Tscherkassy (Okt 2024): Die Behauptung ist falsch. Es war kein Überfall des Asow-Bataillons wegen russischer Sprache. Es handelte sich um eine gewaltsame Eskalation zwischen Anhängern zweier orthodoxer Kirchen (UOK & OKU) um die Zugehörigkeit der Kathedrale.
@RadioGenoa Ah yes, the 'real Europe,where cultural pride means sharing your bodily fluids in the middle of a crowded beer tent. Truly peak civilization.
@KrahMax Komisch, wo bleibt eigentlich das ‚Deutschland zuerst‘, wenn es darum geht, sich vor fremde Wirtschaftsdrohungen zu werfen? Ach ja, das gilt wohl nur, solange man sich damit inszenieren kann.
Zwei Interviews, die klarmachen, was den Unterschied zwischen kritischem Journalismus und unkritischer Abspielfläche ausmacht:
1: Paul Ronzheimer & Johann Wadephul
Ein Journalist, der persönlich eindeutig pro-ukrainisch positioniert, hinterfragt die (pro-ukrainischen) Positionen des deutschen Außenministers in zwei zentralen Punkten: Weshalb veröffentlicht die Bundesregierung keine Beweise für die russische Verantwortung am Drohnenanschlag in Leipzig? Weshalb hat die Bundesregierung sich nie zur Sprengung von Nord Stream durch ukrainische Täter positioniert?
Das Resultat ist eine nicht nur spannende, sondern durch den Widerspruch argumentativ geschärfte Debatte. Wadephul verteidigt hart seine Position, äußert aber auch erstmals deutliche Kritik an der ukrainischen Regierung. Das Interview wird international zitiert.
2: Ben Berndt & Sergei Netschajew
Ein Podcaster, der sich gegenüber der Ukraine eher kritisch positionierte, stellt dem russischen Botschafter keine einzige kritische Frage und hinterfragt auch keine einzige Aussage des russischen Botschafters. Seine Funktion ist die eines zustimmenden Stichwortgebers oder eines ratlos Fragenden („Warum?“).
Das Resultat ist ein als Tabubruch inszeniertes Gespräch, das eher einem Monolog des russischen Botschafters gleicht. Aufgrund der Irrelevanz der Fragen wird der Botschafter auch nicht dazu gebracht, von der Sprachregelung der russischen Regierung abzuweichen, so dass alle Aussagen der bekannten 24/7-Propaganda des Kreml entsprechen. Das Interview wird wegen des fehlenden Nachrichtenwerts medial ignoriert, was den Podcaster darin bestärkt, wegen seines vermeintlichen Tabubruchs von den Medien abgestraft zu werden.
(Ja, gut aufgepasst, ich bin befangen!)
@twittschler Große Sprüche über den Arbeitsmarkt klopfen, aber wenn die Spargel- oder Erntezeit ansteht, sieht man komischerweise keine Parteimitglieder bzw. Wähler auf dem Feld stehen.
@manaf12hassan Wer den kleinen Hinweis ‚±3%p‘ unten im Bild ignoriert und einfache Statistik für eine globale Verschwörung hält, hat das Konzept einer Stichprobe auch komplett durchgespielt.
@Markus_Soeder Flug nach Hamburg, weil es in Bayern gerade nicht genug Kameras gibt? Oder hast du gemerkt, dass die Bahn zu lange braucht, um dich außer Landes zu bringen?