Die EU Kommission geht ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und erschwert und verteuert das Leben der Bürger.
Diesmal wurden Gebrauchtwägen und gebrauchte Ersatzteile ins Visier genommen. Einen Altwagen zum Ausschlachten zu verwenden oder sich günstig eine gebrauchte Kupplung zu besorgen, soll nach dem Wunsch der EU Kommission für Bürger und die meisten Unternehmen bald illegal sein. Auch wirtschaftliche Totalschäden dürfen nicht mehr repariert werden.
Egal wohin man sieht, die EU schafft Probleme, die es ohne die EU nicht geben würde. https://t.co/SUqzST8rKB
Marine Le Pen entdeckt die Klimaideologie – solange sie Frankreich nützt
Aus dem früheren Kampf gegen den Green Deal wird jetzt ein Instrument gegen andere EU-Staaten.
Jahrelang wetterte Marine Le Pen gegen europäische Klimaziele und den Green Deal. Jetzt will sie die Paris-Abkommen nutzen, um anderen Ländern höhere EU-Beiträge aufzubürden. Ein bemerkenswerter Opportunismus.
@MLP_officiel https://t.co/lIsdCwEWKX
Das passt zum jüngeren Abstimmungsverhalten des RN und kann als Beleg dafür angesehen werden, dass die vermeintlich "alternativen" Parteien in bester Manier des real-existierenden Konservatismus genau denselben linken Mist/dieselbe gewünschte neue Weltordnung umsetzen, bloß mit ein paar Jahren Verzögerung. Offenbar als Kanalisierungsvehikel, um echten Widerstand der weißen Völker zu verhindern, bis es endgültig zu spät ist. Mindestens eine Weidel-AfD dürfte denselben Zweck erfüllen.
@LeutweinsG@dieLinke Bloß für jene, die dazu noch unbelesen sind: @ActaKlonovsky hat in seinem gestrigen Eintrag zur Bundestagsdebatte nochmal wiederholt, was er bereits früher zum Thema geschrieben hat. Man beachte auch das "PS".
https://t.co/z3aRAgDggc
Das passt zum jüngeren Abstimmungsverhalten des RN und kann als Beleg dafür angesehen werden, dass die vermeintlich "alternativen" Parteien in bester Manier des real-existierenden Konservatismus genau denselben linken Mist/dieselbe gewünschte neue Weltordnung umsetzen, bloß mit ein paar Jahren Verzögerung. Offenbar als Kanalisierungsvehikel, um echten Widerstand der weißen Völker zu verhindern, bis es endgültig zu spät ist. Mindestens eine Weidel-AfD dürfte denselben Zweck erfüllen.
My liberal neighbor told me it's ridiculous that Christopher Columbus still has a holiday in America, because he was a "colonizer."
I told her he was just bringing diversity to the Native Americans, and she didn't know how to respond.. 💀💀
„Atomschlag!“ rufen ukrainische Offiziere entsetzt, weil ihre Drohnen plötzlich nur noch 161 km/h fliegen dürfen.
Willkommen in der knallharten Realität der Geopolitik.
Monatelang hat man sich in Europa der bequemen Illusion hingegeben, die Ukraine würde diesen Krieg aus eigener Kraft führen.
Die ungeschminkte Wahrheit lautet jedoch:
Die gesamte militärische Strategie Kiews ist ein rein amerikanisches Outsourcing-Projekt.
Ohne die Satelliten von Elon Musk, die KI-Zieldaten von Peter Thiel (Palantir) und die Hornet-Drohnen von Ex-Google-Chef Eric Schmidt geht an der Front buchstäblich das Licht aus.
Jetzt drosselt das US-Militär unter Donald Trump das Starshield-Netzwerk auf exakt 100 Meilen pro Stunde.
Die Folge?
Sämtliche Mittelstreckenoperationen der Ukraine brechen wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Kiew ist schockiert.
Aber was hat man eigentlich erwartet?
Dass amerikanische Tech-Giganten und das Pentagon aus reiner Nächstenliebe einen Blankoscheck für endlose Eskalationen ausstellen?
Wer die Hardware im All besitzt, bestimmt die Spielregeln am Boden. So einfach, so brutal ist das.
Während in Kiew nun über amerikanische „politische Signale“ geklagt wird, sollte man sich in Berlin und Brüssel bewußt machen:
Wir Europäer haben keine eigenen Satellitennetzwerke, keine relevante militärische KI und schon gar keine globalen Tech-Akteure.
Dafür glänzen wir mit dem weltweit strengsten AI Act, beispielloser Regulierungswut und einem Lieferkettengesetz.
Also hört auf Europa in einen aussichtslosen Krieg zu treiben.
#Starlink #Starshield #ElonMusk @elonmusk
https://t.co/M7hKQD4rQK via @welt
For anyone who questioned where Reich believes the Modern Human lineage comes and what was living in Africa 300,000 years ago, now it is very clear. https://t.co/qKOL7u9A26
Großbritannien liefert uns gerade das ultimative Meisterstück zivilen Ungehorsams. Ein 76-jähriger Rentner wird bei einer Demo gegen die Migrationspolitik verhaftet. Der Vorwurf?
Vermummung. Sein Outfit? Eine Burka.
Jetzt erschien er in genau dieser Vollverschleierung – stilsicher ergänzt durch eine schwarze Handtasche – vor dem Amtsgericht in Portsmouth und plädierte auf nicht schuldig.
Seine Verteidigungsstrategie ist ein brillanter Frontalangriff auf die herrschende Doppelmoral:
Er beruft sich auf eine „religiöse Ausnahmegenehmigung“.
Da der Islam in der heutigen Zeit offenbar die meisten Vorteile biete, wolle er diese Religion „von der anderen Seite des Schleiers“ studieren.
Eine rein spirituelle Findungsphase eines neugierigen Geistes, versteht sich.
Von Identitätsverschleierung könne zudem keine Rede sein, schließlich sei er von sämtlichen Polizeikameras und Drohnen gefilmt worden.
Mit dieser Aktion treibt der Mann, der seine Verteidigung per Crowdfunding finanziert, eine völlig überforderte Justiz in die Enge.
Er zwingt ein System, dem er den fatalen Weg in eine „islamische Gesellschaft“ attestiert, zum juristischen Spagat.
Verurteilt der Richter ihn bis zur Fortsetzung des Prozesses im Februar, offenbart sich die Heuchelei der Toleranz.
Lässt man ihn gewähren, wird das Vermummungsverbot zur absoluten Lachnummer.
Während echte Kriminelle ihr Gesicht verbergen und Parallelgesellschaften ungestört wachsen, macht der Staat Jagd auf einen Rentner im Gewand, der den Rechtsstaat mit dessen eigenen absurden Regeln schlägt.
Chapeau für dieses satirische Schachmatt!
#Großbritannien #Doppelmoral #Burka
https://t.co/kGkviBXmlO via @welt
Bullitt told journalist Karl von Wiegand on April 25, 1939: “America will be in the war soon after Britain and France enter it.”
The Polish reports describe Roosevelt’s private pressure on Britain, France and Poland to reject compromise with Germany in 1938 and 1939.
The authenticity of the documents has been confirmed by Polish diplomats who wrote or received them, and by later historians including Charles Tansill and Harry Elmer Barnes.
The full text of the reports and Weber’s analysis appear in the Summer 1983 Journal of Historical Review.
https://t.co/EhcXsR0faA
#HistoricalReview #WWII
Eine Anekdote aus #Afrika von einem chinesischen Ingenieur, vieles deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen.
Ist Afrika wirklich so wasserarm? Tatsächlich ist „Faulheit“ der wahre Grund für ihre Armut. Es gibt Daten, die zeigen, dass die Grundwasserreserven in Afrika das 100-Fache der Oberflächenwasser betragen – warum graben sie nicht einfach Brunnen, statt überall nach Wasser zu suchen?
Ich habe früher einem Übersee-Ingenieursteam dort fast acht Monate lang Gesellschaft geleistet und mit eigenen Augen Dinge gesehen, die einem den Verstand rauben. Wenn ich sie erzähle, glauben mir die meisten nicht. Unser damaliges Lager lag auf einer offenen Grasfläche. Als wir ankamen, mussten wir erst mal das Wassergut klären. Die Truppe holte einen Wasserfinder, der einfach einen Platz aussuchte und einen Brunnen bohrte. Bei nicht mal zwölf Metern Tiefe kam klares Wasser raus, so süß, dass es nicht nur für unsere über vierzig Mann zum Trinken, Waschen und Kochen reichte, sondern auch noch eine Rinne füllte, um den kleinen Gemüsegarten zu bewässern, den wir angelegt hatten. Wir hätten jeden Tag gießen können, ohne dass es knapp wurde.
Und das bei einem Dorf mit hundert oder mehr Leuten, das weniger als zwei Kilometer von unserem Lager entfernt lag. Als ich das erste Mal mit dem Einkäufer ins Dorf ging, sah ich, wie das ganze Dorf um eine halbmeter tiefe Pfütze im Schlamm versammelt war, um Wasser zu schöpfen. Das Wasser war so trüb, dass es nach einer halben Stunde noch nicht klar wurde, und auf der Oberfläche schwammen Insekten und Tierkot. Kinder, die durstig waren, kauerten sich hin und schöpften es direkt aus, die Erwachsenen kümmerten sich nicht drum. Viele Kinder hatten alle paar Tage Durchfall, und ohne Medikamente verschleppte sich das zu schweren Krankheiten. Es brach einem wirklich das Herz. Ich fragte damals den Dolmetscher: Wir haben hier so viel Wasser aus dem Brunnen, warum bohren die nicht einfach einen? Der Dolmetscher lachte nur und sagte: Schau dir das später an, es geht nicht ums Wasser.
Nicht lange danach hatte die Baustelle eine Pause, und der Chef sagte: Wir haben eh Geräte und Leute übrig, lasst uns ihnen kostenlos einen Brunnen bohren, als gute Tat. Aber schon der erste Schritt scheiterte. Der Dorfälteste kam mit einer Gruppe und blockierte die Stelle, die wir ausgesucht hatten. Er sagte, das sei Gemeindeland des Stammes, und wenn wir bohren wollten, müssten wir ihnen zehn Säcke Mehl, fünf Kanister Speiseöl und zwei Kisten Limonade geben, sonst keine Chance. Unsere Truppe dachte: Ist ja nicht viel, geben wir’s ihnen halt, als Tausch für einen Brunnen fürs Dorf – für uns war das Kleingeld.
Als Nächstes brauchten wir ein paar Einheimische, die uns beim Bohren und Schleppen halfen. Wir boten einen Tageslohn von einem Kilo Maismehl und zwei Flaschen Limonade – das hätte in der Gegend eine Dreiköpfige-Familie satt gemacht und getränkt, viel mehr als sie mit Herumhängen verdienten. Ergebnis: Fünf Mann kamen, arbeiteten nicht mal vierzig Minuten und legten dann alle die Werkzeuge weg, um unter einem Baum im Schatten zu chillen. Sie sagten, die Sonne sei zu heiß, das würde die Haut verbrennen, und nach den Ahnenregeln dürfe man mittags nicht arbeiten, sondern müsse warten, bis die Sonne untergeht. Wir dachten: Okay, Einheimische folgen, warten wir. Aber als die Sonne unterging, war von denen weit und breit nichts zu sehen. Am nächsten Vormittag trudelten dann drei auf, verlangten aber zuerst die Limonade und das Mehl, sonst gäb’s keine Arbeit. Wir gaben’s ihnen, und die drei buddelten schlurfend nicht mal einen halben Meter, setzten sich dann hin, quatschten und laberten den ganzen Vormittag rum. Am dritten Tag kamen gar keine mehr, und sie schickten über Dritte die Botschaft, dass das Zeug, das sie gekriegt hatten, für ein paar Tage reiche, sie würden erst mal zu Hause abhängen und wiederkommen, wenn’s aufgegessen sei.
1/2
Sozialingenieure inszenieren gerne modische Opfergruppen wie 3. Welt Migranten oder Transsexuelle, um diese als Hebel gegen die „Vorurteile“ der europäischen Völker zum Einsatz zu bringen. Dabei sind die echten Opfer unserer degenerierten Clownswelt vor allem Kinder.
Kosten Energiewende: 5,5 Billionen Euro
Kosten Massenmigration: 5,8 Billionen Euro
Deutschland hätte ohne linke Politik buchstäblich Städte auf dem Mond bauen können. Weggeschmissen für nichts und wieder nichts.
I went back to the FBI crime stats of 1956
10% of the population and made up 60% of violent crime.
There was no rap music in 1956.
78% of blacks were married.