@Partisan_12 80 years too late. Zionism won. After the League of Nations and then the UN legitimized the concept and later the Jewish state, one cannot take away a state from people who were born and raised there.
@Buurmann Man kann EM einige Vorwürfe machen. Ihm einen starken Hintergrund, Wissen und Können abzusprechen, verrät jedoch die Arroganz eines simplen Gemüts.
@svmoffiziell Ja, die herrschende Klasse kann sich Döner leisten und verhöhnt die hungernden Massen. Jetzt wo E-Mobilität und 30er Zonen die Städte ruhiger machen, hört man aus den offenen Fenstern der Mietskasernen das bedrohliche Knurren hunderttausender Mägen.
@Ferika0409@cducsubt Unglaublich, diese erzkonservative Argumentation für politische Kontinuität. Alles hat sich geändert: technischer Fortschritt, empirische Daten, Klimawandel, Energiekrise, Erfahrungen und Entscheidungen erfolgreicherer Länder, Zeitenwende. Von Mitläufern zu Geisterfahrern.
Nur für diesen Tropfen auf dem Weg zum heißen Stein würde man keine Yacht chartern. Und mit einem Segelboot wird man auch kaum die viel kritisierte Kriegsstrategie der israelischen Streitkräfte umstoßen.
Nein, die keffiyeh-tragenden Politsegler wollen vor allem eines: ein Zeichen setzen. Zeigen, dass es auch in ihren Herkunftsländern jede Menge Gleichgesinnte gibt, die sich mit der Free-Palestine-Bewegung solidarisieren – mit jenen Gruppen in und außerhalb von Palästina, die weiterhin dem Schlachtruf „from the river to the sea“ folgen, die also das erklärte Ziel der Hamas teilen. Diese hat ja gerade wieder einen Waffenstillstand mit Geiselfreilassung und sofortiger Kampfpause abgelehnt. Warum? Weil es ihnen eben nach wie vor nicht um Frieden mit Israel geht, sondern um einen Frieden ohne Israel.
Aber vielleicht wollten Greta und ihre Crew ja gerade das Gegenteil – ein Ende der Gewalt, die Freilassung der Geiseln, eine Zukunft für Gaza unter Führung von wirklich unschuldigen Zivilisten? Nun, Greta ist nicht gerade für nüchterne Vernunft berühmt, aber auch nicht für Scheu, ihre Meinung kundzutun. Wenn sie tatsächlich für ein Ende des Tötens, für die Freilassung der Geiseln und für einen haltbaren Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wäre, hätte sie uns und der Welt das sicher irgendwie wissen lassen.
Nur für diesen Tropfen auf dem Weg zum heißen Stein würde man keine Yacht chartern. Und mit einem Segelboot wird man auch kaum die viel kritisierte Kriegsstrategie der israelischen Streitkräfte umstoßen.
Nein, die keffiyeh-tragenden Politsegler wollen vor allem eines: ein Zeichen setzen. Zeigen, dass es auch in ihren Herkunftsländern jede Menge Gleichgesinnte gibt, die sich mit der Free-Palestine-Bewegung solidarisieren – mit jenen Gruppen in und außerhalb von Palästina, die weiterhin dem Schlachtruf „from the river to the sea“ folgen, die also das erklärte Ziel der Hamas teilen. Diese hat ja gerade wieder einen Waffenstillstand mit Geiselfreilassung und sofortiger Kampfpause abgelehnt. Warum? Weil es ihnen eben nach wie vor nicht um Frieden mit Israel geht, sondern um einen Frieden ohne Israel.
Aber vielleicht wollten Greta und ihre Crew ja gerade das Gegenteil – ein Ende der Gewalt, die Freilassung der Geiseln, eine Zukunft für Gaza unter Führung von wirklich unschuldigen Zivilisten? Nun, Greta ist nicht gerade für nüchterne Vernunft berühmt, aber auch nicht für Scheu, ihre Meinung kundzutun. Wenn sie tatsächlich für ein Ende des Tötens, für die Freilassung der Geiseln und für einen haltbaren Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wäre, hätte sie uns und der Welt das sicher irgendwie wissen lassen.
SZ, Spiegel, sie alle fallen auf den Unfug rein. Nur für diesen Tropfen auf dem Weg zum heißen Stein würde man keine Yacht chartern. Und mit einem Segelboot wird man auch kaum die viel kritisierte Kriegsstrategie der israelischen Streitkräfte umstoßen.
Nein, die keffiyeh-tragenden Politsegler wollen vor allem eines: ein Zeichen setzen. Zeigen, dass es auch in ihren Herkunftsländern jede Menge Gleichgesinnte gibt, die sich mit der Free-Palestine-Bewegung solidarisieren – mit jenen Gruppen in und außerhalb von Palästina, die weiterhin dem Schlachtruf „from the river to the sea“ folgen, die also das erklärte Ziel der Hamas teilen. Diese hat ja gerade wieder einen Waffenstillstand mit Geiselfreilassung und sofortiger Kampfpause abgelehnt. Warum? Weil es ihnen eben nach wie vor nicht um Frieden mit Israel geht, sondern um einen Frieden ohne Israel.
Aber vielleicht wollten Greta und ihre Crew ja gerade das Gegenteil – ein Ende der Gewalt, die Freilassung der Geiseln, eine Zukunft für Gaza unter Führung von wirklich unschuldigen Zivilisten? Nun, Greta ist nicht gerade für nüchterne Vernunft berühmt, aber auch nicht für Scheu, ihre Meinung kundzutun. Wenn sie tatsächlich für ein Ende des Tötens, für die Freilassung der Geiseln und für einen haltbaren Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wäre, hätte sie uns und der Welt das sicher irgendwie wissen lassen.
Nein. Nur für diesen Tropfen auf dem Weg zum heißen Stein würde man keine Yacht chartern. Und mit einem Segelboot wird man auch kaum die viel kritisierte Kriegsstrategie der israelischen Streitkräfte umstoßen.
Nein, die keffiyeh-tragenden Politsegler wollen vor allem eines: ein Zeichen setzen. Zeigen, dass es auch in ihren Herkunftsländern jede Menge Gleichgesinnte gibt, die sich mit der Free-Palestine-Bewegung solidarisieren – mit jenen Gruppen in und außerhalb von Palästina, die weiterhin dem Schlachtruf „from the river to the sea“ folgen, die also das erklärte Ziel der Hamas teilen. Diese hat ja gerade wieder einen Waffenstillstand mit Geiselfreilassung und sofortiger Kampfpause abgelehnt. Warum? Weil es ihnen eben nach wie vor nicht um Frieden mit Israel geht, sondern um einen Frieden ohne Israel.
Aber vielleicht wollten Greta und ihre Crew ja gerade das Gegenteil – ein Ende der Gewalt, die Freilassung der Geiseln, eine Zukunft für Gaza unter Führung von wirklich unschuldigen Zivilisten? Nun, Greta ist nicht gerade für nüchterne Vernunft berühmt, aber auch nicht für Scheu, ihre Meinung kundzutun. Wenn sie tatsächlich für ein Ende des Tötens, für die Freilassung der Geiseln und für einen haltbaren Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wäre, hätte sie uns und der Welt das sicher irgendwie wissen lassen.
Die keffiyeh-tragenden Politsegler wollen vor allem zeigen, dass es auch in ihren Herkunftsländern jede Menge Gleichgesinnte gibt, die sich mit der Free-Palestine-Bewegung solidarisieren – mit jenen Gruppen in und außerhalb von Palästina, die weiterhin dem Schlachtruf „from the river to the sea“ folgen, die also das erklärte Ziel der Hamas teilen. Diese hat ja gerade wieder einen Waffenstillstand mit Geiselfreilassung und sofortiger Kampfpause abgelehnt. Warum? Weil es ihnen eben nach wie vor nicht um Frieden mit Israel geht, sondern um einen Frieden ohne Israel.
Aber vielleicht wollten Greta und ihre Crew ja gerade das Gegenteil – ein Ende der Gewalt, die Freilassung der Geiseln, eine Zukunft für Gaza unter Führung von wirklich unschuldigen Zivilisten? Nun, Greta ist nicht gerade für nüchterne Vernunft berühmt, aber auch nicht für Scheu, ihre Meinung kundzutun. Wenn sie tatsächlich für ein Ende des Tötens, für die Freilassung der Geiseln und für einen haltbaren Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wäre, hätte sie uns und der Welt das sicher irgendwie wissen lassen.
Die angebliche humanitäre Mission für Gaza war eher symbolischer Natur – die Hilfsgüter würden kaum einen kleinen LKW füllen. Nur für diesen Tropfen auf dem Weg zum heißen Stein würde man keine Yacht chartern. Und mit einem Segelboot wird man auch kaum die viel kritisierte Kriegsstrategie der israelischen Streitkräfte umstoßen.
Nein, die keffiyeh-tragenden Politsegler wollen vor allem eines: ein Zeichen setzen. Zeigen, dass es auch in ihren Herkunftsländern jede Menge Gleichgesinnte gibt, die sich mit der Free-Palestine-Bewegung solidarisieren – mit jenen Gruppen in und außerhalb von Palästina, die weiterhin dem Schlachtruf „from the river to the sea“ folgen, die also das erklärte Ziel der Hamas teilen. Diese hat ja gerade wieder einen Waffenstillstand mit Geiselfreilassung und sofortiger Kampfpause abgelehnt. Warum? Weil es ihnen eben nach wie vor nicht um Frieden mit Israel geht, sondern um einen Frieden ohne Israel.
Aber vielleicht wollten Greta und ihre Crew ja gerade das Gegenteil – ein Ende der Gewalt, die Freilassung der Geiseln, eine Zukunft für Gaza unter Führung von wirklich unschuldigen Zivilisten? Nun, Greta ist nicht gerade für nüchterne Vernunft berühmt, aber auch nicht für Scheu, ihre Meinung kundzutun. Wenn sie tatsächlich für ein Ende des Tötens, für die Freilassung der Geiseln und für einen haltbaren Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wäre, hätte sie uns und der Welt das sicher irgendwie wissen lassen.
Their mission was not the symbolic delivery of humanitarian aid to Gaza. The cargo amounts to less than a truckload—not exactly worth the sun-drenched yacht cruise. No, the keffiyeh-wearing voyagers meant to send a political message: that many like-minded peers back home also support the Free Palestine movement, i.e. those who still echo the slogan “from the river to the sea,” a phrase reflecting Hamas's stated objective. As of late, Hamas has rejected a US-Israeli ceasefire proposal that hinged on the release of hostages and an immediate halt to violence. Their goal, as we know, is not peace with Israel, but rather peace without Israel.
So, is Greta and her travel crew’s goal to advocate for peace, the release of hostages, and a future for Gaza led by those Gaza civilians who are truly innocent? Greta isn’t exactly known for her common sense, but she’s certainly not known for being shy, either. If she supported an end to the fighting and the hostage disaster and a durable peace between Palestinians and Israelis, she would likely have found a way to let us know.
Their mission was not the symbolic delivery of humanitarian aid to Gaza. The cargo amounts to less than a truckload—not exactly worth the sun-drenched yacht cruise. No, the keffiyeh-wearing voyagers meant to send a political message: that many like-minded peers back home also support the Free Palestine movement, i.e. those who still echo the slogan “from the river to the sea,” a phrase reflecting Hamas's stated objective. As of late, Hamas has rejected a US-Israeli ceasefire proposal that hinged on the release of hostages and an immediate halt to violence. Their goal, as we know, is not peace with Israel, but rather peace without Israel.
So, is Greta and her travel crew’s goal to advocate for peace, the release of hostages, and a future for Gaza led by those Gaza civilians who are truly innocent? Greta isn’t exactly known for her common sense, but she’s certainly not known for being shy, either. If she supported an end to the fighting and the hostage disaster and a durable peace between Palestinians and Israelis, she would likely have found a way to let us know.
Their mission was not the symbolic delivery of humanitarian aid to Gaza. The cargo amounts to less than a truckload—not exactly worth the sun-drenched yacht cruise. No, the keffiyeh-wearing voyagers meant to send a political message: that many like-minded peers back home also support the Free Palestine movement, i.e. those who still echo the slogan “from the river to the sea,” a phrase reflecting Hamas's stated objective. As of late, Hamas has rejected a US-Israeli ceasefire proposal that hinged on the release of hostages and an immediate halt to violence. Their goal, as we know, is not peace with Israel, but rather peace without Israel.
So, is Greta and her travel crew’s goal to advocate for peace, the release of hostages, and a future for Gaza led by those Gaza civilians who are truly innocent? Greta isn’t exactly known for her common sense, but she’s certainly not known for being shy, either. If she supported an end to the fighting and the hostage disaster and a durable peace between Palestinians and Israelis, she would likely have found a way to let us know.
Their mission was not the symbolic delivery of humanitarian aid to Gaza. The cargo amounts to less than a truckload—not exactly worth the sun-drenched yacht cruise. No, the keffiyeh-wearing voyagers meant to send a political message: that many like-minded peers back home also support the Free Palestine movement, i.e. those who still echo the slogan “from the river to the sea,” a phrase reflecting Hamas's stated objective. As of late, Hamas has rejected a US-Israeli ceasefire proposal that hinged on the release of hostages and an immediate halt to violence. Their goal, as we know, is not peace with Israel, but rather peace without Israel.
So, is Greta and her travel crew’s goal to advocate for peace, the release of hostages, and a future for Gaza led by those Gaza civilians who are truly innocent? Greta isn’t exactly known for her common sense, but she’s certainly not known for being shy, either. If she supported an end to the fighting and the hostage disaster and a durable peace between Palestinians and Israelis, she would likely have found a way to let us know.
Their mission was not the symbolic delivery of humanitarian aid to Gaza. The cargo amounts to less than a truckload—not exactly worth the sun-drenched yacht cruise. No, the keffiyeh-wearing voyagers meant to send a political message: that many like-minded peers back home also support the Free Palestine movement, i.e. those who still echo the slogan “from the river to the sea,” a phrase reflecting Hamas's stated objective. As of late, Hamas has rejected a US-Israeli ceasefire proposal that hinged on the release of hostages and an immediate halt to violence. Their goal, as we know, is not peace with Israel, but rather peace without Israel.
So, is Greta and her travel crew’s goal to advocate for peace, the release of hostages, and a future for Gaza led by those Gaza civilians who are truly innocent? Greta isn’t exactly known for her common sense, but she’s certainly not known for being shy, either. If she supported an end to the fighting and the hostage disaster and a durable peace between Palestinians and Israelis, she would likely have found a way to let us know.
Their mission was not the symbolic delivery of humanitarian aid to Gaza. The cargo amounts to less than a truckload—not exactly worth the sun-drenched yacht cruise. No, the keffiyeh-wearing voyagers meant to send a political message: that many like-minded peers back home also support the Free Palestine movement, i.e. those who still echo the slogan “from the river to the sea,” a phrase reflecting Hamas's stated objective. As of late, Hamas has rejected a US-Israeli ceasefire proposal that hinged on the release of hostages and an immediate halt to violence. Their goal, as we know, is not peace with Israel, but rather peace without Israel.
So, is Greta and her travel crew’s goal to advocate for peace, the release of hostages, and a future for Gaza led by those Gaza civilians who are truly innocent? Greta isn’t exactly known for her common sense, but she’s certainly not known for being shy, either. If she supported an end to the fighting and the hostage disaster and a durable peace between Palestinians and Israelis, she would likely have found a way to let us know.
@OpenEuroLLM Long overdue push. Congrats! Many excellent partners. Which is an asset but also a risk, if you consider the average funding per partner. Try to concentrate resources.
Open Letter to 1st Int'l Workshop on Nakba Narratives as Language Resources, Jan. 20, 2025, at COLING in Abu Dhabi. Organizers refused to distribute, suggested distribution via social media. Let’s contribute to lasting peace in the Middle East
https://t.co/4uZc95eYXr