Top Tweets for #KUHLE

Imvunulo ebusika, uvele utsi bhu kwelijazane...!
#UmnguniNeMlangeni #winterwear #eswatini #kuhlekwetfu #stylish

6/ Modell A: neue liberale Reformpartei
Eine denkbare Kombination:
Volker #Wissing
Marie-Agnes #StrackZimmermann
Konstantin #Kuhle
Johannes #Vogel
Das wäre weniger eine völlig neue politische Richtung als eine Neuformierung eines modernen liberalen Spektrums.
Mögliche Schwerpunkte:
➡️ Marktwirtschaft
➡️ Digitalisierung
➡️ Bürgerrechte
➡️ Verwaltungsreform
➡️ Europa
➡️ Verteidigung
➡️ gesellschaftliche Liberalität
#FDP #Reform
1/ Welche politischen Milieus könnten überhaupt zusammenpassen?
Auf der liberalen Seite wären Namen wie
Volker #Wissing, Johannes #Vogel, Konstantin #Kuhle und Marie-Agnes Strack-Zimmermann
naheliegend.
Gemeinsame Themen wären unter anderem:
• Marktwirtschaft
• Bürgerrechte
• Digitalisierung
• Verwaltungsmodernisierung
• Europa
• Verteidigung
• gesellschaftlicher Liberalismus
Allerdings sind Vogel, Kuhle und Strack-Zimmermann weiterhin noch eng an die FDP gebunden.
#FDP #Liberalismus

Umhlanga 🇸🇿🦁
#umhlanga2026

DAY 1: Happy maidens at Umhlanga registration 💃🏾🎉👯♀️🤩
#reeddance #umhlanga2026 #eswatini #imbaliyetfu #kuhle #umhlanga

@niusde_ Auf dem Foto fehlt noch Konstantin Elias #Kuhle #FDP.
Dank #StrackZimmermann und #Ampel Zeit bekommt die #FDP von mir NIE wieder meine Stimme. Habe sie dreimal gewählt. Gib jedem eine zweite Chance, eine Dritte wird es nicht geben.
#Mövenpick

Out and about: all the colours! 🤩💚
#vunulanawe #kuhlekwetfu #eswatini #nonecompare #tinitwitter #TiniX

Konstantin #Kuhle will sich um die „berufliche Weiterentwicklung“ (abseits von Partei und Parlament kümmern) und tritt daher nicht nochmal als Landesvorsitzender der #FDP #Niedersachsen an.
Wieder nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein klassischer Kuhle, um sich jede Option offen zu halten für die Karriere. Es symbolisiert alles, was diese Partei kaputt gemacht hat.
Warum kein Rücktritt aus dem Bundesvorstand, damit der Wiederaufbau der FDP unbelastet funktionieren kann?
@realTomBohn Da können #Duerr, #Hoene und #Kuhle richtig stolz sein. Die #niewiederfdp verschwindet. Weil sie einfach nicht kapiert, was sie falsch gemacht hat. Sie will es nicht sehen.
Was sagt denn die @FDP dazu? Habe ich was nicht mitbekommen?
@MarcoBuschmann #Kuhle #Strack-Dingenskirchen @christianduerr @KubickiWo
In Ludwigshafen hat der städtische Wahlausschuss den AfD-Politiker Joachim Paul nicht zur Oberbürgermeisterwahl zugelassen. Als Begründung wurde angeführt, es bestünden Zweifel an seiner Verfassungstreue. Damit wurde einem Kandidaten das passive Wahlrecht entzogen. Grundlage für diese Entscheidung sind Dossiers und Bewertungen von Behörden, die Pauls öffentliche Äußerungen, Vorträge und Publikationen heranzogen.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die angeblichen Belege im Detail anzusehen, und muss feststellen, dass am Ende nichts übrigbleibt.
Ich bin Mitglied der FDP. Freiheit, Liberalismus und Verantwortung bedeuten mir viel, besonders aber Gerechtigkeit, auch für meine politischen Gegner. Was in Ludwigshafen passiert ist, ist ein beispielloser Skandal in der neueren deutschen Geschichte.
Der Fall Ludwigshafen zeigt, wie weit sich deutsche Behörden inzwischen von den Grundlagen des Rechtsstaates entfernt haben. Dem AfD-Kandidaten wurde das passive Wahlrecht mit diesen Vorwürfen entzogen: Er hat Vorträge über Remigration besucht, geteilt und gehalten, er hat „linke Universitäten“ kritisiert, er hat Texte geteilt, die sich mit dem deutschen Volk und seiner Zukunft beschäftigen, er hat den Sieg der Meinungsfreiheit gefeiert und er hat rechte und konservative Publikationen gelesen und empfohlen. All das fällt eindeutig unter die im Grundgesetz garantierten Freiheiten.
Über politische Konzepte zu sprechen, sie zu befürworten oder abzulehnen, ist durch die Meinungsfreiheit geschützt. Kritik an Institutionen ist in einer Demokratie nicht nur erlaubt, sondern notwendig. Das Nachdenken über Migration, Identität oder Kultur fällt unter die Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Pressefreiheit bedeutet, dass jeder lesen darf, was er möchte, auch rechte oder konservative Publikationen. Den Sieg der Meinungsfreiheit zu feiern, ist nicht nur erlaubt, sondern geradezu eine Bekräftigung des Grundgesetzes selbst.
Besonders absurd werden die Vorwürfe, wenn man liest, was als weiteres Indiz gegen ihn angeführt wird: Er habe im Unterricht über das Nibelungenlied gesprochen. Er habe über Tolkien geschrieben und dessen konservative Geisteshaltung betont. Wenn schon die Beschäftigung mit der größten deutschen Heldendichtung oder einem der weltweit bedeutendsten Fantasy-Autoren als Zeichen mangelnder Verfassungstreue gewertet wird, dann ist das kein Beweis, sondern eine Farce. Wer solche Vorwürfe ernsthaft als Grundlage für die Aberkennung des passiven Wahlrechts verwendet, betreibt nicht den Schutz der Demokratie, sondern deren Zersetzung.
Das Grundgesetz ist an dieser Stelle eindeutig. Artikel 5 garantiert Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Wissenschaftsfreiheit. Artikel 38 und 28 garantieren das passive Wahlrecht, also das Recht, sich zur Wahl zu stellen. Ein Eingriff in dieses Recht ist nur dann zulässig, wenn konkrete, gegenwärtige und gewichtige Beweise vorliegen, dass jemand aktiv die freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpft. Doch im Falle Ludwigshafen findet sich kein einziger solcher Beweis. Kein Vortrag, keine Buchbesprechung, kein Unterricht über Tolkien oder das Nibelungenlied ist verfassungswidrig. Nach allen Kriterien der Verfassung handelt es sich hier um die normale Ausübung von Grundrechten.
Der Ausschluss des Kandidaten ist somit kein Akt der Rechtsstaatlichkeit, sondern reine Willkür. Behörden haben einem Bürger ohne konkrete Grundlage das passive Wahlrecht genommen. Wer so handelt, greift selbst in die demokratische Grundordnung ein. Es ist nicht der Kandidat, dessen Verfassungstreue hier in Zweifel steht, sondern die der Behörden, die sich mit einem politisch motivierten Ausschluss über Grundrechte hinwegsetzen.
In Ludwigshafen erleben wir gerade nicht den Schutz der Verfassung, sondern ihre Aushöhlung. Es ist Willkürherrschaft im Kern, und sie ist für die Zukunft unserer rechtsstaatlichen Ordnung ungleich gefährlicher als jedes Tolkien-Zitat, jedes Nachdenken über Migration oder jede Lektüre des Nibelungenliedes.
Konstantin #Kuhle gehörte zu den wesentlichen Brückenbauern der Ampel, der ein Zusammengehen von mehreren höchst unterschiedlichen Kräften proaktiv mitgestaltete, welche zwar unterschiedlicher nicht hätten sein können, aber aus seiner Sicht wohl auch deshalb kompatibel waren, gehört er ausdrücklich zum sozialliberalen Lager - mit Affinitäten in Richtung der SPD. Das erklärt wohl auch seinen Post zum Rückzug von Frauke #BrosiusGersdorf, der er trotz aller Skandale, Querelen und inhaltlichen Positionen, die nicht zuletzt gegen Meinungsfreiheit und Bürgerrechte gerichtet sind, höchste Qualifikation bescheinigt.
Möglicherweise ist er einer jener Charaktere, die manchen Wähler seiner Partei vergraulten. Dass er auf den Zug der Genossen aufspringt, ist kein Wunder, erklärte er in einem Interview mit "Cicero" am 10. Oktober 2019 doch unmissverständlich: "Die #AfD ist der Agent der politischen Verrohung in Deutschland". Mit Blick auf die Islam-Debatte bescheinigte er Horst Seehofer in der FAZ vom 23. März 2018, "ein Sicherheitsrisiko" darzustellen, weil er "Gräben wieder aufreißt, die in der Integrationsdebatte längst überwunden schienen". Und nicht umsonst schrieb der Tagesspiegel am 26. April 2019: "Der #FDP-Mann, der bei den Grünen ankommt".
Wen wundert es angesichts dessen, dass die Freien Demokraten niemand vermisst?

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